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Ein Buch in der Hand

Roman über Handelswege und Wiederbegegnungen im Stil des alten China

Ein Schälchen Pflaumen, das nicht zum Verkauf steht

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 11859 Zeichen · ca. 11 Minuten

Als Yao Jia die beiden Kissen betrachtete, hielt sie sie zuerst für zwei missglückte Zeichnungen von Essigkrügen.

Am Abend des Vierzehnten im siebten Monat kam der Brief mit dem Boot flussaufwärts an. Sie las, dass Fei Shao seiner jüngeren Schwester Kissen mit blauem Rand schenkte, und sah noch einmal auf die Zeichnung. Jetzt bekamen die beiden runden Gebilde allmählich Ecken. Daneben stand, der blaue Rand lasse sich nicht zeichnen, und eigens führte ein Strich dorthin, wo die Farbe hätte sein sollen. Sie hielt das Blatt unter die Lampe und lachte so, dass sie vergaß, den Löffel wegzunehmen. Ihr Handrücken stieß dagegen, und der Stiel klirrte auf dem Schälchen, als fände auch er, dass die beiden Kissen wenig überzeugend aussahen.

Im Brief stand, er komme am einundzwanzigsten zurück. Sie wiederholte das Datum im Stillen und wollte erst „zur Kenntnis genommen“ schreiben, doch das klang, als habe sie ein leeres Gefäß erhalten und könne das Pfand einfach nach dem alten Eintrag zurückzahlen. Schließlich schrieb sie nur, wenn die beiden Kissen auf seiner Zeichnung wirklich so rund seien, würden die Frischvermählten nachts wohl aus dem Bett rollen. Das Holzmännchen könne sich inzwischen überschlagen, und ihre Flöte klinge auch nicht immer wie eine Ente. Wenn er komme, dürfe er sich fürs Erste höchstens drei Töne anhören.

Am nächsten Vormittag ging die kurze Nachricht mit dem Boot flussabwärts. Frühestens am Abend des Sechzehnten würde er sie lesen können. Sie ließ eine Ecke des Briefes trocken und zeichnete keinen dritten Gegenstand, den niemand erkennen würde. Als sie den Brief geschlossen hatte, fiel es ihr auf einmal schwer, das dünne Blatt herzugeben. Der Bote hielt schon wartend die Hand hin, als sie es ihm reichte. Zurück am Ladentisch legte sie seinen Brief zwischen zwei Lagen trockenen Stoff. Daneben lag die kleine Flöte, auf der ihr das Spielen noch immer nicht recht gelang.

Am Nachmittag des siebzehnten Tages regnete es, und auf der Straße waren wenige Menschen unterwegs. Gao Jiang kam, um die kleine Schale zurückzubringen. Erst fielen zwei Tropfen von ihrem Rock. Yao Jia holte ihr ein trockenes Tuch, doch Gao Jiang legte zuerst einen kleinen Fisch aus ihrem Bündel ab und bat um den Herd. Draußen regne es heftig, auf dem Heimweg müsse sie noch den Umweg um die Stärkerei nehmen, und der Fisch sei jetzt frisch. Heute Abend werde er hier gekocht. Yao Jia fragte nach Qi Jia und Xiaogeng. Vater und Sohn seien heute bei Verwandten an der Flussbiegung, sagte Gao Jiang. Weil der Junge so versessen darauf gewesen sei, noch einmal mit den Händen nach Fischen zu tasten, habe er morgens sogar die Schuhe verkehrt herum angezogen. Am liebsten hätte er sich gleich noch den Kopf verdreht.

Yao Lan kam gerade vorbei, um Yao Jia eine Nadel zurückzugeben. Als sie an der Tür hörte, dass es Fisch geben sollte, blieb sie. Sie habe nur eine Handvoll getrocknete Bambussprossen, sagte sie, aber eingeweicht könne man die dazutun. Zu dritt rückten sie am Herd zusammen. Eine wusch den Reis, eine machte den Fisch sauber, und die Tante saß da und schnitt die harten Enden der getrockneten Sprossen ab. Sorgsam tastete sie sie mit den Fingern ab. Es wäre schade, zu viel wegzuschneiden. Sie hielt sie am Fenster ins Licht, als könne schon ein halber Fingerbreit, den sie rettete, dem Abendessen einen weiteren Geschmack schenken.

