Zum Hauptinhalt springen

CooLWJ durchsuchen

选择搜索范围,输入关键词后按回车。

Sprache

Gedichte haben einen Widerhall · Geschichten haben eine Melodie

Poesie, für dich gesungen

Von einem Gedicht ausgehen und sich in der Melodie wiederbegegnen. Lieder hören, Gedichte lesen und auch die Geschichten in den Gedichten entdecken.

Musikwerke 233 Lieder

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Du edler Spross darfst ruhig bleiben

Ku Wuji · KI-Musik

Inspiriert von Wang Weis „山居秋暝“ („Herbstabend in den Bergen“). 空山新雨后,天气晚来秋;明月松间照,清泉石上流。竹喧归浣女,莲动下渔舟;随意春芳歇,王孙自可留。 Nach frischem Regen liegen die Berge still, am Abend wird die Luft herbstlich; der helle Mond scheint zwischen Kiefern, eine klare Quelle fließt über Steine. Im Bambus lärmen heimkehrende Wäscherinnen, Lotus bewegt sich unter einem flussabwärts fahrenden Fischerboot; mögen die Frühlingsblüten nach Belieben vergehen, der edle Wanderer darf hier verweilen. Stille Berge nach dem Regen, Kiefern und Mond, Quellen und Steine, Wäscherinnen und Fischerboote — mögen die Frühlingsblüten vergehen, diese Herbstberge sind schön genug, um einen Menschen zum Bleiben zu bewegen. Männliche und weibliche Stimmen singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Nichts weckt solche Sehnsucht

Ku Wuji · KI-Musik

Nach Wang Weis Gedicht 《相思》 („Sehnsucht“). 红豆生南国,春来发几枝;愿君多采撷,此物最相思。 — Rote Bohnen wachsen im südlichen Land, wie viele Zweige treiben sie im Frühling; mögest du reichlich davon pflücken, sie sind das Sinnbild tiefster Sehnsucht. Wenn im Süden der Frühling kommt, hängen die Zweige voller roter Bohnen; ein einziges kleines Korn spricht all die Sehnsucht aus, die Menschen nicht in Worte fassen können. Eine Bohne pflücken, an einen Menschen denken; die Bohne sehen ist, als sähe man den Menschen. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Ein Blick über tausend Li

Ku Wuji · KI-Musik

Nach Wang Zhihuans „登鹳雀楼“ („Aufstieg auf den Storchenturm“). 白日依山尽,黄河入海流;欲穷千里目,更上一层楼。 Die helle Sonne versinkt hinter den Bergen, der Gelbe Fluss strömt ins Meer; willst du deinen Blick tausend Li weit schweifen lassen, steige noch ein Stockwerk höher. Hinaufsteigen und in die Ferne blicken: Die Sonne sinkt hinter den Bergen, der Gelbe Fluss eilt zum Meer; um tausend Li weit zu sehen, steigt man ein weiteres Stockwerk hinauf. Ein Lied von der inneren Weite, die nach oben strebt. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Wer weiß, wie viele Blüten gefallen sind

Ku Wuji · KI-Musik

Nach Meng Haorans 《春晓》 (Frühlingsmorgen). 春眠不觉晓,处处闻啼鸟;夜来风雨声,花落知多少。 Im Frühlingsschlaf bleibt unbemerkt, dass es tagt, überall hört man Vögel rufen; nachts erklangen Wind und Regen, wer weiß, wie viele Blüten fielen. Im tiefen Frühlingsschlaf bemerkt man das Tageslicht nicht, beim Erwachen sind die Ohren voller Vogelgesang; man denkt an Wind und Regen in der Nacht und sorgt sich um die gefallenen Blüten im Hof, bleibt aber schläfrig liegen. Ein träges, sanftes Lied vom Frühlingsmorgen. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Frostglanz im Gasthaus

Ku Wuji · KI-Musik

Nach Li Bais „静夜思“ („Gedanken in stiller Nacht“). „床前明月光,疑是地上霜;举头望明月,低头思故乡。“ — Vor dem Bett helles Mondlicht, als läge Reif auf dem Boden; ich hebe den Kopf und schaue zum hellen Mond, senke ihn und denke an die Heimat. Mitten in der Nacht erwacht, vor dem Bett ein weißer Schimmer, der schlaftrunken wie Reif erscheint; den Kopf gehoben, sehe ich den Mond, den Kopf gesenkt, sehne ich mich heim — derselbe Mond tausend Li entfernt bescheint die Herberge ebenso wie die Tür daheim. Männer- und Frauenstimmen singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Am Zweig den Duft bewahren

