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Ein Buch in der Hand

Historischer Gesellschaftsroman

Der Kamm, der in der Tischlerei blieb

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12210 Zeichen · ca. 12 Minuten

Xu Shen nahm den langen Bohrer aus der Tasche und legte ihn unter das Fenster. Der Schaft war noch gerade, an zwei Stellen war die Schneide stumpf. Das kam von den tiefen Bohrungen, die er vor einigen Tagen für die neue Tür gemacht hatte. Er wischte ihn mit einem Öltuch sauber, nahm den Griff ab, der in der Regennacht nass geworden war, ließ ihn einen ganzen Tag trocknen und setzte ihn wieder an. A-Sui sah lange zu und fragte, ob etwas kaputt sei. Er sagte, alles sei in Ordnung. Er wolle den Bohrer verkaufen.

Seine Mutter setzte sich sofort kerzengerade hin, als sähe sie ihren Sohn im Begriff, eine seiner Hände zu Geld zu machen. Xu Shen wartete nicht, bis sie etwas sagte. Er legte den kurzen Bohrer daneben und erklärte, für die feinen Arbeiten, die er früher gemacht hatte, reiche dieser hier. Der lange Bohrer sei gut, doch längst nicht jedes Stück Holz verlange danach. Und wenn es tatsächlich einmal einen Auftrag mit einer tiefen Bohrung gebe, müsse er erst sehen, ob er ihm gewachsen sei.

Sie hielt ihn nicht weiter zurück. Als er fort war, nahm sie das Öltuch doch noch einmal zur Hand. Darauf war ein Fleck vom gelben Schmierfett, der von dem Tag stammte, an dem er den Bohrer gekauft hatte. Damals hatte er gesagt, wenn er erst eine eigene Werkbank habe, brauche er sich keine Sorgen mehr zu machen, dass ihm jemand etwas nicht leihe. Seine Mutter hatte damals nur dieses „wenn er erst“ gehört. Sie meinte, ihr Sohn werde es noch zu etwas bringen, und fühlte sich selbst gleich ein paar Jahre jünger.

Xu Shen ging zuerst in die Wagenwerkstatt. Der Werkstattleiter sah sich die Schneide an und bot dreihundert Wen, hundertachtzig weniger als der ursprüngliche Preis. Xu Shen sagte, er habe den Bohrer nur drei Monate benutzt. Der Leiter zeigte auf ein Rad am Boden, dem Zähne fehlten, und sagte, wenn er Gebrauchtes kaufe, frage er nicht, wie sehr der andere daran hänge. Für ihn zähle, wie viel er heute dafür zu zahlen wage. Er wollte nicht absichtlich schroff sein. Hinter ihm standen noch zwei Wagen, deren Besitzer weder bezahlt noch sie abgeholt hatten. Xu Shen sah sie an und willigte ein.

Als er den Bohrer übergab, ging er nicht sofort. Er fragte den Werkstattleiter, ob der das letzte Mal von der Tür der Apotheke gehört habe. Der Mann wurde ein wenig verlegen und sagte, er habe nur beiläufig davon gehört und wisse, dass nicht jeder Handwerker zuverlässig sei. Xu Shen steckte die dreihundert Wen in den Beutel und sagte ihm, er selbst habe die Steinstufe nicht nachgemessen und später auch selbst den provisorischen Keil ausgesucht. Wei Ce habe nur nachgesehen, ob der Steinmetz da war. Mit dem falschen Maß habe er nichts zu tun gehabt.

Der Verwalter sah auf den Bohrerschaft, als lägen plötzlich zwei Angelegenheiten auf demselben Tisch. Er fragte, ob Ren Quan auch von den provisorischen Keilen gewusst habe. Xu Shen sagte, er habe gewusst, dass sie eine Nacht lang darunterbleiben sollten. Dass Xu Shen die Tür übergeben hatte, ohne sie auszutauschen, habe er nicht gewusst. Danach war Xu Shen durstig. Er sagte nichts mehr darüber, wie viel er damals zu tun gehabt hatte, und bat den Verwalter auch nicht, es später für ihn richtigzustellen. Der Verwalter machte nur »Hm« und legte den langen Bohrer in das Holzgestell, das er schon vorbereitet hatte.

