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Ein Buch in der Hand

Roman über Handwerkskunst und gesellschaftliches Leben im Stil des alten China

Der kühle Duft haftet nicht an der Seide

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12751 Zeichen · ca. 12 Minuten

Als Gu Qing den Pflaumenblütenzweig hinüberreichte, sah sie sich zuerst die Hand des Käufers an. Er hielt den Zweig mit zwei Fingern ganz unten, als hielte er ein dünnes Ästchen, das eben erst vom Baum gebrochen worden war. Auf seinen Ärmelaufschlag war ein dunkelgoldenes Wellenmuster gestickt. Im Kopf hatte sie die acht Wen schon aufgeteilt. Zwei Wen für neue Seide, einen für Holzkohle, den Rest vorerst nicht anrühren. Der kleine überdachte Stand auf dem Westmarkt war noch frei. Wenn sie noch zweihundert Wen sparte, musste sie nicht mehr bei jedem Regenschauer die Blumen unter ihr Gewand stecken.

Der Käufer hielt die Blüte ins Licht. Auf den fünf Blättern aus dünner Seide lag das helle Rot, das sie dreimal angemischt hatte. Die Ränder waren weiß geblieben, und unten hatte sie die Blätter mit feinem Garn zusammengezogen. Aus der Ferne waren die Stiche kaum zu sehen. Der Zweig war aus einem umwickelten alten Bambusspan gemacht und an einer Stelle absichtlich geknickt. Die drei Knospen an seiner Spitze hatten sich noch nicht ganz geöffnet. Als sie den Zweig in der vergangenen Nacht gemacht hatte, war ihre Großmutter schon eingeschlafen. In der Asche des Herds hatte nur noch ein roter Punkt geglüht, und mit jedem Stich war ihre Hand ein wenig näher herangerückt.

»Lebendig«, sagte der Mann.

Gu Qing hatte gerade ihren Geldbeutel hervorgeholt, da hielt er sich die Blume unter die Nase, drehte sie hin und her und rückte noch näher an die oberste Blüte. Sie sah, wie sich seine Nasenflügel bewegten, und wusste, dass der Verkauf noch nicht feststand.

„Warum duftet sie nicht?“

„Sie ist aus Seide.“ Sie zog den Geldbeutel ein Stück zurück. „Sie haben eben auch nach einer Seidenblume gefragt.“

Der Mann hob die Augen, als hätte sie sich das gerade erst ausgedacht. Heutzutage, sagte er, wüssten selbst Zuckerwarenhändler, dass man ein wenig Osmanthuswasser aufspritzt. Aber wer Blumen mache, wolle ihnen nicht einmal das Wort »Duft« gönnen. Gu Qing wollte sagen, dass Duftstoffe extra kosteten, hielt aber inne, als ihr die Worte schon auf der Zunge lagen. Sie hatte nur einmal ein wenig Duftpuder verwendet, das bei einer Nachbarin übrig geblieben war. Nach einem halben Tag am Zweig war daraus eine klebrige Süße geworden, die mit Blumenduft nichts gemein hatte. Am nächsten Tag hatte die Seide außerdem einen gelben Ring bekommen. Der Zweig vor ihr war der beste, den sie in diesem Monat gemacht hatte.

„Ich kann Ihnen eine kräftigere Farbe geben“, sagte sie. „Einen Duft kann ich Ihnen nicht versprechen.“

Der Käufer legte den Zweig auf das Tuch zurück, ganz behutsam, als sei die Sache keinen Streit wert. Nebenan kaufte er ein Bündel rot gefärbte Stechpalme und sah beim Bezahlen noch einmal zu Gu Qing hinüber. Sie senkte den Kopf und sammelte die Blumen ein. Die Frau am Kammstand nebenan lachte kurz. Gu Qing wusste nicht, über wen. Sie steckte den Pflaumenzweig seitlich an ihren Korb, mit den Blüten nach außen. Ganz unten verstecken wollte sie ihn nicht.