Yao Jia hatte die Ladentür noch offen gelassen. Der Regen fiel in immer heftigeren Schauern, und als Wasser an die Füße des Ladentischs spritzte, schloss sie den äußeren Türflügel. Draußen kam ein Stammkunde mit einem Schirm und fragte, ob er noch etwas holen könne, da die Tür schon halb geschlossen sei. Sie sah zum Herd. Gao Jiang hielt gerade den Fischkorb, an dessen einer Ecke etwas fehlte, und ihre Tante bat sie um ein Becken. Yao Jia zögerte eine Weile und fragte den Kunden schließlich, ob es dringend sei. Heute wolle sie früher schließen, morgen früh mache sie wieder auf und lege ihm etwas zurück.

Der Mann sagte, eilig sei es eigentlich nicht, aber bei diesem Regen habe er keine Lust, morgen noch einmal herzukommen, und bog in eine andere Straße ab. Yao Jia sah dem Schirm nach und spürte tatsächlich einen kleinen Stich. Als sie wieder hineinging, war ihr kaum nach Lächeln. Gao Jiang reichte ihr die Schüssel und fragte, ob sie dem einen Kännchen in Gedanken schon durch drei Gassen nachgelaufen sei. Sie presste die Lippen zusammen, lachte dann selbst und sagte, durch zwei, die dritte habe sie noch nicht erreicht.

Der Reis im Topf begann zu dampfen, und am Fenster zogen Wasserschlieren hinunter. Yao Lan reichte ihr den kleinen Strunk, den sie vom Bambusspross abgeschnitten hatte, und fragte, ob man so etwas künftig für eine Brühe aufheben könne. Yao Jia hatte davon probiert und fand ihn zu hart. Wenn ihre Tante wirklich darauf herumkauen wolle, könne sie ihr die Stücke beiseitelegen. Yao Lan funkelte sie an und sagte, gerade weil sie nicht darauf herumkauen wolle, frage sie ja nach der Brühe. Die drei Frauen lachten am Herd. Für den Fischkorb fand sich so schnell kein Platz, also behielt Gao Jiang ihn in der Hand, bis sie ausgelacht hatten.

Zum Essen deckten sie nicht eigens auf. Es gab drei Alltagsschalen, einen Teller Fisch, Bohnen mit getrockneten Bambussprossen und ein kleines Schälchen gezuckerte Pflaumen. Die Tante griff zuerst nach einer Pflaume und fand sie zu süß. Gao Jiang sagte sofort, das habe sie doch gleich gesagt. Yao Jia zog das Schälchen zu sich und sagte, wenn sie weiter etwas daran auszusetzen hätten, gehörten sie eben alle ihr. Yao Lan nahm noch eine. Sie könne sie ja zu süß finden, sagte sie, davon, dass Yao Jia ihr das Essen verbieten solle, sei keine Rede gewesen. Ihre Stäbchen trafen diesmal noch sicherer.

Als Gao Jiang sich vom Fisch nahm, fiel ihr plötzlich ein, dass sie am Vormittag Zhang Chen und seiner Frau auf der Straße begegnet war. Er hatte den Schirm so hoch gehalten, dass der ganze Rocksaum seiner Frau nass geworden war. Sie hatte mit ihm geschimpft, weil er nur darauf achtete, dass sein eigenes Gesicht trocken blieb. Zhang Chen hatte hinuntergesehen und daraufhin den Schirm so weit gesenkt, dass er beinahe jemanden mit dem Stiel getroffen hätte. Die beiden hatten unter dem Ladendach eine Ewigkeit über den Schirm gelacht. Als Gao Jiang vorbeikam, hatte sie ihnen erst einmal gesagt, sie sollten den Eingang freimachen, an dem sie die Wäschestärke abliefern musste. Wenn sie mit Lachen fertig seien, könnten sie ihn wieder versperren.

