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Ein Buch in der Hand

Roman über Handelswege und Wiederbegegnungen im Stil des alten China

Bis alles beglichen ist

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12572 Zeichen · ca. 12 Minuten

Die siebzig Wen kamen in Yuepu an und verbrachten zunächst eine Nacht in der Geldkassette des Handelshauses Yonghe.

Am sechzehnten Tag des fünften Monats gab Wen Yusheng Lu Yan das Geld und den Auszahlungsbeleg zusammen. Er solle beides prüfen und zurücknehmen, was er vorgestreckt hatte. Als Lu Yan die paar Zeilen sah, die Yao Jia hinterlassen hatte, wollte er das Geld im ersten Moment zurückgeben. Ihr Satz, er brauche es nicht noch einmal vorbeizubringen, schien ihm zuvorzukommen und ihm selbst den Spielraum zu nehmen, ein wenig mehr für sie zu tragen. Der Leiter des Handelshauses wartete neben ihm auf die Bestätigung. Lu Yan hielt die Feder eine Weile reglos, schrieb schließlich „erhalten“ und steckte die siebzig Wen zurück in seinen Geldbeutel.

Das Kontor trug sechsundneunzig Wen, er selbst schließlich hundertachtzig und Yao Jia siebzig. Die ursprünglichen dreihundertsechsundvierzig waren durch ein weiteres Paar Hände nicht noch einmal mehr geworden. Er faltete die Zahlungsbestätigung glatt zusammen, doch in ihm blieb mehr als die Erleichterung über die klare Rechnung. Sie war bereit, ihren Anteil zu zahlen, und ebenso bereit, ihm zu schreiben, dass er nichts mehr bringen müsse. Er wusste immer noch nicht, was sie beim nächsten Wiedersehen als Erstes sagen würde.

Er packte nichts weiter ein, um es mit nach Hause zu nehmen. Am nächsten Nachmittag hatte er frei. Bevor er aufbrach, gab er noch die Liste der alten Gerätschaften ab, die am Neunzehnten zu prüfen waren, und machte sich dann auf den Weg zu seinen Eltern. Zwei Straßen vor ihrem Haus sah er seinen Vater an einem Stoffstand. Mit der linken Hand hielt er den Rand eines Ballens fest. Seine Mutter suchte daneben ein anderes Stück aus, im Korb hatte sie noch das frisch gekaufte Gemüse. Lu Zai hatte heute keinen Stock dabei, machte aber nur kleine Schritte. Stand er eine Weile, zog er ein Knie nach innen.

Als Lu Yan näher kam, erkannte sein Vater ihn zuerst. Er ließ die Hand auf dem Stoff und sagte, er solle herkommen und hier einmal fühlen. Es war ein Stück graublaues grobes Gewebe mit steifer Kante, das leise raschelte, wenn man es ausschüttelte. Lu Zai fragte, ob im Handelshaus immer noch solcher Stoff zum Einpacken von Kleidung benutzt werde, nannte aber noch den Preis von vor vielen Jahren. Der Händler kannte ihn und sagte lachend, zu dem Preis würde er mit ihm einkaufen gehen und die Ware anschließend zuerst an seine Verwandten weiterverkaufen.

Dem Vater war es ein wenig peinlich. Er wandte den Stoff auf die Rückseite und wies auf eine kleine Stelle hin, an der ein Kettfaden locker war. Der Händler sagte, er schaue genau hin, aber diese halbe Chi werde ohnehin abgeschnitten. Deswegen könne er beim ganzen Ballen nicht um die Hälfte heruntergehen. Lu Yan wollte gerade anbieten, die Differenz selbst zu zahlen, als seine Mutter schon die Hand ausstreckte, das graublaue Stück zurückschob und auf eines mit hellem Muster daneben deutete. „Das hier will ich, für ein Stück Ärmel. Kauf mir keinen Stoff, mit dem man ein Schiff festbinden kann.“

Lu Zai sagte, auf hellem Stoff sehe man jeden Fleck. Lin Qian entgegnete, sie habe auch nicht vor, sich darin im Schlamm zu wälzen, und bat den Händler, zuzuschneiden, wie sie es gesagt hatte. Die Klinge glitt langsam dem Fadenlauf entlang. Sie hielt sich den Stoff probeweise an. Die helle Farbe warf Licht auf ihr Gesicht, und sie wirkte auf einmal viel frischer als neben den beiden dunklen Stoffstücken auf dem alten Stuhl. Lu Yan sah es und erinnerte sich daran, dass er vor ein paar Tagen nicht einmal gewusst hatte, welches Gebäck sie am liebsten aß. Also setzte er für seinen Vater nicht noch einmal zu einem Lob der Haltbarkeit an.

