Roman über Handwerkskunst und gesellschaftliches Leben im Stil des alten China
Nach der Blütezeit
Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12707 Zeichen · ca. 12 Minuten
Am Tag der Eröffnung des Warenlagers hatte der Pflaumenbaum nur noch ein paar Blüten am Ostzweig. Die anderen waren nicht alle zugleich verwelkt. Manche trugen noch einen Hauch Weiß, waren aber schon so dünn, dass das Licht hindurchschien. Ein etwas stärkerer Windstoß genügte, um sie zu lösen. Gu Qing sammelte frühmorgens die herabgefallenen Blüten zusammen. Sie beeilte sich nicht, sie zu verschenken, sondern breitete erst vor der Schwelle ein trockenes Tuch aus, damit die feuchten Blüten etwas abtrocknen konnten. Jenseits der Mauer hängten die Wens ihr neues Ladenbanner auf. Der Stoff leuchtete so kräftig, dass die blasse Farbe am Baum im Trubel beinahe unterging.
Wen Jichang lud die Leute ein, sich das neue Tor und die Lagerplätze anzusehen und zu prüfen, ob die Wagen ungehindert ein- und ausfahren konnten. Auf dem Ladenschild war von Pflaumenblüten keine Rede. Unter den Besuchern war aber immer jemand, der davon gehört hatte, dass der Baum bleiben durfte, und ihn sich im Innenhof ansehen wollte. Xu Tan führte sie hin. Sobald sie an den Waren vorbeikamen, bat sie sie, ihre Ärmel an sich zu halten, damit sie die neuen Säcke nicht aufrissen. Gu Qing sah durch ihren Türspalt hinüber und fand, der Baum, den die anderen betrachteten, und der Baum, den sie täglich goss, seien nicht ganz derselbe.
Ein Besucher sagte nach der Besichtigung, der Baum trage wenig Blüten. Da wäre es besser, unter dem Laubengang eine Kamelie in voller Blüte aufzustellen. Wen Jichang stimmte zu und sagte, der Innenhof dürfe ruhig leer bleiben, wenn er leer sein müsse. Wer sich an Blüten erfreuen wolle, sei ja nicht auf diesen einen Baum angewiesen. Gu Qing hörte es durch die Mauer. Erst war sie ein wenig verstimmt, dann atmete sie auf. Wenn er den Erhalt des Baumes als einen Vorteil darstellte, der ihm jeden Tag Kundschaft brächte, müsste sie sich womöglich auch noch bei jedem Enttäuschten für die Blütezeit entschuldigen.
Nach dem Neujahrsfest trafen die Waren auf dem Ostmarkt langsamer ein als zuvor. Gu Qing verteilte das übrige Packpapier auf mehrere Körbe, um es erst auszulüften und dann aufs Gestell zu legen. Im Zimmer reichte der Platz nicht, seit der Tisch weiter nach drinnen gerückt war. So stellte sie den äußersten Korb vorläufig unter das Holzpodest am Brunnen und wollte ihn am nächsten Morgen wieder hervorholen. Die Stelle lag noch eine halbe Handbreit von der Öffnung der Rinne entfernt. Sie hatte nachgesehen und sagte sich, das sei ja kein Brennholzstapel an der Mauer, und das Papier liege auch nicht direkt im Schlamm. Damit gab sie sich vorerst zufrieden.
Drei Tage vor der Eröffnung des Warenlagers, in der Nacht zum dreizehnten Tag, setzte Regen ein. Er fiel nicht heftig, hielt aber bis zum Morgen an. Gu Qing sah nach dem Korb und stellte fest, dass der äußere Rand des Holzpodests voller Schlammspritzer war. Sie schob den Korb weiter hinein und stellte ein altes Brett davor. Shen Su rief aus dem Haus nach heißem Wasser, ihre Stimme war ein wenig heiser. Gu Qing hockte sich nicht noch einmal hin, um nach der Rinne zu sehen. Als das Frühstück fertig war, war der erste Wagen der Familie Wen mit einer Ladung Reis bereits da. Die Räder rollten durchs Südtor, und schlammiges Wasser mit Strohstückchen von den Ecken der Jutesäcke floss langsam über die neue, niedrigere Schwelle in die Gasse.
