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Ein Buch in der Hand

Roman über Handwerkskunst und gesellschaftliches Leben im Stil des alten China

Den fünften Monat fürs Geschäft freihalten? Nein

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12085 Zeichen · ca. 11 Minuten

Am Achten des vierten Monats bat Xu Tan Gu Qing in den Innenhof, um einen Tisch auszumessen. Unter dem Pflaumenbaum lag bereits ein Hauch von Grün. Das Laub war noch licht, und die Sonne fiel in einzelnen Feldern auf die blaugrauen Steinplatten. Als Gu Qing hörte, dass ein Tisch ausgemessen werden sollte, dachte sie zuerst, das Warenlager wolle einen weiteren Schrank an die gebogene Mauer stellen, und wurde unwillkürlich etwas unruhig. Xu Tan führte sie aber ans andere Ende und zeigte ihr drei vorläufige Standplätze. Im fünften Monat wollten sie Kaufleute von nah und fern einladen, sich die Sommerware anzusehen. Im Hof sollten die Muster liegen, und im Schatten des Baums konnte man sich ausruhen. Die Tische mit Winterblüten würden nicht mehr aufgestellt.

Die Tische waren für die Handwerker gedacht. Die Familie Wen wollte für einen halben Monat je eine Person zum Blumenmachen und zum Knüpfen mit buntem Garn holen. Sie sollten jeden Tag vor den Händlern arbeiten und durften die fertigen Stücke gesondert verkaufen. Was Gu Qing herstellen würde, sollte sie vorab ausprobieren und festlegen. Xu Tan bot vierhundert Wen für die Anwesenheit. Material und Arbeit für verkaufte Stücke würden zusätzlich bezahlt, und tagsüber gäbe es eine Mahlzeit. Gu Qing hörte zu und umklammerte den Saum ihres Gewands. Auf dieses Geld musste sie nicht Blume für Blume warten wie beim Einzelverkauf. Es würde die Lücke bei den Reisekosten schließen, von der sie bisher nicht wusste, wie sie sie je füllen sollte.

Sie fragte nach den Tagen. Xu Tan sagte, vom zehnten bis zum fünfundzwanzigsten Tag des fünften Monats. Man beginne früh, um auf die Händler zu warten, und ändere den Zeitraum nicht nach der An- oder Abreise Einzelner. Die Helligkeit in Gu Qings Gesicht erlosch plötzlich zur Hälfte. Nach dem Boot am zwölften Tag des fünften Monats hatte sie sich in letzter Zeit mehrmals erkundigt. Zwar hatte sie noch keine Anzahlung geleistet, doch über den Platz an Bord und die ungefähre Reisedauer hatte sie bereits mit ihrer Großmutter gesprochen. Sie warteten gerade auf die Tage, in denen das Wasser von Heze warm war, die alte Frau aber noch keine große Hitze ertragen musste.

Xu Tan drängte sie zu keiner sofortigen Antwort. Sie ließ Gu Qing erst versuchsweise eine Warenkiste aufstellen. Der Tisch hatte genau die richtige Höhe, Fenster und Tür standen offen, und von beiden Seiten strich Wind herein. Gu Qing hatte dort eine kleine Musterblüte gebunden. Ein paar Arbeiter trugen Waren hin und her, ohne ihr in die Quere zu kommen. Es war, als lägen die nächsten zwei Wochen schon vor ihr. Im Kopf rechnete sie rasch mit den vierhundert Wen: Sie müsste sich um die zwei Münzschnüre keine Sorgen mehr machen, könnte die Seidenstücke behalten, die sie schon lange aufhob, hätte nach der Rückkehr noch Betriebsgeld und könnte sich vielleicht einen besseren Wagen mieten.

