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Ein Buch in der Hand

Historischer Gesellschaftsroman

Die Tür, an die mittags niemand klopfte

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 11594 Zeichen · ca. 12 Minuten

Als A-Sui zur Apotheke kam, ging sie zuerst einmal um die alte Tür herum und sah sie sich an. Die Maserung an der Kante war blank gerieben, an einer Ecke blätterte der Lack ab. Sie dachte, es müsse wohl nur so ein kleines Stück ersetzt werden. Dagegen wirkte die große Zeichnung ihres Sohnes eindrucksvoller als die Wirklichkeit. Sie hob die Hände und schätzte die Breite der Tür ab. Da fragte eine Frau neben ihr, die Arznei bei sich trug, ob sie den Eingang nicht finde.

Rasch nahm sie die Hand herunter und sagte, sie kenne die Leute drinnen. Kaum hatte sie es gesagt, kam es ihr schon übertrieben vor. Xu Shen baute hier nur die Tür und gehörte deshalb noch lange nicht zum Haus. Ein Gehilfe hatte sie gehört und kam ihr entgegen. Sie hob eine Ecke des alten Tuchs auf ihrem Knie an und sagte leiser, sie wolle den Arzt darum bitten, es sich anzusehen. Der Gehilfe bat sie, Platz zu nehmen, zwei seien noch vor ihr dran. Sie setzte sich und erwähnte den Namen ihres Sohnes nicht wieder.

Als sie an der Reihe war, fragte Arzt Qi zuerst, seit wie vielen Jahren es schmerze. Sie wollte sagen, erst seit ein paar Jahren, überlegte es sich aber und begann ungefähr beim Todesjahr von Xu Bo zu zählen. Mitten im Zählen merkte sie, dass sie längst nicht mehr wusste, bei welchem Schneefall es zum ersten Mal gewesen war. Sie wusste nur, dass der Hocker jeden Winter näher an den Herd musste und sie sich beim Aufstehen erst irgendwo abstützen musste. Hätte er bloß gefragt, wie es heute im Vergleich zu gestern sei, hätte sie antworten können. Sollte sie aber sagen, an welchem Tag das Leiden begonnen hatte, war das, als fragte man sie, welcher Schritt die Türschwelle abgetreten hatte.

Der Arzt hörte ihr zu, ließ sie ein paar Schritte gehen und fragte, ob sie gewöhnlich Wasser trage. Sie sagte, kaum. Dann fiel ihr ein, dass sie kurz nach dem Einzug tatsächlich einen vollen Eimer getragen hatte, und sie änderte ihre Antwort hastig. Jetzt trage jemand anderes das Wasser. Arzt Qi ging auf den Widerspruch nicht ein. Er sagte ihr nur, auf Arbeit zu verzichten bedeute nicht, sich den ganzen Tag gar nicht zu bewegen. Und wer gehen könne, könne deshalb noch lange keine Last tragen. Asui hörte zu und fand, den einen Satz könne sie leicht ihrem Sohn ausrichten. Den anderen müsse sie wohl für sich behalten.

Sie hatte fragen wollen, ob ihr Knie wohl nach diesem Winter in dem warmen Zimmer in der Stadt aufhören würde wehzutun. Ehe sie dazu kam, deutete der Arzt schon auf ihr altes Tuch und sagte, sie solle in nächster Zeit erst einmal darauf achtgeben. Bei feuchtkaltem Wetter würden die Beschwerden wohl wiederkommen. Sie solle sich von einer einzigen Arznei nicht versprechen, dass sie beseitige, was sie seit Jahren plage. Ein wenig enttäuscht zog sie ihre Jacke über die Knie, als sollte auch diese kleine Enttäuschung zugedeckt werden.