Sie gab ihm den neuen Stoff zum Tragen und ging nebenan Ingwer aussuchen. Sein Vater setzte sich auf den Hocker und ließ sich langsam nieder. Der Händler hielt ihm beiläufig die Lehne fest. Lu Yan wollte sich gerade bedanken, da sagte Lu Zai schon, der Hocker stehe fest, er könne sich selbst setzen. Als er wirklich sicher saß, fügte er ganz leise ein Dankeschön hinzu. Der Händler war schon mit jemandem beschäftigt, der am anderen Ende Garn kaufte, und schien es nicht zu hören. Lu Yan aber hörte es deutlich und rückte seinem Vater den leeren Korb zu Füßen aus dem Weg.

Der Heimweg war kaum einen Li lang, und doch mussten die drei zweimal ansetzen, ehe sie um einen Schubkarren herumkamen. Sein Vater sagte, früher seien die Pflastersteine in dieser Straße nicht so rutschig gewesen. Lin Qian sagte, rutschig seien sie schon gewesen, nur habe er damals nie zugeben wollen, wenn er hingefallen sei. Lu Yan dachte schon, sein Vater werde sich ärgern. Stattdessen erzählte er plötzlich, wie er einmal neben einem Färbetrog gestürzt sei und seine Schuhe ganz blau gewesen seien. Zu Hause habe er behauptet, das sei die neue Farbe vom Schuster. Seine Mutter lachte laut auf. Heute gebe er es also zu, sagte sie. Sie sei damals eigens fragen gegangen, wie man solche Schuhe wasche.

Lu Yan lachte auch. Danach sah er, dass am Hosenbein seines Vaters ein wenig feuchtes Moos hing, und ging in die Hocke, um es abzustreifen. Sein Vater stieß ihn nicht weg und sagte nur, er solle dafür nicht den neuen Stoff nehmen. Lu Yan hob den Kopf. Seine Mutter faltete gerade das Papier um den Stoff nach innen, und um ihren Mund lag noch das Lächeln von eben. Die paar Sätze, bei denen sich zu Hause jedes Mal alles anspannte, sobald Changgan zur Sprache kam, drängten sich eine Weile nicht mit ihnen durch diese enge Straße.

Der Topf mit den Frühlingszwiebeln vor der Haustür stand jetzt woanders, und diesmal trat Lu Yan nicht darauf. Lin Qian sagte, den neuen Stoff, den sie zu ihrer Schwester mitnehmen wolle, schneide sie selbst zu. Ihr Sohn brauche ihr nicht erst anzuzeichnen, wo er sich vorn öffnen solle. Dann ging sie erst einmal den Ingwer waschen. Sein Vater trank am Fenster eine halbe Tasse Wasser, entdeckte den gefalteten Zettel in Lu Yans Geldbeutel und fragte, was im Handelshaus wieder nicht aufgehe.

Er sagte, diesmal sei alles vollständig. Das sei das Geld, das Yao Jia ihm für seinen Vorschuss zurückgegeben hatte. Sein Vater fragte, warum er neulich wieder etwas vorgestreckt habe. Also erzählte Lu Yan, was mit den Blättern geschehen war. Zum ersten Mal erzählte er seinem Vater jene Nacht von Anfang an, statt nur zu sagen, die Arbeit mit der Fracht sei viel gewesen und beide Seiten hätten gedrängt. Als er darauf kam, dass er von dem Zettel mit dem Termin am neunundzwanzigsten gewusst hatte, hielt Lu Zais Hand am Becher inne. Erst lange nachdem Lu Yan geendet hatte, fragte er, ob Wen Yusheng ihn jetzt noch die Fracht betreuen lasse.

