Historischer Gesellschaftsroman
Das Zimmer nach Süden
Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12556 Zeichen · ca. 12 Minuten
Erst als Xu Shen das Fenster fertig ausgemessen hatte, fiel ihm auf, dass er noch gar nicht nach der Miete gefragt hatte. Fang Guiniang hielt eine Worfelschwinge voller Bruchreis im Arm und sah ihm an den Türpfosten gelehnt zu. Als er den Bambusmaßstab einzog, lachte sie schon: Drei Leute seien hier gewesen; der erste habe das Bett angehoben, der zweite den Herd angesehen, nur er habe zuerst gefragt, auf welchen Ziegel im Winter die Sonne falle.
„Meine Mutter sieht schlecht“, sagte Xu Shen. Kaum waren die Worte ausgesprochen, klang es, als habe er das Zimmer schon für sie gemietet. Er ging noch einmal vor die Tür und blickte zur Hofmauer zurück. Die Sonne des elften Mondmonats stand tief; an der Mauer hingen zwei ausgewaschene Strohmatten, deren untere Ränder einen Flecken warmen Lichts in mehrere Stücke zerschnitten. Sollte unter dem Fenster ein Nähkorb stehen, musste das Bett zuerst einen halben Chi weiter nach innen gerückt werden. Und sobald das Bett verschoben war, ließ sich neben dem Eingang der große Schrank von zu Hause nicht mehr aufstellen.
Fang Guiniang nannte hundertzwanzig Kupfermünzen im Monat, dazu eine Monatsmiete als Pfand. Xu Shens Fingerspitzen verharrten auf dem Maßstab; er handelte nicht sofort. In dieser Gegend gab es auch Zimmer für achtzig Münzen, zum Brunnen hin, in denen man selbst mittags eine Lampe anzünden musste. In fast zwanzig Jahren hatte er viele Südfenster gebaut, manche mit geschnitztem Gitter, manche sogar mit zwei Lagen Papier. Nun, da es wirklich um seine Mutter ging, musste er ausgerechnet vor diesem schmucklosen Fenster so lange überlegen.
„Bis zum Beginn der Shen-Stunde scheint die Sonne herein, danach wandert sie über die Mauer.“ Fang Guiniang stellte die Worfelschwinge auf den kleinen Tisch. „Wenn Ihr den ganzen Tag Sonne wollt, so ein Zimmer habe ich nicht.“
Ihre Offenheit erleichterte Xu Shen. Er stieß den Fensterladen auf; der Drehzapfen gab einen leisen Laut von sich, war aber nicht beschädigt. Trotzdem drückte er wie nebenbei dagegen, als hinterließe er damit jemandem einen Beleg, mit dem man ihm später Schwierigkeiten machen konnte. In der Ecke stand ein kleiner Herd, auf dem man Suppe wärmen konnte; für einen großen Topf Reis musste man in den Hof. Wasser war vom Brunnen herzutragen, auf dem vorderen Gang durfte kein Brennholz liegen, und große Feuer, die nachts nicht gebraucht wurden, mussten gelöscht werden. Während Fang Guiniang das erklärte, stieß sie mit dem Fuß einen kaputten Schemel zurecht, der quer im Eingang stand. Darunter kam ein Paar sehr kleiner bestickter Schuhe zum Vorschein.
Ihre Nichte kauerte hinter dem Vorhang des vorderen Zimmers, hielt ein Stück Reiskuchen in der Hand und starrte auf die Säge an Xu Shens Hüfte. Xu Shen drehte die Säge hinter seinen Rücken, beugte sich hinunter und zeigte ihr einen eingerollten Hobelspan. Das kleine Mädchen nahm ihn nicht, sondern fragte nur, ob man darauf pfeifen könne. Fang Guiniang schickte sie hinein zum Essen und ging das Vertragspapier holen; Xu Shen ließ sie im Zimmer noch einmal alles ansehen. Er probierte den Weg vom Bett zur Herdöffnung aus und breitete beide Arme aus, ohne die Wände zu berühren.
In dem Berghaus, in dem seine Mutter den größten Teil ihres Lebens verbracht hatte, war man mit einem Schritt am Herd und mit einem weiteren im Hof. Die Türschwelle war hoch; im Winter hielt sie sich oft mit einer Hand an der Tür fest und hob mit der anderen erst ihr eigenes Bein hinüber. Mehrmals hatte er vorgeschlagen, sie zu sich zu holen, und jedes Mal hatte sie gesagt: nach der Bohnenernte, nach dem Fellwechsel des gelben Hundes, wenn das Gemüse an der Westmauer Samen getragen habe. Nun hatte sie endlich ausrichten lassen, sie werde am neunten Tag aufbrechen. Und er fürchtete tatsächlich, schon eine kleine Verzögerung seinerseits könnte diesen Satz wieder in lauter Aufschübe verwandeln.
