
Lyrische Musik im altchinesischen Stil
Über tausend Meilen denselben schönen Mond betrachten
Ku Wuji · KI-Musik
Nach Su Shis „水调歌头·明月几时有“ („Shuidiaogetou · Seit wann gibt es den hellen Mond“). 明月几时有,把酒问青天;不知天上宫阙,今夕是何年。我欲乘风归去,又恐琼楼玉宇,高处不胜寒;起舞弄清影,何似在人间。转朱阁,低绮户,照无眠;人有悲欢离合,月有阴晴圆缺,此事古难全。但愿人长久,千里共婵娟。 Seit wann gibt es den hellen Mond, frage ich den blauen Himmel mit erhobenem Weinbecher; ich weiß nicht, welches Jahr heute Abend in den himmlischen Palästen herrscht. Auf dem Wind möchte ich heimkehren, doch fürchte ich die Paläste aus Jade, die unerträgliche Kälte in der Höhe; ich tanze mit meinem klaren Schatten, wie könnte dies dem Leben auf Erden gleichen. Der Mond zieht um rote Gemächer, sinkt vor verzierte Fenster und bescheint die Schlaflosen; Menschen kennen Leid und Freude, Trennung und Wiedersehen, der Mond kennt Wolken und Klarheit, Fülle und Schwinden, seit alters lässt sich dies schwer vollkommen machen. Mögen die Menschen lange leben und selbst tausend Meilen voneinander entfernt den schönen Mond teilen. Die weite Gelassenheit und tiefe Zuneigung eines Menschen, der beim Mittherbstfest des Bingchen-Jahres freudig bis zum Morgengrauen trank und schwer berauscht an Ziyou dachte. Männliche und weibliche Stimme singen denselben Text.
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