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Ein Buch in der Hand

Roman über Handwerkskunst und gesellschaftliches Leben im Stil des alten China

Vor dem Einsteigen

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12074 Zeichen · ca. 11 Minuten

Am Achten des fünften Monats zog Gu Qing die Schnur durch die letzte Schachtel. Sie hob sich das nicht bis zum Abend vor der Abreise auf. Darin war keine weitere Lieferung für Luo Yi, sondern sechs einfache Blumen, die sie schon früher für das Hochzeitsmahl eines Nachbarn zugesagt hatte. Sie brachte sie selbst hin. Der Kunde sah sie durch, nahm sie an und fragte, ob er noch vier weitere bekommen könne. Gu Qing rechnete die drei Tage durch, die ihr noch blieben, und schüttelte erst einmal den Kopf. Der Kunde sagte lachend, wenn sie einmal im Süden gewesen sei, werde sie nach ihrer Rückkehr keine kleinen Aufträge mehr annehmen. Ihr Gesicht wurde ein wenig steif. Die vier Zweige versprach sie ihm trotzdem nicht.

Sie sagte, sie nehme solche Aufträge durchaus an, fürchte aber, die Blumen vor der Abreise nicht ordentlich fertigzubekommen. Wenn es nicht eile, könne sie sie nach der Rückkehr machen. Das Hochzeitsmahl konnte nicht warten, also suchte der Kunde anderswo. Als Gu Qing zur Tür hinausging, rechnete sie im Kopf immer noch vier Zweige zu zweiunddreißig Wen, als wäre ihr mit der Absage gerade Geld aus der Tasche geronnen. Auf halbem Weg kaufte sie ein kleines Päckchen Salz und dachte daran, dass zweiunddreißig Wen womöglich nicht einmal für einen zusätzlichen Rasttag unterwegs reichten. Wieder zog sie die Brauen zusammen. Erst als das Papierpäckchen in ihrer Faust raschelte, lockerte sie den Griff.

Am Neunten schickte Yao Liao jemanden vorbei. Sie wollte für das letzte Drittel des fünften Monats acht weitere Zweige mit gerollten Blütenblättern und war bereit, etwas mehr dafür zu zahlen. Der Bote sagte, Gu Qing brauche die fertigen Zweige nur bereitzuhalten, bis die Kundschaft an dem Tag komme. Gu Qing hatte keine acht passenden Zweige im Schrank. Wenn sie sie mit aller Gewalt noch machte, müsste sie die beiden folgenden Nächte den Blüten widmen. Für die Probe mit dem Gepäck und das Türschloss bliebe keine Zeit. Sie fragte, ob es Mitte des sechsten Monats ginge. Der Bote erkundigte sich im Laden und kam mit der Antwort zurück, dann sei die Veranstaltung schon vorbei, und man werde die Blüten anderswo beziehen. Gu Qing legte das leere Blatt weg. Die Zeile mit dem höheren Preis riss sie sich nicht als Andenken ab.

Xiaoman brachte ihre beiden Hutblumen und bat Gu Qing, falls sie in Nanpu an einem Stand mit neuartigen Hüten vorbeikomme, einen Blick darauf zu werfen, wie der Verschluss angebracht sei. Sie brauche nichts zu kaufen oder abzuzeichnen. Es genüge, wenn sie nach der Rückkehr davon erzähle. Die zwei Blumen hatte sie mitgebracht, um Gu Qing zu fragen, welche Farbe im Dunkeln heller wirkte. Abschiedsgeschenke waren es keine. Gu Qing wählte Blau, Xiaoman Graugrün. Am Ende legten sie beide beiseite und behielten sie. Inzwischen konnten sie sich in einem Punkt uneinig sein und trotzdem weiterarbeiten, ohne gleich klären zu müssen, wer auf wen hörte.