Sie fragte, ob sie die ersten fünf Tage kommen und sich danach von Xiaoman vertreten lassen könne. Xu Tan fragte, ob Xiaoman vor den Augen der Kunden nach deren Maßen arbeiten könne. Gu Qing sagte, ein bisschen könne sie es. Xu Tan schüttelte den Kopf. Sie brauchten ein und dieselbe Person, von der Anfertigung des Musters bis zur Auftragsannahme, damit die Händler bei ihrer Rückkehr jemanden hätten, der ihnen genau Auskunft geben konnte. Zwei Leute könnten sich zwar für getrennte Abschnitte zusammentun, doch Xu Tan hatte keine Zeit, bei allem einzuspringen, was zwischen ihnen ungeklärt blieb. Und die vierhundert Wen waren kein Honorar für Muster, bei dem man sich nicht blicken lassen musste.

Wen Jichang kam herüber, hörte den letzten Teil und sagte, es gehe doch nur um einen halben Monat, die Lotusblüten würden deswegen wohl kaum einen halben Monat kürzer blühen. Gu Qing widersprach ihm nicht. Er wollte sie nicht absichtlich davon abhalten. Er machte selbst Geschäfte, und wenn er ein Boot verpasste, musste er das nächste nehmen. Er wollte auf das Geld, das sich jetzt verdienen ließ, für einen späteren Termin verzichten, der womöglich gar nicht günstiger war. Die Familie Wen zahlte noch immer ihre Schulden ab. Er konnte mit der Eröffnung nicht warten, bis im Warenlager alles ruhig und geregelt war, und meinte, auch andere müssten ihre Pläne Stück für Stück irgendwie dazwischenschieben.

Zu Hause erwähnte Gu Qing die vierhundert Wen zunächst nicht. Die Großmutter flickte gerade ein Hutband. Als Gu Qing sagte, sie werde im fünften Monat im Lagerhaus wohnen und arbeiten, fragte sie, auf welchen Tag sie die Überfahrt verschieben müssten. Gu Qing antwortete, vielleicht auf den sechsten Monat, womöglich schafften sie es noch Ende des fünften. Shen Su legte den Faden weg, fasste mit der rechten Hand den linken Daumen und drehte ihn langsam hin und her. Nach einer langen Weile sagte sie nur, im sechsten Monat sei es heiß. Hitze bekomme ihr schlecht, und ob sie sie aushalte, werde sich erst dann zeigen.

Gu Qing beeilte sich zu sagen, es gebe Vorhänge an Bord und heißes Wasser, und mit vierhundert Wen mehr könnten sie sich eine bequemere Kajüte leisten. Mitten im Satz sah sie, dass die Großmutter noch immer ihren Daumen rieb, und hörte sich plötzlich selbst wieder für einen sechsten Monat bürgen, der noch gar nicht begonnen hatte. Sie brach ab und fragte, wann die Alte denn fahren wolle, wenn sie das Geld außer Acht ließen. Shen Su antwortete, sie wolle es lieber im fünften Monat versuchen, solange sie den Weg mit ihrem Bein noch wagen könne und das Wetter kühl sei. Sie sagte es ganz ruhig. Die vielen Jahre, in denen sie nicht dort gewesen war, legte sie nicht als zusätzliches Gewicht in die Waagschale.

Am Nachmittag machte Gu Qing Blumen für Kleidergürtel und band die aprikosenfarbenen Blütenblätter in der falschen Lage fest. Sie trennte die Arbeit auf, dabei fiel das Garnknäuel zu Boden. Als sie sich danach bückte, stieß sie wieder an die freigeräumte Tischhälfte. Sie mochte es nicht, dass dieser Tisch so klein war, und dass sie jedes Mal beim Seidenkauf in Handbreiten rechnen musste. Am wenigsten gefiel ihr, dass sie vierhundert Wen, die sie verdienen konnte, behandelte, als könnten sie jemandem wehtun. Von beidem hätte sie doch ein wenig haben können. Warum ließ ihr das Leben ausgerechnet jetzt so wenig Spielraum?