Als er die Münzen an der Schnur zur Hälfte abgezählt hatte, legte Fang Guiniang die Hand darauf: „Sagt erst, wer hier wohnen soll. Eure Mutter allein, oder kommt Ihr auch?“
„Sie allein. Ich bin in der Werkstatt der Familie Ren, am anderen Ende der Oststraße.“
Erst jetzt nahm Fang Guiniang den Pinsel zur Hand. Sie war niemand, die nur dasaß und Miete kassierte. Im Vorderzimmer musste noch Reis gestampft werden, und im Hof konkurrierten die Wasserkrüge, das Brennholz und die Einlegetöpfe dreier Haushalte ständig um ein trockenes Fleckchen. Jedes Mal, wenn Xu Shen sagte, das mache nichts, setzte sie einen Punkt in die Ecke des Papiers und sagte, wichtige Dinge müsse man vorher besprechen, damit sie sich später nicht beide ärgerten. Er fand sie ein wenig geschwätzig, merkte sich aber dennoch, zu welcher Stunde nachts das Hoftor geschlossen wurde.
Nachdem er Miete und Pfand bezahlt hatte, suchte er aus seiner Münzschnur noch einige Münzen für Fensterpapier heraus. Fang Guiniang sah es und sagte, das alte Papier sei zwar nicht neu, halte aber immer noch den Wind ab; er müsse sich nicht beeilen. Xu Shen hielt kurz inne, legte das Papier wieder aus und kaufte nur ein kleines Stück, um die Ränder und Ecken auszubessern. Dass er seiner Mutter schon vieles ersetzte, ehe sie das Zimmer überhaupt betreten hatte, war ihm selbst zuvor nicht aufgefallen.
Er kam erst zurück, als das Mittagessen in der Holzwerkstatt der Familie Ren beinahe zu Ende war. Wei Ce hockte am Eingang und schnitzte ein dünnes Holzstück, bis nur noch ein schmaler Rand blieb. Als er Schritte hörte, versteckte er es hinter seinem Knie. Xu Shen streckte die Hand aus, und der Junge gab es ihm zögernd. Es war ein kleiner Kamm zum Feststecken der Haare. Die Zähne waren noch nicht eingesägt, doch auf dem Rücken war schon eine halbe Blüte ausgearbeitet.
„Ist die Arbeit an den Türflügeln fertig?“
Wei Ce deutete unter den Schuppen. Zwei Bretter waren bereits zusammengefügt, die Zapfenverbindungen aber noch nicht fertig bearbeitet; daneben lag Ren Quans langer Maßstab als Gewicht. Eilig sagte er, er habe den Kamm erst nach dem Essen gemacht, als seine Hände nichts zu tun hatten, korrigierte sich dann aber selbst und gab zu, schon etwas früher angefangen zu haben. Xu Shen wollte ihn eigentlich schelten. Doch als er die Blume auf dem Kammrücken sah, die kaum wie eine Blume aussah, fiel ihm plötzlich sein erstes Jahr in der Werkstatt ein. Auch er hatte heimlich ein Eckchen guten Holzes genommen, nur um seiner Mutter ein Nähzeugröhrchen zu schnitzen. Am Ende war es nicht rund geworden, und sein Meister hatte es in zwei Stücke gesägt, um sie unter Tischbeine zu legen.
Er behielt den Kamm nicht, sondern sagte Wei Ce nur, er solle zuerst die Hobelspäne sauber zusammenfegen. Ren Quan kam mit einer Schale übrig gebliebener Suppe aus dem hinteren Raum und sagte, Xu Shen miete wohl ein Zimmer, als schließe er ein großes Geschäft ab – den ganzen Vormittag sei er nicht zurückgekommen. Xu Shen sagte, er müsse am achten und neunten Tag in die Berge, um jemanden abzuholen. Da senkte Ren Quan die Lider und trank auch seine Suppe nicht weiter.
In der Werkstatt standen zwei Aufträge unmittelbar hintereinander an: die neue Tür für die Ji’an-Apotheke und Fenstergitter für eine Familie in der Nordstraße. Die Apotheke brauchte die Tür vor der Wintersonnenwende, das hatte der Kunde schon zweimal gesagt; wenn Xu Shen fehlte, traute Wei Ce sich nur, Bretter zusammenzufügen, nicht aber, die beiden langen Holzstücke anzutasten. Ren Quan stellte seine Schale auf den Werktisch; das Fett an ihrem Rand hinterließ einen Kreis. Er verbot ihm nicht zu gehen, sondern fragte nur, ob er für diese beiden Tage ebenfalls den vollen Lohn beziehen wolle.