Hinter dem Ladentisch wog jemand Arznei für die Papiertütchen ab. Der Waagebalken hob und senkte sich sacht. Asui fragte, ob man die Kosten für Untersuchung und Arznei mit der Arbeit an der Tür verrechnen könne. Gerade kam Zhou Tong aus dem Hinterzimmer und fragte, als er das hörte, zu wem sie gehöre. Erst jetzt nannte sie Xu Shen. Zhou Tong lächelte und erklärte den Leuten am Ladentisch, sie sollten die Tür und die Arznei getrennt abrechnen, damit hinterher noch klar sei, wer was bezahlt habe. Auch sie lachte und sagte mehrmals, sie habe bloß Angst, es zu vergessen, und wolle nichts umsonst. Ihre Hand fand das Geld im Beutel jedoch schneller als zuvor.

Neben ihr sah eine Frau ungefähr ihres Alters kurz zu ihr herüber, ohne zu lachen. Sie trug eine alte dunkelgrüne Jacke, deren Ärmel mit einem Streifen anderen Stoffs eingefasst waren. Zu ihren Füßen stand ein flacher Korb, in dem Nadeln und Garn mit Papier voneinander getrennt waren. Selbst die kleinsten Dinge hatten ihren Platz. Als sie an der Reihe war, schilderte sie erst all ihre Beschwerden und fragte dann, welches Zeichen auf dem Arzneipapier für die Einnahme tagsüber stand. Sie ging erst, als sie es verstanden hatte, und tat nicht so, als könne sie sämtliche Schriftzeichen lesen.

Beim Hinausgehen trafen die beiden zufällig aufeinander. Die Frau fragte, ob A Sui neu in der Südlichen Schnurbaumgasse sei. Gestern habe sie sie mit einem alten Hund gesehen. A Sui nickte und sagte gleich, der Hund sei sehr alt und tue niemandem etwas. Die Frau sagte, sie habe gar nicht danach gefragt, ob er jemandem etwas tue. Ihr sei aufgefallen, dass eins seiner Ohren umgeknickt sei, als hätte es gerade jemand gestreichelt. Das brachte A Sui zum Lachen, und sie fragte nach ihrem Familiennamen. Gu, sagte die Frau. Zu Hause hätten sie sie früher A Qin genannt, und selbst im Alter nenne sie noch jemand so.

Gu Qin wollte einen halben Tag ihren Nadelstand am Fluss aufbauen. A-Sui sah zum Himmel. Es war noch früh, und ob ihr Sohn mittags käme, stand nicht fest. Also fragte sie, ob sie ein Stück mitgehen könne. Gu Qin sagte, sie müsse zuerst einen Strang Hanfgarn kaufen und könne sie nicht bloß bei einem Spaziergang begleiten. A-Sui sagte, es eile nicht. So könne sie gleich sehen, ob das Hanfgarn in der Stadt teurer sei als in den Bergen. Sie bogen in eine kleine Straße ein und steckten beide ihre Arzneipäckchen unter die Kleidung, als wollten sie dem halben Tag nicht gleich das Gesicht einer Krankheit geben.

Am Garnstand gab es viele Farben. Asui nahm ein Knäuel auf, sah, dass darin viele Stücke zusammengeknotet waren, lockerte den Griff und hielt sich mit Lob zurück. Gu Qin suchte nur zwei Rollen altes weißes Garn aus. Der Händler sagte, das neue blaue verkaufe sich gut. Sie erwiderte, so hübsch es sei, es müsse erst einmal jemand seine Kleider mit blauem Garn genäht haben wollen. In ihrem Korb lägen noch zwei unangebrochene Rollen. Asui gefiel, wie wenig Gu Qin sich überreden ließ, aber sie sagte es nicht. Hätte der Händler es bei ihr mit denselben Worten versucht, hätte sie wohl eben noch ein Knäuel für ihren Sohn mitgenommen.

Am Fluss war die Wasserfläche breiter, als sie gedacht hatte. Keine großen Schiffe mit Reisenden aus der Ferne waren zu sehen, nur ein kleines, mit Brennholz beladenes Boot lag schräg am Ufer. Zwei Leute entluden es, einer vorn, einer hinten. An den Zweigen hingen nasse Blätter; fiel eines ab, schob die sanfte Strömung es zu den Steinstufen. A Sui blieb stehen und schaute lange hin. Gu Qin stellte den Korb ab, klappte den Hocker auf und fragte, ob sie ihr, wenn sie genug geschaut habe, beim Aussortieren der verknoteten Fäden helfen könne.