„Die Fracht prüfen, vierhundertzwanzig. Die achtzig für die Ladeplanung sind weg.“

Sein Vater zog die Brauen zusammen und fragte als Erstes, warum man ihm nach so vielen Fahrten diese eine Arbeit nicht mehr zutraue. Lu Yan wurde eng im Hals. Als man ihm die vorläufige Ladeliste abgenommen hatte, hatte er selbst so gedacht. Doch es tat ihm nicht gut, seinen Vater das für ihn aussprechen zu hören. Er sagte, er habe die ursprünglichen Plätze tatsächlich selbst geändert. Fei Shao habe nachgefragt, und der Leiter des Handelshauses habe auch schriftlich geantwortet. Sein Vater presste kurz die Lippen zusammen. Wenn es die Yus so eilig gehabt hätten, hätten sie eben frühzeitig jemanden zum Schiff schicken und dort warten lassen sollen.

Er sah seinen Vater an und dachte unvermittelt an das Stück hellen Stoff, das seine Mutter im Ärmel hatte und das sie selbst gewollt hatte. Hätte sie morgens am Stand nichts gesagt, hätte man ihr wieder einen Ballen graublauen Stoff eingepackt. Lu Yan schloss seinen Geldbeutel und sagte langsam, Yu Erniang habe es ihm am Vortag schon persönlich gesagt, und Liang Baishun sei die ganze Zeit damit beschäftigt gewesen, die Pakete zu verschnüren. Er selbst habe gesagt, er bleibe da und kümmere sich darum, wie alles zusammenpasse. Als sie weg waren, habe er die Ware der Yaos verladen lassen.

Lin Qian kam herein, nachdem sie den Ingwer gewaschen hatte. Sie hörte den letzten Teil des Satzes, fiel ihm aber nicht ins Wort und stellte erst den nassen Korb an einen trockenen Platz. Lu Zai setzte endlich seine Tasse ab und sagte, er sage heutzutage so etwas bloß dahin. Sein Sohn arbeite im Handelshaus und wisse natürlich besser als er, wie es mit den Leuten und den Booten tatsächlich stehe. Lu Yan gab nicht gleich nach. Früher war dieses Du weißt es besser als ich meist ein Lob gewesen. Jetzt klang es, als schiebe sein Vater eine Tür, an der er selbst keinen sicheren Stand fand, zu ihm zurück, damit der Sohn sie erst einmal festhielt.

„An die Pflaumen der Yaos hast du dich jedenfalls immer genau erinnert“, sagte er.

Das Gesicht seines Vaters veränderte sich. Lu Yan wusste, wie gehässig das geklungen hatte, und konnte es doch nicht gleich zurücknehmen. Lin Qian stand mit dem Stoff in der Hand zwischen den beiden. Nach einer Weile legte sie ihn ans Kopfende des Betts und ging hinaus, um die Wäsche aufzuhängen. Diesmal hielt sie sie nicht mit dem Hinweis auf die kalt werdende Suppe an. Draußen am Fenster zog ein Verkäufer von Bambussprossen vorbei und rief langgezogen: „Drei Wen.“ Lu Zai wartete, bis der Ruf verklungen war, und sagte erst dann, er habe doch an jenem Tag schon nach allem gefragt.

„Ich habe gefragt, ob etwas zurückging und wie viel verrechnet wurde“, sagte Lu Yan. „Später hast du wieder gesagt, die Sache mit den Yaos sei noch offen. Ich habe daraus zwei Traglasten verstanden. Das konntest du hören.“

Sein Vater antwortete nicht. Mit dem linken Daumen strich er langsam über die schadhafte Stelle an der Tasse. Mit der rechten Hand konnte er seit zwei Tagen ein paar Knoten lösen. Die schadhafte Stelle wurde vom Reiben trotzdem nicht glatt. Schließlich klackte die Tasse leise auf dem Tisch, und er sagte mit gesenkter Stimme, du warst damals neunzehn und wolltest allen einmal zeigen, was du kannst. Von allem, was ich dir gesagt habe, bei welchem Satz hast du je innegehalten und nachgefragt?

