Zum Hauptinhalt springen

CooLWJ durchsuchen

选择搜索范围,输入关键词后按回车。

Sprache

Cover von 《Du mit den roten Ärmeln, weine nicht》

Lyrische Musik im altchinesischen Stil · Musik mit KI komponieren

Du mit den roten Ärmeln, weine nicht

Ku Wuji · KI-Musik · 3 Aufrufe

Inspiriert von Yuan Haowens 《江月晃重山·初到嵩山时作》 (»Flussmond über den Bergketten · Bei der ersten Ankunft am Songshan verfasst«). 塞上秋风鼓角,城头落日旌旗;少年鞍马适相宜,从军乐,莫问所从谁。侯骑才通蓟北,先声已动辽西;归期犹及柳依依,春闺月,红袖不须啼。 An der Grenze Herbstwind, Trommeln und Hörner, auf der Stadtmauer Abendsonne und Fahnen; dem jungen Mann stehen Sattel und Pferd wohl an, froh ist das Soldatenleben, fragt nicht, wem er folgt. Kaum sind die berittenen Späher nach Jibei durchgedrungen, hat ihr vorauseilender Ruf schon Liaoxi erschüttert; zur Rückkehr werden die Weiden noch zart herabhängen, im Frühlingsgemach scheint der Mond, die Frau mit den roten Ärmeln braucht nicht zu weinen. Ein zugleich schwungvolles und zärtliches Lied über einen jungen Mann, der in den Krieg zieht. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.

Diese eine Zeile im Lied

Zum Heer zu gehen war ursprünglich eine Freude

Welchem General man auch folgt,stolz ist man allemal

Vollständigen Liedtext lesen ↓

Wähle unten eine Gesangsversion, damit dich die Melodie beim Lesen dieses Gedichts begleitet.

In den Worten liegt ein Lied

Liedtext

[Einleitung]

[Strophe 1]

Im Herbstwind an der Grenze

Trommeln und Hörner klingen mit jedem Ruf drängender

Unter der Abendsonne über den Stadtzinnen

Die Banner glühen darin tiefrot

Ich bin dieses Jahr gerade siebzehn geworden

Sattel und Pferd passen gerade zu mir

[Vorrefrain]

Im Sattel sitze ich sicherer als daheim

Mit Bogen und Klinge in der Hand fürchte ich weder Himmel noch Erde

[Refrain]

Zum Heer zu gehen war ursprünglich eine Freude

Welchem General man auch folgt,stolz ist man allemal

Zur Heimkehr schaffst du es, solange die Weiden sich zärtlich wiegen

Wenn ich heimkomme, sind die Weidenzweige noch ganz zart

Im Frühling bescheint der Mond das Frauengemach, den Ort der Sehnsucht

Du mit den roten Ärmeln brauchst nicht zu weinen

[Strophe 2]

Unsere berittenen Späher waren gerade erst in Jibei angekommen

Der Ruf ist ihm bereits bis nach Liaoxi vorausgeeilt

Wenn die Feinde den Namen unseres Banners hören

Wagen sie selbst im Schlaf kaum ruhig zu atmen

Wer würde ein solches Heer nicht lieben

Wer wäre nicht froh, ihr zu folgen

[Vorrefrain]

Den Brief nach Hause habe ich fertig geschrieben

Gleich im ersten Satz steht, wann ich zurückkehre

[Refrain]

Zum Heer zu gehen war ursprünglich eine Freude

Welchem General man auch folgt,stolz ist man allemal

Zur Heimkehr schaffst du es, solange die Weiden sich zärtlich wiegen

Wenn ich heimkomme, sind die Weidenzweige noch ganz zart

Im Frühling bescheint der Mond das Frauengemach, den Ort der Sehnsucht

Du mit den roten Ärmeln brauchst nicht zu weinen

[Instrumental]

[Strophe 3]

Wenn man kämpft, soll man glänzende Schlachten schlagen

So schnell, als fegte ein Windstoß vorüber

Warte auf den Tag des vollkommenen Sieges

Die Weidenknospen treiben gerade zartes Grün

Meine militärischen Verdienste trage ich an der Brust

Den ganzen Weg zurückreiten, um dich zu sehen

[Zwischenteil]

Der Mond über dem Frauengemach im Frühling

Wird sich nach der Blütezeit richten, die wir vereinbart haben

Du, weine bitte nicht

Tränen werden das Mondlicht durchnässen

Lass das Fenster einen Spalt offen

Ich bitte den Frühlingswind, ein Lied auf der Weidenflöte zu spielen

Wenn der Flötenklang dein Fenster erreicht

Ist der Augenblick für meinen Aufbruch gekommen

[Strophe 4]

Ein junger Mensch zieht von zu Hause fort

Dann reiche den Namen in die Ferne

Wenn der Frühlingswind alles grün gefärbt hat

Die Entfernung von jenseits der Grenze bis nach Hause

Ich werde pünktlich erscheinen

In deinem Blick, der unter der Weide auf dich wartet

[Letzter Refrain]

Zum Heer zu gehen war ursprünglich eine Freude

Welchem General man auch folgt,stolz ist man allemal

Zur Heimkehr schaffst du es, solange die Weiden sich zärtlich wiegen

Wenn ich heimkomme, sind die Weidenzweige noch ganz zart

Im Frühling bescheint der Mond das Frauengemach, den Ort der Sehnsucht

Du mit den roten Ärmeln brauchst nicht zu weinen

[Ausklang]

Trommeln und Hörner bleiben an der Grenze zurück

Über Weidenflaum gehe ich nach Hause

Bildwelten klassischer chinesischer Dichtung und eigene Liedtexte · Musik mit KI komponiert

Es folgt die Übersetzung des Liedtextes; die Aufnahme enthält weiterhin den Originalgesang, es wurde keine neue Audiofassung erzeugt.

Kommentarbereich

Kommentare werden geladen…

Interpretation eins · Männerstimme

4:38

Interpretation eins · Frauenstimme

4:36

Design auswählen

Das Design gilt für die gesamte Website.