An jenem Tag rechnete sie absichtlich bis spät und setzte sich selbst nach dem Waschen der Kniewärmer der Alten wieder unter die Lampe. Vierhundert Wen würden die Reise tatsächlich erleichtern, und weniger Verdienst würde die Zeit nach der Rückkehr tatsächlich knapper machen. Sie dachte an ihre Enttäuschung, als sie vor dem Haus der Familie Chen das Lachen gehört hatte. Diese Enttäuschung hatte nun eine andere Gestalt angenommen: Sie hoffte, ihre Großmutter würde von sich aus sagen, es eile nicht. Wenn die Alte sagte, es eile nicht, musste sie nicht eingestehen, dass sie selbst das Geld nicht loslassen wollte.

Am nächsten Tag ging sie in den neuen Laden der Zhous. Sie nahm keine Blumenschale mit und fragte nur, ob sie den Auftrag annehmen solle. Zhou Jiping hörte sich alles an und sagte, er würde ihn an ihrer Stelle wahrscheinlich annehmen. Er und seine Schwägerin schuldeten noch das Geld für zwei Abschnitte des Vordachs ihres neuen Ladens. Gu Qing sah ihn an. Sie hatte sich von ihm ein Wort erhofft, das ihr Mut machte, doch was sie hörte, war sein eigenes Leben. Sie fragte, ob sie den Auftrag dann auch annehmen solle. Er legte den Hobel hin und sagte, er habe keine Großmutter, die darauf warte, mit ihm die Lotusblüten anzusehen. Diese Überlegung könne er ihr nicht abnehmen.

Sie war ein wenig ärgerlich, weil er ihr kein einziges tröstendes Wort gesagt hatte. Zugleich wusste sie, dass sie ihm deswegen keineswegs gleichgültig war. Zhou Jiping holte von hinten einen leichten, noch unfertigen Schirm und zeigte ihn ihr. Er probierte gerade aus, ob er auch mit zwei kräftigen Streben weniger stabil blieb. Der Schirm war nicht groß. Zu zweit musste man eng zusammenrücken, und bei starkem Regen sollte man es nicht darauf ankommen lassen. Er sagte, wenn sie im fünften Monat fahre, werde er rechtzeitig fertig. Fahre sie erst im sechsten, könne er ihn bis dahin für sie aufheben. Teurer werde er durch das Warten nicht. Er drängte sie mit dem Schirm zu keiner Entscheidung über den Tag.

Nach dem Abendessen am Zwölften nahm Shen Su die Knieschoner ab. Die zuvor dünn gescheuerten Stellen waren mit neuem Stoff geflickt. Gu Qing fragte, ob sie ihr vorwerfen würde, sie mitgenommen zu haben, falls sie beim Aufbruch noch Schmerzen habe. Die Alte fragte zurück, ob Gu Qing ihr vorwerfen würde, sie mit keinem Wort gedrängt zu haben, wenn sie zum Arbeiten hierblieben. Sie saßen einander gegenüber; keine konnte sagen, sie würde ganz ohne Groll sein. Später streckte Shen Su das Bein aus und zeigte ihr die geflickte Stelle. Wenn es wehtue, würden sie anhalten; wenn es dann wirklich nicht gehe, könnten sie umkehren. Aber noch ehe sie über die Schwelle getreten seien, dürften sie nicht schon ausmachen, dass es bestimmt nicht gehe.

In jener Nacht breitete Gu Qing auf dem halben Tisch alles brauchbare Material Stück für Stück aus, um es vor sich zu sehen und nicht mehr nur im Kopf hin und her zu wälzen. Außer der rauchvioletten Seide waren da zwei hellgraue Stücke in derselben Farbe, aber von unterschiedlicher Beschaffenheit. Eines konnte sie als Futter aufheben, für das andere hatte sie seit Jahren keine Verwendung. Sie fuhr mit dem Fingernagel an einem alten Falz entlang und erinnerte sich, wie sie beim Kauf geglaubt hatte, der nächste große Kunde werde den Stoff gleich brauchen. Als sie ihre Überlegungen zu Ende geführt hatte, waren auch die vierhundert Wen keine Münzschnur mehr, die für sich allein vom Himmel hing. Daran hingen die Morgen und Abende eines halben Monats, die leere Koje auf dem Schiff, die Hitze des sechsten Monats und das kleine Stück Weg, das sie und ihre Großmutter gerade probeweise zurückgelegt hatten.