„Diese beiden Tage werden nicht bezahlt“, sagte Xu Shen. „Wenn ich zurück bin, hole ich die Arbeit an den Türflügeln nach.“
Er dachte, damit sei alles geklärt, doch Ren Quan sagte weiter: Nach dem Umzug müsse noch das Bett aufgestellt und der Herd ergänzt werden, und in der ersten Nacht werde die alte Frau sich nicht an den Schlafplatz gewöhnen können – wie viele weitere Male zwei Tage würden dann noch folgen? Wei Ce senkte den Kopf und fegte dieselbe Stelle zum dritten Mal. Xu Shen hörte den Besen über den Boden streichen und wusste, dass die Worte des Meisters wohl nicht nur gehässig gemeint waren. Er arbeitete schon so viele Jahre für die Werkstatt; auch er fürchtete am meisten, dass jemand einen Termin versprach und dann am vereinbarten Tag nichts vorzuweisen hatte.
Am Ende vereinbarten die beiden, dass er am zehnten Tag zurückkehren sollte. Ren Quan erlaubte ihm, seinen eigenen Hobel, seinen Stechbeitel und die kleine Säge mitzunehmen; der lange Bohrer der Werkstatt blieb da, und Wei Ce sollte sich genau merken, welche Werkzeuge Gemeingut waren. Xu Shen wickelte die Werkzeuge einzeln ein und bemerkte erst dabei, dass sein eigener Besitz kaum umfangreicher war als jener kleine Kamm, dessen Zähne noch nicht eingesägt waren. Er hatte geglaubt, nachdem er so viele Türen für andere repariert hatte, besitze sein eigenes Leben längst einen festen Rahmen. Doch nun, da seine Mutter wirklich in die Stadt kommen sollte, musste dieser Rahmen überall neu ausgemessen werden.
Als er am Nachmittag Material zur Apotheke brachte, machte er eigens einen Umweg am Eingang der Nanhuai-Gasse vorbei. Im Ji’an-Laden siebte jemand getrocknete Graswurzeln; als ihm der Arzneigeruch entgegenschlug, musste er an den alten Stoff auf den Knien seiner Mutter denken, der seit Jahren nicht mehr sauber zu waschen war. Zhou Tong stand an der Tür und wies einen Steinmetz an, einen Trittstein zu versetzen. Vor der Stufe sammle sich leicht Wasser, sagte er; wenn das Wetter aufklare, müsse noch eine Lage darunter. Er bat Xu Shen, das Türholz zuerst in den Hinterhof zu legen und nicht am Straßenrand abzustellen. Xu Shen sah zu dem Steinhaufen hinüber und wollte fragen, wie hoch die Stufe am Ende werde, doch da rief ein Kunde Zhou Tong schon nach drinnen.
Als das Türholz unter dem Schuppen lag, fügte er neben der alten Markierung einen Strich hinzu und nahm sich vor, bei seiner Rückkehr noch einmal zu fragen. Zhou Tong lief ihm nach und bat ihn, unterwegs der Holzwerkstatt etwas auszurichten: Der Mann aus Gaopu, der die leeren Krüge bringe, sei noch nicht gekommen; falls es ein paar Tage später werde, solle man die Holzkisten hinter der Hintertür vorerst nicht ganz verschließen. Xu Shen sagte zu, ohne zu fragen, wer gemeint sei. Täglich gingen so viele Lastenträger durch Qinglan. Früher hatte er sich nur gemerkt, welches Tragjoch eine einzubauende Tür versperrte, die Gesichter darunter jedoch nicht.
Auf der anderen Straßenseite verkaufte jemand gedämpfte Fladen und kannte die Leute aus der Werkstatt der Familie Ren. Als er sah, dass Xu Shen nicht gleich weiterging, fragte er, ob er die neue Tür allein anfertige. Xu Shen hätte sagen können, das werde noch besprochen, doch ihm kam bereits ein Ja über die Lippen. Der Fladenverkäufer wurde lauter und sagte, gut, dann werde er künftig auch Meister Xu beauftragen. Die Anrede „Meister“ gab ihm einen festen Stand. Er nahm einen beim Backen aufgeplatzten Fladen entgegen und fragte eigens nicht, ob er ein paar Münzen billiger sei. Erst zwei Läden weiter fiel ihm ein, dass er es sonst nie mochte, wenn jemand für eine bloße Anrede mehr Geld ausgab.