Der Wind auf dem Westmarkt fuhr zwischen den beiden Reihen von Buden hindurch und hob das Tuch an, das sie auf dem Boden ausgebreitet hatte. Den halben Ziegel zum Beschweren der Ecke brachte sie jeden Tag mit, und doch war darunter ein Blütenblatt in den Schlamm geweht worden. Sie hob es auf, wischte es zweimal ab und nahm es mit, um zu Hause die Fäden aufzutrennen. Auf dem Tuch lagen noch drei rote Pflaumenblütenzweige und zwei Kamelien zum Anstecken an der Schläfe. Selbst die billigste kostete fünf Wen. Wenn sie an diesem Tag alles verkaufte, käme sie der Miete für den überdachten Stand ein Stück näher. Wenn sich nichts verkaufte, würde die Seide zwar nicht über Nacht welken wie eine echte Blüte, aber die Sonne würde die Farben unmerklich auszehren.

Kurz vor Marktschluss ging jemand vor ihrem Tuch in die Hocke und fragte nach einer kleinen Kamelie. Es war eine Frau, die in einer Weinschenke das Geschirr spülte. Ihre Handgelenke waren noch feucht. Sie wollte die Blume ihrer jüngeren Schwester schenken und fragte, ob sie sie einen Wen billiger haben könne. Gu Qing sagte, unter fünf Wen könne sie nicht gehen, fügte aber gleich hinzu, sie könne ihr hinten noch eine Runde Faden annähen. Wenn ihre Schwester feines Haar habe, würde die Blume darin weniger leicht verrutschen. Die Frau betastete die Blume und ließ fünf Münzen da. Gu Qing nähte den Faden vor ihren Augen an. Erst als das stumpfe Ende der Nadel gegen ihre Fingerkuppe drückte, merkte sie, dass ihre Hände den ganzen Vormittag eiskalt gewesen waren.

Am Kohlenstand ließ sie sich für zwei Wen Bruchkohle abwiegen und kaufte den warmen Fladen nicht, den sie eigentlich hatte essen wollen. Auf dem Rückweg in die Gasse kam sie an einem verlassenen Anwesen vorbei. Das wilde Rankengewächs auf der Mauer war zur Hälfte verdorrt, und der Wind rollte das alte Papier an der Holztür auf. Oft sah sie durch den Türspalt hinein. Der Hof war weit und leer; in der südwestlichen Ecke wuchs ein alter Pflaumenbaum schräg zwischen den Mauern zweier Häuser. Nun trugen seine dünnen Zweige schon einige wenige weiße Blüten. Bei Kälte schien ihre Farbe in der grauen Rinde verborgen, und erst aus der Nähe erkannte man einen Hauch Rot.

Gu Qing blieb stehen und roch die Blüten. Der Duft sprang ihr nicht entgegen wie bei einem Dufthändler, der eine Flasche öffnet. Sie musste still stehen und warten, bis der Wind um die Mauer strich. Erst dann zog ein Hauch an ihrer Nase vorbei. Sie senkte den Kopf und roch an den Seidenpflaumenblüten im Korb. Da war nur der Geruch getrockneter Stärke und der frische Duft der Bambusspäne. Sie rückte die oberste Blume gerade und verglich sie nicht noch einmal mit den echten Blüten auf der Mauer.

Im Tor des verlassenen Anwesens hustete jemand, dann klopfte ein Holzstab auf den Boden. Gu Qing dachte, wieder seien ein paar Lausbuben hineingegangen, um nach Vögeln zu schlagen. Durch den Türspalt sah sie zwei Männer in kurzen Jacken, die mit einer Schnur die Torbreite maßen. Einer hielt ein Heft, der andere legte den Holzstab quer über den Weg, wartete, bis ein Wagen an der Gassenmündung vorbeigefahren war, und machte sich dann ein paar Notizen. Sie fragte, ob das Anwesen instand gesetzt werden solle. Der Mann sagte nur, es sei verkauft. Dann zog er das Tor nach innen. Der Spalt wurde schmaler, doch oben an der Mauer waren die Pflaumenblüten noch zu sehen.

Als sie in ihren Hof zurückkam, saß ihre Großmutter Shen Su am Brunnen und las etwas aus einer Schüssel Erde. Die Erde stammte aus keinem Blumenbeet. Es war nur ein bisschen Schlamm, den der Regen neben der Pflaumenwurzel fortgespült hatte, vermischt mit welkem Laub. Ihre Großmutter wollte die Steinchen heraussuchen. Gu Qing trug die Schüssel unter den Laubengang und schalt sie, weil sie wieder im Zug saß. Shen Su widersprach nicht. Sie legte das Steinchen in ihrer Hand in eine Untertasse und sagte, am Brunnen sei es hell, da sehe sie gut.