Kurz vor Tagesanbruch faltete sie das Material wieder zusammen und legte die drei ausgewählten Stücke gesondert hin. Sie hatte es nicht eilig, sie jemandem zu verkaufen, sondern beschwerte sie nur mit einer leeren Garnspule. Die Spule war nichts wert, lag aber nicht länger zwischen den noch brauchbaren vollen Rollen. Sie schlief kurz und ging erst nach dem Aufwachen zur Familie Wen. Unter ihren Augen lagen leichte dunkle Schatten, doch mit ihren Worten wich sie nicht wieder auf den Juni aus.

Am Dreizehnten gab Gu Qing Xu Tan die Maße des Tisches für die Blumenmuster zurück und sagte, dass sie den Auftrag vor Ort ablehne. Ihre Begründung war kurz. Im fünften Monat reise sie mit ihrer Großmutter, und der vereinbarte Termin bleibe. Xu Tan runzelte die Stirn und fragte, ob sie sich wirklich nicht wenigstens die ersten fünf Tage freihalten könne. Gu Qing sagte, dann würde sie am Ende doch länger bleiben wollen. Da sage sie lieber gleich, woran man sei. Xu Tan legte den Zettel mit den Maßen ins Heft zurück und sagte, dann suche sie jemand anderen. Den Platz könne sie ihr nicht freihalten.

Nach diesen paar Sätzen waren die vierhundert Wen weg. Gu Qing stand am Rand des Baumschattens. Mehr Verständnis hatte sie nicht bekommen, trotzdem fühlten sich ihre Schultern ein wenig leichter an, und in der Brust spürte sie eine Leere. Xu Tan bat sie, ihr eine Rolle Schnur zu reichen. Sie reichte sie hinüber und verabschiedete sich. Draußen fegte Achun das Laub zusammen. Er hob den Kopf und fragte, ob Fräulein Gu im fünften Mondmonat also nicht da sei. Sie sagte, nein, sie fahre nach Nanpu. Der Junge erzählte, dort gebe es eine Sorte Reisfladen mit dünner Kruste. Am besten esse man sie gleich aus der Pfanne, denn eingepackt würden sie bis zur Heimkehr hart. Gu Qing merkte sich die Nachricht, die sich vorab nicht in Geld umrechnen ließ.

Am Nachmittag brachte sie kaum ein paar Blüten zustande. Der Termin war noch gar nicht heran, da klopfte ihr Bedauern über das verlorene Einkommen schon an die Tür. Sie nahm das ganze Stück rauchvioletter Seide heraus, das sie für Muster hatte aufheben wollen, und schob es wieder zurück. Für die Blüten in den Schachteln eignete es sich gerade nicht. Sie konnte es verkaufen, doch wenn sie später neue Seide kaufte, würde die womöglich nie wieder so schimmern. An einer Ecke ertastete sie einen losen Faden, als hielte jemand sie mit einem Finger fest, damit sie nicht losließ. Schließlich schnitt sie das Stück nicht gleich an. Sie faltete es zu den Vorräten, die sie durchsehen wollte, und legte es zu den Reisepapieren.

Am nächsten Tag holte Xu Tan eine Frau namens Meng, die vor Ort einen Granatapfelblütenzweig anfertigte. Ihre Hand war ruhiger als Gu Qings, ihre Farben aber etwas schwerer. Gu Qing sah es vom Brunnen aus und störte sich zuerst daran, wie das Rot das Grün erdrückte. Gleich darauf kam sie sich lächerlich vor. Frau Meng musste auch essen und wartete womöglich gerade auf diese vierhundert Wen. Gu Qing zog sich nicht ins Haus zurück. Als Xu Tan über die Mauer fragte, ob sie der Frau einen Eimer Wasser leihen könne, brachte sie einen vollen zur Tür. Frau Meng nickte ihr zu, und Gu Qing erwiderte den Gruß wie sonst auch.

