Zum Hauptinhalt springen

CooLWJ durchsuchen

选择搜索范围,输入关键词后按回车。

Sprache

Ein Buch in der Hand

Roman über Handwerkskunst und gesellschaftliches Leben im Stil des alten China

Zwei kleine Münzschnüre

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12268 Zeichen · ca. 11 Minuten

Auf den Tisch geschüttet sah das Geld nach weniger aus als in der Kleidertruhe. Fünfzig Münzen an einer Schnur, insgesamt sechs kleine Schnüre, dazu fünfzehn lose Münzen auf dem Boden der Schale. Gu Qing zählte zweimal nach. Die fünf Wen für Herrn Ding waren tatsächlich ausgegeben. Aus irgendeiner Falte rollte keine weitere Münze hervor. Shen Su saß daneben, krümmte und streckte langsam die Finger auf ihren Knien und drängte sie nicht, die Summe zu nennen.

Gu Qing schob zwei der Münzschnüre nach links. Wenn sie hundert Münzen ausgab, blieben zweihundertfünfzehn. Hundert davon musste sie als Rücklage für Reis, Gemüse und Brennstoff beiseitelegen, und im Winter durfte sie die auch bei höheren Materialpreisen nicht antasten. Der Rest war für Seide, Faden, Kleister und Bambusstiele bestimmt. Mit allem musste sie so arbeiten, dass wieder Geld hereinkam. Die zweihundert Münzen, die sie für einen überdachten Stand hatte ausgeben wollen, waren ihr samt dem freien Platz vor der Nase weggeschnappt worden. Wenn sie jetzt daran dachte, kam es ihr vor, als läge das schon lange zurück.

Shen Su fragte, was sie mit dem übrigen Geld machen würde, wenn ihr eine ganze Partie Blumen missriet. Gu Qing sagte, in den letzten Monaten sei ihr noch keine größere Partie misslungen. Kaum hatte sie es ausgesprochen, fiel ihr Blick auf den unverkauften Seidenpflaumenzweig unter dem Fenster. Sie verbesserte sich und sagte, sie werde vorerst keine allzu schwierigen Farben annehmen. Die Großmutter nutzte diesen Blick zu keiner Standpauke. Sie legte nur eine kleine Rolle alten Fadens mitten auf den Tisch und sagte, der Faden sei alt. Nur weil er schon daliege und man jetzt nichts dafür ausgebe, dürfe man ihn nicht als kostenlos rechnen.

Gu Qing nahm den Pinsel und schrieb auf die Rückseite des Papiers einige Zeichen, die sie kannte: Baum, Mauer, Blume. Als sie neben Blume den Preis schreiben wollte, zögerte sie erneut. Ein gewöhnlicher kleiner Zweig brachte acht Wen, das Material kostete ungefähr zwei. Rechnete sie die feine Handarbeit dazu, ging außerdem ein halber voller Arbeitstag dafür drauf. Wenn sie für die Familie Wen einige zusätzliche Zweige machte, verrechnete sie damit kein Geld, das neu in ihren Beutel gefallen wäre, sondern die Zeit vieler kommender Tage, in der sie andere Blumen hätte verkaufen können.

Sie rechnete nicht bis tief in die Nacht. Am Morgen des Einundzwanzigsten ging sie mit einem frisch gefertigten Seidenzweig und zwei kleinen Münzschnüren zu den Nachbarn. Die übrigen vier Schnüre nahm sie nicht mit. Als Wen Jichang sah, wie sie das Geld in eine leere Schale legte, wurde sein Gesicht ernster als am Vortag beim Anzeichnen des Tors. Meister He habe den Preis genannt, sagte er. Für das Mauerstück am Baum samt Sicherung der Rinne und gemauertem Bogen seien es vierhundertzwanzig Wen. Die Schwelle am Südtor, die Ausbesserung des Torsturzes und der Anschluss des Regendachs kämen noch dazu. Manches werde günstiger als ursprünglich geplant, an etlichen Stellen aber werde es sogar teurer.

