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Ein Buch in der Hand

Roman über Handwerkskunst und gesellschaftliches Leben im Stil des alten China

Ein Hof für zwei

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 11892 Zeichen · ca. 11 Minuten

An dem Vormittag, an dem Xiaoman die hellgoldene Blume abholen kam, wischte Gu Qing zweimal den Staub vom Stiel. Sie öffnete weder die gebundene Fassung, um nachzusehen, noch fertigte sie für sich eine Kopie an. Xiaoman legte die Blume in die schmale Schachtel, die sie mitgebracht hatte, und fragte, wie die Arbeit in letzter Zeit laufe. Gu Qing sagte, langsamer als früher. Xiaoman sagte, bei ihr gehe es auch langsam. Wenn der neue Hutrand auch nur ein wenig schief gerate, müsse sie den ganzen Ring wieder auftrennen. Eine Weile standen sie in der Tür und redeten über diese missratenen Stücke, mit denen nichts anzufangen war. Beim Abschied waren sie erstaunlicherweise weniger steif als an dem Tag, an dem sie den Lohn abgerechnet hatten.

Gu Qing drehte sich um und wollte ihre Großmutter zum Schauen rufen, merkte aber, dass niemand im Zimmer war. Der Brei auf dem Herd war noch warm, und nur eine Schale war gespült. Shen Su hatte keine Nachricht hinterlassen. Sie konnte nur wenige Schriftzeichen, und wenn sie sonst ausging, dann kaum weiter als bis ans Ende der Gasse. Gu Qing ging erst zum Brunnen und dann zu den Chens. Tante Chen sagte, die Alte sei früh mit einem Stoffbeutel losgegangen, wohl in Richtung von Frau Jis Laden.

Sie wollte gerade hinterher, als ihr Ärmel neben dem Herd eine leere Schale umstieß. Die Schale zerbrach nicht, sondern rollte über den Boden bis zum Schrankfuß. Gu Qing bückte sich danach, konnte sie mit der Hand aber nicht erreichen. Also zog sie kurzerhand den ganzen Schrank vor. Dahinter kamen jahrealter fettiger Staub und Spinnweben zum Vorschein. Unter dem Schrank lag auch ein alter Kupferknopf von der dunkelblauen Stoffjacke ihres Vaters. Sie erkannte ihn. Als sie ihn aufhob, blieb eine Schicht klebriger Staub an ihrer Fingerkuppe hängen.

Gu Qing saß auf dem niedrigen Hocker und wartete darauf, dass die Unruhe in ihr nachließ. Ihre Großmutter war ja an einen Ort gegangen, an dem Menschen waren. Sie war keine draußen verlorene Nadel, die man unbedingt sofort wiederfinden musste. Gu Qing kehrte nach und nach heraus, was unter dem Schrank lag. Eine zerbrochene Fächerrippe, einen halben Dattelkern, zu Stein getrocknete Mehlkrümel. Je länger sie kehrte, desto mehr kam es ihr vor, als lebten all diese Dinge schon so lange wie sie selbst und hätten tatsächlich jedes sein eigenes Versteck.

Shen Su kam gegen Mittag zurück und brachte ein kleines Gefäß fermentierter schwarzer Bohnen und ein Knäuel grauen Stoffes mit. Schwägerin Ji hatte den Stoff ausgesondert; die Ränder waren noch gut, und Shen Su wollte damit Tante Chens kaputtes Kissen flicken. Gu Qing fragte, ob sie gegessen habe. Die Alte sagte, dort habe es Fladen gegeben, und sie habe einen gegessen. Schon wollte Gu Qing fragen, warum sie sie nicht gerufen habe. Doch als sie sah, dass ihre Großmutter beim Ausziehen des Obergewandes den rechten Ellbogen nicht heben konnte, fragte sie stattdessen, wohin der Stoff vorerst solle.