Yao Jia lachte ebenfalls. In Gedanken sah sie ihn noch so vor sich, wie er ihr früher am Südufer die Knoten erklärt hatte. Seine Finger waren flink, aber offenbar konnte er damit einen Schirm auch nicht besser halten als irgendwer sonst. Ihre Tante sah sie an und sagte, sie habe vor Jahren auch einmal darüber nachgedacht. Wenn damals wirklich etwas daraus geworden wäre, würde jetzt wohl Yao Jia unter dem Schirm schimpfen. Yao Jia schüttelte den Kopf. Wahrscheinlich würde sie ihm zuerst den Schirm aus der Hand reißen. Wie sollte sie ihn weiter so hoch halten lassen?

Gao Jiang lachte laut und fragte, wie es denn mit Lu Yan wäre. Yao Jias Stäbchen hielten inne. Ihre Tante hatte schon den Blick gehoben, als warteten beide nur auf diese Antwort. Ihr wurde plötzlich heiß ums Herz, doch sie sagte, sie hätten noch nie gemeinsam einen Schirm gehalten, woher solle sie es wissen? Kaum hatte sie es ausgesprochen, fiel ihr die nasse Treppe an der Flussmündung ein. Das Handgelenk, das er ihr entgegengestreckt hatte, war sehr sicher gewesen. Dass sie es jenen Augenblick länger festgehalten hatte, musste aber nicht wirklich daran gelegen haben, dass der Boden noch rutschig war.

Sie senkte den Kopf und griff mit den Stäbchen nach den Bohnen. Zweimal fasste sie daneben. Gao Jiang reichte ihr kurzerhand den Löffel und sagte, die Bohnen hießen doch nicht Lu. Sie müsse nicht auch sie erst fragen, von welcher Seite man sie sicher erwische. Yao Jia schalt sie, nahm aber den Löffel, füllte sich etwas in die Schale und sagte schließlich ganz leise, wenn sie ihn sehe, wolle sie immer noch einen Augenblick länger bleiben. Danach traute sie sich kaum, den Blick von der Schale zu heben. Sie fürchtete, dass sie den Satz dann bis in eine Zukunft weitersprechen müsste, über die sie selbst noch nicht zu Ende nachgedacht hatte.

Die beiden zogen sie nicht gleich damit auf. Nach einer Weile fragte die Tante zuerst, welcher Teil des Hauses der Lus jetzt eigentlich ausgebessert werde. Yao Jia sagte, ein Zimmer, mit dem Fenster zur hellen Seite hin. Yao Lan nickte und fragte, ob seine Eltern dann wieder dort wohnen würden. Das stehe noch nicht fest, sagte sie, und die Tante ließ es dabei. Gao Jiang zupfte neben ihnen langsam die Gräten aus dem Fisch. Schließlich sagte sie, wenn Yao Jia noch eine Weile bei ihm stehen wolle, solle sie das ruhig tun. Sie müsse dabei bloß keinen Essigkrug im Arm halten, sonst dächten die Leute jedes Mal, sie warte nur darauf, dass jemand den Verschluss prüfe.

Yao Jia lachte, bis ihre Augen ein wenig feucht wurden. Beim letzten Mal habe sie ihn als Erste zur Flussmündung eingeladen, erzählte sie. Lu Yan habe nicht einmal erkannt, unter welcher Schale die Bambuskugel lag, und trotzdem für sie raten wollen. Gao Jiang fragte gleich, unter welcher denn. Yao Jia verriet den Trick, dass unter beiden eine lag, und sie lachten zusammen. Ihre Tante sagte, den alten Trick kenne sie längst. Yao Lan klopfte mit den Stäbchen leicht an die Schale und sagte, auf der Bühne habe man gemerkt, wie sehr Yao Jia gewinnen wollte, und nur deshalb habe man ihr eine gegeben. Sie solle bloß nicht glauben, die anderen hätten das alle übersehen.