Gu Qing sagte, der Torsturz sei für die Ein- und Ausfahrt des Warenlagers da. Die Gus könnten den Fuhrwerken kein Tor kaufen. Wen Jichang erwiderte, der Erhalt des Baums gehöre auch nicht zu dem, was das Warenlager ohnehin tun müsse. Sie sagte, sie wisse es und sei deshalb heute nicht mit leeren Händen gekommen. Beide hielten kurz inne. Keiner drängte die Sache weiter auf die Spitze. Xu Tan saß am Tisch und wendete einen Seidenbeutel. Als sie fertig gesprochen hatten, zeigte sie ihrem Mann die aufgegangene Naht und sagte, wenn sie in einem solchen alten Beutel noch feine Ware verpackten, verlören sie mehr als nur einen Beutel.

Wen Jichang fragte, wie viel sie denn tatsächlich beisteuern könne. Gu Qing schob die zwei Münzschnüre in der Schale näher zu ihm und sagte, hundert Wen in bar und dazu zwanzig Pflaumenzweige aus Seide, die für weitere hundert angerechnet werden sollten. Sie würde sie nach dem mitgebrachten Muster anfertigen. Die Zweige mussten nicht lang sein, doch Farbe und Fadenknoten würden sauber ausgearbeitet sein, und bis zum zwölften Tag des zwölften Mondmonats würde sie alle liefern. Wenn er nur Bargeld wolle, könne sie jetzt keine zweihundert Wen aufbringen. Sie könne nicht heute einfach zusagen und dafür zu Hause alles aufbrauchen, wovon sie lebten.

Xu Tan nahm die Blume entgegen, fragte nicht zuerst, ob sie hübsch sei, sondern bog ein Blütenblatt behutsam zurück und ließ es wieder los, um zu sehen, ob es in seine alte Form zurückkehrte. Gu Qing wurde nervös und wollte sie bitten, es nicht zu weit zu biegen, doch bevor sie etwas sagen konnte, hatte Xu Tan ihr die Blume schon zurückgegeben. Das Fadenende müsse gründlich verborgen werden. Die Blumen seien für die Frauen aus den Familien der Kunden bestimmt, die Waren abholten. Wenn die Fäden am Kleiderstoff hängen blieben, gebe es Ärger, wie hübsch die Blumen auch seien. Sie würde sie für fünf Wen pro Zweig abnehmen, aber kein zu kräftiges Rot. Die zwanzig Zweige sollten in drei Lieferungen kommen, damit sie nicht alle auf einmal bekäme und dann erst merkte, dass sie sich nicht eigneten.

Gu Qing hatte nicht erwartet, dass Xu Tan tatsächlich schon eine Verwendung für die Blumen hatte. Ihr wurde kurz leichter ums Herz, doch gleich fügte sie hinzu, sie könne nicht bei jedem Stiel das Muster ändern. Xu Tan sah sie an und sagte, sie solle zuerst zwei Varianten machen. Wenn die Auswahl getroffen sei, bleibe es dabei. Das lasse sich besser jetzt klären, als wenn die zwanzig Stiele schon da seien und sie erst dann eine einzige Farbe aussuche. Erst da entspannte Gu Qing die Schultern. Sie nahm das Muster zurück, um das Fadenende besser zu verstecken.

Als sie auf das Mauerstück zu sprechen kamen, wollte Wen Jichang nach wie vor, dass die Familie Gu die Hälfte übernahm. Bei vierhundertzwanzig Wen seien zweihundertzehn pro Seite das Einfachste. Gu Qing zählte die beiden Münzschnüre in ihrer Schale und fand plötzlich, dass sie auch die zusätzlichen zehn Wen nicht einfach durchgehen lassen konnte. Sie habe zweihundert vereinbart und könne nicht bei jedem neuen Posten wieder mitzahlen. Am Brunnen und am Baum sei es eine gemeinsame Mauer, doch die Arbeiten am Lagertor beträfen den Hof der Familie Gu nicht. Wen Jichang wollte noch etwas sagen, aber Xu Tan fragte zuerst, ob der Maurer den Anbau des Vordachs am Südgang in seiner Rechnung bereits gesondert ausgewiesen habe.