Lu Yan wollte widersprechen, doch ihm stockte der Atem. Mit neunzehn war er seinem Vater vor anderen tatsächlich gern ins Wort gefallen, als dürfe er sich schon zu den Erwachsenen setzen, wenn er nur alle Warenmengen aus dem Kopf aufsagen konnte. Und jedes Mal, wenn sein Vater davon sprach, wem die Familie noch Geld schuldete, war er ihm mit der Versicherung zuvorgekommen, dass sie es eines Tages zurückzahlen würden. Damals hatte er immer die anderen angesehen. Sein Vater hatte die ganze Zeit danebengestanden und zugehört.

Lu Zai sagte weiter, später sei das Geschäft schlecht gegangen und seine Gesundheit habe nachgelassen. Je mehr sein Sohn tat, desto weniger erzählte er, wenn er nach Hause kam. Manchmal habe er ihm monatelang nur gesagt, wie viele Posten noch offen waren, in wie vielen Tagen sie beglichen sein würden und was sie tun könnten, sobald alles bezahlt sei. Er habe gehört, wie müde sein Sohn war, aber ihm seien nur diese alten Sachen geblieben, nach denen er fragen konnte. Mit einer solchen Frage habe er ihn wenigstens noch einen Augenblick zum Sitzen gebracht. Wenn er sich nicht einmal mehr merken sollte, wem die Familie etwas schuldete, was sollte sein Sohn ihn denn fragen, wenn er mit dem Beutel hereinkam? Ob er gestern den Becher sicher in der Hand gehalten habe?

Das alles ließ sich nicht in einem Atemzug sagen. Er hielt inne, um zu husten. Lu Yan schob ihm das Wasser näher, doch sein Vater trank nicht. Er sah auf den Becher, als hätte ihn der letzte halbe Satz selbst getroffen. Nach einer Weile sagte er, es stimme auch, dass die hundertsechzig bei der Familie Yao noch offen seien. Wenn sein Sohn damals langsamer gefragt hätte, hätte er es ihm genauer erklären sollen. Er hätte nicht jedes Mal zusehen dürfen, wie der Junge sich einen großen Betrag im Stillen auflud, und dabei denken, dass er ja immer noch bereit war, etwas für die Familie zu tun.

Lu Yan blieb reglos sitzen. Sein Vater hatte nicht gesagt, er habe das elf Jahre lang absichtlich so gehalten. Auch hatte er nicht jedes Mal, wenn er geschwiegen hatte, mit seiner Arbeit erklären können. Lu Yan erinnerte sich, wie sein Vater zum ersten Mal krank geworden war. Als er ihm nachts Wasser gebracht hatte, hatte der Vater eine Weile mit der Hand am Bett getastet, ehe er den Becher sicher greifen konnte. Er erinnerte sich auch daran, wie sein Vater später genickt hatte, sobald er sagte, er halte es schon aus. So rasch, wie er heute Abend genickt hatte, als die siebzig Wen nicht zurückgingen. Lu Yan wusste nicht, wann es angefangen hatte, dass zu Hause niemand mehr fragte, wie einer es eigentlich aushielt, wenn er sagte, er halte es aus.

Er stand auf und band einen losen Knoten am Tischrand neu. Das Seil war übrig geblieben, als sein Vater die alte Truhe hergerichtet hatte. Es war zu kurz, um Fracht damit festzubinden, doch sein Vater hatte es immer aufgehoben. Er warf es nicht gleich weg und fragte nur, ob sein Vater in ein paar Tagen, wenn die Mutter zum Einkaufen ging, auch ein Stück die Straße entlanggehen wolle. Er hatte hinzufügen wollen, dass sie nicht jedes Mal von Schulden reden müssten. Als er den Mund aufmachte, sagte er stattdessen, der Stoffhändler kenne ihn noch. Wenn er das nächste Mal hingehen wolle, könne er am Nachmittag mitkommen.

Sein Vater sah ihn an und sagte nach einer Weile, er werde nicht jeden Tag hingehen, der Mann müsse auch seinen Geschäften nachkommen. Lu Yan machte hm und sagte, jeden Tag müsse es ja auch nicht sein. Keiner von beiden lachte. Das wenige Wasser im Becher kühlte langsam ab. Draußen zog seine Mutter an der Wäscheleine und rief, jemand solle ihr ein Ende abnehmen. Beide antworteten gleichzeitig. Die Stimme des Vaters war leiser als die des Sohnes, aber noch gut zu hören. Lu Yan ging zuerst zur Tür und ließ den Vater drinnen das Ende festhalten, das weniger Kraft erforderte.