Sie sagte ja und sah beim Hinsetzen noch einmal zum Fluss zurück. Der kalte Wind fuhr ihr in die Hosenbeine, selbst das Papier um ihre Arznei schien dabei kalt zu werden. Trotzdem mochte sie noch nicht wieder hinein. Der Fluss, von dem sie so lange nur die Leute hatte reden hören, war endlich aus ihren Mündern heraus. Dabei hatte er selbst auch nicht mehr zu sagen, er zog bloß in Wellen vor ihr vorbei. Sie nahm die Fadenenden und entwirrte sie langsam. Wenn sie auf einen festen Knoten stieß, hielt sie ihn Gu Qin hin und fragte, ob der bleiben solle.

Gu Qin hatte Kundschaft und flickte erst einen Sack aus grobem Stoff. Der Kunde hatte es eilig und sagte, sie solle sich nicht mit geraden Stichen aufhalten, Hauptsache, der Sack halte, was man hineinstecke. Mit ein paar Stichen schloss sie die Naht, wendete den Sack, ließ den Mann selbst daran ziehen und nahm dann das Geld. A Sui sah mit ein wenig Neid zu. Wenn sie in den Bergen mit denselben Händen etwas für andere geflickt hatte, sagte sie meist, sie sollten es nur bringen. Und wenn sie es wieder abholten, sagten die Leute oft, nächstes Mal brächten sie ihr etwas mit. Bei Gu Qin hatte eine fertige Arbeit einen hörbaren Schlusspunkt.

Sie wollte sagen, dass sie das auch könne. Doch als sie den Mund aufmachte, sagte sie wieder, ihr Sohn sei geschickt. Gu Qin fragte darauf, was das Geschick ihres Sohnes mit dem Faden in ihrer Hand zu tun habe. Die Frage war so direkt, dass A-Sui sofort rot wurde. Gu Qin aber nahm einfach das von ihr entwirrte Garn und fädelte es ein, ohne auf eine Antwort zu warten. A-Sui senkte den Kopf, nahm sich das kleinste und wirrste Knäuel vor und arbeitete eine Weile mit angehaltenem Atem daran. Am Ende hatte sie das Garn noch sauberer auseinandergelegt als zuvor.

Mittags kam Xu Shen mit einem Topf warmer Suppe in die Nanhuai-Gasse zurück. Die Tür seiner Mutter war geschlossen. Drinnen hörte Huangdou ihn und winselte zweimal. Xu Shen rief nach seiner Mutter, doch niemand antwortete. Er öffnete die Tür und sah zuerst, dass der Nähkorb nicht mehr am Bett unter dem Fenster stand. Ihm wurde eng ums Herz. Dann bemerkte er, dass der Korb nur neben die Schublade gerückt worden war. A-Suis Jacke war ebenfalls fort. Sie war offensichtlich ausgegangen und nicht wieder in die Berge gezogen.

Trotzdem fragte er zuerst Fang Guiniang, ob sie seine Mutter gesehen habe. Fang Guiniang trug gerade einen Sack Reis und sagte, sie habe sie am Morgen hinausgehen sehen, wohl zur Apotheke. Xu Shen stellte die Suppe ab und ging. Nach ein paar Schritten kehrte er um und zog die Tür an, damit der Hund nicht hinausschoss. Dass er sich Sorgen machte, gab er vor sich selbst nicht zu. Doch im Kopf hatte er schon den Satz für seine Mutter bereit. Wo immer sie hingehe, ein Wort könne sie doch wenigstens hinterlassen.