Die drei suchten noch einmal He Fengqiu auf. Mit einem Stück alter Schnur markierte der Maurer neu, wo die bogenförmige Mauer anfing und aufhörte. Dann schlüsselte er den halben Arbeitstag auf, der sich nicht eindeutig zuordnen ließ. Hier müsse die Mauer um den Baum herumführen, dort gehe es darum, wohin das Regenwasser am neuen Tor ablaufe. Das lasse sich nicht einfach am Tisch halbieren. Gu Qing hörte genau zu. Zuvor hatte sie gedacht, ihre Frage nach dem Preis lasse sie nur deshalb kleinlich wirken, weil sie arm war. Nun sah sie, dass auch He Fengqiu den halben Tag nicht unter den Tisch fallen ließ, und gab die zehn Wen ebenfalls nicht einfach preis.

Schließlich wurde vereinbart, dass die Familie Gu zweihundert Wen übernahm, hundert sofort in bar und hundert in Form von zwanzig Blumen. Die Wens trugen die übrigen zweihundertzwanzig Wen für die Arbeiten am Baum und rechneten das Südtor für sich ab. He Fengqius Arbeitstage vor dem Jahreswechsel waren bereits voll, sodass er erst am vierten Tag des zwölften Monats kommen konnte. Die Wens würden zunächst die alte Feuerstelle ausräumen und das Nordzimmer ausbessern, damit die gut zehn Tage dazwischen nicht ungenutzt verstrichen. Als Gu Qing das Datum hörte, merkte sie, dass der Baum vorerst bleiben durfte. Bis eine neue Mauer ihn tatsächlich schützte, musste sie noch warten.

Tante Chen und die alte Liu setzten sich zur Besprechung über die Mauerkosten nicht mit an den Tisch. Beide wollten aber sehen, wo das neue Tor hinkäme. Tante Chen brachte ein altes, zum Trocknen aufgehängtes Tuch mit und ließ es herunterhängen, um zu sehen, ob es einen Wagen streifen würde. Liu zog den vorderen Fuß ihres Bohnenstands ein Stück zurück und fragte, ob sie bei Regen noch für eine Weile unters Tordach passe. Wen Jichang sagte, am Zugang für die Wagen könne sie nicht den ganzen Tag stehen. Morgens und abends, wenn keine Wagen kämen, könne man ihr eine Ecke lassen. Sobald Ware komme, müsse sie zuerst Platz machen. Liu fand, dass er zu viel redete. Sie antwortete nicht, drehte den Fuß ihres Stands aber in die Richtung, die er ihr gezeigt hatte.

Auch Gu Qing musste etwas nachgeben. Der Lagerhof würde keine Wagen mehr am Pflaumenbaum vorbeiführen, doch ihre Familie durfte das Winterholz nicht länger an diese Mauer lehnen. Der alte Graben am Mauerfuß musste frei bleiben; weder dürre Blätter noch Papierreste durften darauf gestopft werden. Zuerst sagte sie, sie halte den Graben schon immer sauber. Shen Su stand, ohne dass sie es bemerkt hatte, bereits an der Haustür und rief ihr über die Mauer zu, vorletzten Winter sei er auch verstopft gewesen; sie solle nicht so vollmundig reden. Gu Qing wurde heiß im Gesicht. Ihr blieb nur zu nicken und zu sagen, künftig werde sie bei Regen zuerst nachsehen, und wenn er wirklich verstopft sei, würden sie ihn gemeinsam räumen.

Das Papier hatte der Vermittler aus einer Truhe im alten Haus geholt. Am Rand war es etwas feucht. Ding Fengquan kam herüber, sah es sich an und sagte, dieses Blatt eigne sich nicht zum längeren Aufbewahren; man solle ein trockenes nehmen. Er hielt die Grenzen beider Grundstücke, den Erhalt von Baum und Graben sowie die Aufteilung der Mauerkosten Punkt für Punkt fest. Er schrieb weder, dass der Baum fortan ganz einer Familie gehöre, noch, dass er nächstes Jahr gewiss noch lebe. Als er vorlas, die Familie Gu dürfe dort kein Brennholz stapeln, sträubte sich in Gu Qing noch immer etwas, und sie musste zu ihrer Großmutter hinübersehen. Shen Su stand da und hörte zu, als hätte dieser Satz niemandem Schande gemacht.