Vor Rens Werkstatt wurde gerade Holz abgeladen. Wei Ce stützte ein Ende mit der Schulter und rief dem anderen Gesellen zu, er solle langsamer machen. Xu Shen fasste mit an. Zu dritt legten sie das Holz flach hin, und niemand unterbrach wegen seiner Ankunft die Arbeit. Auf dem Boden lag ein abgerissenes Stück alte Schnur, in dem Wei Ce mit der Schuhspitze hängen blieb. Xu Shen bückte sich, um es zu lösen, doch Wei Ce kickte es selbst beiseite, nahm das Messholz und ging an eine andere Arbeit.

Xu Shen holte hundertzwanzig Wen hervor und gab sie Ren Quan zurück. Das Geld war Schnur für Schnur durchgezählt worden, und auch Ren Quan zählte es. Er ließ das Zählen nicht aus, nur weil es dem Mann vor ihm peinlich war. Dieses Geld hätte längst zurückgezahlt werden müssen, sagte er. Xu Shen bejahte es. Ren Quan steckte das Geld weg und fragte dann, ob der lange Bohrer noch da sei. Xu Shen sagte, er habe ihn verkauft, an die Wagenreparaturwerkstatt. Ren Quan überlegte kurz und sagte, deren Bohrgestell passe immerhin zu diesem Bohrer; dort werde er nicht vergeudet.

Xu Shen wollte eigentlich noch die kurzen Holzstücke mitnehmen, die in der Ecke der Werkstatt lagen. Ren Quan sagte ihm, er solle selbst heraussuchen, für welche Stücke der Preis schon vermerkt war und welche noch der Werkstatt gehörten. Er ging in die Hocke und drehte jedes Stück um. Eines mit einem schwarzen Astloch erkannte er wieder. Als er es das letzte Mal nebenbei dazulegte, hatte er es noch nachtragen wollen und dann vergessen. Das Stück ließ er liegen und nahm nur die drei mit, für die er bezahlt hatte. Ren Quan sah zu und ersparte ihm diesen Handgriff nicht.

Hinten in der Werkstatt stand ein kleines Fenster, das noch eingebaut werden musste. Ren Quan hobelte die Kante, und Xu Shen stand daneben und erzählte noch einmal von der Steinstufe der Apotheke, vom zu kurzen oberen Drehzapfen und vom unteren Lager, das er nicht ausgewechselt hatte. Als Ren Quan ihn sagen hörte: „Später wollte ich Wei Ce sogar dazu bringen, zuzugeben, dass er sich beim Nachmessen vertan hatte“, hielt seine Hand am Hobelgriff inne. Erst nach einer langen Weile sagte er: „Hier geht es um mehr als Nachbessern.“

Wei Ce stand an einer anderen Werkbank. Er hörte seinen Namen, kam aber nicht herüber. Xu Shen ging zu ihm und sagte, ihn damals nachsehen zu schicken, ob der Steinmetz schon fort sei, sei etwas anderes gewesen als das spätere Gerede vom Nachmessen. Er dürfe diese beiden Aussagen nicht länger zu einer einzigen vermischen. Wei Ces Gesicht wurde langsam rot. Zuerst griff er nach dem Knoten seines Handschutzes. Der war längst fest gebunden, doch er drückte ihn noch zweimal.

„An dem Tag hast du mich gefragt, warum ich es nicht gemerkt habe“, sagte Wei Ce. Xu Shen nickte. Wei Ce fragte weiter, ob er damals schon gewusst habe, dass Zhou Tong sich, wenn Wei Ce die Schuld auf sich nähme, hinterher nur daran erinnern würde, dass der junge Lehrling falsch gemessen hatte. Xu Shen sagte, er habe es gewusst. Wei Ce legte das kurze Holzstück aus der Hand. An einem Ende war es ein wenig feucht, wo er es fest umklammert hatte. Er schimpfte nicht und sagte auch nicht, dass es damit gut sei. Er bat Xu Shen nur, ihn vorbeizulassen. Er müsse hinten ein Eisen holen.

