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Ein Buch in der Hand

Historischer Gesellschaftsroman

Ein Paar Hände am Nähkorb

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 11579 Zeichen · ca. 11 Minuten

Als Du Yin das erste Futterstück brachte, legte A Sui gerade ihre Bettdecke zum Trocknen in die Sonne. Nur auf ein Ende fiel Licht. Sie wendete die Decke immer wieder und hatte das Gefühl, die geringe Wärme wolle sich nur dort halten, wo niemand an sie herankam. Du Yin wartete, bis sie fertig war, und fragte dann, ob sie ihr ein paar unauffällige Säume nähen könne. Die Stiche brauchten nicht kunstvoll zu sein, solange sie innen verborgen blieben.

A-Sui nahm den Stoff und rieb ihn zwischen den Fingern. Sie merkte, dass er nicht teuer war, und war erst einmal erleichtert. Sie hatte ihr Leben lang für ihre Familie genäht. Wo man die Kante versteckte und wo der Knoten sitzen musste, konnte sie mit geschlossenen Augen ertasten. Du Yin bot acht Wen pro Stück an, zunächst für drei Stück. Als A-Sui die Summe hörte, lachte sie und sagte, sie solle es nicht so genau abrechnen. Drei schaffe sie, und fünf machten ihr auch keine Mühe.

Du Yin gab ihr keine fünf Stück. Zwei ließ sie auf ihrer eigenen Truhe liegen. Zuerst hielt Asui das für Höflichkeit. Als sie merkte, dass Du Yin sie wirklich zurückbehielt, wurde sie ungehalten. Sie war doch keine unerfahrene Fremde von außerhalb der Stadt. Sie wohnten im selben Hof. Wenn sie die Arbeit verdarb, würde sie wohl kaum mit dem Stoff davonlaufen. Doch das laut zu sagen wäre unschön gewesen. Also breitete sie den Stoff im Licht aus und sagte, drei seien drei. Morgen würde sie ihr erst einmal zeigen, was sie gemacht hatte.

An diesem Tag aß sie früh zu Mittag und fing an, kaum dass sie die Schale abgestellt hatte. Die dicke Nadel ging nicht durch den dünnen Saum, und bei der feinen traf sie das Öhr immer wieder nicht. Sie hielt das Fadenende so lange zwischen den Fingerspitzen, dass die Finger ein wenig feucht wurden. Ihr fiel ein, dass im Werkzeugbeutel ihres Sohnes ein kleiner feiner Schleifstein lag. Vielleicht würde die Nadel besser gleiten, wenn sie sie daran schliff. Erst als sie danach tastete, fiel ihr wieder ein, dass alle Werkzeuge in der Werkstatt waren. Hier im Zimmer waren solche Dinge nicht mehr wie früher gleich zur Hand.

Endlich war die Nadel eingefädelt. Sie nähte gleich mehrere Reihen, aus Angst, sie müsse den Fadenanfang erneut suchen, wenn sie anhielte. Huangdou drehte sich um, die Trennwand im Zimmer klapperte. Sie strich nur mit dem Fuß über den Rücken des Hundes und hob den Blick nicht. Als der Sonnenschatten die Wand erreicht hatte, ließen sich die Stofffarben schon kaum mehr unterscheiden. Trotzdem nähte sie das letzte Stück weiter und zählte innerlich die verbleibenden Zoll. Schließlich musste sie selbst ertasten, auf welcher Seite der Faden herauskam.

Am nächsten Tag kam jemand vom Land. Die Frau aus der Familie Chang brachte ein paar Bündel Gemüse mit. Sie war eigentlich auf dem Weg zu Verwandten im Nachbarviertel und schaute bei A-Sui vorbei, weil sie von ihrem Umzug gehört hatte. A-Sui legte den Stoff rasch hinter sich, bat sie, sich zu setzen, und schenkte ihr Wasser in der schönen Schale ein. Die Besucherin lobte das Zimmer, das nach Süden ging, und das Bett, an dem es nicht zog, und fragte, ob ihr Sohn inzwischen ausgelernt habe. Da erzählte A-Sui ihr von der Tür für die Apotheke.

