Interpretation eins · Männerstimme
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Gefühlvolle Musik im chinesischen Stil · Musik mit KI komponieren
Ku Wuji · KI-Musik · 4 Aufrufe
Ausgehend von der Mondnacht des Mittherbstfestes und der Sehnsucht nach dem Bruder in Su Shis 《水调歌头》 („Shuidiao Getou“) führt das Lied vom erhobenen Becher und der Frage an den Mond zu Schlaflosigkeit und den Lichtern der Menschenwelt. Es besingt, wie schwer sich Beisammensein und Trennung erfüllen lassen, den gemeinsamen Mond an zwei Orten und den aus der Ferne gesandten Wunsch nach Wohlergehen. Zwei Solofassungen folgen demselben Mondlicht und bewahren den leisen Nachklang der Sehnsucht und die Wärme guter Wünsche.
Ein klarer Vollmond bescheint die Schlaflosen
Über zehntausend Meilen teilen wir sein klares Licht und seine volle Rundung
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In den Worten liegt ein Lied
[Strophe eins]
Das Mondbild im Becher will zum Himmel aufsteigen
Heute Nacht das klare Mondlicht, wieder ist ein Jahr vergangen
Ich hebe den Becher und möchte den Mond zwischen den Wolken fragen
Ich beginne zu tanzen und klares Mondlicht fällt an meine Ärmel
[Gesangseinleitung]
Wer leistet mir dort oben in den Jadepalästen Gesellschaft
Besser sind die Lichter unter den Menschen
[Refrain]
Ein klarer Vollmond bescheint die Schlaflosen
Über zehntausend Meilen teilen wir sein klares Licht und seine volle Rundung
世间聚散难如愿 — Begegnung und Abschied auf dieser Welt fügen sich selten unseren Wünschen
Vertrauen wir die Sehnsucht einstweilen Flöten und Saiten an
Mögest du Jahr um Jahr bei guter Gesundheit bleiben
Durch unsere Fenster betrachten wir gemeinsam den Mond hoch am Himmel
[Zwischenspiel]
[Zweite Strophe]
Der Mond zieht vom zinnoberroten Pavillon zum Fenster
Noch findet niemand Schlaf, schon ist die Nacht vorgerückt
Zusammenfinden und Abschied waren noch nie vorherbestimmt
Warum gerade heute Nacht allein Vollkommenheit verlangen
[Gesangseinleitung]
Wer leistet mir dort oben in den Jadepalästen Gesellschaft
Besser sind die Lichter unter den Menschen
[Refrain]
Ein klarer Vollmond bescheint die Schlaflosen
Über zehntausend Meilen teilen wir sein klares Licht und seine volle Rundung
世间聚散难如愿 — Begegnung und Abschied auf dieser Welt fügen sich selten unseren Wünschen
Vertrauen wir die Sehnsucht einstweilen Flöten und Saiten an
Mögest du Jahr um Jahr bei guter Gesundheit bleiben
Durch unsere Fenster betrachten wir gemeinsam den Mond hoch am Himmel
[Überleitung]
Einst suchte ich hoch am Himmel einen Ort der Heimkehr
Ich drehe mich um, die Lichter sind die Menschenwelt
Wolken ziehen über den leeren Hof, er wird hell und wieder dunkel
Ich bewahre die Sehnsucht, um Jahre um Jahre mit ihr zu verbringen
[Letzter Refrain]
Ein klarer Vollmond bescheint die Schlaflosen
Über zehntausend Meilen teilen wir sein klares Licht und seine volle Rundung
世间聚散难如愿 — Begegnung und Abschied auf dieser Welt fügen sich selten unseren Wünschen
Vertrauen wir die Sehnsucht einstweilen Flöten und Saiten an
Mögest du Jahr um Jahr bei guter Gesundheit bleiben
Durch unsere Fenster betrachten wir gemeinsam den Mond hoch am Himmel
[Ausklang]
Aus der Ferne weiß ich, dass du in diesem Augenblick nach mir Ausschau hältst
Ein Schimmer klaren Lichts erreicht mein Kissen
Bildwelten klassischer chinesischer Dichtung und eigene Liedtexte · Musik mit KI komponiert
Es folgt die Übersetzung des Liedtextes; die Aufnahme enthält weiterhin den Originalgesang, es wurde keine neue Audiofassung erzeugt.

Ku Wuji · KI-Musik
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