Xu Shen blieb einen Augenblick stehen. Ren Quan rief Wei Ce nicht zurück. Er drehte sich um, nahm den Holzkamm neben der Werkstatttür und sagte, den habe Wei Ce eben liegen lassen. Xu Shen solle ihn einfach auf die Tischecke legen. Xu Shen erkannte den einen rund geschliffenen Zahn und dachte daran, wie er vor vielen Jahren selbst einen Kamm für seine Mutter gemacht hatte. Er hatte die Zähne zu eng geschnitzt. Bei jedem Kämmen riss er ihr ein paar Haare aus, und doch bestand sie darauf, dass er gut sei.

Er legte den Kamm an seinen Platz und ging zur Apotheke, um Zhou Tong zu sprechen. Die Tür stand halb offen. Das untere Lager saß fest, der obere Zapfen lag verborgen im Holz. Wer die Tür täglich benutzte, würde darauf kaum noch achten. Zhou Tong wog gerade mit der linken Hand eine Arzneizutat ab und legte die Gewichte etwas langsamer auf. Als der Gehilfe übernehmen wollte, schüttelte er den Kopf und schickte ihn nach hinten, um die Siebe zu holen. Xu Shen wartete, bis er fertig war, und trat erst dann an den Ladentisch.

Zhou Tong hörte ihn an und fragte nicht, warum er erst jetzt damit herausrücke. Er wickelte nur das Tuch von der rechten Hand und legte es am Rand des Ladentischs zum Trocknen aus. Die beiden Finger waren abgeschwollen, blieben aber auf halbem Weg steif, wenn er sie beugte. Er probierte es mit einer kleinen Schere, brachte die dünne Schnur aber erst durch, als er die Schere in die linke Hand nahm. Xu Shen sah auf die Schnittstelle und wusste, dass auch eine lückenlose Erklärung Zhou Tong seine Hand nicht zurückgeben konnte.

„Die zwölfhundert Wen, die du zurückgegeben hast, habe ich angenommen“, sagte Zhou Tong. „Die Tür benutzen wir auch. Wie es mit der Hand weitergeht, darüber will sich Doktor Qi nicht festlegen. Die Fenster fürs Frühjahr habe ich schon jemand anderem gegeben.“ Dann senkte er den Kopf und schob das Arzneipäckchen zu der Frau, die draußen wartete. Xu Shen kam nicht mehr dazu, ihm zu erzählen, wozu die neue Tür im Regen gedient hatte. Er schluckte den Satz hinunter und zog beim Hinausgehen den einen Türflügel leise zu.

Bevor Xu Shen die Apotheke verließ, blieb er kurz im hinteren Gang stehen. Die schmale Bank, die einst auf Chen Shengs zerbrochenem Krug gelegen hatte, stand noch dort. Darunter war ein hohler Bambusstopfen bis vor seine Füße gerollt. Er hob ihn auf und wollte ihn jemandem wieder in den Arzneikorb stecken, fragte aber vor dem Zugreifen erst den Gehilfen, was das sei. Der sagte, er sei von einem alten Sieb abgefallen und werde nicht mehr gebraucht; er könne in den Brennholzkorb. Xu Shen tat es und hörte den Stopfen einmal auf dem Korbboden aufschlagen.

Die Frau, die an der Straßenecke gedämpfte Fladen verkaufte, nannte ihn immer noch Meister Xu und fragte, wie viele er heute kaufe. Er sagte zwei, ohne Fleischfüllung, und bezahlte sie mit den Münzen, die er noch von früheren Arbeiten bei sich trug. Das Geld für den Bohrer rührte er nicht an. Sie dachte, er nehme ihr die Preiserhöhung übel, und brach eigens einen Fladen auf, um ihm zu zeigen, wie dick der Teig war. Der Dampf schlug ihm ins Gesicht. Plötzlich hatte er großen Hunger. Er aß einen im Stehen unter einem Baum und nahm den anderen mit nach Hause. Nach dem blass altrosa Stoff ging er nicht noch einmal schauen.