„Leg ihn ans Fußende meines Bettes. Schneid ihn bloß nicht wieder klein, als wäre er ein Rest.“

Gu Qing sagte, das mache sie. Sie aß allein ihren warmen Brei, während Shen Su vor der Küchentür saß und alte Fäden aus dem Stoff zupfte. Keine von beiden hatte es eilig, aus diesem Essen an getrennten Plätzen doch noch ein gemeinsames Mahl zu machen. Als Gu Qing aufgegessen hatte, holte sie Wasser und fragte, ob sie, da der Schrank schon weggerückt sei, auch die Wand dahinter abwischen sollten. Die Alte sagte, oberhalb der Feuerstelle kämen sie nicht heran, das sollten sie erst einmal lassen. Unten könnten sie wischen.

Die beiden arbeiteten den ganzen Nachmittag. Gu Qing stand auf einem Schemel und wischte den Ruß weg, Shen Su hielt den Schemel fest. Sie wollte ihre Großmutter nicht zu lange festhalten lassen und stieg herunter, um das Wasser zu wechseln. Doch sobald sie sich umdrehte, griff die Alte mit einer langen Bürste nach der schwärzesten Fuge. Die Bürste löste ein Häufchen Staub, das ihr genau auf die Nasenspitze fiel. Beide niesten zugleich. Gu Qing lachte so, dass sie sich vornüberbeugte und sich Wasser auf die Schuhe schüttete. Shen Su meinte, ihr Lachen klinge wie das einer kleinen Gans, musste aber selbst mitlachen.

Der Schrank stand schief. Unter einem Fuß hatte die ganze Zeit ein vierfach gefaltetes Stück Blumenpapier gesteckt. Gu Qing zog es heraus. Auf der Rückseite war die rote Ente aus ihrer Kindheit gemalt, auf dem Bauch stand krumm das Zeichen „青“ aus ihrem Namen. Sie wusste nicht mehr, wie alt sie gewesen war, als sie die Ente gemalt hatte. Ihre Großmutter wusste noch, dass sie sich damals keinen roten Farbstoff leisten konnten. Gu Qing hatte das alte, verblichene rote Papier von der Tür in einer Schale eingeweicht und damit eine graurote Ente gefärbt. Sie hatte die ganze Nacht mit ihr im Arm geschlafen. Am nächsten Morgen war ein roter Fleck auf dem Kissen und einer auf ihrer Wange.

»Hast du damals mit mir geschimpft?«

„Nein.“ Shen Su antwortete zu schnell.

Gu Qing wandte sich ihr zu. Die Mundwinkel ihrer Großmutter gaben zuerst nach: „Geschimpft habe ich. Und gesagt, wenn du noch eine machst, bekommst du kein Papier mehr.“ Sie faltete das alte Bild wieder zusammen, wie es gewesen war. „Danach hast du ein Blatt Arzneipapier stibitzt, und die nächste wurde noch hässlicher.“

Gu Qing sagte, dann habe sie ja schon als Kind zu großen Hoffnungen Anlass gegeben. Daraufhin wollte die Alte sie mit dem feuchten Lappen schlagen. Gu Qing wich absichtlich nicht aus. Ein schwarzer Streifen blieb auf ihrer Stirn zurück, und je mehr sie ihn wegzuwischen versuchte, desto breiter wurde er. Als die beiden aus der Küche kamen, beschnupperte im Hof eine Katze die Bürste, die sie zum Trocknen ausgelegt hatten. Sie lief beim Anblick der beiden nicht weg, sondern strich mit dem Schwanz über das frisch geputzte Tischbein.

Am fünfzehnten Tag des zweiten Mondmonats fertigte Gu Qing im Hof Muster an. Die unfertigen Blüten füllten nur ein Tablett. Ihre Großmutter fragte, ob sie auch noch mitarbeiten dürfe. Gu Qing hob den Blick zu ihren Fingerknöcheln. Shen Su umwickelte einen dicken Stängel bis zur Hälfte und schwenkte ihn vor ihr. »Das hier schaffe ich. Die feinen schwarzen Blütenmitten sehe ich nicht mehr richtig. Ich mache drei Stängel fertig, dann bringe ich Qingniang den Stoff.«