Gu Qing stand am Fenster und rollte Blütenblätter ein, als sie Tante Chen rufen hörte. Erst dachte sie, es müsse schon wieder ein Wagen durch. Sie legte das Blütenblatt aus der Hand, stieß die Tür auf und sah Tante Chen mit einer Holzkelle Wasser hinausschöpfen. An den Mauerfüßen beider Höfe stieg das Wasser. Es reichte noch nicht an den Brunnenrand, hatte sich aber entlang der trockenen Ziegelfugen schon zu einer flachen Lache ausgebreitet. Gu Qing hielt die Hand hinein. Es war so kalt, dass sich ihre Finger zusammenzogen. Als Erstes fragte sie, ob das neue Tor der Wens den ganzen Regen hierher leite.
Tante Chen sagte, sie sollten erst einmal aufhören zu fragen, von wem das Wasser komme, und etwas zum Auffangen holen. Gu Qing ging ins Haus und nahm eine Schüssel. Dabei kam ihr immer plausibler vor, was sie gesagt hatte: Früher war es hier nicht so feucht gewesen. Mit dem neuen Tor und dem festgestampften Boden musste sich doch der Lauf des Wassers verändert haben. Als sie die Schüssel abstellte, war auch Wen Jichang da, mit Schlamm an den Hosenbeinen. Auf der anderen Seite schob gerade jemand etwas unter einen Hanfsack, um ihn höher zu lagern. Er hatte also auch nicht gemütlich im Trockenen gesessen und darauf gewartet, dass andere nass wurden.
Fast gleichzeitig deuteten beide auf die Seite des anderen. Wen Jichang sagte, wenn die Rinne frei wäre, dürfte sich das bisschen Wasser vor der Schwelle hier nicht stauen. Gu Qing sagte, wer wisse schon, ob ihnen beim Mauern kein Mörtelschutt hineingefallen sei. Seine Miene verfinsterte sich sofort, und er fragte, ob sie jetzt auch noch das frisch Gemauerte aufreißen wolle, um nachzusehen. Sie hatte es nun einmal gesagt und wollte nicht gleich zurückweichen. Stattdessen setzte sie noch hinzu, wenn man versprochen habe, die Rinne freizulassen, genüge dafür keine Linie auf dem Papier.
Xu Tan kam mit einer dünnen Holzleiste herüber und ging auf die Bemerkung nicht ein. Sie schob die Leiste in die flache Rinne, hielt an, als sie auf etwas stieß, und bat Gu Qing, zuerst das alte Brett am Brunnen anzuheben. Als Gu Qing es hochhob, klebte ein nasses Stück Papier vom Korbboden daran und sank wieder ins Wasser. Bei dem Anblick wurde ihr erst mulmig. Gleich darauf dachte sie, das sei nur das äußerste Blatt, das ein paar Spritzer abbekommen habe. Was die Rinne wirklich verstopfe, müsse weiter drinnen sitzen. Woher käme sonst all das Wasser?
Was sie herausholten, war tatsächlich mehr als nur Papier. Alte und frische Mörtelreste, welke Blätter, vom Wagen gefallenes Stroh und etwas alter schwarzer Schlamm waren ineinandergeraten. Jetzt, da alles nass war, konnte niemand eine Handvoll herausgreifen und sagen, wie viel davon von welchem Hof stammte. Die kleine Öffnung, die He Fengqiu zum Reinigen der Rinne gelassen hatte, erwies sich als nützlich. Xu Tan reichte Wen Jichang die Holzleiste, Tante Chen trug die Schüssel zum Ausleeren fort, und Gu Qing hockte neben dem Brunnen und schob die am Ablauf schwimmenden Reste eine Handvoll nach der anderen beiseite.
