Interpretation eins · Männerstimme
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Lyrische Musik im altchinesischen Stil · Musik mit KI komponieren
Ku Wuji · KI-Musik · 4 Aufrufe
Inspiriert von Qin Guans „踏莎行·郴州旅舍“ („Zum Liedmaß Tasuoxing: Herberge in Chenzhou“). 雾失楼台,月迷津渡,桃源望断无寻处;可堪孤馆闭春寒,杜鹃声里斜阳暮。驿寄梅花,鱼传尺素,砌成此恨无重数;郴江幸自绕郴山,为谁流下潇湘去。 Im Nebel verschwinden Türme und Terrassen, der Mond verhüllt den Übergang; nach dem Pfirsichblütenparadies späht man vergeblich, nirgends ist es zu finden. Wie soll man die einsame Herberge ertragen, eingeschlossen in Frühlingskälte, während unter Kuckucksrufen die Abendsonne sinkt? Über Poststationen kommen Pflaumenblüten, Fische tragen Briefe; sie türmen diesen Kummer unzählige Male höher. Der Chen-Fluss umfließt doch friedlich den Chen-Berg — für wen fließt er hinab zu Xiao und Xiang? Dieses Lied folgt dem Faden der Briefe: nie fertig geschriebene Briefe nach Hause, nicht absendbare Geständnisse und Fragen, die der Fluss davonträgt. Männliche und weibliche Stimmen singen denselben Text.
Pflaumenblüten werden von der Poststation über Umwege verschickt
Eine fischförmige Schatulle umschließt einen Brief auf Seide
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In den Worten liegt ein Lied
[Einleitung]
[Strophe 1]
Die Poststation von Chenzhou im Frühling
Der Nebel verwischt Türme und Fähranleger, bis alles verschwimmt
Ich schreibe einen Brief im einsamen Gasthaus
Die unzähligen, halb geschrieben und wieder zerknüllt
Das Pfirsichblütenparadies lässt sich nicht in Worte fassen
So bleiben nur Briefe nach Hause, die melden, dass es mir gut geht
[Vorrefrain]
Die Briefe, die ich erhalte, werden immer dünner
Immer weniger Menschen denken noch an mich
[Refrain]
Pflaumenblüten werden von der Poststation über Umwege verschickt
Eine fischförmige Schatulle umschließt einen Brief auf Seide
Brief um Brief, zu einer Festung des Leids aufgemauert
Ich zähle und zähle und komme doch auf keine klare Zahl
Der Chen-Fluss ruhte doch in seinem Lauf um den Chen-Berg
Für wen musst du unbedingt nach Xiaoxiang eilen
[Strophe 2]
Im Nebel ruft der Kuckuck, bis er Blut vergießt
So klagend klingt der Ruf, dass selbst die sinkende Sonne zu weinen scheint
Ich schließe das Fenster
Noch immer dringt Kälte durch die Ritzen ins Haus
Im Brief steht, die Berge von Chen seien grün geworden
Doch ich sehe nur verschwommene Umrisse im Nebel
[Vorrefrain]
Wie soll ich die Antwort schreiben
Unterzeichnet stets von einer Reise fern der Heimat
[Refrain]
Pflaumenblüten werden von der Poststation über Umwege verschickt
Eine fischförmige Schatulle umschließt einen Brief auf Seide
Brief um Brief, zu einer Festung des Leids aufgemauert
Ich zähle und zähle und komme doch auf keine klare Zahl
Der Chen-Fluss ruhte doch in seinem Lauf um den Chen-Berg
Für wen musst du unbedingt nach Xiaoxiang eilen
[Instrumental]
[Strophe 3]
Wenn du fragst, was Gram ist
Es sind all die ungesandten Briefe voller Geständnisse
Es ist der Wunsch zurückzukehren, ohne zurückkehren zu können
Es ist die Einsamkeit, die sprechen will und die Worte wieder hinunterschluckt
Schicht um Schicht aufgemauert
Fester gemauert als eine Stadt
[Zwischenteil]
Manche sagen, der Chen-Fluss sei töricht
Er lässt das ruhige Leben ungelebt
Unbedingt immer weiter hinab
Um in Xiaoxiang einem Nichts nachzujagen
Doch ich verstehe, was es bewegt
Auch zu bleiben bedeutet Leid
Statt im Nebel gefangen zu bleiben
Lieber einer Zukunft entgegenfließen, die man noch nicht erkennen kann
[Strophe 4]
Heute Nacht schreibe ich den letzten Brief zu Ende
Mit Siegellack verschließen und dem Boten übergeben
Im Brief steht kein Wort von Groll
Ich frage nur, ob Kleidung und Nahrung reichlich vorhanden sind
Ach, Chen-Fluss, fließe du einstweilen weiter
Warte, bis auch ich genügend Schritte zum Aufbruch gesammelt habe
[Letzter Refrain]
Pflaumenblüten werden von der Poststation über Umwege verschickt
Eine fischförmige Schatulle umschließt einen Brief auf Seide
Brief um Brief, zu einer Festung des Leids aufgemauert
Ich zähle und zähle und komme doch auf keine klare Zahl
Der Chen-Fluss ruhte doch in seinem Lauf um den Chen-Berg
Für wen musst du unbedingt nach Xiaoxiang eilen
[Ausklang]
Bei Tagesanbruch lichtet sich vielleicht der Nebel
Der Chen-Fluss strömte durch unzählige Morgen und Abende
Bildwelten klassischer chinesischer Dichtung und eigene Liedtexte · Musik mit KI komponiert
Es folgt die Übersetzung des Liedtextes; die Aufnahme enthält weiterhin den Originalgesang, es wurde keine neue Audiofassung erzeugt.

Ku Wuji · KI-Musik
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