Zu Hause nahm er von den übrigen hundertachtzig Wen hundertsechzig heraus und wickelte sie gesondert in das Wachstuch, mit dem er den Bohrer abwischte. Händler Hongs Langholz war bereits beschädigt, und genau diese hundertsechzig Wen schuldete er ihm. Bloß weil er die Tür nicht mehr baute, durfte daraus kein leeres Versprechen werden, dessen Einlösung keiner verlangte. Zwanzig Wen blieben im alltäglichen Geldbeutel. Essen, Papier, Wasser für unterwegs, all das musste immer noch jemand mit echtem Geld bezahlen.

Am Abend erzählte er seiner Mutter davon. Wenn sie das nächste Mal zusammen in die Berge gingen, werde er zuerst in Shikou das Geld zurückzahlen, und dann könnten sie über das alte Haus reden. A Sui fragte, ob er Ladenbesitzer Hong um ein paar Tage Aufschub gebeten habe. Er sagte, er habe seit heute genug und werde nicht länger warten. Sie streckte die Hand nach dem Tuchbündel aus, fühlte darin die Kupfermünzen und zog die Hand wieder zurück, als hätte sie ihrem Sohn über den Kopf streichen wollen und als wäre er ihr längst weit über den Kopf gewachsen.

Am nächsten Tag ließ Ren Quan durch Wei Ce einen kleinen Hocker bringen, der repariert werden musste. Der Kunde wolle zwölf Wen zahlen. Falls Xu Shen die Arbeit übernehmen wolle, behalte die Werkstatt drei, der Rest gehöre ihm. Das Hockerbein war gerissen, die Zapfenverbindung musste neu gemacht werden. Mit ein wenig Leim würde es nicht halten. Kaum hatte Wei Ce das gesagt, wollte er gehen. Xu Shen hielt ihn zurück und fragte, ob er ungern gekommen sei. Wei Ce antwortete: „Der Meister hat mich hergeschickt, damit ich den Hocker bringe. Gesellschaft leisten soll ich dir nicht.“

Xu Shen nickte und nahm den Hocker auf den Schoß. Der Riss war tief. Beim Zerlegen ging eine Querstrebe zu Bruch, und er musste aus einem kurzen Stück Holz, das er für sich zurückgelegt hatte, eine neue machen. Das kleine Stück Holz musste er von den neun Wen Lohn noch abziehen. Als A Sui sah, dass er den ganzen Nachmittag daran arbeitete, fand sie, es lohne sich für ihn nicht. Er fand das auch. Doch als er mit dem Hobeln fertig war und der Hocker beim Absetzen nicht mehr wackelte, strich er trotzdem mit der Hand über die Sitzfläche.

Abends prüften sie die Hockerbeine ein paarmal. A-Sui saß zur Probe darauf, und Fang Xiao kam ebenfalls dazu. Das Kind fand den Hocker hässlich und fragte, warum er keine Katze hineinschnitze. Xu Shen sagte, auf dem Hocker sei vorher keine Katze gewesen, und der Kunde habe auch keine bestellt. Fang Xiao sah ihn enttäuscht an, hockte sich an die Tür und zeichnete mit einem Stein eine Katze auf den Boden. Ihr Schwanz ringelte sich dreimal. Huangdou schnupperte sich an den Ringen entlang und setzte sich ausgerechnet auf den Kopf der Katze. Fang Xiao lachte so sehr, dass sie Gui­niang in die Arme kullerte.

Am dritten Tag lieferte er den Hocker ab und nahm nur die vereinbarten neun Wen. Der Kunde trug ihn davon, fragte weder nach der Tür noch bat er ihn um einen größeren Auftrag. Auf der Straße verkaufte gerade jemand Frühlingsgemüse. Für drei Wen kaufte er ein Bündel, und auf dem Heimweg nässte das Wasser, das in den gefalteten Blättern steckte, seinen Hosensaum. Die übrigen sechs Wen steckte er in den Geldbeutel. Zusammen mit den zwanzig, die er vom Verkauf des Bohrers beiseitegelegt hatte, waren es sechsundzwanzig. Am nächsten Tag kam Liu Ting in die Kreisstadt, und Xu Shen gab ihm vierundzwanzig Wen. Zwölf für den einen vereinbarten Tag und weitere zwölf für den Tag, um den sich alles verzögert hatte. Damit war der Fuhrlohn endlich beglichen. Liu Ting zählte nach, nahm das Geld und sagte nur, für die Fässer, die er an jenem Tag beim Ölladen nicht mehr hatte abladen können, sei schon jemand anderes eingesprungen.