Sie erzählte es genauer, als sie selbst Bescheid wusste. Sogar das kleine Ornament auf dem Türentwurf wurde zu etwas, das die Leute in der Stadt eigens verlangt hatten. Die Frau aus der Familie Chang hörte zu, klopfte sich aufs Knie und sagte, von nun an solle Tante sich einfach ein gutes Leben machen. A-Sui lächelte, doch plötzlich kam ihr der kleine Wunsch, die Frau möge diese Worte mit in die Berge nehmen. Xu Shen war schon früher gelobt worden, aber all das Lob war hinter vielen Türen geblieben, die sie nicht kannte. Jetzt saß jemand in ihrem eigenen Zimmer und sprach von ihrem Sohn.

Der Besuch sah den Kleiderstoff hinter ihr und fragte, ob sie noch Näharbeiten mache. A-Sui sagte, nur so zum Zeitvertreib. Ihr Shen wolle nicht, dass sie sich müde mache, also arbeite sie nur ein wenig, solange die Sonne scheine. Gerade kam Du Yin mit Kleidern im Arm vorbei. Als sie den letzten Halbsatz hörte, blieb sie im Hof stehen, schüttelte einmal den Stoff aus und kam nicht herein. A-Sui sah es und fügte, ohne zu wissen warum, umso lauter hinzu, sie könne doch hier wohnen und gar nichts tun.

Beim Gehen drehte sich die Frau aus der Familie Chang noch einmal um und fragte, ob sie das leer stehende alte Haus im Frühling eine Weile als Rastplatz nutzen dürften. Sie und ihr Mann wollten in den Bergen Bambussprossen sammeln. Wenn sie jeden Tag vom Fuß des Berges heraufkämen, verlören sie allein auf dem Weg viel Arbeitszeit. A-Sui wollte erst sagen, sie müsse Shen fragen. Schon bewegten sich ihre Lippen, dann sagte sie, sie wolle erst nachsehen, wie feucht es im Haus sei. Sie selbst hatte jahrzehntelang dort gewohnt. Ihr Sohn war ein paarmal gekommen und wusste womöglich nicht, welche Wand zuerst wieder feucht wurde. Sie sagte weder zu noch ab. Als sie den Gast zur Tür brachte, hatte sie etwas, worüber sie selbst nachdenken musste, nachdem sie eben noch nur dem Lob für ihren Sohn zugehört hatte.

Als die Frau aus der Familie Chang gegangen war, kam Du Yin, um das erste Stück abzuholen. Sie wendete es erst nach innen, dann nach außen, hielt mit der Fingerspitze an einem kleinen Knoten inne und fragte, warum diese Seite verkehrt herum sei. A-Sui nahm es und sah nach. Tatsächlich hatte sie die Kante, die hätte verborgen bleiben sollen, nach außen gewendet. Beim Tragen würde sie an der Haut scheuern. A-Sui sagte, sie könne die Naht schnell auftrennen. Da nahm Du Yin das zweite Stück und zog auch den innersten Faden heraus.

Drei Stück insgesamt, zwei davon taugten nichts. A-Sui war, als hätte jemand den Satz schon laut ausgesprochen. Selbst das Rauschen des Reises bei Fang Guiniang in der Reismühle schien einen Augenblick auszusetzen. Sie griff nach den Kleidungsstücken, doch Du Yin gab sie ihr nicht. Die Kundin brauche sie am Nachmittag, sie selbst könne die Nähte schneller auftrennen. A-Sui sagte nur ja, doch ihre Hand legte sich langsam um ihr Knie, und an der Stelle, die ihr eben noch in Ordnung vorgekommen war, begann es wieder zu schmerzen.

