Interpretation eins · Männerstimme
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Lyrische Musik im altchinesischen Stil · Musik mit KI komponieren
Ku Wuji · KI-Musik · 2 Aufrufe
Nach Lu Yous „Besuch im Dorf westlich der Berge“. 莫笑农家腊酒浑,丰年留客足鸡豚;山重水复疑无路,柳暗花明又一村。箫鼓追随春社近,衣冠简朴古风存;从今若许闲乘月,拄杖无时夜叩门。 Verspotte nicht den trüben Winterwein der Bauern; im Erntejahr gibt es reichlich Huhn und Schwein für Gäste. Hinter Bergen und gewundenen Wassern scheint kein Weg mehr, doch zwischen dunklen Weiden und leuchtenden Blüten liegt ein weiteres Dorf. Flöten und Trommeln begleiten das nahende Frühlingsfest des Erdgottes; schlichte Kleidung bewahrt alte Sitten. Darf ich künftig im Mondschein müßig wiederkommen, werde ich mit meinem Stab zu jeder Nachtstunde anklopfen. Ein Dorfausflug im Frühling: Der Bauernwein ist trüb, die Zuneigung aufrichtig; wo der Weg endet, öffnet sich zwischen Weiden und Blüten ein neuer Ausblick. Flöten und Trommeln zum Frühlingsfest bewahren alte Bräuche, und es bleibt der Wunsch, bei Mondschein mit dem Stab nachts anzuklopfen. Männer- und Frauenstimme singen denselben Text.
莫笑农家腊酒浑 — Spotte nicht über den trüben Winterwein der Bauern
丰年留客足鸡豚 — Im reichen Erntejahr hält man Gäste mit Huhn und Schweinefleisch im Überfluss zurück
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Dieselbe Poesie, unterschiedlicher Widerhall
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In den Worten liegt ein Lied
[Einleitung]
[Strophe 1]
Im Frühling mache ich mich auf den Weg
Reisemüde und staubbedeckt, begegne ich den Nachbarn vom Dorf
Die Bauern laden mich zum Essen ein
Der im letzten Wintermonat gebraute Wein ist zwar trüb, doch die Zuneigung ist aufrichtig
Huhn und Schweinefleisch füllen den ganzen Tisch
Erst ein gutes Erntejahr macht sie möglich, diese herzliche Bewirtung
[Vorrefrain]
Spottet nicht über den trüben Wein der Bauern
Trüb ist der Wein, warm ist das Herz
[Refrain]
莫笑农家腊酒浑 — Spotte nicht über den trüben Winterwein der Bauern
丰年留客足鸡豚 — Im reichen Erntejahr hält man Gäste mit Huhn und Schweinefleisch im Überfluss zurück
Berg um Berg und Fluss um Fluss, vom Gehen wird mir schwindlig
柳暗花明又一村 (Hinter dunklen Weiden und leuchtenden Blüten liegt wieder ein Dorf)
Plötzlich öffnet sich der Blick, die Lichter heißen mich willkommen
Wo der Weg endet, eröffnet sich eine andere Welt
[Strophe 2]
Der Weg, auf dem ich kam
Ich bin müde vom Gehen, und ganz verloren
Es sieht aus, als ende der Weg gleich
Mir stockt das Herz, es sinkt hinab
Plötzlich ist das Grün der Weiden dunkler geworden
Hinter den Blütenschatten, hört man Lachen und Gespräche
[Vorrefrain]
Der Klang von Längsflöten und Trommeln dringt herüber
Das Frühlingsfest zu Ehren des Erdgottes, es rückt immer näher
[Refrain]
莫笑农家腊酒浑 — Spotte nicht über den trüben Winterwein der Bauern
丰年留客足鸡豚 — Im reichen Erntejahr hält man Gäste mit Huhn und Schweinefleisch im Überfluss zurück
Berg um Berg und Fluss um Fluss, vom Gehen wird mir schwindlig
柳暗花明又一村 (Hinter dunklen Weiden und leuchtenden Blüten liegt wieder ein Dorf)
Plötzlich öffnet sich der Blick, die Lichter heißen mich willkommen
Wo der Weg endet, eröffnet sich eine andere Welt
[Instrumental]
[Strophe 3]
山重水复疑无路 — Hinter Bergen und gewundenen Wasserläufen scheint kein Weg mehr weiterzuführen
Hinter der Biegung tatsächlich, grüne Weiden und frische Blüten
Flöten und Trommeln eilen den Menschen nach
Schlicht sind Kleidung und Kopfbedeckung, die alte Sitte lebt noch fort
Die Kinder laufen einander hinterher
Die Alten grüßen mit gefalteten Händen, ihr Lächeln ist sanft und warm
[Zwischenteil]
从今若许闲乘月 — Wenn es mir künftig vergönnt ist, müßig im Mondschein zu wandern
Auf meinen Stock gestützt, komme ich jederzeit an deine Tür klopfen
Wenn der Mond mir sein Licht leihen mag
Ich komme jede Nacht, ohne nach der Stunde zu fragen
Noch einen Becher Winterwein
Höre den Alten zu, dem heimatlichen Klang aus früheren Zeiten
Solch schöne Tage
Wie weit du auch gehst, kehre zurück und erlebe es noch einmal
[Strophe 4]
Der Mond steigt über den Berggipfel
Auf meinen Stab gestützt kehre ich heim, trete in die Spuren des Mondes
Ich schaue zurück auf das kleine Dorf
Eine Lampe nach der anderen, als wollten sie mich zum Bleiben bewegen
Einen so weiten Weg sind wir gegangen
Die Freundschaft reicht tiefer, als die Nacht dunkel ist
[Letzter Refrain]
莫笑农家腊酒浑 — Spotte nicht über den trüben Winterwein der Bauern
丰年留客足鸡豚 — Im reichen Erntejahr hält man Gäste mit Huhn und Schweinefleisch im Überfluss zurück
Berg um Berg und Fluss um Fluss, vom Gehen wird mir schwindlig
柳暗花明又一村 (Hinter dunklen Weiden und leuchtenden Blüten liegt wieder ein Dorf)
Plötzlich öffnet sich der Blick, die Lichter heißen mich willkommen
Wo der Weg endet, eröffnet sich eine andere Welt
[Ausklang]
柳暗花明又一村 (Hinter dunklen Weiden und leuchtenden Blüten liegt wieder ein Dorf)
Mag der Winterwein noch so trüb sein, die Zuneigung bleibt vollmundig
Bildwelten klassischer chinesischer Dichtung und eigene Liedtexte · Musik mit KI komponiert
Es folgt die Übersetzung des Liedtextes; die Aufnahme enthält weiterhin den Originalgesang, es wurde keine neue Audiofassung erzeugt.

Ku Wuji · KI-Musik
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