Als er am Achtzehnten zurückkam, hatte sein Vater die kurze Schnur schon geteilt. Das brauchbare Stück lag an der Tischecke. Seine Mutter brauche es, um den Stoff zusammenzubinden, sagte er. Lu Yan nahm es und band das Papierpaket zu, ohne zu erwähnen, dass er noch eine neue Schnur hatte. Seine Mutter öffnete das Paket. Das helle Muster war noch sauber. Sie war sehr zufrieden und zeigte ihm mit dem Finger, welche Seite nach außen gehören sollte. Lu Zai fand den Stoff zu hell. Lin Qian hielt ihn bloß ans Fensterlicht und wendete ihn noch einmal, ohne sich die Mühe einer Antwort zu machen.

Lu Yan hörte sich selbst lachen. Er steckte den Zettel über Yao Jias Rückerstattung wieder in den Geldbeutel. Morgen musste er noch die Bestände an alten Gefäßen im Handelshaus prüfen, und am Monatsende würden ihm tatsächlich achtzig Wen fehlen. Die tausendachthundert für das Stammhaus waren noch ein Betrag, über den erst entschieden werden musste. Und die alten Geschichten, die sein Vater kannte, waren auch nicht alle leichter geworden, nur weil sie heute darüber gesprochen hatten. Vor der Tür hob er für seine Mutter den Gemüsekorb auf. Der Korb war flach und enthielt nur, was sie für diese eine Mahlzeit brauchten. Zu dritt brachten sie ihn langsam ins Haus.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk und erweitert Li Bais 《长干行二首》 („Zwei Lieder aus Changgan“) sowie die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website 《青梅旧账》 („Alte Rechnungen aus der Zeit grüner Pflaumen“). Figuren, Handelshäuser, Preise, Geografie und Zeitrechnung sind frei erfunden; bewahrt werden die Kerngedanken des Originals: alte Schulden vollständig zu klären, Handwerk und Arbeit neu zu würdigen und als Erwachsene den künftigen Umgang miteinander neu zu vereinbaren. Es handelt sich nicht um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 38 Kapitel
  1. Grüne Pflaumen im Ärmel
  2. Die Wärme an der Krugöffnung
  3. Nur hundertsechzig annehmen
  4. Ein Löffel, zu süß
  5. Der Tintenfleck neben dem Bambussteckenpferd
  6. Die Pflaumen wurden zuerst weich
  7. Der Tag der Rückfahrt
  8. Ein Geschäft, das nicht zustande kam
  9. Eine Schale, die auf das Abkühlen wartet
  10. Die Zunge erinnert sich nicht
  11. Das Fach, in dem der Platz nicht reichte
  12. Zwei Abmachungen für die Bootsfahrt
  13. Die Blätter bleiben vorerst am Ufer
  14. Die Frage, die sie nicht stellte
  15. Auf dem Fluss ist kein Platz frei
  16. Die Sommernudeln sind zu kräftig
  17. Vater sitzt noch am Tisch
  18. Die Blätter in der Sonne
  19. Die ganze Geschichte jener Nacht
  20. Mittagessen in der Ziegelgasse
  21. Bis alles beglichen ist
  22. Wer fehlt im Kontobuch?
  23. Drei Tage flussaufwärts
  24. Diese elf Jahre waren keine leere Zeit
  25. Bündel für Bündel zurückgeben
  26. Ein kleines Schälchen vom milderen
  27. Die drei Tage der Mutter
  28. Die Säure, auf die sie vergeblich wartete
  29. Wenn du zurückkommst
  30. Anders als in Kindertagen
  31. Boote, die nicht alle zugleich fahren
  32. Ein Schälchen Pflaumen, das nicht zum Verkauf steht
  33. Die Lichter wandern unter Wasser
  34. Zwei Tage flussabwärts
  35. An seinem Ufer
  36. Die Straße, die sie selbst sehen wollte
  37. Ein Zimmer zum Wohnen
  38. Auf der neuen Seite ist noch Platz

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