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Cover von 《Ein Fluss in grenzenloser Weite》

Lyrische Musik im altchinesischen Stil · Musik mit KI komponieren

Ein Fluss in grenzenloser Weite

Ku Wuji · KI-Musik · 4 Aufrufe

Ein Probelied im altchinesischen Stil, das Cao Zhis 《洛神赋》 („Rhapsodie über die Göttin des Luo“) weiter ausführt. Es erzählt von der Begegnung am Luo, dem Austausch von Liebespfändern, den getrennten Wegen von Mensch und Gottheit und dem Zurückblicken nach dem Abschied. Es gibt jeweils eine Fassung mit Männer- und Frauenstimme. Dies ist derzeit eine Hörprobefassung; die Artikulation einzelner Wörter muss noch verbessert werden.

Diese eine Zeile im Lied

Getrennt durch weites Wasser Getrennt durch Mondlicht an zwei Ufern

Du verbirgst deine unausgesprochene Sehnsucht mitten im Wasser

Das Gedicht als Inspirationsquelle Cao Zhi ·《Rhapsodie über die Göttin des Luo》
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In den Worten liegt ein Lied

Liedtext

[Einleitung]

[Strophe 1]

Bei Sonnenuntergang zieht Wagenstaub über den alten Hügel

Am duftenden Ufer binde ich das Pferd an, der sinkenden Sonne zugewandt

一川秋水分明镜 — Der ganze herbstliche Fluss liegt klar wie ein Spiegel

An einem halben Ufer verströmen verborgene Orchideen ihren zarten Duft

Wer lässt leichten Schnee im Wirbelwind tanzen

Ein Blick, anmutig wie eine aufgeschreckte Wildgans, sinkt mir ins Herz

[Vorrefrain]

Den kleinen Wellen möchte ich meine innigsten Gefühle anvertrauen

Noch ehe ich den Mund öffne, bin ich schon voller Ungewissheit

[Refrain]

Getrennt durch weites Wasser Getrennt durch Mondlicht an zwei Ufern

Du verbirgst deine unausgesprochene Sehnsucht mitten im Wasser

Ich löse meinen Jadeanhänger Du schenkst mir dafür deinen glänzenden Ohrschmuck

Auch wenn wir einander verstehen, bleibt die Kluft zwischen Menschen und Göttern unüberwindlich

Wenn es mir in diesem Leben nicht vergönnt ist Mit dir die langen Jahre zu betrachten

Möge mein Herz mit dem Luo fortziehen und jenem Blick die Treue halten

[Strophe 2]

Mit leichten Schritten über die Wellen bewegt sich das Gewand

Will gehen und verweile doch, die Nacht ist noch nicht halb vergangen

Ich fürchte, unser einstiger Schwur verweht wie ein Traum

Du vertraust deinen langen Seufzer der dahinfließenden Zeit an

Noch ehe die Worte über die Lippen kommen, wird der Wind still

Eine Begegnung im Augenblick, ein Leben lang verborgen bewahrt

[Vorrefrain]

Tiefe Liebe allein vermag das andere Ufer nicht zu erreichen

Erst jetzt weiß ich, selbst Händehalt kann zur Wunde werden

[Refrain]

Getrennt durch weites Wasser Getrennt durch Mondlicht an zwei Ufern

Du verbirgst deine unausgesprochene Sehnsucht mitten im Wasser

Ich löse meinen Jadeanhänger Du schenkst mir dafür deinen glänzenden Ohrschmuck

Auch wenn wir einander verstehen, bleibt die Kluft zwischen Menschen und Göttern unüberwindlich

Wenn es mir in diesem Leben nicht vergönnt ist Mit dir die langen Jahre zu betrachten

Möge mein Herz mit dem Luo fortziehen und jenem Blick die Treue halten

[Instrumental]

[Strophe 3]

Der Wolkenwagen schwindet in die Ferne, Wasser und Himmel dehnen sich weit

回首含情泪满裳 — Ich blicke voll Zuneigung zurück, Tränen durchnässen mein Gewand

只道幽深难再见 — Ich dachte nur, in dieser verborgenen Tiefe sei ein Wiedersehen schwer

犹将寸心寄我旁 — Noch immer schickst du dein kleines, aufrichtiges Herz an meine Seite

[Zwischenteil]

Ich folge dem langen Fluss stromaufwärts und suche die Schatten von einst

Ein Boot voller Sterne bescheint den leeren Fluss

Reif nässt mein Gewand, der Tag will anbrechen

Das Herz folgt dem fließenden Wasser, nicht dem Zügel

Selbst wenn uns fortan tausend Berge trennen

Nicht zulassen, dass unsere Vertrautheit dem Vergessen anheimfällt

[Letzter Refrain]

Getrennt durch weites Wasser Getrennt durch Mondlicht an zwei Ufern

Du verbirgst deine unausgesprochene Sehnsucht mitten im Wasser

Ich bewahre die erste Begegnung im Gedächtnis und hüte den leuchtenden Ohrschmuck

Auch wenn wir einander verstehen, bleibt die Kluft zwischen Menschen und Göttern unüberwindlich

Wenn es mir in diesem Leben nicht vergönnt ist Mit dir die langen Jahre zu betrachten

Möge mein Herz mit dem Luo fortziehen und jenem Blick die Treue halten

[Ausklang]

东归欲去仍回望 — Auf dem Heimweg nach Osten will ich aufbrechen und blicke doch noch einmal zurück

Der Luo schweigt,der Himmel ist grenzenlos

Bildwelten klassischer chinesischer Dichtung und eigene Liedtexte · Musik mit KI komponiert

Es folgt die Übersetzung des Liedtextes; die Aufnahme enthält weiterhin den Originalgesang, es wurde keine neue Audiofassung erzeugt.

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Interpretation eins · Männerstimme

4:01

Interpretation eins · Frauenstimme

4:12

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