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Ein Buch in der Hand

Roman über Handwerkskunst und gesellschaftliches Leben im Stil des alten China

Der Bogen, der Platz lässt

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12298 Zeichen · ca. 12 Minuten

Als He Fengqiu kam, lagen bei Gu Qing schon vier Musterzweige zur Lieferung bereit. Sie legte die Blumen in eine kleine Pappschachtel. Zuerst wollte sie bei den Wens die Farben festlegen, dann zurückkommen und die übrigen Blütenblätter zuschneiden. Kaum war der Maurer da, ließ er sie jedoch zuerst den Brunnen abdecken. Dann zeigte er auf den Materialtisch und sagte, der müsse weiter ins Haus, sonst lande der ganze Staub vom Mauerabriss darin. Gu Qing stand mit der Pappschachtel in der Tür und konnte fürs Erste nur die Schachtel höher an sich drücken.

Während sie auf den Maurer wartete, war sie nicht untätig geblieben. Zwanzig Bambusstiele hatte sie bereits nach Länge sortiert, die Blütenblätter zugeschnitten und dünn mit Stärke bestrichen. Sobald die Farbe ausgewählt war, musste sie sie nur noch färben und einrollen. Sie hatte die Dinge, die noch keine Blumen waren, in flache Körbe verteilt und gedacht, sie brauche sie bei Bedarf nur herauszunehmen. Dass selbst die Frage, wo diese Körbe standen, mit einer Mauer zu tun haben könnte, hatte sie nicht erwartet.

Die Mauer, auf die sie gut zehn Tage gewartet hatten, wuchs nicht gleich in dem Bogen empor, den alle eingezeichnet hatten. He Fengqiu stützte die alte Mauer von beiden Seiten mit Holzlatten ab und begann an einem Stück weit vom Baum entfernt, die Ziegel einzeln herauszulösen. Unter der ersten abgetragenen Schicht kam Lehm aus einer anderen Zeit zum Vorschein. Gu Qing hatte geglaubt, die alte Mauer sei durch und durch gleich grau. Je mehr davon abgetragen wurde, desto mehr erinnerte sie sie an das wattierte Gewand ihrer Großmutter. Manche Stellen waren ganz ausgewechselt worden, andere bargen noch ein Stückchen vom ursprünglichen Stoff.

Wo der Stamm des Pflaumenbaums an der Mauer anlag, hatten die Ziegelkanten eine ungleichmäßig tiefe Rinne hineingedrückt. Der neue Gehilfe wollte die darin verkeilten Ziegelstücke heraushebeln. He Fengqiu hielt ihn zurück und wandte sich um, um zu fragen, ob der von den Wens bestellte Gärtner schon da sei. Gu Qing sah sofort zur Tür hinaus, als könnte dem Baum schon etwas zustoßen, wenn der Mann sich auch nur einen Augenblick verspätete. He Fengqiu warf ihr einen Blick zu. Ob er früh oder spät komme, heute werde nur abgetragen, was abgetragen werden müsse. Niemand verlange von ihr, sich neben dem Baum festzunageln.

Sie ging schließlich doch nicht. Sobald das Muster für die zwanzig Zweige ausgesucht war, konnte sie mit der Arbeit anfangen. Trotzdem stellte sie die Schachtel wieder unters Fenster und kam alle paar Augenblicke heraus, um nachzufragen. Die Großmutter schnitt drinnen Rettich und sagte, wenn sie schon nichts zu tun habe, könne sie den Reis waschen. Gu Qing antwortete, sie wisse Bescheid. Als sie die Hand ins kalte Wasser tauchte, lauschte sie noch immer den Hammerschlägen jenseits der Mauer. Sie rührte das Wasser um, die Reiskörner rollten über ihre Handfläche, und zwei Tropfen spritzten auf die Schachtel mit den Seidenblumen unter dem Fenster.