Wen Jichang zahlte sechs Wen für Papier und Schreibarbeit. Diesmal stritt Gu Qing nicht mit ihm darum, wer die paar Münzen übernehmen sollte. Ihren Namen konnte sie schreiben, doch der untere Querstrich von 青 geriet zu lang und berührte beinahe den Eintrag daneben. Sie wollte ihn wegwischen und neu anfangen, aber Ding Fengquan hielt sie zurück. Es genüge, wenn sie vor allen bestätige, dass sie ihn selbst geschrieben habe. Ihren Namen müsse sie nicht auch noch so zurechtarbeiten wie ihre Seidenblumen. Sie lächelte kurz, den Pinsel noch in der Hand, und erst da lockerten sich ihre Finger.

Als Wen Jichang das Geld entgegennahm, stellte er für die zwanzig seidenen Pflaumenblüten keinen Beleg aus, der so tat, als lägen sie bereits im Lager. Er vermerkte Menge und Lieferfrist gesondert und sagte, er werde jede Teillieferung bei Erhalt abhaken. Gu Qing bat den Herrn, ihr diese Stelle noch einmal vorzulesen. Als alles stimmte, faltete sie ihr Exemplar zusammen. Das Papier war leichter als die Münzen, doch im Ärmel spürte sie eine steife Ecke. Endlich wusste sie, dass sie hier mehr bei sich trug als das Versprechen eines anderen, sie werde nicht übervorteilt. Darin stand auch, was sie selbst von nun an tun musste.

Zu Hause fragte Shen Su zuerst, wohin Gu Qing das Winterholz räumen wolle, und nicht, wie viel Geld noch übrig sei. Gu Qing sagte sofort, hinter die Küche. Als sie hinging, sah sie erst, dass dort noch ein halber Korb mit alten Bambusstreifen und ein kaputter Wassereimer standen. Die beiden schleppten eine ganze Weile, ehe sie für das Holz ein kleines Stück Boden frei hatten, auf dem es die Tür nicht versperrte. Gu Qings Ärmel blieb an der Rinde hängen und zog einen Faden. Die Stelle, die sie erst gestern geflickt hatte, ging wieder auf. Wütend trat sie gegen den kaputten Eimer. Der Eimer rollte davon und stieß das kleine Schälchen um, in dem ihre Großmutter die Kohlenasche sammelte.

Shen Su sagte nicht, dass sie sich jetzt, da der Baum blieb, doch freuen sollten. Sie hielt sich einfach am Türrahmen fest und lachte. Gu Qing drehte sich um und funkelte sie an. Ihre Großmutter sagte, jedes Jahr fänden sie, der Eimer gehöre weggeworfen, und jedes Jahr werfe ihn niemand weg. Jetzt habe der Eimer wohl zuerst für sie entschieden. Gu Qing wollte noch einmal dagegen treten, sah dann aber ihre kleine Nadel in der verschütteten Asche und ging schließlich in die Hocke, um sie in Ruhe zu suchen. Ihre Großmutter holte ebenfalls einen niedrigen Schemel und siebte die Asche durch einen alten Korb. Der Wind strich zwischen den beiden hindurch, und hinterher hatten beide eine schwarze Nasenspitze.

An jenem Nachmittag machten sie keine Blumen. Die zweihundertfünfzehn Wen, die noch auf dem Tisch lagen, fädelten sie wieder auf Schnüre. Gu Qing wickelte den Anteil für den Materialkauf in ein eigenes Tuch. Die Großmutter fragte, warum sie das vom Blumenverkauf gesparte Geld nicht weiter Reisegeld nenne. Gu Qing sagte, dafür sei es jetzt noch nicht an der Zeit. Shen Su nickte, wandte sich um und drückte das kleine Stoffpäckchen in ihrer Kleidertruhe rasch zurück ins Zwischenfach. Gu Qing sah es, fragte aber nicht. Sie hielt es für altes Garn, das die Großmutter wieder einmal aufhob, weil es ihr zu schade zum Verwenden war.