Du Yin saß vor ihrer Zimmertür und trennte die Naht auf. Sie löste immer nur ein kurzes Stück auf einmal, ganz ohne Hast, und dagegen wirkte A-Suis Eile von vorhin ganz überflüssig. A-Sui wollte ihr Wasser heiß machen, doch als sie am Herd stand, kam ihr eine Schale Wasser vor wie eine Bitte, Du Yin möge den Fehler nicht beim Namen nennen. Sie ging zurück und fragte, ob man in der Stadt alle Kleider so fein nähen müsse. Auf dem Land trage man sie doch auch, und da merke man nichts.

„Was direkt auf der Haut liegt, darf bei niemandem scheuern“, sagte Du Yin und trennte mit gesenktem Kopf weiter auf.

Die Worte waren kein Schimpfen. A-Sui wäre es trotzdem lieber gewesen, Du Yin hätte einfach gesagt, die Arbeit sei nicht gut genug. Das hätte weniger wehgetan, als zuzusehen, wie die Nadelspitze ihre Knoten auftrennte. Sie saß eine Weile daneben, zog schließlich das Stück heran, bei dem ihr kein Fehler unterlaufen war, und fragte, ob sie wenigstens die lange Kante noch nähen dürfe. Du Yin sah sie an und sagte, die Kante gehe in Ordnung. An den feinen Öffnungen solle sie sich nicht weiter abmühen. Wenn die Augen brannten, solle sie die Arbeit hinlegen. A-Sui nickte und sagte nicht, dass ihr die Augen gar nicht brannten.

Danach arbeiteten die beiden zusammen. Du Yin fädelte die Nadeln mit dem feinen Öhr ein, A Sui nähte die langen Nähte. Ging der Faden zur Neige, ließ jede ein Stück stehen. Keine musste etwas unbedingt von Anfang bis Ende allein machen. Zuerst fürchtete A Sui noch, die Jüngere könnte sehen, wie langsam sie war, und setzte absichtlich ein paar Stiche mehr. Erst als sie sah, dass auch Du Yin nicht alles glatt von der Hand ging, weil der Stoff zu sehr rutschte und sie ein Stück wieder auftrennen musste, entspannte sie sich allmählich.

Als ein Stück fertig war, schüttelte Du Yin es aus und brachte es der Kundin vor die Tür zur Anprobe. Die Frau trug oft Lasten für andere. Alle nannten sie Mo Ying. Sie hatte breite Schultern und kräftige Arme, und noch während sie sprach, hob sie eine Hand, um zu sehen, ob das Kleidungsstück sie einengte. A-Sui sah, dass sie keine feine Kundin war, die beim ersten Anfassen zerbrach. Da begriff sie plötzlich, dass ein kleiner Knoten auf der bloßen Haut auch jemanden stören konnte, der kein leichtes Leben hatte.

Mo Ying holte ihr altes Unterhemd hervor, um es zusammenzurollen. A-Sui bemerkte die rundum durchgescheuerte Stelle hinten am Kragen. Sie hatte es für eine Folge langen Tragens gehalten, doch als sie darüberstrich, fühlte sie eine harte, versteckte Naht. Mo Ying sagte, wenn sie beim Lastentragen die Arme hebe, sickere der Schweiß dorthin, und der alte Fadenknoten scheuere. Selbst als der Stoff innen riss, habe sie keine Zeit zum Flicken gefunden. Sie breitete den Kragen flach aus. Ihre Mühe führte sie beim Preis nicht ins Feld. Sie fragte nur, ob sie das neue Hemd zum Wechseln tragen könne. A-Sui senkte den Kopf, betastete den schmalen Saum, den sie eben abgetrennt hatte, und verbarg das fest verknotete Garn in ihrer Hand. Dass die Stadtleute zu wählerisch seien, sagte sie nicht mehr.