„Drinnen ist es auch hell“, sagte Gu Qing.

Erst als sie das Fenster öffnete, merkte sie, dass sie morgens ein halbes Stück alten Stoff als Windschutz davor gehängt und damit den Platz verdunkelt hatte, an dem ihre Großmutter gewöhnlich saß. Sie nahm den Stoff ab. Das Licht fiel auf eine Reihe winziger Löcher im Tisch, die von früher stammten, als die Großmutter mit der Ahle Löcher in ihre Schablonen stach. Shen Su zog den Topf mit Erde näher heran und sprach nicht mehr von der Sache am Brunnen. Gu Qing schüttete die Kohlestücke in eine Tonschale und schob sie mit der Hand zusammen. Erst als ihre Finger schwarz waren, sagte sie, das Nachbaranwesen sei verkauft.

Shen Sus Hand hielt über der Erde inne. „Waren die Käufer schon da?“

„Ich habe nur die Leute gesehen, die das Tor ausgemessen haben. Sie haben auch nicht gesagt, wer es gekauft hat.“

„Dann warten wir, bis sie kommen.“

Gu Qing mochte dieses Warten nicht. Sie stieß ein schief liegendes Stück Brennholz im Hof mit dem Fuß gerade und sagte, das Anwesen habe so viele Jahre leer gestanden. Sie beide hätten den Baum gegossen und Erde um ihn angehäuft, sie hätten auch die dürren Äste entfernt. Beim Verkauf eines Hauses könne man doch nicht gleich die Arbeit von über zehn Jahren mitverkaufen, die andere mit ihren Händen getan hatten. Shen Su hob den Kopf, sah sie eine Weile an und sagte, sie solle sich erst einmal den Schlamm von den Schuhen kratzen. Gu Qing sah hinunter. Ihr Rocksaum zog tatsächlich eine schwarze Wasserspur hinter sich her, die schon bis an die Schwelle reichte.

Zum Abendessen gab es Hirse mit Rundkornreis und einen kleinen Teller Rettichblätter. Shen Su aß langsam, das rechte Bein auf einen niedrigen Hocker gelegt, das Knie in alten Baumwollstoff gewickelt. Gu Qing fragte, ob es wehtue. Shen Su sagte, das Wetter werde umschlagen, und legte das Bein anders hin. Gu Qing dachte daran, am nächsten Morgen ein Arzneipflaster für einen warmen Umschlag zu kaufen, und befühlte den Geldbeutel. Sie hatte nur noch die drei Wen vom heutigen Verkauf der Kamelie übrig. In der Truhe lagen weitere dreihundertzwanzig Wen, auf die sie für Seide, für den Winter und für die Standmiete angewiesen war. Sie wollte den Plan nicht aus einer augenblicklichen Regung heraus durcheinanderbringen.

„Wenn das Bein wehtut, sag es.“ Sie schob die Rettichblätter näher an die Schale ihrer Großmutter. „Lass mich nicht jedes Mal dreimal fragen, bis du es zugibst.“

Shen Su sagte, sie habe nichts verschwiegen, und fragte dann, wer die Kamelie gekauft habe und ob die Käuferin feines Haar habe. Gu Qing erzählte von der Frau, die das Geschirr spülte, und von der zusätzlichen Runde Faden, die sie angenäht hatte. Weshalb der Pflaumenzweig keinen Käufer gefunden hatte, erzählte sie nicht. Als die Großmutter aufgegessen hatte, griff sie nach dem Korb und streifte dabei mit den Fingern den hellen Zweig. Sie fragte nicht nach dem Preis. Sie sagte nur, das bisschen Weiß am Rand der Blütenblätter sei gut stehen gelassen. Kräftiger gefärbt hätte es gewöhnlich ausgesehen.