»Mach zwei und ruh dich dann aus.« Als Gu Qing das gesagt hatte, drückte sie die Zungenspitze gegen die Zähne. »Spür mal nach, ob deine Hände kalt sind.«

Shen Su senkte den Kopf und wickelte weiter. Gu Qing rückte das Kohlenbecken ein wenig näher und änderte die Zahl nicht wieder. Die Wicklung am dritten Stiel saß nicht fest. Die Alte löste sie selbst und besserte sie nach. So wollte sie ihn nicht zu den Stielen auf der Schale legen, die Gu Qing abliefern musste. Als sie fertig war, hielt sie die drei Stiele in der Hand und fragte, wie man das früher pro Portion berechnet habe. Gu Qing war das zunächst unangenehm. Da musste ihre eigene Großmutter im gemeinsamen Hof die Hand aufhalten und um Geld bitten.

Sie zählte zwei Wen ab und legte sie neben die Hand der Alten. Shen Su machte keine Umstände und fädelte sie auf ihre eigene kleine Münzschnur. Gu Qing wollte sagen, Geld für den Haushalt stehe ihr ohnehin zu. Doch sie sah, wie die kleine Schnur nur ein wenig länger geworden war und wie die Alte sie anhob und in der Hand wog, als hätte sie eben selbst etwas fertiggestellt. Von da an nahm die Großmutter ein paar Stücke grobe Arbeit an, wenn sie Lust dazu hatte. An anderen Tagen nahm sie keine, und es gab keine feste Menge, die sie täglich schaffen musste. Sie aßen weiterhin zusammen, und der Reis wurde aus der Haushaltskasse bezahlt, die Gu Qing führte. Für die zwei Münzen kaufte Gu Qing sich weder weniger Ärger mit der Großmutter, noch vergalt sie ihr damit auch nur einen Teil der Jahre, in denen sie sie großgezogen hatte.

Nachmittags ging Shen Su aus. Anfangs blickte Gu Qing immer noch auf, sobald sich die Tür regte. Erst nachdem sie sich zweimal gestochen hatte, gewöhnte sie sich langsam ab, darauf zu horchen. In der Abenddämmerung kochte sie sich eine Schale Nudeln. Wenn die Großmutter heimkam, setzte sie eine zweite auf, statt die Nudeln beim Warten im Wasser zu Brei werden zu lassen. Manchmal brachte Shen Su einen halben Rettich mit, manchmal gar nichts. Dann erzählte sie nur, dass die Tochter jener Familie im Süden der Stadt heiraten würde und dass sie die alten Bekannten alle wiedergesehen hatte. Gu Qing hörte ihr zu und erzählte ihr dann, dass die hellgoldenen Blumen heute endlich das Biegen aushielten, statt bloß zu sagen, ob das Geschäft gut oder schlecht lief.

Auch Gu Qing ging eines Tages aus und schaffte es nicht rechtzeitig zurück. Sie war zum Laden der Yaos gegangen, um Muster abzunehmen, und Frau Han nahm sie auf dem Weg mit zu einem Trockengestell. Die beiden redeten und vergaßen die Zeit. Erst in der Huaigasse merkte Gu Qing, dass es schon dunkel war. Sie sah ihre Großmutter im Geiste bereits neben dem kalten Herd sitzen, doch als sie die Tür aufstieß, roch es nach gebratenen fermentierten Bohnen. Shen Su stand mit einem kleinen Teller an der Herdöffnung und aß ihr Abendessen. Gu Qings Portion stand zugedeckt im Topf, darunter glomm noch ein wenig Glut.

„Ich habe vergessen zu sagen, dass ich spät zurückkomme“, sagte Gu Qing.