In der Apotheke war sie nicht. Der Gehilfe sagte, die alte Frau sei schon lange fort, zusammen mit der alten Gu, und die sei oft am Fluss. Xu Shen bog in eine weitere Straße ein. Unterwegs sah er von hinten eine Gestalt, die seiner Mutter ähnelte, und ging ein paar Schritte schneller, bevor er den Irrtum bemerkte. Die Frau drehte sich um und fragte, ob er sie gerufen habe. Er schüttelte den Kopf und ging langsamer. Plötzlich fiel ihm auf, wie viele Menschen in der Stadt ungefähr so alt waren wie seine Mutter und dass er sich noch nie gefragt hatte, nach wem von ihnen wohl auch gerade jemand suchte.

Als er am Fluss ankam, trank Gu Qin gerade Wasser. A-Sui hielt ihr eine Ecke des Stoffs im Korb fest. Wenn der Wind sie anhob, strich sie sie mit dem Handrücken glatt. Ein paar Schritte entfernt blieb Xu Shen stehen und sah zuerst, wie seine Mutter lachte. Er wusste nicht, worüber sie mit Gu Qin sprach. Die Fältchen in ihren Augenwinkeln schoben sich zusammen, dann senkte sie gleich wieder den Kopf, als fürchte sie, vor lauter Lachen eine Naht schief zu nähen. Für die Worte, die Xu Shen sich zurechtgelegt hatte, fand sich plötzlich keine Lücke mehr.

Als A-Sui ihn sah, verschwand ihr Lächeln. Zuerst fragte sie, ob in der Werkstatt etwas passiert sei. Xu Shen sagte, er habe ihr Suppe gebracht und niemanden im Zimmer angetroffen. Darauf holte sie das Arzneipäckchen hervor und sagte, der Arzt habe ihr geraten, nicht den ganzen Tag zu sitzen und öfter langsam spazieren zu gehen. Das stimmte, doch es war nur ein Teil dessen, was der Arzt gesagt hatte. Den noch unerwähnten Rat, sich möglichst wenig dem Wind auszusetzen, behielt sie für sich. Ihre Hand hielt weiter den Stoffzipfel fest. Sie wollte nicht beim bloßen Anblick ihres Sohnes aufspringen, als hätte sie etwas angestellt.

Gu Qin rückte ein Stück zur Seite und fragte Xu Shen, ob er sich setzen wolle. Wie hätte er sich das erlauben sollen? Ren Quan wartete noch auf die beiden Holzstücke. Er sah, dass der Hocker unter seiner Mutter sicher stand und der Heimweg nicht weit war. Schließlich sagte er nur, die Suppe stehe im Zimmer, sie solle sie zu Hause aufwärmen und nicht wie kaltes Wasser trinken. A Sui sagte, sie wisse es, genau in derselben Lautstärke wie er am Vorabend vor dem Weggehen. Als er das hörte, kam er sich plötzlich selbst wie jemand vor, der noch mehr Ermahnungen loswerden wollte und keine Zeit dafür hatte.

Bevor er ging, bat er seine Mutter, sich nicht mehr so weit nach draußen zu setzen. Der Wind vom Fluss sei kalt. Er schob den Hocker in den Schatten der Mauer. Als Gu Qin sah, dass ein Hockerbein an ihren Korb stieß, zog sie den Korb beiseite und sagte weder etwas dafür noch dagegen. A Sui wartete, bis ihr Sohn außer Sicht war, und drehte den Hocker ein Stück. So konnte sie den Fluss noch sehen, ohne den ganzen Wind abzubekommen. Gu Qin sah es, senkte den Kopf und nahm eine Nadel zwischen die Finger. Um ihren Mund lag ein Anflug von Lächeln. Sie fragte nicht mehr, wer auf wen hören sollte.

Auf dem Rückweg ins Haus ging A-Sui langsamer. Sie war eben zu lange sitzen geblieben, und beim Aufstehen hatte es mehr wehgetan als am Morgen. Gu Qin wollte sie nichts davon sagen. Sie sah sich nur am Stand mit den gedämpften Fladen ein wenig länger um. Gu Qin kaufte selbst einen halben Fladen und sagte, sie sei müde vom Gehen und wolle sich kurz bei ihr an die Mauer setzen. A-Sui ließ ihr den Vorwand, setzte sich zu ihr und bekam einen kleinen Bissen ab. Erst da merkte sie, dass auch sie längst Hunger hatte.