Die Anspannung, die Gu Qing in sich festgehalten hatte, ließ plötzlich ein wenig nach. Sie wollte ihrer Großmutter erzählen, dass manche Leute ihr sogar mangelnden Geschäftssinn vorwarfen, bloß weil sie keinen Duft wahrnahmen. Doch die Großmutter steckte den Zweig in die alte Flasche am Fenster und griff nach dem Nähzeug. Gu Qing hielt das Täschchen fest und sagte, sie bessere die paar Zweige selbst aus. Ihre Großmutter könne sich tagsüber einfach hinsetzen und die Erde auslesen. Shen Su ließ die Hand noch eine Weile auf dem Täschchen liegen und zog sie dann langsam zurück.

In jener Nacht breitete Gu Qing dreihundertzwanzig Wen auf der Bettkante aus. Je fünfzig Münzen kamen auf eine kurze Schnur, die übrigen zwanzig blieben lose. Die drei Wen, die ihr von diesem Tag geblieben waren, mischte sie nicht darunter. Sie wickelte sie getrennt in ein kleines Stück Papier, um am nächsten Morgen einen Fladen zu kaufen. Die Lampe war eine flache, offene Tonschale. Man musste den Docht oft zurechtrücken, sonst setzte sich feiner schwarzer Ruß auf der hellen Seide ab. Beim Zählen lauschte sie, wie sich ihre Großmutter im Bett umdrehte. Auch aus dem verlassenen Haus nebenan kam ein Geräusch, als zöge jemand eine lange unbenutzte Holzkiste hervor.

Am nächsten Morgen war jenseits der Mauer eine weitere Blüte aufgegangen. Shen Su wischte mit einem feuchten Tuch den Staub von der Mündung der Vase unter dem Fenster und blieb lange davor sitzen. Gu Qing dachte, sie betrachte den künstlichen Pflaumenzweig, und wollte ihr gerade erklären, wie sie die Blütenränder gefärbt hatte. Doch die Großmutter sagte, am echten Zweig dahinter sei wohl eine Knospe erfroren. Gu Qing folgte ihrem Blick nach draußen und sah erst jetzt, dass sich der Zweig in der Vase und der über der Mauer genau deckten. Der eine war ganz nah, der andere jenseits der Mauer, und keiner von beiden wollte so vollkommen sein, wie sie ihn sich vorgestellt hatte.

Am Vormittag des dreizehnten Tages ging sie noch einmal in den Seidenladen. Frau Ji legte sich die neu eingetroffene weiße Seide über den Arm und ließ sie im Licht der Ladentür betrachten. Das feine, dichte Gewebe schimmerte sanft. Beim Zuschneiden der Blumen würde sie die ausgefransten Ränder nicht immer wieder verbergen müssen. Gu Qing strich darüber und wollte den Stoff gar nicht loslassen. Sie fragte, um wie viel es billiger würde, wenn sie den ganzen Ballen nähme. Frau Ji holte tatsächlich den Ballen herunter und suchte nach dem Maßstab. Erst da sagte Gu Qing lächelnd, sie frage heute nur nach. Sie habe nicht genug Geld mitgebracht.

Frau Ji fragte nicht nach dem Geld und rollte den Stoff wieder auf. Gu Qing aber kam es vor, als drehe sich die Rolle in ihren Händen immer lauter, als wüsste der ganze Laden, dass sie sich den Stoff nicht leisten konnte. Sie nahm die blasse Pflaumenblüte aus dem Korb und sagte, sie wolle später größere Stücke machen und erkundige sich deshalb schon einmal nach dem Stoff. Frau Ji nahm die Blüte und betrachtete sie eine Weile. Wie der Ansatz zusammengefasst sei, erinnere sie an Shen Su, sagte sie. In der Blütenmitte fehle aber ein Knoten. Wenn ein Kind daran zupfe, halte sie womöglich nicht.

„Die ist nicht für ein Kind“, antwortete Gu Qing zu schnell.

Frau Ji warf ihr einen Blick zu und sagte lachend, als Kind hätten sie doch alle schon einmal an einer Blüte gezupft. Als ihre eigene Tochter heiratete, habe sie eine Papierblüte für drei Wen im Haar getragen. Dem Bräutigam habe sie trotzdem gefallen. Gu Qing wusste nicht, was sie darauf erwidern sollte, und nahm mit gesenktem Kopf den Pflaumenzweig zurück. Sie suchte aus dem Stoffkorb zwei Fuß Seidenreste aus und zahlte sechs Wen von dem Geld für die kleinen Blüten, die sie heute und vorgestern verkauft hatte. Die Ersparnisse in der Truhe rührte sie nicht an. Die Stücke waren klein, doch darunter war genau eines, aus dem sie die blassgelbe Blütenmitte machen konnte, die ihr vorschwebte.