Mo Ying zog das Hemd ganz an und streckte den Arm aus. Der Saum spannte nicht, also sagte sie, es passe. Sie besprach mit Du Yin, ob die zwei Bottiche voller Mäntel beim nächsten Mal vorab gewaschen werden sollten. Morgen müsse sie östlich des Flusses Waren tragen. Wenn sie früh losmüsse, könne sie Du Yin nicht bis zum Nachmittag warten lassen. Du Yin überlegte kurz und verlegte den Abholtag. Nach wenigen Worten war die Sache geklärt, und beim Gehen bedankte sich Mo Ying noch bei Asui für ihre Mühe.

A-Sui hätte sich freuen sollen. Doch der Dank für ihre Mühe brachte ihr wieder in den Sinn, wie sie eben noch vom bloßen Zeitvertreib gesprochen hatte. Als es im Hof still geworden war, faltete sie die drei Kleidungsstücke so sauber, dass jede Ecke scharf hervortrat, als ließen sich damit die beiden verkehrt genähten Kanten wieder gutmachen. Du Yin zahlte ihr den Anteil, der ihr zustand. Sie ließ sie nicht umsonst arbeiten, weil sie beim Auftrennen geholfen hatte, und schrieb ihr auch nicht die ganze eigene Feinarbeit gut. A-Sui wehrte das Geld diesmal nicht ab. Sie wickelte es in ein Stück Stoff und steckte es tief in den Nähkorb.

Als Xu Shen abends heimkam, fing seine Mutter nicht wie sonst damit an, Du Yin zu loben. Er sagte, das neue blaue Knäuel vom Vortag sei doch gut gewesen, warum sie es nicht zum Nähen nehme. A-Sui sagte, die Kundschaft wolle Weiß. Für die eigene Familie könne man nehmen, was gerade da sei. Er hörte den leicht bitteren Ton, dachte aber, seine Mutter sei es bloß noch nicht gewohnt, Aufträge anzunehmen. Er lächelte und sagte, sie könne sich doch Zeit lassen. Er hatte bei seiner Mutter nicht immer die Geduld, sich jeden feinen Faden erklären zu lassen, und wollte ohnehin gerade erzählen, was in seiner eigenen Werkstatt schieflief.

Wei Ce arbeitete an einem unteren Türlager und war nach einem halben Tag erst mit einer Seite fertig. Als Xu Shen ihn bat, das andere Holzstück auszumessen, sagte er, er brauche für dieses noch ein wenig. Später kam Xu Shen herein und sah, dass die Blüte auf dem Rücken des kleinen Kamms ein Blütenblatt mehr hatte. Da kam es ihm vor, als sei der ganze Tag an diesem Ding hängen geblieben. Dabei hatte der Junge den Kamm für seine Schwester nur in der Pause zur Hand genommen. Xu Shen wusste das, brachte die beiden Dinge jetzt aber doch zusammen und sagte, junge Leute hätten gute Augen und geschickte Hände, wollten sich bloß nie ganz auf das konzentrieren, was sie tun sollten.

Als A Sui das hörte, hob sie sofort den Kopf und fragte, ob er Material aus der Werkstatt gestohlen habe. Xu Shen sagte, es sei bloß ein Reststück Holz gewesen, das zähle nicht als Diebstahl. Doch ihr blieb nur dieses Reststück im Gedächtnis, als müsse am Ende jedes Stückchen, das andere tagsüber heimlich wegnahmen, ihrem Sohn in genau diesem Augenblick seiner abendlichen Heimkehr angerechnet werden. Sie fragte, ob Meister Ren sich nicht darum kümmere. Xu Shen sagte, der Meister habe andere Dinge zu tun und könne nicht ständig aufpassen. Da er nun diesen Bereich leite, müsse er eben genauer hinsehen.