Ku Wuji · KI-Musik

Nach Zheng Sixiaos 《寒菊 / 画菊》 („Chrysanthemen in der Kälte / Gemalte Chrysanthemen“). 花开不并百花丛,独立疏篱趣未穷;宁可枝头抱香死,何曾吹落北风中。 Ihre Blüten stehen nicht unter den hundert anderen Blumen, allein am lichten Zaun entfaltet sie unerschöpflichen Reiz; lieber stirbt sie am Zweig und hält ihren Duft fest, wann hätte sie sich je vom Nordwind herabwehen lassen. Die Chrysantheme in der Kälte wetteifert nicht mit den anderen Blumen um den Frühling; allein am lichten Zaun ist ihr Reiz unerschöpflich. Lieber verwelkt sie am Zweig und hält ihren Duft fest, als sich vom Nordwind herabwehen zu lassen. Ein Lied der Standhaftigkeit, das die Chrysantheme besingt und damit die eigene Haltung ausdrückt. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

纤手破新橙 — Zarte Hände öffnen eine frische Orange

Ku Wuji · KI-Musik

Nach Zhou Bangyans »少年游·并刀如水« (Lied der Jugend · Die Klinge aus Bing glänzt wie Wasser). 并刀如水,吴盐胜雪,纤手破新橙;锦幄初温,兽烟不断,相对坐调笙。低声问向谁行宿,城上已三更;马滑霜浓,不如休去,直是少人行。(Die Klinge aus Bing glänzt wie Wasser,Salz aus Wu übertrifft den Schnee,zarte Hände teilen eine frische Orange;hinter Brokatvorhängen wird es gerade warm,aus dem tiergestaltigen Räuchergefäß steigt unablässig Rauch,einander gegenübersitzend stimmen sie die Sheng. Leise fragt sie, bei wem er übernachten wolle,auf der Stadtmauer schlägt schon die dritte Nachtwache;das Pferd rutscht, der Reif liegt dicht,besser, du gehst nicht fort,es sind wahrlich kaum noch Menschen unterwegs.)Ein warmes Zimmer in einer Winternacht: Eine scharfe Klinge und feines Salz begleiten die frisch geteilte Orange, Räucherduft und Sheng-Klänge umgeben die beiden, die einander gegenübersitzen. Eine leise Frage bittet ihn zu bleiben; dichter Reif und glatte Wege sprechen dafür. Derselbe Text wird mit männlicher und weiblicher Stimme gesungen.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Kälte der jadeverzierten Sheng

Ku Wuji · KI-Musik

Nach Li Jings 《摊破浣溪沙·菡萏香销翠叶残》 („Zur erweiterten Melodie Huanxisha: Der Lotusduft vergeht, die grünen Blätter welken“). 菡萏香销翠叶残,西风愁起绿波间;还与韶光共憔悴,不堪看。细雨梦回鸡塞远,小楼吹彻玉笙寒;多少泪珠何限恨,倚栏干。 Der Lotusduft ist verflogen, die grünen Blätter sind verwelkt, im Westwind steigt Trauer zwischen grünen Wellen auf; mit der schönen Jahreszeit welken sie dahin, ein unerträglicher Anblick. Im feinen Regen kehrt man aus einem Traum vom fernen Grenzpass Jisai zurück, im kleinen Obergeschoss erklingt die kalte Jade-Sheng bis zum Ende; wie viele Tränen, wie grenzenlos der Schmerz, ans Geländer gelehnt. Der welke Lotus altert mit der schönen Jahreszeit, im Traum liegt Jisai, der Klang der Sheng bringt Kälte, Tränen und grenzenloser Schmerz, allein ans Geländer gelehnt. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Die Flöte im mondhellen Turm

Ku Wuji · KI-Musik

Nach den beiden Gedichten Li Yus 《望江南·闲梦远》 („Zur Melodie Wang Jiangnan: Müßige Träume schweifen fern“). 闲梦远,南国正芳春:船上管弦江面渌,满城飞絮辊轻尘,忙杀看花人。闲梦远,南国正清秋:千里江山寒色远,芦花深处泊孤舟,笛在月明楼。 Müßige Träume schweifen fern, im Süden steht der duftende Frühling in voller Blüte: Bläser und Saiten erklingen auf den Booten, grün schimmert der Fluss, durch die ganze Stadt fliegt Weidenflaum und wirbelt feinen Staub auf, die Blumenbetrachter kommen kaum zur Ruhe. Müßige Träume schweifen fern, im Süden ist klarer Herbst: Über tausend Meilen reichen Flüsse und Berge in kalten Farben in die Ferne, tief zwischen Schilfblüten liegt ein einsames Boot, eine Flöte erklingt im mondhellen Haus. Zwei Träume, einer für das bunte Treiben des Frühlings, einer für die einsame Kälte des Herbstes; im Traum ein Gast, beim Erwachen ein Gefangener. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Die Wildgänse verschwunden, Tor hinter Tor

