Zum Hauptinhalt springen

CooLWJ durchsuchen

选择搜索范围,输入关键词后按回车。

Sprache

Cover von 《Eine feuchte Spur auf dem blauen Gewand》

Lyrische Musik im altchinesischen Stil · Musik mit KI komponieren

Eine feuchte Spur auf dem blauen Gewand

Ku Wuji · KI-Musik · 3 Aufrufe

Inspiriert von Nalan Xingdes „菩萨蛮·新寒中酒敲窗雨“ („Zum Liedmaß Pusaman: Neue Kälte, Weinrausch und Regen am Fenster“). 新寒中酒敲窗雨,残香细袅秋情绪;才道莫伤神,青衫湿一痕。无聊成独卧,弹指韶光过;记得别伊时,桃花柳万丝。 Neue Kälte, noch benommen vom Wein, Regen klopft ans Fenster; letzter Duft steigt in feinen Fäden auf und weckt Herbstgefühle. Kaum sage ich mir, ich solle mich nicht grämen, zeichnet eine nasse Spur das blaue Gewand. Mutlos liege ich allein, im Fingerschnippen vergeht die schöne Zeit; ich erinnere mich an den Abschied von ihr, an Pfirsichblüten und zehntausend Weidenfäden. In einer Herbstnacht vom Wein erwacht und dem Regen lauschend, steht der Abschied im Frühling lebhaft vor Augen; im Fingerschnippen ist die schöne Zeit bereits einer anderen gewichen. Männliche und weibliche Stimmen singen denselben Text.

Diese eine Zeile im Lied

Kaum gesagt, ich solle nicht traurig sein, schon nässen Tränen das Gewand

Ein feuchter Pinselstrich breitet sich auf dem blauen Gewand aus

Vollständigen Liedtext lesen ↓

Wähle unten eine Gesangsversion, damit dich die Melodie beim Lesen dieses Gedichts begleitet.

In den Worten liegt ein Lied

Liedtext

[Einleitung]

[Strophe 1]

Sobald es kühl wurde, trank ich ein paar Becher mehr

Der Rausch steigt mit dem Klang des Regens an

Die Regentropfen klopften die ganze Nacht ans Fenster

Als würde draußen jemand leise weinen

Ich bin im Rausch gefangen

Ich zähle die Regentropfen und höre erst bei Tagesanbruch auf

[Vorrefrain]

Der Weihrauch im Gefäß ist schon mehr als halb verbrannt

Der feine, sich kräuselnde Rauch ist ganz von Herbststimmung erfüllt

[Refrain]

Kaum gesagt, ich solle nicht traurig sein, schon nässen Tränen das Gewand

Ein feuchter Pinselstrich breitet sich auf dem blauen Gewand aus

Allein liege ich da und langweile mich unendlich

Mit einem Fingerschnippen ist die schöne Zeit vergangen

Ich erinnere mich an den Abschied von ihr

Pfirsichblüten blühten zwischen zahllosen Weidenfäden

[Strophe 2]

Dabei hatte ich mir gerade erst zugeredet

Ich hatte mir fest vorgenommen, standhafter zu sein

Noch waren die Worte nicht verklungen

Fallen schon die Tränen auf den Boden

Jene eine Spur auf dem blauen Gewand

Noch kläglicher als die Regentropfen

[Vorrefrain]

Ich lege mich hin und setze mich wieder auf

So langweilig wie ein einzelner Wellenring

[Refrain]

Kaum gesagt, ich solle nicht traurig sein, schon nässen Tränen das Gewand

Ein feuchter Pinselstrich breitet sich auf dem blauen Gewand aus

Allein liege ich da und langweile mich unendlich

Mit einem Fingerschnippen ist die schöne Zeit vergangen

Ich erinnere mich an den Abschied von ihr

Pfirsichblüten blühten zwischen zahllosen Weidenfäden

[Instrumental]

[Strophe 3]

Ich erinnere mich an jenen Morgen, als ich sie verabschiedete

Die Pfirsichblüten blühten ohne jeden Grund

Tausende und Abertausende Weidenzweige hängen herab

Ein Windstoß bringt sie durcheinander

Sie senkte den Kopf und ging ein paar Schritte

Mehr als einmal hast du dich nach mir umgesehen

[Zwischenteil]

Der Frühling scheint erst gestern gewesen zu sein

Ein Fingerschnippen, und schon ist Herbstregen daraus geworden

Die Pfirsichblüten sind verblüht und die Weidenblätter gelb geworden

Jede Nachricht von ihr versank auf dem Meeresgrund

Das damalige Grün der tausend Weidenfäden

Sind heute dürre Zweige im Regen geworden

Nur ich erinnere mich an jenen Tag

Und bewahre jenen Tag als ewiges Rätsel

[Strophe 4]

Der Regen hat aufgehört, auch der Rausch ist verflogen

Der Herbst ist wieder eine Stufe tiefer geworden

Ich hänge mein blaugrünes Gewand zum Trocknen auf

Damit die Sonne jene Spur trocknet

Und jene im Herzen

Nur die Zeit kann sie langsam heilen

[Letzter Refrain]

Kaum gesagt, ich solle nicht traurig sein, schon nässen Tränen das Gewand

Ein feuchter Pinselstrich breitet sich auf dem blauen Gewand aus

Allein liege ich da und langweile mich unendlich

Mit einem Fingerschnippen ist die schöne Zeit vergangen

Ich erinnere mich an den Abschied von ihr

Pfirsichblüten blühten zwischen zahllosen Weidenfäden

[Ausklang]

Der letzte Rest des Räucherwerks ist verglüht

Die Stimmung des Herbstes liegt noch im Regen

Bildwelten klassischer chinesischer Dichtung und eigene Liedtexte · Musik mit KI komponiert

Es folgt die Übersetzung des Liedtextes; die Aufnahme enthält weiterhin den Originalgesang, es wurde keine neue Audiofassung erzeugt.

Kommentarbereich

Kommentare werden geladen…

Interpretation eins · Männerstimme

4:47

Interpretation eins · Frauenstimme

4:49

Design auswählen

Das Design gilt für die gesamte Website.