Das Wasser floss allmählich ab, und bald ragte ein halber Ziegel heraus. Gu Qings Ärmelaufschläge waren schon durchnässt, ihre Knie lagen auf dem kalten Boden. Von drüben hörte sie Wen Jichang sagen, bis hierher sei der Abfluss erst einmal frei, weiter drinnen würden sie genauer nachsehen, sobald der Regen aufhöre. Er fragte nicht weiter, aus wessen Korb das Stück Papier gefallen war, und so brachte auch sie es nicht von sich aus zur Sprache. Als sie aber die Schüsseln wegräumte, trug sie ihren ganzen Papierkorb ins Haus. Sein nasser Boden zog einen dunklen Streifen über die Schwelle. Bei dem Anblick konnte sie sich kaum noch einreden, eine halbe Handbreit mehr Abstand hätte genügt.
Shen Su suchte ihr eine trockene Hose heraus, ertastete am Knie der nassen einen Schlammfleck und fragte, warum sie eben so laut gerufen habe. Gu Qing sagte, sie habe Angst gehabt, das Wasser laufe in den Brunnen. Die Großmutter meinte, der Brunnenrand sei hoch, so weit sei es noch nicht gewesen, und auch wenn sie sich Sorgen mache, müsse sie nicht gleich mit einem Satz die ganze Arbeit der anderen für schlecht erklären. Gu Qing wollte erwidern, ihre Angst sei nicht aus der Luft gegriffen. Als sie sah, wie die Großmutter langsam im Kleiderstapel tastete, nahm sie ihr schließlich nur die nasse Hose ab und sagte, sie werde morgen drinnen noch einmal alles durchsehen und freimachen.
Am nächsten Tag hörte der Regen auf, und sie ging tatsächlich nachsehen. Die Rinnenmündung war oberflächlich sauber, und ein Holzstäbchen ließ sich weiter hineinschieben. Also verschob sie, was sie sich für diesen Tag vorgenommen hatte, auf eine Zeit, in der sie wirklich etwas Luft hätte. Das Wasser war ja fürs Erste abgelaufen. Der Papierkorb blieb im Haus, am Materialtisch wurde es noch enger, und jedes Mal, wenn sie sich setzte, musste sie zuerst die Knie zur Seite drehen. Als Xiaoman hereinkam, sah sie es und nahm ihr Obergewand auf den Schoß. Sie fragte nicht mehr, warum es im Zimmer neuerdings feucht roch.
In den ersten Tagen nach der Eröffnung des Lagerhauses gingen so viele verschiedene Leute ein und aus, dass es geschäftiger zuging als an den Feiertagen. Gu Qing hatte geglaubt, mit den Wens inzwischen gut bekannt zu sein, doch wenn sie jetzt an der Tür stand, baten die Gehilfen sie oft, einen Schritt zur Seite zu treten. Sie wusste, dass die Waren durchmussten und niemand sie absichtlich schlecht behandelte. Doch jedes Mal, wenn man sie bat, Platz zu machen, fiel ihr ein, wie die Kunden auf dem Westmarkt zuerst fragten, zu welchem Laden sie gehöre. Sie trug den leeren Korb zurück in den Hof. Der Wunsch nach einem Geschäft, das wirklich ihr gehörte, war noch dringlicher geworden.
Yao Liao kam einmal vorbei, um den Frauen der Familie Wen zwei Haarblüten zu bringen und bei der Gelegenheit Gu Qings neues blaues Muster zu sehen. Sie blieb nicht unter dem Pflaumenbaum stehen, sondern schabte sich erst den Schlamm von den Schuhen und ging dann hinein. Xiaoman arbeitete gerade an einem gerollten Blütenblatt, das vom alten Muster abwich. Yao Liao nahm es auf, drehte es eine halbe Runde gegen das Licht und sagte, in einer wärmeren Farbe könnte sich diese Form beim Frühlingsblütenfest vielleicht gut als Kopfschmuck verkaufen. Gu Qing sagte sofort, bei den blauen Pflaumenblüten hätten sie die Form schon benutzt und könnten sie abwandeln. Es komme nur auf die Menge an.