Er brach den Fladen auseinander, und heißer Dampf schlug ihm an die Wimpern. Früher, als seine Mutter ihn zum Markt mitnahm, hatte eine ältere Frau einmal seine geschickten Hände gelobt. Daraufhin hatte seine Mutter es den ganzen Nachmittag nicht übers Herz gebracht, ihn den schweren Korb tragen zu lassen. Später, als es zu Hause an Geld fehlte, hatte sie ihn mit eben diesem Lob dazu überredet, in der Stadt das Tischlerhandwerk zu lernen. Er behauptete zwar, er erinnere sich nicht mehr, doch er wusste sogar noch, wo am Ärmel jener Frau ein Knopf gefehlt hatte. Wenn die heutige Anrede „Meister Xu“ bis in die Berge gelangte, würde seine Mutter Tante Liu wohl wieder mehrmals davon erzählen.
Als er die Werkstatt verließ, sah er, wie gerade Schilf von Shi Yans Ochsenkarren abgeladen wurde. Der Fuhrmann hatte die Zügel ums Handgelenk gewickelt; auf seinem Handrücken lag eine alte Narbe. Der Ochse reckte schnuppernd die Nase nach Gemüseresten neben der Tür. Xu Shen vereinbarte mit ihm die Fahrt für den neunten Tag: achtzig Münzen, davon zwanzig im Voraus. Shi Yan wollte keine feste Zusage geben. Wenn der Bergpass gesperrt sei, fahre der Karren nicht hinauf; wo ein Mensch gehen könne, komme nicht unbedingt auch ein Wagen durch. Er strich über die Wagendeichsel und sagte, mit einem alten Menschen auf dem Wagen könne man den Ochsen auch in Eile nicht rennen lassen.
Xu Shen fragte noch, ob man eine weitere Lage Stroh ausbreiten könne. Shi Yan sagte, Stroh gebe es, Stricke ebenfalls. Wenn Krüge und Töpfe mitkämen, müsse man alte Kleidung dazwischenlegen, damit bei der Ankunft in der Stadt nicht nur eine Wagenladung Scherben klirre. Als Xu Shen das Geld hervorholte, lächelte er plötzlich. Der Salzkrug mit dem Sprung, von dem seine Mutter gesagt hatte, er sei noch zu gebrauchen, war also tatsächlich auch etwas, für das auf dem Wagen Platz geschaffen werden musste. Eigentlich hatte er nur einen Menschen abholen wollen; nun musste er auch all die Dinge mit vom Berg bringen, die ihr jahrelang in Reichweite gewesen waren.
In der Abenddämmerung, als die Sägen in der Werkstatt weggelegt waren, nahm Wei Ce den kleinen Kamm zum Brunnen und spülte ihn sauber. Der Blüte auf dem Kammrücken fehlte ein Blatt; dadurch sah sie eher wie ein Vogel mit schiefem Bein aus. Xu Shen zog ihm eine Hanfschnur durch ein kleines Loch und sagte, einen frisch geölten Kamm dürfe er nicht verschenken. Wei Ce wurde rot und sagte, er sei für seine leibliche kleine Schwester, für niemand sonst. Er sagte es zweimal, und Xu Shen fragte nicht weiter.
Wei Ce fragte, ob in das Zimmer in der Stadt der große Schrank von zu Hause passe. Xu Shen zeigte mit den Händen eine Breite an, und der Junge tat es ihm nach. Als seine Arme nicht weit genug auseinanderreichten, sagte er lachend, dann müsse man eben ein Ende absägen. Xu Shen schalt ihn, er verstehe sich nur darauf, Dinge zu verderben, und musste danach selbst lachen. Er hatte einen halben Tag unter dem Fenster nachgedacht und seine Mutter tatsächlich noch nicht einmal gefragt, ob sie den Schrank mitnehmen wollte oder nur irgendeinen kleinen Gegenstand darin.
Nach Einbruch der Nacht schloss Ren Quan die Werkstatttür. Xu Shen schlief auf der kurzen Liege im Materialraum. Die Werkzeugtasche lag zu seinen Füßen, die für seine Mutter bestimmte wattierte Decke war hinter der Tür zusammengerollt. Er drehte sich um, das Holz der Liege knarrte, und plötzlich wollte er unbedingt wissen, ob der gelbe Hund bei seiner morgigen Heimkehr zuerst seine Schritte hören oder den Reisgeruch der Stadt an der Decke wittern würde. Wind drang durch den Türspalt und bewegte ein Stück dünnes Papier, das aus der Tasche ragte. Es war von der Arbeit am Fenster des Südzimmers übrig geblieben. Noch war kein Schnee gefallen, doch er wollte schon jetzt nicht, dass es feucht wurde.
· Ende des Kapitels ·
Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Liu Changqings Gedicht „Bei Schnee beim Herrn vom Furong-Berg übernachten“ und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website „In der Schneenacht bleibt die Tür offen“ erweitert. Figuren, Kreisstadt, Wege und Handlung sind frei erfunden und in einer von der Tang-Zeit geprägten Welt angesiedelt; das Buch ist weder eine Übersetzung des ursprünglichen Gedichts noch eine Biografie des Dichters.
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