In jener Nacht sah Shen Su sie die Vorräte durchgehen und fragte, ob sie ihr eigenes Päckchen dazurechnen solle. Gu Qing sagte, es sei noch nicht der Tag zum Geldzählen. Erst suche sie heraus, was sie wirklich nicht mehr brauche. Die Großmutter setzte sich und nahm die rauchviolette Seide auf. Früher sei ihr diese Farbe auch einmal zu schade zum Verarbeiten gewesen, sagte sie. Gu Qing dachte, die Alte wolle ihr raten, den Stoff zu behalten. Doch Shen Su fragte, welcher Stoffhändler ganze Stücke wie dieses aufkaufe. Sie solle es nicht billig als Reststreifen hergeben. Gu Qing musste lachen und fragte, ob es ihr denn gar nicht leidtue.

»Doch, es tut weh.« Shen Su strich die Seide glatt. »Darum behältst du eine Handbreit und verkaufst nicht alles. Du willst diese Farbe behalten. Dafür musst du doch kein so großes Stück mit über den Fluss schleppen.«

Gu Qing schnitt ein handbreites Stück ab und hielt es quer über die Finger. Im Lampenschein wirkte das Rauchviolett, als hätte es eine andere Schicht Licht angenommen. Darüber vergaß sie die vierhundert Wen keineswegs. Wenn sie von nebenan hörte, wie Frau Meng an ihren Mustern arbeitete, blickte sie immer noch auf. Doch die beiden aprikosenfarbenen Gürtelblumen, die sie in jener Nacht fertigstellte, kamen in die Fächer für ihre jeweiligen Termine zurück. Am Fach für den zwölften Tag des fünften Monats änderte sie nichts mehr.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Wang Anshis 《梅花》 (Pflaumenblüten) und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website 《不卖春风》 (Den Frühlingswind verkaufe ich nicht) erweitert. Figuren, Handelsgeschäfte, Geografie und Zeitrechnung sind erfunden; es handelt sich nicht um eine Biografie des Dichters. Die zentralen Entscheidungen der Vorlage bleiben erhalten: den Baum zu bewahren, die Duftlosigkeit der Seidenblumen und den gemeinsamen Besuch von Großmutter und Enkelin bei den Lotosblüten.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Der kühle Duft haftet nicht an der Seide
  2. Der Fleck im weißen Kalkkreis
  3. Die Schere im Mondlicht
  4. Seidene Pflaumenblüten kommen auf den Tisch
  5. Ein Tor in die andere Richtung
  6. Zwei kleine Münzschnüre
  7. Der Bogen, der Platz lässt
  8. Ein Ladenschild ohne Duft
  9. Der Lohn für einen halben Tag
  10. Eine Blüte, die keine Blüte ist
  11. Nach dem Schnee einpacken
  12. Was kostet ein Stiel?
  13. Silvester bei anderen Leuten
  14. Nach der Blütezeit
  15. Den Namen auf Papier drucken
  16. Eine Schale mit kaltem Essen
  17. Beim ersten Mal gibt es keinen zweiten Anlauf
  18. Die zurückgeschickten Kisten
  19. Ein Hof für zwei
  20. Der Regen zieht durch den alten Graben
  21. Xiaomans Rechnung
  22. Der freie Platz neben den Schirmen
  23. Der Frühling, den die Kunden wollten
  24. Die Blüten, die auf dem Tisch blieben
  25. Ein Weg für einen allein
  26. Den fünften Monat fürs Geschäft freihalten? Nein
  27. Wer die Blüten betrachtet
  28. Der dritte Geldbeutel
  29. Was wird im Sommer aus dem Baum?
  30. Vor dem Einsteigen
  31. Die erste Etappe auf dem Wasser
  32. Die Lotusblätter haben sich noch nicht entfaltet
  33. Die eine Blüte mitten auf dem Wasser
  34. Auf dem Rückweg drängt keine Blütezeit
  35. Der Sommerschatten des Pflaumenbaums
  36. Noch einen neuen Zweig machen

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