Interpretation eins · Männerstimme
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Lyrische Musik im altchinesischen Stil · Musik mit KI komponieren
Ku Wuji · KI-Musik · 1 Aufruf
Nach den beiden Gedichten Li Yus 《望江南·闲梦远》 („Zur Melodie Wang Jiangnan: Müßige Träume schweifen fern“). 闲梦远,南国正芳春:船上管弦江面渌,满城飞絮辊轻尘,忙杀看花人。闲梦远,南国正清秋:千里江山寒色远,芦花深处泊孤舟,笛在月明楼。 Müßige Träume schweifen fern, im Süden steht der duftende Frühling in voller Blüte: Bläser und Saiten erklingen auf den Booten, grün schimmert der Fluss, durch die ganze Stadt fliegt Weidenflaum und wirbelt feinen Staub auf, die Blumenbetrachter kommen kaum zur Ruhe. Müßige Träume schweifen fern, im Süden ist klarer Herbst: Über tausend Meilen reichen Flüsse und Berge in kalten Farben in die Ferne, tief zwischen Schilfblüten liegt ein einsames Boot, eine Flöte erklingt im mondhellen Haus. Zwei Träume, einer für das bunte Treiben des Frühlings, einer für die einsame Kälte des Herbstes; im Traum ein Gast, beim Erwachen ein Gefangener. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.
Der müßige Traum schweift wieder weit, zurück zu Frühling und Herbst im Süden
Die Klänge der Bläser und Saiten an Bord, treiben noch über den Fluss
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In den Worten liegt ein Lied
[Einleitung]
[Strophe 1]
Unversehens ist der Traum in die Ferne geraten
Ich senke den Kopf, und im Süden sind die Flussinseln überall grün
Auf dem Boot erklingen Blas- und Saiteninstrumente
Der Fluss ist so grün, wie frisch gekelterter Wein
Durch die ganze Stadt wirbeln Weidenflocken
Die Blütenschauer haben so viel zu tun, dass der Schweiß ihre Ärmel durchnässt
[Vorrefrain]
Wie lebhaft ist der Frühling im Traum
Lässt es den Erwachten noch um vieles schmaler erscheinen
[Refrain]
Der müßige Traum schweift wieder weit, zurück zu Frühling und Herbst im Süden
Die Klänge der Bläser und Saiten an Bord, treiben noch über den Fluss
Tausend Meilen Flüsse und Berge, ihre kalten Farben reichen bis ins Herz
Tief in den Schilfblüten, liegt ein einsames Boot
Fliegende Samenflocken wirbeln mit feinem Staub, die Blumenbesucher kommen nicht zur Ruhe
Beim Erwachen, bleibt nur die Flöte im mondhellen Turm
[Strophe 2]
Der Traum rollt wieder zurück
Diesmal,führt mich der Traum in stille Abgeschiedenheit
Berge und Flüsse über tausend Li sind in die Ferne gerückt
Die Kälte hüllt tausend Meilen in ein altes Seidentuch
Tief drinnen leuchten die Schilfblüten weiß
Ein einsames Boot, liegt schon lange zwischen den Schilfblüten
[Vorrefrain]
Der fernste Flötenton
Vom mondhellen Turm her, weht es mir ins Herz
[Refrain]
Der müßige Traum schweift wieder weit, zurück zu Frühling und Herbst im Süden
Die Klänge der Bläser und Saiten an Bord, treiben noch über den Fluss
Tausend Meilen Flüsse und Berge, ihre kalten Farben reichen bis ins Herz
Tief in den Schilfblüten, liegt ein einsames Boot
Fliegende Samenflocken wirbeln mit feinem Staub, die Blumenbesucher kommen nicht zur Ruhe
Beim Erwachen, bleibt nur die Flöte im mondhellen Turm
[Instrumental]
[Strophe 3]
Die Träume des Frühlings sind so voller Leben
Der Herbsttraum,lässt nur mich mich an ihm sattsehen
Am meisten fürchte ich, dass die beiden Träume ineinander übergehen
Kaum geht der Frühling zu Ende, kommt der Herbst so jäh
Je prächtiger alles im Traum erscheint
Desto mehr fürchte ich beim Erwachen, meine Umgebung deutlich zu sehen
[Zwischenteil]
Ich komme aus dem Süden
Der Frühling damals, er geizte nie mit seinem Bitten zu bleiben
Nun lebt der Frühling noch im Traum
So weiß sind die Schilfblüten, wie unzählbarer Kummer
Der Flötenklang umspielt noch immer das mondhelle Haus
Was er herüberweht, sind lauter Gründe, nicht zurückkehren zu können
Soll ich den Traum noch weiterträumen
Im Schlaf ein Gast, im Wachen ein Gefangener
[Strophe 4]
Bald wird es hell, der Traum verblasst
Zuerst verstummt die Flöte, dann zieht sich auch das Mondlicht zurück
Ich falte die beiden Träume ordentlich zusammen
Den Frühling lege ich links hin, den Herbst zur rechten Hand
Die ordentlich gefalteten Träume lege ich unters Kissen
Heute Nacht träume ich weiter, damit der Süden nicht lange warten muss
[Letzter Refrain]
Der müßige Traum schweift wieder weit, zurück zu Frühling und Herbst im Süden
Die Klänge der Bläser und Saiten an Bord, treiben noch über den Fluss
Tausend Meilen Flüsse und Berge, ihre kalten Farben reichen bis ins Herz
Tief in den Schilfblüten, liegt ein einsames Boot
Fliegende Samenflocken wirbeln mit feinem Staub, die Blumenbesucher kommen nicht zur Ruhe
Beim Erwachen, bleibt nur die Flöte im mondhellen Turm
[Ausklang]
Der Traum zieht wieder in die Ferne
Hören wir der Flöte, noch bis zum Ende zu
Bildwelten klassischer chinesischer Dichtung und eigene Liedtexte · Musik mit KI komponiert
Es folgt die Übersetzung des Liedtextes; die Aufnahme enthält weiterhin den Originalgesang, es wurde keine neue Audiofassung erzeugt.

Ku Wuji · KI-Musik
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