Gu Qing sagte, wenn eine Kundin nach ihrem Modell mit den gerollten Blütenblättern frage, könne sie erst Xiaoman fragen und müsse nicht unbedingt auf ihre Rückkehr warten. Dabei war ihr immer noch beklommen, als öffnete sie eine leere Schranktür und zeigte den Leuten, dass es auch ohne sie einen anderen Weg gab. Xiaoman nickte, nahm damit aber nicht gleich alle Aufträge an. Im Laden für Hutbesatz sei viel zu tun, sie mache, was sie schaffen könne. Wenn sie den von Gu Qing geänderten Verschluss verwende, zahle sie für die Anpassung des Entwurfs, wie sie später vereinbart hatten. Gu Qing sagte gut und ließ ein klares Muster da. Sie schärfte ihr nicht eigens ein, niemandem das Geschäft zu überlassen.

Am zehnten Tag gingen sie zum Südanleger, um die Anzahlung zu leisten. Am zwölften Tag des fünften Monats sollten sie an Bord gehen. Das Passagierboot, das Gu Qing ausgesucht hatte, lief drei große Anlegestellen an. Der Bootsführer schrieb die Plätze der beiden und ihren Zielanleger deutlich auf. Flussabwärts dauerte es ungefähr fünf oder sechs Tage. Wenn sie an einer Zwischenstation ausstiegen und länger blieben, mussten sie den restlichen Abschnitt neu bezahlen. Die ursprüngliche Fahrkarte ließ sich nicht nach beliebig langer Unterbrechung weiterverwenden. Für die Hinfahrt zahlten sie zunächst hundertsechzig Wen, der Rest war vor dem Einsteigen fällig. Das Geld für die Rückfahrt behielten sie, denn vielleicht würden sie ein anderes Boot nehmen.

Shen Su wartete am Ufer, die Hutkrempe tief heruntergezogen. Sie stand selbst auf, ging einmal zum Boot hinüber, um es sich anzusehen, und setzte sich wieder. Gu Qing zog sie nicht für eine weitere Probe in den Passagierraum. Sie fragte nur, ob ihre Großmutter gesehen habe, wohin sie beim Einsteigen treten müsse. Die alte Frau sagte, das habe sie. Der Haltestift auf dem Boot sitze locker, und sie habe dem Bootsführer schon Bescheid gesagt. Gu Qing ging nachsehen. Der Mann war gerade dabei, den Stift auszuwechseln. Den hatte Gu Qing nicht durch zwanzigmaliges Nachfragen entdeckt. Ihre Großmutter hatte ihn selbst ertastet und selbst darum gebeten, ihn auszuwechseln.

Bevor sie den Anleger verließ, kaufte sie zwei Paar Schuhe mit Strohsohlen. Eines war als Ersatz für sie selbst, das andere etwas größer als die Schuhe ihrer Großmutter, damit diese sie auch tragen konnte, wenn ihr die Füße vom Gehen anschwollen. Shen Su probierte die größeren Schuhe selbst an und fand, sie schlurfe darin. Sie packte sie erst einmal ins Gepäck, ohne sich zu zwingen, sie jetzt schon zu tragen. Gu Qing verbuchte den Kauf ebenfalls unter den tausendzweihundert Wen Reisekosten, zusammen mit dreißig für die Baumpflege und hundertsechzig Anzahlung. Der Rest wurde jedes Mal kleiner. Das beruhigte sie nicht, doch sie wusste, dass die Reise damit Wirklichkeit wurde. Das Geld verschwand nicht plötzlich durch ein Loch in einem leeren Beutel.

Am Nachmittag des elften Tages holte sie bei der Familie Zhou den leichten Schirm ab. Er war fertig. Das Papier war dünn, aber nicht durchsichtig, die Streben feiner als sonst; aufgespannt im Zimmer wirkte er wie eine sanfte Wolke. Zhou Jiping ließ sie ihn zunächst selbst ausprobieren, einmal heben, öffnen und schließen, und fragte, ob ihr Arm müde würde, wenn sie ihn einen halben Li lang ununterbrochen hielte. Sie sagte, er sei leichter als der alte, noch besser wäre es, wenn die Schirmfläche etwas größer wäre. Er erwiderte, für einen größeren Umfang brauche man wieder zusätzliche Streben, sonst schlage er im Wind um. Beide Vorzüge ließen sich nicht vollständig in diesen einen Schirm zwängen.