An der Tür rief Frau Ji sie noch einmal zurück. Wenn sie Shen Su sehe, solle sie fragen, ob die alten Schablonen mit den gerollten Rändern noch da seien. Vor vielen Jahren hätten sie zusammen einen Blumenauftrag angenommen. Frau Jis Muster seien inzwischen verstreut, und jetzt habe sich plötzlich ein Kunde danach erkundigt. Gu Qing sagte zu, wunderte sich aber. Die Großmutter hatte immer nur gesagt, sie selbst habe den Auftrag angenommen, und nie erwähnt, dass Frau Ji mitgearbeitet hatte. Zu Hause wollte Gu Qing danach fragen. Als sie jedoch sah, wie die Großmutter an der Seidenpflaumenblüte sorgfältig einen zusätzlichen Knoten in der Blütenmitte anbrachte, breitete sie zuerst die neue Seide vor ihr aus.

Am Nachmittag des Dreizehnten ging Gu Qing mit den übrigen Blüten noch einmal auf den Westmarkt. Der kleine Stand mit dem Dach war schon von einem Schuhhändler besetzt, und der frisch aufgehängte Vorhang war wieder leuchtend blau. Sie blieb mit dem Korb im Arm einen Augenblick stehen, fragte aber nicht, wie lange der Stand vermietet war. Als sie in die Gasse zurückkam, stand das Tor des verlassenen Anwesens offen. Daneben war ein Eimer mit weißem Kalk abgestellt worden, an dessen Rand ein paar Regentropfen hingen. Sie strich mit der Hand über die Eimerwand. Der Kalkmörtel war noch feucht, doch der Pflaumenduft im Hof war schon schwächer geworden und lag unter dem Geruch frisch gespaltenen Holzes.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Wang Anshis 《梅花》 (Pflaumenblüten) und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website 《不卖春风》 (Den Frühlingswind verkaufe ich nicht) erweitert. Figuren, Handelsgeschäfte, Geografie und Zeitrechnung sind erfunden; es handelt sich nicht um eine Biografie des Dichters. Die zentralen Entscheidungen der Vorlage bleiben erhalten: den Baum zu bewahren, die Duftlosigkeit der Seidenblumen und den gemeinsamen Besuch von Großmutter und Enkelin bei den Lotosblüten.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Der kühle Duft haftet nicht an der Seide
  2. Der Fleck im weißen Kalkkreis
  3. Die Schere im Mondlicht
  4. Seidene Pflaumenblüten kommen auf den Tisch
  5. Ein Tor in die andere Richtung
  6. Zwei kleine Münzschnüre
  7. Der Bogen, der Platz lässt
  8. Ein Ladenschild ohne Duft
  9. Der Lohn für einen halben Tag
  10. Eine Blüte, die keine Blüte ist
  11. Nach dem Schnee einpacken
  12. Was kostet ein Stiel?
  13. Silvester bei anderen Leuten
  14. Nach der Blütezeit
  15. Den Namen auf Papier drucken
  16. Eine Schale mit kaltem Essen
  17. Beim ersten Mal gibt es keinen zweiten Anlauf
  18. Die zurückgeschickten Kisten
  19. Ein Hof für zwei
  20. Der Regen zieht durch den alten Graben
  21. Xiaomans Rechnung
  22. Der freie Platz neben den Schirmen
  23. Der Frühling, den die Kunden wollten
  24. Die Blüten, die auf dem Tisch blieben
  25. Ein Weg für einen allein
  26. Den fünften Monat fürs Geschäft freihalten? Nein
  27. Wer die Blüten betrachtet
  28. Der dritte Geldbeutel
  29. Was wird im Sommer aus dem Baum?
  30. Vor dem Einsteigen
  31. Die erste Etappe auf dem Wasser
  32. Die Lotusblätter haben sich noch nicht entfaltet
  33. Die eine Blüte mitten auf dem Wasser
  34. Auf dem Rückweg drängt keine Blütezeit
  35. Der Sommerschatten des Pflaumenbaums
  36. Noch einen neuen Zweig machen

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