Yao Liao nannte an Ort und Stelle keine Menge. Sie fragte Gu Qing, ob sie im zweiten Mondmonat noch einen Auftrag annehmen wolle. Wenn ja, bringe sie in ein paar Tagen ein Muster mit. Gu Qing solle nicht schon zusagen, sobald sie höre, dass der Auftrag groß sei. Gu Qing sagte, mit Xiaomans Hilfe schaffe sie es rechtzeitig. Xiaoman saß ihr gegenüber. Der Faden in ihrer Hand hielt kurz inne. Sie widersprach nicht gleich, nickte aber auch nicht. Sie steckte nur das eben gefertigte Blütenblatt in ihr eigenes kleines Papierpäckchen und schnitt weiter die gewöhnlichen Blütenblätter zu, die schon vereinbart waren.
Erst als Xiaoman gegangen war, fiel Gu Qing ein, dass sie das gerollte Blütenblatt zum Vergleich brauchte, falls sie das neue Muster annahm. Mit einer erst halb gefalteten Schachtel in der Hand lief sie ihr nach. Am Eingang der Gasse sah sie, dass Xiaoman nicht gleich zur Färberei zurückgekehrt war, sondern vor einem kleinen Stand für Hutbesatz stand. Der Händler reichte ihr einen weichen Hut. Sie lockerte zunächst den allzu ordentlich sitzenden Blumenschmuck an der Seite, zog dann das kleine Papierpäckchen aus dem Ärmel und hielt das Stück im passenden Winkel daran.
Gu Qing ging langsamer. Auf dem Tisch der Gus hatte das blaue Stück bloß wie ein Rest nach einem misslungenen Versuch ausgesehen. Jetzt, neben dem dunkelgrauen Hutbesatz, war es auf eine Weise schön, die sie sich nicht vorgestellt hatte. Xiaoman setzte den Hut probeweise auf. Darunter lag ihr vorher eher locker gebundenes Haar an, und ihr ganzes Gesicht wirkte klar und frisch. Wenn sie lachte, musste sie nicht erst nach Gu Qings Zustimmung schielen. Der Händler sagte etwas, und Xiaoman faltete die Krempe noch etwas tiefer. Eine Kundin daneben streckte ebenfalls die Hand aus und berührte den nach außen gebogenen Seidenrand.
Plötzlich wollte Gu Qing unbedingt hingehen und fragen, aus wessen Stoff dieses Blütenblatt eigentlich gemacht war. Ihre Fingerspitzen drückten eine Delle in die Schachtel. Sie setzte einen Fuß vor und blieb wieder stehen. Xiaoman hatte doch von Anfang an gesagt, misslungene Probestücke gingen auf ihre Rechnung und zählten bei der bestellten Menge nicht mit. Selbst wenn sie eine Antwort bekam, würde sie aus einer Kleinigkeit, die nie richtig geklärt worden war, womöglich nur eine peinliche Angelegenheit machen. Zwei Schritte entfernt sah sie zu, wie die Kundin den Hut zur anderen Seite drehte. Bevor Xiaoman sie bemerkte, kehrte sie mit der Schachtel im Arm in die Gasse zurück.
Am Tisch nahm sie die blaue Blume wieder auf, die sie schon im Wasserbecken betrachtet hatte, und drehte sie halb herum. Sie bekam sie immer noch nicht so leicht hin wie jenes Stück am Hutrand. Sie nahm sie nicht auseinander, sondern legte sie an ihren Platz zurück und strich mit der Fingerkuppe die Delle glatt, die sie in die Pappschachtel gedrückt hatte. Ganz glatt wurde sie am Ende doch nicht. Gu Qing drehte die Schachtel um, damit die Stelle nicht zur Tür zeigte.