Gegen Ende des Essens wurde der Regen vor dem Fenster feiner. Yao Jia holte die Zeichnung mit den beiden Kissen heraus und zeigte sie den anderen. Gao Jiang erkannte zuerst einen Topf, ihre Tante ein gedämpftes Fleischbrötchen. Da konnte Yao Jia erst recht nicht mehr aufhören zu lachen. Sie erzählte nicht die ganze Geschichte, wie die Fracht für Feis jüngere Schwester eingeplant worden war. Sie zeigte nur auf den blauen Rand und sagte, der Braut gefalle so etwas. Yao Lan hielt das Blatt näher heran, lachte plötzlich und sagte, wer einen Brief schreiben könne, müsse noch lange nicht zeichnen können. Aber die beiden runden Dinger habe er sehr sorgfältig zu Papier gebracht. Wo eine Linie krumm geworden war, habe er sie sogar nachgezogen.

Yao Jia nahm die Zeichnung zurück. Ihre Fingerspitzen blieben an der nachgezogenen Linie liegen. Sie dachte daran, wie er zwischen den beiden Ufern hin und her fuhr, wie vor dem Fenster seines Seitenzimmers nur eine weiße Wand stand, wie der Topf mit den Frühlingszwiebeln seiner Eltern die Tür versperren konnte und wie es in der Straße, in die er damals neu gekommen war, Läden gab, die sie nicht kannte. Wenn sie eines Tages nach Yuepu fahre, sagte sie, wolle sie sich zuerst die Wand ansehen, zu der er jeden Tag aufblickte. Wie weiß musste sie sein, dass man im Zimmer tatsächlich keine Lampe anzünden musste?

Gao Jiang sah sie an und sagte, dann solle sie eben fahren. Sie frage andere jedes Mal, wie viele Tage sie unterwegs seien, da könne sie die Fahrt auch einmal selbst machen. Bevor Yao Jia richtig antworten konnte, kam ihr schon der Laden über die Lippen. Gao Jiang sagte, sie wisse Bescheid. Wenn der Laden ein paar Tage zu sei, gingen Kunden zur Konkurrenz, und das werde Yao Jia gewiss wehtun. Aber der Wunsch zu fahren verliere dadurch nicht gleich sein ganzes Gewicht. Yao Lan fragte neben ihnen, ob Yao Jia ihr den Schlüssel dalassen könne, wenn sie fahre. Sie könne nach dem Laden sehen und bei Regen ein leeres Sieb hereinholen. Yao Jia solle aber nicht erwarten, dass sie wisse, welcher Krug leichter und welcher schwerer sei. Falls sie für einen Kunden aus dem falschen schöpfe, solle sie ihr hinterher keine Rechnung aufmachen.

Sie sagte es so ernst, dass Gao Jiang als Erste lachte. Yao Jia lachte mit und versprach, die Tante brauche keinen Krug zu öffnen. Kaum hatte sie das gesagt, schien die ferne Straße, die sie bisher nur vor sich gesehen hatte, tatsächlich am Ende einer zweitägigen Bootsfahrt auf sie zu warten. Sie hatte noch keinen Reisetag festgelegt und ihrer Freundin auch kein Versprechen abgenommen, sieben Tage den Laden zu hüten. Sie schöpfte nur langsam die letzte Fischbrühe in ihre Schale und spürte, wie ihr ums Herz auf der einen Seite hell und auf der anderen leer wurde.

Gao Jiang musste heim, um sich um ihren Teig zu kümmern, und auch die Tante wollte los, solange es nicht regnete. Die drei spülten gemeinsam ab. Yao Jia hätte sie gern noch eine Weile dabehalten, sah aber, dass Gao Jiang den alten Fischkorb schon aufgenommen hatte, und hielt sie nicht auf. Sie brachte sie zur Tür und begleitete die Tante noch ein paar Schritte weiter. Als sie zurück ins Haus kam, war im Herd nur noch ein wenig Restwärme. Der Fischteller war ganz leer gegessen, und neben dem Tisch waren noch die Abdrücke von drei Schemeln zu sehen.

