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Ein Buch in der Hand

Abenteuerroman über die Flussschifffahrt im Stil des alten China

Der Satz, der im Brief fehlte

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 11620 Zeichen · ca. 11 Minuten

Der Brief kam in einem Stück alten blauen Stoffs eingewickelt, außen noch zweimal mit Grashalmen umwickelt.

Der Bote war morgens schon in Linjiangbu, suchte dort oben nach Onkel He und erfuhr erst beim Geschützschiff, dass dieser früh zu den Taos gegangen war, um den alten Lohn abzurechnen. Als Onkel He nachmittags zurückkam, schlief der Mann schon auf der Schwelle der Herberge, ein Schuh bis über die Ferse heruntergezogen, die Hand aber hielt noch immer das Blau fest. Onkel He weckte ihn; der Mann schützte zuerst das Päckchen an der Brust, erkannte beim Öffnen der Augen und lachte, er trage doch nur zwei Blatt Papier für jemanden und hüte sie, als läge Gold darin.

Der blaue Stoff war kein Briefumschlag. Es war die Ecke, die Fang Jin neulich beim Einwickeln des Winterkleids für ihn abgeschnitten hatte; zwei Nadelstiche am Rand, die kannte er. Die Grashalme um das Papier waren neu hinzugekommen; der Bote sagte, unterwegs habe ihn ein Regen erwischt, seine eigene Hülle sei nass geworden, er habe das feuchte Grobpapier außen abgerissen, gesehen, dass der blaue Stoff innen noch trocken war, und alles mit zwei Grashalmen neu gebunden.

He Bo nahm es entgegen und fragte zuerst, wie es daheim gehe.

Der Mann antwortete, allen gehe es gut, besann sich noch einmal und sagte, er sei auch nicht in sein Haus gekommen; er habe He Ling nur in der Mühle von Zaowan getroffen, sie habe den Brief herausgegeben und ihm obendrein zwei Fladen zugesteckt — die seien unterwegs aufgegessen worden, es lohne sich nicht mehr, sie zu zeigen. Lachend streckte er die leeren Hände aus, als fürchte der Alte wirklich, die zwei Fladen zurückzuverlangen; Onkel He lachte auch und hieß ihn kurz warten und ging ins Haus, Wasser einzugießen.

Schon beim halben Eingießen lag der Brief auf der Tischecke; er warf einen Blick darauf, und der Ausguss der Kanne schiefte. Wasser lief an der Schüssel vorbei; der Mann eilte mit einem Tuch herbei, und Onkel He setzte die Kanne nieder, sodass sie an die Tischkante einen leisen Stoß gab. Plötzlich kam ihm diese Herberge heute zu eng vor; Tisch, Bank, Kanne — ein jedes stand da, wohin die Hand nicht greifen sollte.

Der Überbringer trank aus und ging. Er schob die Tür zu, fand es dann zu dunkel und öffnete sie wieder zur Hälfte. Im Hellen setzte er sich hin und löste langsam die Strohumwicklung. Die Schrift auf dem Papier war ordentlich; es war He Lings Hand. Als seine Tochter klein gewesen war, war er oft nicht zu Hause gewesen und hatte auch ihre ersten beschriebenen Blätter nicht gesehen. Als später Briefe von ihr kamen, schrieb sie bereits so: Jeder Strich stand aufrecht, und selbst die Biegungen, die er am liebsten abkürzte, ließ sie vollständig stehen.

Am Anfang stand, der Familie gehe es gut, und er solle nicht gleich bei jedermann nach Krankheit fragen.

He Bo hatte kaum gelächelt, als er Schritte unter der Traufe hörte. Der Wirt kam, um die gewaschene Wäsche einzusammeln, und fragte, ob dieses Kleidungsstück ihm gehöre. Am Kragen waren zwei verschiedene Stoffe aufgenäht. Er stand auf und nahm es entgegen. Der Wirt sah den Brief auf dem Tisch und sagte lächelnd, nun sei die Post von zu Hause da, heute Abend werde er wohl endlich etwas früher essen wollen. Dann ging er mit dem Becken fort. He Bo stand an der Tür, sah ihm nach und empfand eine unerklärliche Verlegenheit, als hätte bereits der ganze Kai von seiner Heimkehr erfahren.

Er las nicht weiter und nahm den Brief mit zu der alten Yu Chun.

Der Fladenstand stand an der Brücke; nach Mittag glomm die Kohle noch rot, darunter zwei zerbrochene Krüge nebeneinander, und die Bretter über den Krugrändern waren immer etwas schwärzer als bei anderen. Großmutter Yu wandte die Fladen und schalt zugleich auf ihren Jüngsten, Yu Gui: sie habe ihn drei Bambusstäbe schälen heißen, nicht für den ganzen Fluss Stangen behauen — so lang, dass sie nicht einmal zur Tür hineinpassten. Der Junge kam mit zwei langen Bambusstangen von unter der Brücke herauf, das hintere Ende fegte durchs Laub, und grünes Zeug rieselte ihm auf den Kopf.