Gu Qing sah ihn an und lachte. In letzter Zeit hielten ihr alle gern genau diesen Satz entgegen, sagte sie. Zhou Jiping wusste nichts von den vierhundert Wen, die ihr bei den Wens entgangen waren, und verlangte wie vereinbart vierundzwanzig. Sie zählte sie ihm hin. Sie gab ihm nichts obendrauf und bot auch keine Reisküchlein aus Nanpu als Gegenleistung an. Lu Ying sah es vorn vom Laden aus und rief ihrem Schwager zu, er solle der Kundin den Schirm einpacken, statt bloß dazustehen und zuzusehen. Zhou Jiping räusperte sich und legte ein altes Tuch über den Schirm. An der schiefen Stoffkante erkannte Gu Qing, dass es das Tuch war, das sie an einem Regentag im Laden gelassen hatte.

Er fragte erst, ob er dieses Stück Stoff verwenden dürfe, und sie nickte. Früher hatte man damit nur eben über das Gestell gewischt. Jetzt hielt es den Schirm zusammen. Die Schnur war so gebunden, dass sie den Knoten selbst öffnen konnte. Gu Qing rieb den Knoten zwischen den Fingern und wollte plötzlich gar nicht mehr fort. Sie hatte gedacht, diese Reise würde sie nur voranbringen. Erst jetzt spürte sie, dass ein Stück Faden hinter ihr zurückblieb. Er zog nicht schmerzhaft, und ihn durchzuschneiden hätte ihr den Aufbruch auch nicht leichter gemacht.

Zhou Jiping begleitete sie bis zum Gasseneingang und sagte, bei ihrer Rückkehr dürfte der neue Laden ganz eröffnet sein. Gu Qing fragte, ob jener kleine Tisch dann noch frei sei. Er lachte und sagte, die Ziegel seien alle weggeräumt; ob im Zimmer Platz sei, sei eine andere Frage, den halte er nicht länger für sie besetzt. Auch sie lachte und sagte, dann werde sie nach ihrer Rückkehr sehen. Sie machten aus dem „Zurückkommen“ nicht sofort eine Verpflichtung zu etwas Bestimmtem. Sie warteten, bis ein Wagen vorbeigefahren war, und gingen dann jeder zu seiner eigenen Tür. Ihre Blicke zurück verfehlten einander gerade.

Nach dem Abendessen ging Shen Su das Gepäck Stück für Stück durch: eine dünne Decke, trockene Kleidung, weiche Schuhe, Knieschoner, kleine Stoffbeutel für heiße Steine, eine niedriger geschnitzte hölzerne Fußstütze und die flache Schachtel mit dem grauen Lotos. An Arzneien nahm sie nur mit, was der Arzt für den täglichen Gebrauch empfohlen hatte. Aus Angst vor der weiten Reise packte sie keine unbekannten Mittel dazu. Gu Qing nahm alles heraus und verstaute es wieder. Dabei merkte sie, dass sie auch ein Tablett mit unfertigen Blütenblättern eingepackt hatte, weil sie unterwegs vielleicht Zeit zum Weiterarbeiten hätte.

Die Großmutter verbot es nicht. Sie fragte nur, wo Gu Qing die Blütenblätter trocknen wolle und woher sie das Stärkewasser nehmen werde. Gu Qing sah eine Weile auf die trockenen Blätter und nahm die Ablage schließlich selbst heraus. Ein kleines Päckchen Nähzeug für Kleiderreparaturen ließ sie im Gepäck, alles Übrige kam in den Schrank. Wenn sie unterwegs wirklich einmal eine Blume machen musste, konnte sie sehen, was sich dort finden ließ. Sie brauchte ihren halben Arbeitstisch nicht schon im Voraus in die Kajüte zu falten. Die Ablage setzte ganz leise auf dem Schrankboden auf. Gu Qing aber war, als hätte sie ihr schwerstes Gepäckstück abgestellt.

