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Cover von 《Der Fluss birgt die Schatten des Herbstes》

Lyrische Musik im altchinesischen Stil · Musik mit KI komponieren

Der Fluss birgt die Schatten des Herbstes

Ku Wuji · KI-Musik · 3 Aufrufe

Inspiriert von Xin Qijis 《木兰花慢·席上送张仲固帅兴元》 (Zur Melodie „Langsame Magnolienblüte“ · Beim Festmahl zum Abschied von Zhang Zhonggu, der das Kommando in Xingyuan übernimmt). Die alten Geschichten, wie in Hanzhong die Herrschaft der Han begann und das Schwert gegen die drei Qin-Gebiete gerichtet wurde, um nach einer Schlacht nach Osten zurückzukehren, sind kaum noch aufzuspüren; beim Blick über Berge und Flüsse benetzen Tränen das Gewand. Im Abendrot reißt der Staub der Hu nicht ab, im Westwind werden die Grenzpferde vergebens wohlgenährt. Mit einem einzigen Buch wärst du eigentlich zum Lehrer eines Kaisers bestimmt, nun erprobst du dich zunächst bei einem Feldzug nach Westen; beim hastigen Abschiedsmahl erfüllt Kummer die Feldzeichen. Könnten Wagenräder doch vier Ecken haben; ich kann dich nicht zurückhalten, vor Gram wird mein Gürtel weiter. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.

Diese eine Zeile im Lied

Denk an damals, als ein Schwert auf das Land der drei Qin zeigte

Der Herrscher des Hauses Han zog stolz nach Osten

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Wähle unten eine Gesangsversion, damit dich die Melodie beim Lesen dieses Gedichts begleitet.

In den Worten liegt ein Lied

Liedtext

[Einleitung]

[Strophe 1]

Der Wein beim Festmahl ist noch nicht ausgetrunken

Jemand fragt nach den vergangenen Ereignissen in Hanzhong

Damals war es genau an diesem Ort

Hier nahm die Herrschaft des Hauses Han ihren Anfang

Frag einmal die Erde unter deinen Füßen

Ob wahr, ob falsch, alles wird zum Rätsel

[Vorrefrain]

Han Xins Fußspuren sind längst verblasst

Nur die Ortsnamen tragen noch etwas von jenem Heldenmut

[Refrain]

Denk an damals, als ein Schwert auf das Land der drei Qin zeigte

Der Herrscher des Hauses Han zog stolz nach Osten

Heute lassen sich die alten Geschehnisse nirgends mehr finden

Berge und Flüsse füllen den Blick Tränen benetzen mein Gewand

Unter der sinkenden Sonne wirbelt noch immer der Staub der feindlichen Reiter

Im Westwind werden die Pferde wohlgenährt, wie schade um sie

[Strophe 2]

All die Gelehrsamkeit, die du in dir trägst

Solltest du doch Lehrer des Kaisers sein

Nun trittst du im Westen dein Amt an

Ist es nur eine Gelegenheit, dein Können ein wenig zu erproben

Das Abschiedsmahl wurde allzu hastig aufgetragen

Auf allen Bannern steht Abschied geschrieben

[Vorrefrain]

Wenn du im Sattel an mich denkst

Beim Blick zurück spiegelt der Herbstfluss die Spuren der Wildgänse

[Refrain]

Denk an damals, als ein Schwert auf das Land der drei Qin zeigte

Der Herrscher des Hauses Han zog stolz nach Osten

Heute lassen sich die alten Geschehnisse nirgends mehr finden

Berge und Flüsse füllen den Blick Tränen benetzen mein Gewand

Unter der sinkenden Sonne wirbelt noch immer der Staub der feindlichen Reiter

Im Westwind werden die Pferde wohlgenährt, wie schade um sie

[Instrumental]

[Strophe 3]

Das Land im Norden, ist noch immer in Feindeshand

Seit wie vielen Jahreszeiten spricht man von Rückeroberung

Jahr um Jahr vergeht

Ließ über all dem Durchstehen die Haare an den Schläfen weiß werden

Tränen fallen auf den Gewandaufschlag

Berge und Flüsse verschwimmen im Tränenschimmer

[Zwischenteil]

Am liebsten würde ich den Rädern vier Ecken geben

Lass es nicht weiterrollen und hierbleiben

Es ist nicht so, dass ich die Unumstößlichkeit des militärischen Befehls nicht verstehe

Ich kann es nur nicht ertragen einen Vertrauten weniger zu haben

Wenn ich an die Tage nach deinem Fortgang denke

Den Gürtel muss ich immer enger schnallen, bis er passt

Die Wagenräder sind schließlich rund

Sie tragen deine Gestalt immer weiter fort, bis sie ganz schmal wird

[Strophe 4]

Am Ende ist der Wein doch ausgetrunken

Wagen und Pferde stehen schließlich doch bereit

Geh nur, zieh nach Westen

Wirf für mich einen Blick auf die Städte des alten Guanzhong

Wenn die einfachen Menschen dort

Erinnere mich noch an die Banner des Han-Reichs von damals

[Letzter Refrain]

Denk an damals, als ein Schwert auf das Land der drei Qin zeigte

Der Herrscher des Hauses Han zog stolz nach Osten

Heute lassen sich die alten Geschehnisse nirgends mehr finden

Berge und Flüsse füllen den Blick Tränen benetzen mein Gewand

Unter der sinkenden Sonne wirbelt noch immer der Staub der feindlichen Reiter

Im Westwind werden die Pferde wohlgenährt, wie schade um sie

[Ausklang]

Der Fluss birgt die Spiegelbilder des Herbstes

Die Wildgänse sind gerade in Formation aufgeflogen

Bildwelten klassischer chinesischer Dichtung und eigene Liedtexte · Musik mit KI komponiert

Es folgt die Übersetzung des Liedtextes; die Aufnahme enthält weiterhin den Originalgesang, es wurde keine neue Audiofassung erzeugt.

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Interpretation eins · Männerstimme

5:03

Interpretation eins · Frauenstimme

4:50

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