Qiu Shen kam erst gegen Mittag, mit einem kurzen Spaten und einer Rolle Strohseil über der Schulter. Seine Schuhe waren noch älter als die des Maurers. Er sah sich zunächst gar nicht die Blüten an, sondern ging einmal am Kalkkreis entlang, hockte sich dann im Hof der Gus neben den Brunnen, schob etwas lockere Erde beiseite und prüfte mit den Fingern, wie feucht der Boden war. Shen Su kam aus dem Haus und fragte, ob diese Wurzel keinerlei Berührung vertrage. Lebende Wurzeln hielten die Verletzungen aus, die sich nicht vermeiden ließen, sagte er. Wer sich aber beim Graben ständig einrede, es sei alles halb so schlimm, richte oft mehr Schaden an, als er denke.

Gu Qing fragte ihn, ob der Baum überleben könne, wenn man ihn entlang des ursprünglichen Kreises ausgrabe. Qiu Shen machte ihr weder ein Versprechen, noch jagte er ihr Angst ein. Es komme auf die Jahreszeit an, auf die Erde, die man mit aushebe, und auf den neuen Standort. Jetzt stehe der Baum gerade in Blüte. Wer sich das Umpflanzen leicht machen wolle, suche sich eine andere Zeit aus. Selbst wenn der Baum am neuen Standort überlebe, könne man nicht jetzt schon festschreiben, wie er im kommenden Jahr blühen werde. Wen Jichang stand daneben und hörte zu. Im Ärmel ballte sich seine Hand. Offenbar ging ihm auf, dass die ganze Mühe, den Baum zu erhalten, nicht bloß seiner eigenen Vorsicht geschuldet war.

„Und wenn wir ihn jetzt stehen lassen, geht es ihm dann auf jeden Fall gut?“, fragte er.

Qiu Shen betrachtete die alte Mauer und sagte, auch wenn der Baum stehen bleibe, müssten seine Wurzeln atmen können. Durch die Fugen der alten Mauer könne das Wasser in die Erde gelangen. Wenn die neue Mauer ganz dicht gemauert und auch der Abfluss verstopft werde, bekomme der Baum am selben Platz andere Probleme. Er sprach nicht darüber, wie viel der Baum wert war, sondern fragte, wer im Sommer hier wohne, wo das Brennholz liege und welche Stelle bei Regen zuerst nass werde. Gu Qing dachte an die paar Linien auf dem Papier und wagte plötzlich nicht mehr zu behaupten, sie habe den Baum immer gut gepflegt.

Nachdem He Fengqiu es gehört hatte, legte er den Bogen mit Holzleisten neu aus. Ein Stück, das ursprünglich ganz dicht am Baum entlanglaufen sollte, musste ein paar Zoll in Richtung des Hofs der Gus rücken. Am Brunnenrand ließ er eine kleine Öffnung frei, damit sie nicht jedes Mal etwas abbauen mussten, wenn sie die Rinne säuberten. Gu Qing sah, dass die Holzlinie jetzt über eine Ecke ihres Materialtischs lief, und sagte unwillkürlich, der Tisch sei doch gerade erst zurückgerückt worden. He Fengqiu zog die Linie wieder ein. Er könne näher am Baum bleiben, sagte er, doch für den Baum übernehme er dann keine Gewähr. Wenn später etwas eingequetscht werde, könne keiner sagen, man habe es damals nicht kommen sehen.

Shen Su ging zum Tisch und strich mit der Hand über ein Tischbein. Gu Qings Vater hatte den Tisch aus einem alten Türblatt gemacht. Seine Enden waren von Anfang an ungleich lang gewesen, und die Familie hatte ihn viele Jahre benutzt. Wenn sie diese Ecke absägten, sagte Shen Su, könnten an der Wand keine zwei Leute mehr sitzen. Für Gu Qing allein reiche der Platz zum Zuschneiden der Blumen. Gu Qing sagte sofort, dass sie nichts absägen werde. Wenn sie einen guten Tisch für dieses bisschen Platz zersägten, wie sollten sie ihn je wieder so hinbekommen? Erst als sie ausgesprochen hatte, hörte sie, dass ihre Stimme fast genauso klang wie vor ein paar Tagen, als sie für den Baum gesprochen hatte.