Tante Chen kam, um den zweiten Ersatzschlüssel abzuholen, und fragte, welchen Fensterflügel sie schließen sollte. Gu Qing zeigte ihr noch einmal den ganzen Weg. Frau Ma kam ebenfalls. Die drei schlossen an Ort und Stelle auf, gingen durch die Türen und hoben den Brunnendeckel an. Was sie wissen mussten, konnten sie nun auch ohne Zettel. Die sechs Wochen Betreuung liefen vom Zwölften bis zum Vierundzwanzigsten des sechsten Mondmonats. Großmutter und Enkelin rechneten damit, früher zurückzukommen, ließen es aber beim vereinbarten Betrag, ohne nachträglich etwas abzuziehen. Während der zehn Tage in der zweiten Monatshälfte, an denen Tante Chen verreist war, würde Frau Ma sie wie besprochen vertreten. Nur weil Gu Qing jetzt unruhiger war, änderten sie die Abmachung nicht.

Luo Yi kam gerade noch vor dem Schließen mit einem kleinen Beutel trockener Fladen in der Hand. Das seien keine Kundengeschenke aus dem neuen Laden in Shixian, sagte sie. Sie selbst esse sie oft unterwegs, und wenn sie hart würden, könne man sie in heißem Wasser einweichen. Gu Qing wollte ihr eine Blume schenken, doch sie lehnte ab. Fünfzig Blumen reichten für eine Weile für ihren Laden, bei noch mehr müsse sie wieder umräumen. Als sie das Nähzeug neben dem Gepäck sah, sagte sie lachend, wenn Fräulein Gu im Süden ein schönes Muster entdecke, dürfe sie es ruhig erst einmal zwei Tage an jemand anderem sehen, ohne gleich alles nach Yunjin mitnehmen zu wollen.

Gu Qing wollte erst erwidern, das wisse sie längst, fragte schließlich aber nur, ob die Kundschaft dort lieber Blau oder Grün möge. Luo Yi sagte, manche kauften überhaupt keine Blumen, sondern nähmen für das gesparte Geld lieber ein Päckchen Puder mehr. Andere wollten bloß einen Knoten an der Schachtel. Gu Qing hörte aufmerksam zu und zerbrach sich über die Leute, die keine Blume wählten, nicht weiter den Kopf. Sie steckte die trockenen Fladen in den kleinen Beutel, an den sie unterwegs zuerst heranmusste, und brachte Luo Yi zur Tür. Sie vereinbarten keinen Auftrag für gleich nach der Rückkehr, sondern sagten nur, wenn Gu Qing im sechsten Monat ohnehin vorbeikäme, könne sie sich eine Weile in den neuen Laden setzen.

Erst jetzt wurde es im Hof wirklich still. Ihre Großmutter hatte die unfertige Näharbeit vom Tisch in den Schrank geräumt. Am Fenster war ein kleiner Fleck frei geblieben. Gu Qing stand dort. Ihre Finger wollten aus Gewohnheit nach etwas greifen und hielten schließlich nur den alten Stoff ihres Ärmels fest. Sie ließ los und hängte die Kleider für den nächsten Morgen zurecht. Die beiden Bänder für die Hosenbeine legte sie nebeneinander auf die Schuhe, damit sie beim Aufbruch nicht wieder das ganze Zimmer danach absuchen musste.

Spät in der Nacht wickelte Gu Qing die dreihundert Wen Haushaltsgeld in ein trockenes Tuch und legte sie in ein Kästchen, das nicht an der Wand stand. Das übrige Reisegeld hielt sie getrennt und legte das Geld für die Zahlungen an Bord eigens beiseite. Sie zählte ein letztes Mal nach, ohne noch zwei Wen dazuzulegen, nur damit die Münzschnur eine schöne runde Summe ergab. Die Großmutter lag schon im Bett, die kleine Schachtel mit dem grauen Lotos neben dem Kissen. Sie war noch wach und fragte, ob sie bei Tagesanbruch selbst zuerst aufstehen oder Gu Qing sie wecken solle.