Als er Onkel He kommen sah, rief Yu Gui lachend, schob eilig die Stangen zur Seite und streifte beinahe das Ohr eines Fladenkäufers. Die Mutter griff nach einem trockenen Lappen und tat, als wolle sie zuschlagen; er sprang erst einmal beiseite und sagte, der Segelmacher habe sie bestellt, kürze er sie selbst, schelte sie hernach wieder. Großmutter Yu lachte vor Ärger und hieß ihn, sie dann eben dorthin zu bringen und nicht erst hier den Leuten die Köpfe zu rasieren.

Onkel He legte den Brief unter eine leere Schüssel und wartete, bis sie mit dem Vielem fertig war. Großmutter Yu wandte ihm einen heißen Fladen zu und fragte, wie viel er von seinen Sachen schon zurückgeholt habe. Er antwortete, noch nicht alles. Sie fragte weiter nach den beiden Messstäben — so lang, trage er die auch nach Zaowan heim, damit das Pferd zuhaus sich die Zähne daran wetzen könne?

„Das Pferd ist blind, aber was sich fressen lässt, kennt es noch“, sagte er.

„Und blind, wie es ist, weiß es doch, dass deines sich nicht benagen lässt.“

Sie rollte den Fladen zusammen und reichte ihn ihm, ohne zu fragen, ob er ihn wolle. Onkel He griff nach Geld; sie schlug ihm mit dem Holzwender auf die Hand und sagte, er solle ihn erst nehmen, dieser eine habe einen verbrannten Rand, die Kunden dahinter sollten ihn nicht sehen — die schönen wolle sie ja noch verkaufen. Erst in der Hand merkte er, dass es nur ein wenig mehr Dürre am Rand war; er brach ihn auf, und der Lauchgeruch aus der Mitte stieg ihm geradewegs in die Nase, sodass die kleine Leere im Baum mit einemmal ganz erwachte.

Als die alte Yu Chun sah, wie er den Brief betrachtete, fragte sie, ob Frau Fang ihn zur Eile dränge. Er antwortete, nein, sie schreibe nur, das Haus müsse repariert werden. Sie nahm den Brief und sah ihn an. Einige Zeichen kannte sie, wollte aber niemandem etwas anderes daraus vorlesen. Deshalb hielt sie den Papierschöpfer von nebenan auf, der gerade einen leeren Korb brachte: Seine Stimme habe doch nichts zu tun, er solle Meister He ein paar Zeilen vorlesen und nicht wieder abschweifen zu der Frage, wie viele Enten seine Familie dieses Jahr aufgezogen habe.

Der Mann setzte sich lächelnd und las zuerst, dass alle wohlauf seien. Dann las er, Wuzao habe nachts den Zaun des Gemüsebeets eingedrückt; am Morgen hätten auf einem ganzen Beet nur noch Blattstiele gestanden. Das Pferd könne nicht sehen, lasse sich weder fortscheuchen noch führen, ohne immer wieder an derselben Stelle zu stolpern. Fang Jin schrieb, wenn er nicht bald heimkomme und mit anpacke, werde sie wirklich jemanden suchen, um es zu verkaufen. Er solle nicht warten, bis man das Pferd abgeführt habe, und dann wieder sagen, sie habe es nicht behalten wollen.

Onkel He senkte den Kopf über den Fladen und kaute sehr langsam.

„Sie redet jedes Mal so“, sagte er. „Voriges Jahr auch: Sie wolle verkaufen.“

Der Schreiber fragte, ob er weiterlesen solle; er antwortete, ja. In der nächsten Zeile stand, das Haus müsse im Herbstschönwetter gedeckt werden, das Holz des Nachbarn sei schon geliefert, der Deckelmann sage, Ende des neunten Monats könne er sich frei machen; die Dächer der drei Zimmer würden nach und nach abgetragen, eines müsse bleiben, um die Sachen hineinzustellen. Bis hierher gekommen, hob Onkel He den Kopf und fragte, ob sie selbst gesagt habe, dass das Holz da sei.

Der Mann zeigte es ihm auf dem Blatt. He Ling hatte den Brief geschrieben. Mutter habe sich das Holz beim Händler angesehen und noch nicht alles bezahlt. Wenn Vater wieder da sei, müsse er erst hin und sich zeigen lassen, welcher Stapel ihrer sei. Der alte He nickte und begann Yu Chunpo zu erklären, im alten Haus gehe ein Zimmer nach Westen, und unten an den Wänden sei es trocken. Dorthin gehöre die Ausrüstung für den Fluss, wenn sie wieder zurückkomme. Ein anderes Zimmer könne man für die Kinder abteilen, wenn sie zu Besuch kämen. Man müsse nicht das ganze Haus so weit abtragen, dass man keine Tür mehr finde.