Erst jetzt fand die Scham darüber, dass Du Yin sie auf ihren Fehler hingewiesen hatte, in ihr einen anderen Platz. Auch die Jungen machten also nicht unbedingt alles richtig, und ihr Sohn musste bei der Arbeit für sie mitdenken. Sie schöpfte ihm noch etwas Suppe nach und erwähnte den falsch herum genähten Saum vom Nachmittag nicht. Er fragte auch nicht weiter nach ihren Augen. Vor dem dampfenden Topf ließen Mutter und Sohn jeder ein kleines Stück von dem aus, was der andere nicht sehen sollte, und das Essen wärmte sie gerade deshalb so gut.

Als Asui spät am Abend die Kleider wegräumte, spürte sie unten an der Wand etwas Feuchtes. Zuerst dachte sie, Huangdou habe Wasser umgestoßen. Als sie genauer tastete, merkte sie, dass auch die Wand hinter dem Bett kühl und feucht war. Auf dem Boden zog sich eine helle Spur an der Ziegelfuge entlang. Sie rückte die Truhe von der Ecke weg, setzte sich und sah eine Weile hin. Sie wollte Xu Shen zurückrufen, damit er nachsah, aber ihr Sohn war schon fort. Morgen musste er wieder zum Holzplatz, und die Apothekentür musste bald fertig sein. Wie viel Arbeitszeit würde ihn dieses bisschen Wasser kosten, wenn sie es jetzt noch zur Sprache brachte?

Sie deckte den feuchten Fleck mit einem alten Tuch ab und stellte den Nähkorb höher. Von der Tür aus sah das Zimmer nun aus wie eben. Das Bett stand fest, der Brei war warm, und die Mutter war still und machte keine Umstände. Nur streckte sie beim Einschlafen die Füße nicht mehr zur Wand hin, aus Angst, bei der ersten Berührung jenes kleine Stück Kälte zu spüren, von dem sie für ihren Sohn schon entschieden hatte, dass er es nicht zu sehen brauchte.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Liu Changqings Gedicht „Bei Schnee beim Herrn vom Furong-Berg übernachten“ und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website „In der Schneenacht bleibt die Tür offen“ erweitert. Figuren, Kreisstadt, Wege und Handlung sind frei erfunden und in einer von der Tang-Zeit geprägten Welt angesiedelt; das Buch ist weder eine Übersetzung des ursprünglichen Gedichts noch eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Das Zimmer nach Süden
  2. Schnee bis an die Schwelle
  3. Die dritte Schale
  4. Bevor das Türblatt fiel
  5. Schwarze Schrift an der Weggabelung
  6. Das Stadttor am Nachmittag
  7. Das geliehene Feuer im Hof
  8. Eine Tür von gleichem Wert
  9. Die Tür, an die mittags niemand klopfte
  10. Der Wegweiser wurde umgedreht
  11. Ein Paar Hände am Nähkorb
  12. Schmelzwasser sickert in die Südwand
  13. Ein Platz für die Heimfahrt
  14. Der übersehene Teilstrich am Maßstab
  15. Die Hand unter der Tür
  16. Was seine Mutter für ihn sagte
  17. In der Teestube stapelt sich das Holz für die Tür
  18. Die Abkürzung, auf der der Karren nicht durchkam
  19. Wessen Hinterhof?
  20. Eine Traglast, zwei Seile
  21. Daxiu trug den Topf fort
  22. Der Hocker, auf den sich niemand setzte
  23. Wer hatte das alte Haus versprochen
  24. Die neue Tür dem Regen aussetzen
  25. Das Zimmer, das noch nicht aufgegeben ist
  26. Der Kamm, der in der Tischlerei blieb
  27. Auf dem Schild steht kein Name
  28. Ein warmes Zimmer ist keine Arznei
  29. Die Verabredung vor dem Drachenbootfest
  30. Der Nähkorb, der nicht verkauft wurde
  31. Die Teestube findet ihren eigenen Alltag
  32. Das Holzgeschäft in den Bergen
  33. Aus wessen Händen die Last übernehmen
  34. Ein Topf Reis, der nicht erst kalt werden muss
  35. Eine Tür für die Lebenden richten
  36. Wie weit die Sonne schon gesunken ist

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