„Ich wecke dich“, antwortete Gu Qing und fügte hinzu: „Wenn du zuerst wach bist, weck mich auch.“

Als sie ausgesprochen hatten, wurde es still im Zimmer. Gu Qing blies eine Lampe aus und ließ nur die kleine am Herd für die letzten Handgriffe brennen. Plötzlich fiel ihr der kalte Tag im zwölften Monat ein, an dem sie keine Blumen verkauft hatte und glaubte, mit einem festen Marktstand würde alles sicher werden. Einen Stand hatte sie immer noch nicht. Dafür hatte sie ein paar Kunden mehr, die warten konnten, aber auf den Lohn für die Arbeit im Lagerhaus verzichtet und den halben Tisch verloren. Morgen würde sie trotzdem weit fortfahren. Sie rechnete all das weder als Sieg noch als Niederlage und drehte nur den Docht herunter.

Vor dem Schlafengehen öffnete sie die Tür und sah in den Hof. Die Pflaumenblätter lagen dunkel aneinander, im Innenhof der Familie Wen waren die Mattengestelle bereits aufgestellt. In einer Ecke lagen die von Frau Meng getrockneten Saflorblüten. Ihr Rot war nachts nicht deutlich zu erkennen. Gu Qing sah nur, dass das Gestell sicher stand und das Material den alten Abfluss nicht verdeckte, und reckte den Hals nicht weiter. Sie drehte sich um und schloss die Tür ordentlich. Der Riegel glitt in die Nut, ohne zu klemmen. Unter der Decke bewegte die Großmutter leicht die Beine und machte ihr innen ein wenig Platz, wie früher, wenn sie darauf gewartet hatte, dass sie nach dem Spielen ins Bett zurückkehrte. Nur würden morgen nun zwei Menschen aufbrechen.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Wang Anshis 《梅花》 (Pflaumenblüten) und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website 《不卖春风》 (Den Frühlingswind verkaufe ich nicht) erweitert. Figuren, Handelsgeschäfte, Geografie und Zeitrechnung sind erfunden; es handelt sich nicht um eine Biografie des Dichters. Die zentralen Entscheidungen der Vorlage bleiben erhalten: den Baum zu bewahren, die Duftlosigkeit der Seidenblumen und den gemeinsamen Besuch von Großmutter und Enkelin bei den Lotosblüten.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Der kühle Duft haftet nicht an der Seide
  2. Der Fleck im weißen Kalkkreis
  3. Die Schere im Mondlicht
  4. Seidene Pflaumenblüten kommen auf den Tisch
  5. Ein Tor in die andere Richtung
  6. Zwei kleine Münzschnüre
  7. Der Bogen, der Platz lässt
  8. Ein Ladenschild ohne Duft
  9. Der Lohn für einen halben Tag
  10. Eine Blüte, die keine Blüte ist
  11. Nach dem Schnee einpacken
  12. Was kostet ein Stiel?
  13. Silvester bei anderen Leuten
  14. Nach der Blütezeit
  15. Den Namen auf Papier drucken
  16. Eine Schale mit kaltem Essen
  17. Beim ersten Mal gibt es keinen zweiten Anlauf
  18. Die zurückgeschickten Kisten
  19. Ein Hof für zwei
  20. Der Regen zieht durch den alten Graben
  21. Xiaomans Rechnung
  22. Der freie Platz neben den Schirmen
  23. Der Frühling, den die Kunden wollten
  24. Die Blüten, die auf dem Tisch blieben
  25. Ein Weg für einen allein
  26. Den fünften Monat fürs Geschäft freihalten? Nein
  27. Wer die Blüten betrachtet
  28. Der dritte Geldbeutel
  29. Was wird im Sommer aus dem Baum?
  30. Vor dem Einsteigen
  31. Die erste Etappe auf dem Wasser
  32. Die Lotusblätter haben sich noch nicht entfaltet
  33. Die eine Blüte mitten auf dem Wasser
  34. Auf dem Rückweg drängt keine Blütezeit
  35. Der Sommerschatten des Pflaumenbaums
  36. Noch einen neuen Zweig machen

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