Qiu Shen blieb in der Hocke und drängte nicht. Drüben rückte Xu Tan einen Bambuskorb weg und sagte, in ihrem Innenhof fehle nun ebenfalls ein Platz, an dem sich die Hanfsäcke gerade richtig hätten stapeln lassen. Man solle also nicht so schnell behaupten, für andere sei es einfach. Sie zeigte Gu Qing die Holzunterlage unter den Hanfsäcken. Der freie Platz sehe leer aus, aber wenn sie erst einmal anfingen, dort etwas abzustellen, werde es nicht bei einem Sack bleiben. Gu Qing presste die Lippen zusammen. Schließlich bat sie He Fengqiu, die Richtschnur noch einmal auszulegen. Sie würde den Tisch selbst verrücken, vorerst nichts absägen und für das Material, das drinnen keinen Platz fand, andere Körbe suchen.

So ging wieder ein halber Tag mit Umräumen drauf. Die Seide durfte nicht am Boden liegen, die Bambusstiele vertrugen keine Feuchtigkeit, und die Garnkästchen mussten von der Lampe fernbleiben. Gu Qing hatte sich früher darüber geärgert, wie viel Platz die alten Papierschablonen ihrer Großmutter einnahmen. Nun stellte sie fest, dass ausgerechnet der größte Korb voll mit den Blütenblattresten war, die sie selbst aufgehoben hatte. Von jeder Farbe wollte sie ein bisschen behalten, und jetzt war der Korb so voll, dass man ihn kaum bewegen konnte. Ihre Großmutter sortierte das Brauchbare aus. Was schon beim ersten Ziehen zerfiel, legte sie trotzdem erst einmal in eine zweite kleine Schale. Keine der beiden brachte es übers Herz, einfach »weg damit« zu sagen. Am Ende war es im Zimmer unordentlicher als vor dem Umräumen.

Mitten in diesem Durcheinander ging die Arbeit am Mauerfuß langsam voran. He Fengqiu suchte die brauchbaren alten Ziegel heraus, ließ den Gehilfen die Erde abbürsten und setzte die neuen an die tragenden Stellen. Gu Qing sah, wie er mit dem Senklot prüfte, und konnte sich die Frage nicht verkneifen, warum die Mauer so gerade sein müsse, wenn der Baum doch bleiben sollte. Der Maurer lachte und sagte, ein Bogen sei ein Bogen, und schief sei schief. Bei ihren Blumen sehe es ja auch nicht natürlich aus, wenn sie jedes Blatt irgendwie annähe. Gu Qing wusste darauf nichts zu sagen. Weil er aber die Blumen erwähnt hatte, trat sie unwillkürlich näher und sah ihm zu, wie er die Ziegel ausrichtete.

Am Fünften reichte die erste Partie Ziegel über den Brunnenrand hinaus, und im Hof der Gus war es heller als je zuvor. Seit die alte Mauer offen war, lagen die baufällige Galerie der Wens und die eigene Wäschestange unter demselben Stück Himmel. Kaum trat Shen Su in den Hof, knöpfte sie sich das Obergewand fester zu und sagte, es sei, als säße sie auf der Straße. Gu Qing wollte über ihre Befangenheit lachen, drehte sich beim Ausschneiden der Blüten aber selbst immer wieder um. Von drüben sollte niemand das Durcheinander der noch nicht aufeinander abgestimmten Farben auf ihrem Tisch sehen. So hängte sie den Stoffvorhang halb auf. Er hielt einen Teil der Blicke ab und ließ ihrer Großmutter den hellen Platz.

Ein Kind kam zur Maueröffnung, um den Baum zu betrachten, und fragte, ob die Gus jetzt einen Blumengarten anlegen würden. Gu Qing verneinte lachend. Das Kind ging noch immer nicht und ließ die vier seidenen Pflaumenzweige nicht aus den Augen. Sie gab ihm den kleinsten zum Anfassen und mahnte es, nicht daran zu ziehen. Das Kind betastete erst den echten und dann den künstlichen Zweig und fragte, welcher lebendig sei. Bevor Gu Qing antworten konnte, sagte die Großmutter, bei beiden müsse man vorsichtig sein. Auch ein lebendiger Zweig vertrage keinen groben Griff, und einer, der nicht lebendig sei, sei deshalb noch lange nicht aus dem Nichts entstanden.