Die Alte nickte und rückte einen Schemel für sie frei, ohne ihr deshalb gleich zu verbieten, morgen wieder hinzugehen. Gu Qing setzte sich und sah in der Schale mit den fermentierten schwarzen Bohnen eine Prise kleingehackten scharfen Rettich. Den Geschmack hatte sie schon als Kind nicht gemocht. Sie probierte ein wenig, und die Schärfe trieb ihr die Röte in die Augenwinkel. Shen Su reichte ihr eilig Wasser und fragte lachend, wozu sie so tue, als vertrüge sie das. Gu Qing fiel plötzlich ein, dass es zu Lebzeiten ihrer Mutter zu Hause immer so eine Schale gegeben hatte. Ihr und ihrem Vater war es zu scharf gewesen. Nur die Großmutter und die Mutter hatten davon gegessen. Später, als die Mutter nicht mehr da war, hatte die Großmutter keine eigene Portion mehr gebraten, und Gu Qing hatte geglaubt, dass sie das auch nicht mehr mochte.

Sie sprach den Gedanken nicht aus, nahm nur noch ein kleines Stück, legte es vorsichtig an den Rand des Reises und aß es in winzigen Bissen. Beim Gemüseeinkauf am nächsten Tag kaufte sie der Alten kein großes Vorratsglas von dem scharfen Rettich, sondern fragte Frau Ji, an welchen Tagen der Stand aufgebaut wurde. Zu Hause beschrieb sie Shen Su den Weg. Die Alte sagte, sie kenne die Stelle und werde das nächste Mal selbst hingehen. Am Nachmittag hing im Bambuskorb am Fenster neben den Frühlingszwiebelblättern eine glänzend rote Chilischote. Wenn Wind aufkam, bewegten sich die beiden Farben sacht, jede für sich.

Am Siebzehnten gerieten die beiden doch wieder aneinander. Gu Qing meinte, ihre Großmutter habe versprochen, ihr beim Aussortieren des Garns zu helfen, das sie am Nachmittag brauchte. Die Alte aber hatte sich von ihrem eigenen Geld ein kleines Bambusrollo gekauft und eine Weile damit verbracht, es probeweise neben dem Bett aufzuhängen, damit am Fenster die Nachmittagssonne nicht so hereinstach. Gu Qing konnte sich nicht verkneifen zu fragen, warum ein bisschen Schatten so dringend sei, wo sie doch mit dem Muster in Eile seien. Shen Su sagte, sie habe versprochen, nach dem Essen zu sortieren. Nach welchem Essen, habe sie nicht gesagt. Kaum hatte sie das ausgesprochen, merkte sie selbst, dass sie sich herausredete. Sie hielt das Rollo in der Hand und machte ein so strenges Gesicht wie damals, als sie dem Kind verboten hatte, wahllos Papier einzufärben.

Gu Qing hatte sich schon alle möglichen Gründe zurechtgelegt. Als sie die Großmutter so sah, lachte sie plötzlich. „Du kannst dich also auch vor der Arbeit drücken.“

Shen Su hielt den Bambusvorhang quer, um Maß zu nehmen, und sagte etwas leiser: »Heute möchte ich erst den hier aufhängen.«

Am Ende hängte Gu Qing den Bambusvorhang nicht auf der Höhe auf, die ihr gerade erschien. Sie hielt ihn an der Stelle fest, die ihre Großmutter ihr gezeigt hatte, und schlug den Haken etwas tiefer ein. Der Vorhang stieß unten ans Fensterbrett und klemmte beim Hochziehen ein wenig. Ihre Großmutter sagte, so komme sie mit der Hand heran. Als er hing, setzte sie sich wieder an den Arbeitstisch. Gu Qing zündete ihr eigens eine kleine offene Öllampe an und teilte das dicke Garn in zwei Knäuel. Die Schale mit den feinen Nadeln ließ sie stehen.

Am Abend kam Zhou Jiping, um ein Stück Messschnur zu holen, das er beim letzten Mal zurückgelassen hatte. Von der Tür aus sah er den freien Platz in der Küche und fragte, ob sie einen neuen Schrank hätten. Gu Qing sagte, man brauche nur den Staub vom alten Schrank zu wischen, schon erkenne ihn keiner wieder. Er legte einen Finger an die Stirn und fragte, was wohl geschehe, wenn er sich auch abwische. Gu Qing sagte: „Wasch dir erst mal die Druckerschwärze vom Ärmel.“ Als er hinuntersah, merkte er, dass sie längst auf seinem Handrücken war und er sich gerade noch einen Tupfer auf die Stirn gedrückt hatte. Ihre Großmutter sah es am Fenster und lachte so sehr, dass sie den Faden einmal falsch herumwickelte.