Am dritten Tag rissen die Wens zuerst den alten Herd ab. Staub wehte über die Mauer. Gu Qing sammelte die weißen Seidenstücke eines nach dem anderen ein und wurde doch ein wenig ungeduldig. Der Baum blieb, aber Ruhe war deswegen noch lange nicht eingekehrt. Sie holte Wasser und sprengte es auf den Boden. Drüben hörte sie jemanden nach Frau Xu rufen und sagen, dass sich keiner der ausgebauten Herdziegel unversehrt wiederverwenden lasse. Xu Tan rief laut zurück, er solle die rissigen aussortieren. Was man heute einspare, dürfe einem morgen nicht einstürzen. Da schluckte Gu Qing die Klage hinunter, die ihr schon auf der Zunge lag, und las selbst drei gesprungene Stiele aus dem Bambuskorb, ohne die Risse mit Stärkekleister zuzuschmieren.

Später rückte Shen Su den ersten unverkauften Seidenzweig ein Stück vom Fenster weg. Die Blüte halte es an der zugigen Stelle in der Sonne nicht lange aus, sagte sie. Gu Qing wollte ihr erklären, dass Seidenblumen den Wind nicht fürchteten. Dann bemerkte sie am Rand der hellen Blütenblätter schon eine ganz leichte Veränderung und schob die Flasche einfach weiter hinein. Von draußen zog noch immer Pflaumenduft herein, einmal stärker, einmal schwächer. Bei den vereinbarten zwanzig Zweigen konnte sie ausrechnen, wie viele sie am Tag brauchte. Sie breitete frische Seide auf dem Tisch aus, beschwerte daneben die Papiervorlage der allerersten Blüte und schnitt zunächst zwei Blütenblätter aus.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Wang Anshis 《梅花》 (Pflaumenblüten) und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website 《不卖春风》 (Den Frühlingswind verkaufe ich nicht) erweitert. Figuren, Handelsgeschäfte, Geografie und Zeitrechnung sind erfunden; es handelt sich nicht um eine Biografie des Dichters. Die zentralen Entscheidungen der Vorlage bleiben erhalten: den Baum zu bewahren, die Duftlosigkeit der Seidenblumen und den gemeinsamen Besuch von Großmutter und Enkelin bei den Lotosblüten.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Der kühle Duft haftet nicht an der Seide
  2. Der Fleck im weißen Kalkkreis
  3. Die Schere im Mondlicht
  4. Seidene Pflaumenblüten kommen auf den Tisch
  5. Ein Tor in die andere Richtung
  6. Zwei kleine Münzschnüre
  7. Der Bogen, der Platz lässt
  8. Ein Ladenschild ohne Duft
  9. Der Lohn für einen halben Tag
  10. Eine Blüte, die keine Blüte ist
  11. Nach dem Schnee einpacken
  12. Was kostet ein Stiel?
  13. Silvester bei anderen Leuten
  14. Nach der Blütezeit
  15. Den Namen auf Papier drucken
  16. Eine Schale mit kaltem Essen
  17. Beim ersten Mal gibt es keinen zweiten Anlauf
  18. Die zurückgeschickten Kisten
  19. Ein Hof für zwei
  20. Der Regen zieht durch den alten Graben
  21. Xiaomans Rechnung
  22. Der freie Platz neben den Schirmen
  23. Der Frühling, den die Kunden wollten
  24. Die Blüten, die auf dem Tisch blieben
  25. Ein Weg für einen allein
  26. Den fünften Monat fürs Geschäft freihalten? Nein
  27. Wer die Blüten betrachtet
  28. Der dritte Geldbeutel
  29. Was wird im Sommer aus dem Baum?
  30. Vor dem Einsteigen
  31. Die erste Etappe auf dem Wasser
  32. Die Lotusblätter haben sich noch nicht entfaltet
  33. Die eine Blüte mitten auf dem Wasser
  34. Auf dem Rückweg drängt keine Blütezeit
  35. Der Sommerschatten des Pflaumenbaums
  36. Noch einen neuen Zweig machen

Kommentarbereich

Kommentare werden geladen…

← Zurück zum Bücherregal, die nächste Geschichte lesen

Design auswählen

Das Design gilt für die gesamte Website.