Gu Qing wurde weich ums Herz. Sie ging hinein und stellte ihrer Großmutter das Kästchen mit dem Garn für die kleinen Kamelien zur Hand, um sie zu bitten, ein paar Windungen zu machen. Doch Shen Su sagte, sie wolle sich gerade ausruhen, und nahm es nicht. Die Regung stockte jäh. Beinahe hätte Gu Qing gefragt, wie anstrengend ein paar Windungen denn sein konnten. Dann sah sie, wie ihre Großmutter die Finger im Baumwolltuch aneinander rieb, und zog das Kästchen wieder zu sich. Draußen bat jemand um Wasser. Sie ging den Eimer holen, und was sie eben noch hatte sagen wollen, blieb unausgesprochen.

Am Nachmittag des sechsten Tages fiel eine Weile leichter Regen. Damit der Mörtel nicht ausgewaschen wurde, ließ He Fengqiu eine alte Ölplane aufspannen. Da kamen die Bambusgestelle, die Zhou Jiping gebracht hatte, endlich zum Einsatz. Gu Qing stützte eine Ecke mit einer Bambusstange ab, und bald schmerzte ihr der Arm. Auf der anderen Seite leitete Xu Tan das Tropfwasser dorthin, wo niemand entlangging. Die Tropfen schlugen dicht über ihnen auf die Plane, und doch hatte jede von ihnen im Hof noch einen trockenen Fleck. Gu Qing begriff plötzlich, warum man die unbespannten Schirmgestelle bei der Ankunft noch Strebe für Strebe hatte nachmessen müssen. Mit irgendeiner Stütze allein hatte man noch längst kein Dach.

Das Abendessen kam später als sonst. Sie brachte ihrer Großmutter heißen Brei und ließ ihren eigenen am Herd stehen. Als sie sich endlich setzte, hatte sich schon eine Haut darauf gebildet. Erst als ihre Großmutter fragte, ob die Blumenfarben ausgesucht seien, fiel ihr die Pappschachtel wieder ein. Sie lief nachsehen. Auf dem Boden war noch ein kleiner Wasserfleck. Bei zwei der vier Muster hatte die Seide unten am Ansatz einen leichten Druckabdruck. Unbrauchbar waren sie deswegen noch nicht, doch Xu Tan würde daran als Erstes Gu Qings Nachlässigkeit sehen. Sie richtete sie bis tief in die Nacht immer wieder her, ohne daraus den Vorwurf zu machen, jemand anderes hätte auf ihre Musterschachtel aufpassen sollen.

Am siebten Tag brachte sie die Blumen endlich hin. Xu Tan wählte je zur Hälfte Blassrot und Cremeweiß und fragte, ob Gu Qing die nächsten Liefertermine einhalten könne. Gu Qing sagte ja und merkte erst, als es ausgesprochen war, wie wenig sie in den letzten Tagen geschafft hatte. Xu Tan prüfte den Duft kein weiteres Mal. Sie steckte nur einen Zweig in einen leeren Tonkrug, der in der Schreibstube noch nicht an seinem Platz stand, und sah nach, wie nah er am Fenster war. Gu Qing wollte ihr sagen, dass der Zweig am Ansatz feucht geworden war, und brachte es schließlich von sich aus zur Sprache. Xu Tan sah sich die Stelle an und sagte, dann zähle er nicht zur Lieferung. Als Muster könne er bleiben, den Rest nehme sie aus der neuen Anfertigung.

Als sie aus der Schreibstube kam, bedauerte sie es ein wenig. Die Arbeit an den beiden Stielen hatte sie schon geleistet. Zu Geld wurde sie deshalb noch lange nicht, bloß weil Gu Qing sie ursprünglich damit hatte verrechnen wollen. Sie bat nicht darum, die beiden vorab abzuhaken, sondern schnitt zu Hause neue Blütenblätter zu. Erst als sie auf der anderen Seite der Mauer das Werkzeug wegräumen hörte, merkte sie, dass es schon wieder Abend wurde. Seit der Tisch ins Zimmer gerückt war, saßen sie enger. Als Gu Qing sich nach dem Faden umdrehte, stieß sie an ihre Großmutter. Sie saßen Schulter an Schulter wie damals, als sie als Kind von ihr nähen lernte.