Ku Wuji · KI-Musik

Nach Li Qingzhaos „念奴娇·春情“ (Zur Melodie Nian nu jiao · Frühlingsgefühle). Ein verödeter Hof, dazu schräger Wind und feiner Regen, die Tore müssen geschlossen bleiben; liebkosend wiegen sich Weiden, zart blühen Blumen, das Kalte-Speisen-Fest naht, und jede Wetterlaune bedrückt. Ein Gedicht mit schwierigen Reimen ist vollendet, der Rausch des schweren Weins verflogen, eigen ist der Geschmack dieses Müßiggangs; die ziehenden Wildgänse sind alle vorüber, tausend Gedanken lassen sich kaum versenden. Oben im Haus herrscht Frühlingskälte, ringsum hängen Vorhänge herab, die Decke ist kalt, der Duft verflogen, gerade aus einem neuen Traum erwacht, kann die Bekümmerte nicht länger liegen bleiben; klarer Tau fließt am Morgen, der junge Blauglockenbaum treibt erste Blätter, wie groß ist die Lust auf einen Frühlingsausflug. Die Sonne steht hoch, der Dunst verzieht sich, noch einmal schauen, ob es heute aufgeklart ist. Männliche und weibliche Stimmen singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Die einsame Stadt verschließt ihre Tore

Ku Wuji · KI-Musik

Nach Fan Zhongyans „渔家傲·秋思“ (Herbstgedanken zur Melodie „Stolz des Fischers“). 塞下秋来风景异,衡阳雁去无留意;四面边声连角起,千嶂里,长烟落日孤城闭。浊酒一杯家万里,燕然未勒归无计;羌管悠悠霜满地,人不寐,将军白发征夫泪。 Im Herbst zeigt sich das Grenzland fremdartig; die Gänse ziehen ohne Zögern nach Hengyang. Von allen Seiten steigen Grenzlandklänge mit Hörnerrufen auf; zwischen tausend Bergwänden, langem Rauch und sinkender Sonne schließt die einsame Stadt ihre Tore. Ein Becher trüber Wein, die Heimat zehntausend Li entfernt; noch ist kein Sieg am Yanran verewigt, an Heimkehr ist nicht zu denken. Die Qiang-Flöte klingt langgezogen, Frost bedeckt den Boden; niemand schläft, der General trägt weißes Haar, die Soldaten weinen. Der Herbst der Grenzwächter: Gänse ziehen ohne Bleiben fort, die einsame Stadt schließt bei Sonnenuntergang, trüber Wein vermag kaum zu wärmen, ohne vollbrachten Ruhm gibt es keine Heimkehr; weißes Haar und Tränen liegen im Frost. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Lyrische Musik im altchinesischen Stil

Grüne Berge wie eine Mauer

Ku Wuji · KI-Musik

Inspiriert von Sadulas „念奴娇·登石头城次东坡韵“ (Zur Melodie „Niannujiao“: Auf der Steinernen Stadt, nach Dongpos Reimen). Oben auf der Steinernen Stadt scheint der Himmel tief über Wu und Chu zu liegen, der Blick findet nichts mehr; an der einst so günstig gelegenen Stätte der Sechs Dynastien stehen allein die grünen Berge wie Mauern. Banner verdunkelten die Sonne, Masten und Ruder reichten bis an die Wolken, weiße Gebeine lagen dicht wie Schnee; wie viele Helden hat der eine Fluss an seinen beiden Ufern aufgezehrt. Verlassene Nebenpaläste, Ostwind auf dem kaiserlichen Fahrweg, Jahr für Jahr sprießt duftendes Gras; bei Sonnenuntergang flackern Irrlichter am Kiefernpfad, bei Gesang und Tanz vor den Weinbechern wandelt sich unbemerkt das schwarze Haar. Trauer durch die Jahrtausende, über dem Qinhuai liegt lauter Mondlicht. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.

Musik hören · Liedtext lesen →

Design auswählen

Das Design gilt für die gesamte Website.