Interpretation eins · Männerstimme
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Gefühlvolle Musik im chinesischen Stil · Musik mit KI komponieren
Ku Wuji · KI-Musik · 4 Aufrufe
Nach Li Shangyins 《柳》 („Die Weide“) führt das Lied vom Tanzfest im Frühlingsgarten zu schrägem Sonnenlicht und Zikadenrufen im klaren Herbst. Verdichtete kurze Zeilen tragen die Wehmut des späten Lebens,Qin,Klavier und Streicher antworten einander,Männer- und Frauenstimme singen jeweils solo.
Der Frühling damals berührte das Herz am tiefsten
Gesang und Tanz sind verstummt, nun lausche ich den Zikaden
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In den Worten liegt ein Lied
[Strophe eins]
Der Ostwind lässt die Weiden über das Festmahl mit Gesang streichen
Tausend Weidenfäden im Frühlingsgarten leuchten hell vor meinen Augen
Neue Zweige streifen die Ärmel, schön ist der Frühling
Wie tief berührten jene Male voller Gesang und Tanz das Herz
[Gesangseinleitung]
Wer hätte gedacht, kaum beginnt der klare Herbst
Gerade im Abendwind ruft die Herbstzikade
[Refrain]
Der Frühling damals berührte das Herz am tiefsten
Gesang und Tanz sind verstummt, nun lausche ich den Zikaden
Einst hingen tausend Fäden in sattem Grün herab
Nun trägt der ganze Baum den Klang des Herbstes
不堪身世随秋老 — Unerträglich, mit dem eigenen Lebenslos im Herbst zu altern
Die sinkende Sonne beleuchtet den Schatten und der Abendwind ist klar
[Zwischenspiel]
[Zweite Strophe]
Die Trauerweiden von einst folgten den tanzenden Schatten
长条轻拂伴歌声 — Lange Weidenzweige streichen sanft und begleiten den Gesang
Heute ist das Grün der Weiden noch wie einst
Der Herbst regt sich zuerst an den Zweigen
[Gesangseinleitung]
Wer hätte gedacht, kaum beginnt der klare Herbst
Gerade im Abendwind ruft die Herbstzikade
[Refrain]
Der Frühling damals berührte das Herz am tiefsten
Gesang und Tanz sind verstummt, nun lausche ich den Zikaden
Einst hingen tausend Fäden in sattem Grün herab
Nun trägt der ganze Baum den Klang des Herbstes
不堪身世随秋老 — Unerträglich, mit dem eigenen Lebenslos im Herbst zu altern
Die sinkende Sonne beleuchtet den Schatten und der Abendwind ist klar
[Überleitung]
Zurückblicken auf den Ort, wo einst Gesang und Tanz erklangen
Lausche nur, wie oft die Zikaden am langen Tag singen
Die sinkende Sonne beleuchtet die wortlose Stille
Halb verbliebene Wärme, halb kühle Klarheit
[Letzter Refrain]
Der Frühling damals berührte das Herz am tiefsten
Gesang und Tanz sind verstummt, nun lausche ich den Zikaden
Einst hingen tausend Fäden in sattem Grün herab
Nun trägt der ganze Baum den Klang des Herbstes
不堪身世随秋老 — Unerträglich, mit dem eigenen Lebenslos im Herbst zu altern
Die sinkende Sonne beleuchtet den Schatten und der Abendwind ist klar
[Ausklang]
Der Abendwind streicht sanft über die Weide vor dem Hof
Bei Sonnenuntergang lausche ich allein den Zikaden
Bildwelten klassischer chinesischer Dichtung und eigene Liedtexte · Musik mit KI komponiert
Es folgt die Übersetzung des Liedtextes; die Aufnahme enthält weiterhin den Originalgesang, es wurde keine neue Audiofassung erzeugt.

Ku Wuji · KI-Musik
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