Als er weg war, fragte Shen Su, wieso der Mann im elften Mondmonat noch nicht so viel zu schwatzen gehabt habe. Ob ihm wohl im Frühling die Sonne durch die Schirme in den Kopf gestiegen sei? Gu Qing wollte nicht antworten, senkte den Kopf und band den Blütenkelch fest. Ihr Gesicht wurde heiß, doch ihre Hände wurden umso behutsamer. Die Blütenblätter öffneten sich Schicht um Schicht, ohne dass sie ihnen tiefe weiße Druckstellen zufügte.

Am Neunzehnten stellte sie die erste Schale mit neuen Mustern in den Hof, um zu sehen, wie sie sich im Wind hielten. Der Bambusvorhang ihrer Großmutter war halb heruntergelassen, und sein Schatten fiel quer über die alte Ente auf dem Blumenpapier. Gu Qing wollte ein neues Blatt unter den Schrank legen, doch Shen Su sagte, das alte sei genau richtig gefaltet und müsse nicht ersetzt werden. Gu Qing schob es fest unter den Fuß und drückte mit der Hand auf den Schrank. Nun standen alle vier Füße sicher. In der Küche war genug Platz frei geworden, dass zwei Leute aneinander vorbeikamen. Als ihre Großmutter die Suppe hereintrug, trat Gu Qing einen Schritt zur Seite. Kein Tropfen ging daneben.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Wang Anshis 《梅花》 (Pflaumenblüten) und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website 《不卖春风》 (Den Frühlingswind verkaufe ich nicht) erweitert. Figuren, Handelsgeschäfte, Geografie und Zeitrechnung sind erfunden; es handelt sich nicht um eine Biografie des Dichters. Die zentralen Entscheidungen der Vorlage bleiben erhalten: den Baum zu bewahren, die Duftlosigkeit der Seidenblumen und den gemeinsamen Besuch von Großmutter und Enkelin bei den Lotosblüten.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Der kühle Duft haftet nicht an der Seide
  2. Der Fleck im weißen Kalkkreis
  3. Die Schere im Mondlicht
  4. Seidene Pflaumenblüten kommen auf den Tisch
  5. Ein Tor in die andere Richtung
  6. Zwei kleine Münzschnüre
  7. Der Bogen, der Platz lässt
  8. Ein Ladenschild ohne Duft
  9. Der Lohn für einen halben Tag
  10. Eine Blüte, die keine Blüte ist
  11. Nach dem Schnee einpacken
  12. Was kostet ein Stiel?
  13. Silvester bei anderen Leuten
  14. Nach der Blütezeit
  15. Den Namen auf Papier drucken
  16. Eine Schale mit kaltem Essen
  17. Beim ersten Mal gibt es keinen zweiten Anlauf
  18. Die zurückgeschickten Kisten
  19. Ein Hof für zwei
  20. Der Regen zieht durch den alten Graben
  21. Xiaomans Rechnung
  22. Der freie Platz neben den Schirmen
  23. Der Frühling, den die Kunden wollten
  24. Die Blüten, die auf dem Tisch blieben
  25. Ein Weg für einen allein
  26. Den fünften Monat fürs Geschäft freihalten? Nein
  27. Wer die Blüten betrachtet
  28. Der dritte Geldbeutel
  29. Was wird im Sommer aus dem Baum?
  30. Vor dem Einsteigen
  31. Die erste Etappe auf dem Wasser
  32. Die Lotusblätter haben sich noch nicht entfaltet
  33. Die eine Blüte mitten auf dem Wasser
  34. Auf dem Rückweg drängt keine Blütezeit
  35. Der Sommerschatten des Pflaumenbaums
  36. Noch einen neuen Zweig machen

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