Am Nachmittag war die Suppe im Krug schon fast kalt. Sie machte erst selbst Feuer, um sie zu wärmen. Beim Blick auf die paar trockenen Scheite in der kleinen Herdöffnung dachte sie, wie in den Bergen wieder ein halber Tag vergangen wäre. Fegen, kochen, eine Schale mehr füllen, wenn jemand kam, und wenn keiner kam, am Feuer bleiben und warten. Heute war sie nur einmal ausgegangen und hatte dabei nichts verdient. Doch sie erinnerte sich daran, wie eine andere alte Frau beim Nähen erst die Stoffkante ein wenig straff zog, und wie das Flusswasser ein nasses Blatt vor sich hertrieb und einfach nicht anhielt.

Das Sonnenlicht unter dem Fenster zog sich langsam zurück. A-Sui ließ den Faden sinken und bemühte sich nicht länger, ihn im letzten Rest Licht durch das feine Nadelöhr zu fädeln. Am Tischrand lag noch der halbe Fladen, den ihr Sohn mitgebracht hatte. Die Zuckerkrümel waren alle ins Papier gefallen. Sie biss hinein, statt ihn ganz aufzuheben. Huangdou kam näher, und sie schob seine Schnauze mit einem Klaps weg und sagte, dieses Stück sei nicht für ihn. Der Hund verstand es nicht, legte sich hin und hob wieder den Kopf. Sie nahm ihre warme Suppe und trank sie erst einmal selbst in Ruhe aus.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Liu Changqings Gedicht „Bei Schnee beim Herrn vom Furong-Berg übernachten“ und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website „In der Schneenacht bleibt die Tür offen“ erweitert. Figuren, Kreisstadt, Wege und Handlung sind frei erfunden und in einer von der Tang-Zeit geprägten Welt angesiedelt; das Buch ist weder eine Übersetzung des ursprünglichen Gedichts noch eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Das Zimmer nach Süden
  2. Schnee bis an die Schwelle
  3. Die dritte Schale
  4. Bevor das Türblatt fiel
  5. Schwarze Schrift an der Weggabelung
  6. Das Stadttor am Nachmittag
  7. Das geliehene Feuer im Hof
  8. Eine Tür von gleichem Wert
  9. Die Tür, an die mittags niemand klopfte
  10. Der Wegweiser wurde umgedreht
  11. Ein Paar Hände am Nähkorb
  12. Schmelzwasser sickert in die Südwand
  13. Ein Platz für die Heimfahrt
  14. Der übersehene Teilstrich am Maßstab
  15. Die Hand unter der Tür
  16. Was seine Mutter für ihn sagte
  17. In der Teestube stapelt sich das Holz für die Tür
  18. Die Abkürzung, auf der der Karren nicht durchkam
  19. Wessen Hinterhof?
  20. Eine Traglast, zwei Seile
  21. Daxiu trug den Topf fort
  22. Der Hocker, auf den sich niemand setzte
  23. Wer hatte das alte Haus versprochen
  24. Die neue Tür dem Regen aussetzen
  25. Das Zimmer, das noch nicht aufgegeben ist
  26. Der Kamm, der in der Tischlerei blieb
  27. Auf dem Schild steht kein Name
  28. Ein warmes Zimmer ist keine Arznei
  29. Die Verabredung vor dem Drachenbootfest
  30. Der Nähkorb, der nicht verkauft wurde
  31. Die Teestube findet ihren eigenen Alltag
  32. Das Holzgeschäft in den Bergen
  33. Aus wessen Händen die Last übernehmen
  34. Ein Topf Reis, der nicht erst kalt werden muss
  35. Eine Tür für die Lebenden richten
  36. Wie weit die Sonne schon gesunken ist

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