Yu Chunpo wendete die Fladen und sagte, seine Kinder wohnten doch längst bei sich zu Hause.

„Wer einmal heimkommt, braucht doch einen Platz.“

Sie sagte, ja, einen Ort sollte es geben, und hielt wieder inne. Der Papierschöpfer wartete, bis er ausgesprochen hatte, und las dann weiter: »Im Westzimmer steht die Sonne länger. Mutter sagt, der Webstuhl soll dorthin, da ist es heller als früher hinterm Herd. Nächstes Jahr will sie selbst auch zwei Aufträge annehmen –«

„Weiter hinten steht ja nur das, du musst nicht mehr vorlesen“, sagte Onkel He.

Der Schreiber hob die Augen. Onkel He streckte die Hand nach dem Blatt aus, lachte aber schon, bevor es kam, und sagte, das sei alles Alltagskram, was solle es, das Leuten vorzulesen. Der andere lachte auch, ließ das Blatt los und gab es ihm zu sehen; beim Gehen zeigte er ihm dennoch die letzte Zeile: He Ling lasse sagen, den beiden Kindern gehe es gut, Yi Gu halte diese Tage nachts in der Mühle die Wache, und das Päckchen Bohnen, das Mutter geschickt habe, sei angekommen.

Onkel He faltete den Brief zurück. Die Worte über das Westzimmer knickte er nach innen, doch die Papierecke wollte nicht glatt liegen, sie sprang halb umgeschlagen wieder heraus. Er drückte noch einmal, legte den Fladen auf die Knie und fiel nun erst ein, dass er das blaue Tuch, das Fang Jin geschickt hatte, in der Herberge zurückgelassen und nicht mitgebracht hatte.

„Du hast übrigens noch nicht gesagt, an welchem Tag du gehst“, fragte Großmutter Yu.

Er antwortete, spätestens am Fünfzehnten. Die beiden Messstäbe müssten übergeben sein, an der alten Karte habe er A-Shuan noch ein paar Striche zu erklären, und vor der Abreise müsse er das verwahrte kleine Päckchen Geld abholen; zu viel auf den Weg mitzunehmen tauge auch nichts, nur genug für die Heimfahrt. Vierundzwanzig Guan hatte er über all die Jahre in der Hand gesammelt, sechzehn verwahrte Fang Jin, acht er selbst, und keine einzige Münze davon war erst heute dazugekommen; doch erst jetzt, da er davon ausgeben wollte, kam es ihm fremder vor als alles, was er verdient hatte.

Großmutter Yu sagte, wenn jene sich das Holz schon angesehen habe, solle er nicht zögern. Onkel He sah zu, wie sie einen Fladen umwendete, und fragte, ob A-Shuan in letzter Zeit wohl immer nachts nicht schlafe; gestern habe er Blauen unter den Augen gehabt. Sie antwortete zuerst, sie wisse nicht; dann sagte sie doch, vorgestern Nacht habe er die neue Weste einfassen müssen, die Lampe sei klein, genäht habe er bis Mitternacht, und sie habe ihn deswegen gescholten. Das Ding sei vom Kauf an zu weit gewesen, aus Angst, es hänge sich an Bord in die Taue, aber er habe es nicht tauschen wollen, es sei doch rot, und rot sei gut.

„Hat einer die neue Stelle, erkennt er seine eigenen früheren Schuhe nicht mehr“, sagte Onkel He.

Der Holzwender in Großmutter Yus Hand hielt einen Augenblick inne.

Sie schob den Fladen beiseite, sah ihn nicht an und sagte nur, der Sohn habe lange auf diesen Tag gewartet; sie wisse, dass er es eilig habe, und Meister He wisse es auch. Er sei mit zwölf mitgekommen; eine Zeitlang habe er nach der Rückkehr im Schlaf immer wieder Wassertiefen aufsagen müssen, sich umgeworfen und Schlammworte im Mund gehabt. Sie habe nachts zugehört, anfangs mit Angst, später gewöhnt — und habe am Ende sogar von seinen Träumen erfahren, wohin es auf dem Fluss wieder verschlagen hatte.

„Dass er es jetzt wirklich einmal fährt, ist auch gut“, sagte sie.

Onkel He hielt den halben Fladen in der Hand. Es war nicht so, dass er nicht wüsste, dass A-Shuan ein eigenes Schiff haben sollte; sie war nicht die Einzige, die das sagte — A-Shuan selbst sagte es, Tao Si sagte es, und jedes Mal, wenn er es hörte, verstand er es. Nur wenn er vom roten Westchen hörte und von den nicht mehr erkannten Schuhen, kamen ihm die Worte von selbst in den Mund, als wolle er noch etwas greifen, das ihm gegenüberstand, und die anderen sollten nur ja nicht zuerst alles forttragen.