An jenem Nachmittag setzte sich die Großmutter nicht mehr an den Nähtisch. Sie ging hinaus, um mit Tante Chen Stoff zu trocknen. Sie wrangen die letzte Handvoll Wasser heraus und hängten die Bahnen über die Stangen. Ging der Wind hindurch, war es, als öffneten und schlössen sich in der Gasse mehrere weiße Türen. Als Gu Qing Tee hinausbrachte, hörte sie Tante Chen fragen, ob ihre Füße das Gehen aushielten, wenn sie wirklich in den Süden wolle. Shen Su sagte, wenn sie nicht weit laufen könne, könne sie das Schiff nehmen. Sie müsse sich nicht geschlagen geben, ehe sie das Ufer überhaupt erreicht habe. Gu Qing wollte einwenden, dass sie noch nicht einmal das Fahrgeld beisammenhatten, stellte aber nur den Tee hin.
Sie kam zurück und legte die blauen Muster noch einmal in Reihen aus. Sie suchte die aus, die sich für den Frühlingsblumenmarkt fertigen ließen. Nicht alle der nach außen gerollten Blüten stammten von ihr allein. Nebeneinander sahen sie aber aus wie die Auslage eines neuen Ladens. Probehalber legte sie ein weißes Blatt darunter und schrieb 顾, das erste Zeichen ihres Namens. Mit 青, dem zweiten, war sie halb fertig, als sie fürchtete, Tinte könne auf die Blüten tropfen, und den Pinsel beiseitelegte. Draußen lachten die Großmutter und Tante Chen noch immer. Die aufgehängten Stoffe dämpften ihre Stimmen ein wenig. Im Zimmer kamen sie ganz leise an.
Am Morgen des Achtzehnten im ersten Monat fiel die letzte Pflaumenblüte in ihrer Nähe vom Baum, genau in den Bogen der neuen Mauer. In den Hof der Gus fiel sie nicht. Shen Su sah eine Weile über die Mauer, bat aber niemanden, ihr die Blüte aufzuheben. Gu Qing dachte, es tue ihr leid darum, und fragte, ob sie hinübergehen wolle. Die Großmutter schüttelte den Kopf und sagte, die Blüten von drüben dürften auch drüben fallen. Dann nahm sie das alte Tuch an sich. Die Blütenblätter der letzten Tage waren darin zu einem kleinen Päckchen getrocknet. Ihre Farben, anfangs unterschiedlich kräftig, waren jetzt fast alle gleich blass.
Gu Qing strich über die neue Mauer. Auf den Ziegeln lag noch ein wenig Kühle vom Regen. Die Mauer hatte dem Baum mit einem Bogen Platz gemacht, den Blüten aber keinen einzigen zusätzlichen Tag verschafft. Weiter reichten ihre Gedanken darüber noch nicht. Sie ging nur ins Haus zurück, schrieb das Schriftzeichen 青 auf dem weißen Blatt fertig, drehte es um und rechnete aus, wie viele Schalen sie höchstens neben ihrem Tisch unterbringen konnte, falls Yao Liao große Muster mitbrachte.
· Ende des Kapitels ·
Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Wang Anshis 《梅花》 (Pflaumenblüten) und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website 《不卖春风》 (Den Frühlingswind verkaufe ich nicht) erweitert. Figuren, Handelsgeschäfte, Geografie und Zeitrechnung sind erfunden; es handelt sich nicht um eine Biografie des Dichters. Die zentralen Entscheidungen der Vorlage bleiben erhalten: den Baum zu bewahren, die Duftlosigkeit der Seidenblumen und den gemeinsamen Besuch von Großmutter und Enkelin bei den Lotosblüten.
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