Sie stellte die Schemel an ihre Plätze zurück und ließ ihren unter dem Fenster stehen. Lu Yan hatte gesagt, er komme am Einundzwanzigsten. Bis dahin waren es noch ein paar Tage, und sie hatte ihre eigene Arbeit. Sie holte die Flöte heraus und blies leise hinein. Der erste Ton geriet daneben, der zweite fing ihn ein wenig auf. Am Gassenende ging nach dem Regen gerade jemand vorüber und hielt es diesmal nicht für Xiao Geng. Also spielte sie noch ein kurzes Stück. Es geriet stockend, aber sie hörte selbst, welcher Ton seit dem letzten Mal hinzugekommen war.

Am Morgen des neunzehnten öffnete sie wie gewohnt. Frau Zhao holte ein kleines Kännchen vom milderen Essig. Nach dem Probieren sagte sie, die Bohnen seien heute weich gekocht, da brauche sie nicht viel. Yao Jia maß ihr die Menge ab und hörte zu, wie Frau Zhao von einem Bootshund am Kai erzählte, der ganz allein über die Planke herunterspringen konnte. Yao Jia fragte lachend, ob er denn jedes Mal den Rückweg finde. Frau Zhao erwiderte, selbst Menschen könnten sich verlaufen, von einem Hund müsse sie keine solchen Wunder erwarten. Sie nickte. Unter dem Tresen stieß die Flöte leise an. In zwei Tagen sollte das Boot kommen, und sie wollte plötzlich selbst gern wissen, auf welche Seite Lu Yan an Bord zuerst schauen würde.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk und erweitert Li Bais 《长干行二首》 („Zwei Lieder aus Changgan“) sowie die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website 《青梅旧账》 („Alte Rechnungen aus der Zeit grüner Pflaumen“). Figuren, Handelshäuser, Preise, Geografie und Zeitrechnung sind frei erfunden; bewahrt werden die Kerngedanken des Originals: alte Schulden vollständig zu klären, Handwerk und Arbeit neu zu würdigen und als Erwachsene den künftigen Umgang miteinander neu zu vereinbaren. Es handelt sich nicht um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 38 Kapitel
  1. Grüne Pflaumen im Ärmel
  2. Die Wärme an der Krugöffnung
  3. Nur hundertsechzig annehmen
  4. Ein Löffel, zu süß
  5. Der Tintenfleck neben dem Bambussteckenpferd
  6. Die Pflaumen wurden zuerst weich
  7. Der Tag der Rückfahrt
  8. Ein Geschäft, das nicht zustande kam
  9. Eine Schale, die auf das Abkühlen wartet
  10. Die Zunge erinnert sich nicht
  11. Das Fach, in dem der Platz nicht reichte
  12. Zwei Abmachungen für die Bootsfahrt
  13. Die Blätter bleiben vorerst am Ufer
  14. Die Frage, die sie nicht stellte
  15. Auf dem Fluss ist kein Platz frei
  16. Die Sommernudeln sind zu kräftig
  17. Vater sitzt noch am Tisch
  18. Die Blätter in der Sonne
  19. Die ganze Geschichte jener Nacht
  20. Mittagessen in der Ziegelgasse
  21. Bis alles beglichen ist
  22. Wer fehlt im Kontobuch?
  23. Drei Tage flussaufwärts
  24. Diese elf Jahre waren keine leere Zeit
  25. Bündel für Bündel zurückgeben
  26. Ein kleines Schälchen vom milderen
  27. Die drei Tage der Mutter
  28. Die Säure, auf die sie vergeblich wartete
  29. Wenn du zurückkommst
  30. Anders als in Kindertagen
  31. Boote, die nicht alle zugleich fahren
  32. Ein Schälchen Pflaumen, das nicht zum Verkauf steht
  33. Die Lichter wandern unter Wasser
  34. Zwei Tage flussabwärts
  35. An seinem Ufer
  36. Die Straße, die sie selbst sehen wollte
  37. Ein Zimmer zum Wohnen
  38. Auf der neuen Seite ist noch Platz

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