Großmutter Yu wandte den nächsten Fladen. Sobald der Ölduft aufstieg, wandte sie eilig den Kopf den Kunden zu und sagte deutlich: mit Lauch, ohne Fleisch; sie wollte nicht, dass im Gedränge einer glaube, im Preis sei noch ein Extra mitgerechnet. Onkel He saß da, hörte zu und fragte plötzlich, ob sie den Stand künftig noch selbst aufbaue.

„Du willst für mich stehen?“, lachte sie. „Mach erst die Fladen nicht zu deinem Wasser, Schicht um Schicht auszumessen.“

„Ich sage: A-Shuan verdient inzwischen mehr.“

„Was er verdient, verdient er für sich. Mein Kochtopf ist ja nicht mit ihm an Bord gegangen.“

Unter dem Reden kam Yu Gui mit leeren Händen zurück, am Ärmel ein Streifen abgehobelter Bambushaut; die Mutter hieß ihn die Hände waschen und die Platte wischen. Der Junge scheute die Hitze und zog die Fingerspitzen zweimal aus der Wasserschüssel zurück; das Mädchen nebenan, das Fladen kaufte, lachte, und er wrang absichtlich das Tuch laut aus, rot bis hinter die Ohren. Großmutter Yu wandte sich nicht mehr He zu, sondern hieß zuerst ihren Jüngsten, die Schüsseln weiter weg zu stellen, damit keiner beim Umdrehen sie umstieß.

Onkel He aß den halben Fladen auf und fegte die Krümel von den Knien in die hohle Hand. An der Brieftocke klebte ein wenig Öl; er wischte darüber, doch es verlief nur, wie ein kleines Stück hellgelbes Wasser. Er sah die beiden Zeichen für Westzimmer an, schob sie am Ende nicht noch einmal in die Falte, sondern beschwerte das Blatt mit der leeren Schüssel, lieh sich von Großmutter Yu ein Stück Kohle und wollte auf die Rückseite des Briefs schreiben, dass er am Fünfzehnten heimkehre.

Als die Kohle in seiner Hand war, setzte er die Zehn, doch die Fingerspitze hielt beim nächsten Strich inne. Nebenan trug Yu Gui gerade den niedrigen Schemel, den er freigemacht hatte, zu den Kunden; sein Bündel stand noch unter dem Schemelbein, und der Junge bog herum, ohne ihn aufstehen zu heißen. Langsam schrieb er die Fünf, das Zeichen ein wenig schief, aber noch zu erkennen, und erst als das kleine Zittern in seiner Hand vorbei war, gab er die Kohle zurück.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk und erweitert Du Fus 《江汉》 („Jiang und Han“) sowie die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website 《老马识暗滩》 („Das alte Pferd kennt die verborgenen Untiefen“). Figuren, Zeitrechnung, Flussabschnitte, Schiffsbauweisen und militärische Vorschriften sind frei erfunden; es handelt sich weder um eine Übertragung des Originalgedichts noch um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Eine Hand, die nicht stillstehen will
  2. Die Rinne, die das Salzboot zuerst sah
  3. Der Satz, der im Brief fehlte
  4. Die rote Fahne am Mast
  5. Die aufs Schiff Wartenden
  6. Das Pferd fraß eine ganze Reihe Gemüse
  7. Über den alten Wasserrillen ein Weiß mehr
  8. Der Schemel, der nicht zu halten ist
  9. Der letzte Flussnagel
  10. Ein Zuhause, eine Wasserschicht entfernt
  11. Kein alter Schlamm in der Truhe
  12. Der Tag, den der Umweg mehr kostet
  13. Kein Wasserrauschen am Kopfkissen
  14. Die rote Weste voller Schlamm
  15. Der Knoten, den niemand zuerst lösen wollte
  16. Vier Stoffstreifen
  17. Die Nacht, in der vier Menschen nicht hinüberkamen
  18. Er nahm die Karte nicht an
  19. 树上那一道旧伤
  20. 刀不再压在炮上
  21. 树根吃住一条缆
  22. 还须卸去的一半
  23. 舵前留给另一个人
  24. 鱼脊石边的曲
  25. 天明以前的一碗水
  26. 交不全的军器
  27. 泥下的铜声
  28. 岸下那一点旧泥
  29. 一个月不能领的饷
  30. 十处水深
  31. 门里已经放了东西
  32. 一匹不知道田界的马
  33. 水尺上的冷手
  34. 屋顶漏下来的光
  35. 一张没有填满的图
  36. 给老马留一条路

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