Am achten Tag wurde das letzte Stück des Bogens fertig. He Fengqiu strich mit nasser Hand den überschüssigen Mörtel an den Ziegelkanten ab und ließ Gu Qing noch nicht heran, um die Mauer anzufassen. Der alten Mauer war ein Stück Platz für den Baum abgerungen worden. Auf der rauen Rinde waren noch die alten Druckstellen, und die sauberen neuen Ziegel machten ihn nicht jünger. Wen Jichang stand lange auf seiner Seite und sah hin. Diese Stelle müsse künftig frei bleiben, sagte er. Gu Qing hörte es über die Mauer hinweg, dachte an ihren halben Arbeitstisch und erwiderte nicht, dass daran doch nichts zu bedauern sei.

Am Abend sortierte sie mit ihrer Großmutter den letzten Korb Seidenreste im Haus. Shen Su zog aus dem cremeweißen Stapel ein hellgelbes Stück und sagte, es eigne sich am besten für die Blütenmitte. Gu Qing wollte es lieber am Rand der neuen Pflaumenblüte verwenden, wo es im Sonnenlicht etwas wärmer aussah. Sie stritten ein paar Sätze lang und behielten jede die Hälfte. In der ersten Nacht, in der sie an dieser neuen Mauer zur Ruhe kamen, überließ keine der anderen alles. Unter dem Fenster leuchteten im Lampenlicht zwei kleine Häufchen Seide, jedes für sich.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Wang Anshis 《梅花》 (Pflaumenblüten) und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website 《不卖春风》 (Den Frühlingswind verkaufe ich nicht) erweitert. Figuren, Handelsgeschäfte, Geografie und Zeitrechnung sind erfunden; es handelt sich nicht um eine Biografie des Dichters. Die zentralen Entscheidungen der Vorlage bleiben erhalten: den Baum zu bewahren, die Duftlosigkeit der Seidenblumen und den gemeinsamen Besuch von Großmutter und Enkelin bei den Lotosblüten.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Der kühle Duft haftet nicht an der Seide
  2. Der Fleck im weißen Kalkkreis
  3. Die Schere im Mondlicht
  4. Seidene Pflaumenblüten kommen auf den Tisch
  5. Ein Tor in die andere Richtung
  6. Zwei kleine Münzschnüre
  7. Der Bogen, der Platz lässt
  8. Ein Ladenschild ohne Duft
  9. Der Lohn für einen halben Tag
  10. Eine Blüte, die keine Blüte ist
  11. Nach dem Schnee einpacken
  12. Was kostet ein Stiel?
  13. Silvester bei anderen Leuten
  14. Nach der Blütezeit
  15. Den Namen auf Papier drucken
  16. Eine Schale mit kaltem Essen
  17. Beim ersten Mal gibt es keinen zweiten Anlauf
  18. Die zurückgeschickten Kisten
  19. Ein Hof für zwei
  20. Der Regen zieht durch den alten Graben
  21. Xiaomans Rechnung
  22. Der freie Platz neben den Schirmen
  23. Der Frühling, den die Kunden wollten
  24. Die Blüten, die auf dem Tisch blieben
  25. Ein Weg für einen allein
  26. Den fünften Monat fürs Geschäft freihalten? Nein
  27. Wer die Blüten betrachtet
  28. Der dritte Geldbeutel
  29. Was wird im Sommer aus dem Baum?
  30. Vor dem Einsteigen
  31. Die erste Etappe auf dem Wasser
  32. Die Lotusblätter haben sich noch nicht entfaltet
  33. Die eine Blüte mitten auf dem Wasser
  34. Auf dem Rückweg drängt keine Blütezeit
  35. Der Sommerschatten des Pflaumenbaums
  36. Noch einen neuen Zweig machen

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