Du Yin kam aus der Oststube und sah, wie er das schadhafte Holz, das er vom Schemel abgenommen hatte, auf zwei Haufen verteilte. Das harte behielt er, das morsche wurde Brennholz. Sie fragte, ob er den langen Bohrer verkauft habe, und er sagte ja. Sie blieb eine Weile daneben stehen, zeigte dann auf ein Randstück, das noch gut war, und sagte, wenn daraus ein Kästchen für ihre Fingerhüte zu machen sei, würde sie es gern kaufen. Er fragte nach der Größe, und sie zeigte sie ihm mit den Händen. Gleich darauf stellte sie klar, dass sie es nicht schon heute brauche. Er solle erst die Arbeit fertig machen, die er bereits angenommen habe.

Xu Shen hockte auf dem Boden und zog mit einem Stück Kohle drei kurze Striche auf die Rückseite eines kleinen Holzstücks. Diesmal zeichnete er nicht zuerst ein Blatt dazu und sagte auch nicht, dass er ihr das Kästchen schenken würde. Er fragte, ob sich der Deckel aufschieben lassen solle. Du Yin hockte sich hin, zeigte ihm mit einer Handbewegung, wie sie es meinte, und sagte, ein Klappdeckel sei besser. Den könne sie leichter anheben, wenn sie Garn in der Hand habe. Die Schatten ihrer Hände fielen auf dasselbe Stück Holz, und keiner von beiden sah gleich auf.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Liu Changqings Gedicht „Bei Schnee beim Herrn vom Furong-Berg übernachten“ und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website „In der Schneenacht bleibt die Tür offen“ erweitert. Figuren, Kreisstadt, Wege und Handlung sind frei erfunden und in einer von der Tang-Zeit geprägten Welt angesiedelt; das Buch ist weder eine Übersetzung des ursprünglichen Gedichts noch eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Das Zimmer nach Süden
  2. Schnee bis an die Schwelle
  3. Die dritte Schale
  4. Bevor das Türblatt fiel
  5. Schwarze Schrift an der Weggabelung
  6. Das Stadttor am Nachmittag
  7. Das geliehene Feuer im Hof
  8. Eine Tür von gleichem Wert
  9. Die Tür, an die mittags niemand klopfte
  10. Der Wegweiser wurde umgedreht
  11. Ein Paar Hände am Nähkorb
  12. Schmelzwasser sickert in die Südwand
  13. Ein Platz für die Heimfahrt
  14. Der übersehene Teilstrich am Maßstab
  15. Die Hand unter der Tür
  16. Was seine Mutter für ihn sagte
  17. In der Teestube stapelt sich das Holz für die Tür
  18. Die Abkürzung, auf der der Karren nicht durchkam
  19. Wessen Hinterhof?
  20. Eine Traglast, zwei Seile
  21. Daxiu trug den Topf fort
  22. Der Hocker, auf den sich niemand setzte
  23. Wer hatte das alte Haus versprochen
  24. Die neue Tür dem Regen aussetzen
  25. Das Zimmer, das noch nicht aufgegeben ist
  26. Der Kamm, der in der Tischlerei blieb
  27. Auf dem Schild steht kein Name
  28. Ein warmes Zimmer ist keine Arznei
  29. Die Verabredung vor dem Drachenbootfest
  30. Der Nähkorb, der nicht verkauft wurde
  31. Die Teestube findet ihren eigenen Alltag
  32. Das Holzgeschäft in den Bergen
  33. Aus wessen Händen die Last übernehmen
  34. Ein Topf Reis, der nicht erst kalt werden muss
  35. Eine Tür für die Lebenden richten
  36. Wie weit die Sonne schon gesunken ist

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