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Ein Buch in der Hand

Historischer Gesellschaftsroman

Was seine Mutter für ihn sagte

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12564 Zeichen · ca. 12 Minuten

Als Asui zum zweiten Mal in die Werkstatt kam, war es der Morgen des elften Tages im zwölften Mondmonat. Seit sie gestern Abend heimgekehrt war, hatte sie immer wieder daran denken müssen, wie Wei Ce die Holzstücke im Arm gehalten und geschwiegen hatte. Sie fand, sie dürfe nicht die Einzige sein, die wusste, wie unrecht man ihrem Sohn getan hatte. Sie füllte die Frühstücksschalen voller als sonst und reichte dem Jungen an der Tür gleich eine davon. Ihr Ton klang noch immer so, als sei sie gekommen, um nach einem Jüngeren zu sehen, der nicht ordentlich gegessen hatte.

Wei Ce sagte, er habe schon gegessen. A-Sui hielt das für Höflichkeit, hielt ihm die Schale noch etwas näher hin und sagte, sein älterer Werkstattbruder habe in letzter Zeit viel zu tun. Die jungen Leute hätten gute Augen, und ein zusätzlicher Blick von der Seite könne Arbeit sparen. Als der Junge »von der Seite« hörte, hielt seine Hand auf der Werkbank inne. Die Schale nahm er nicht. Xu Shen hörte es im hinteren Raum. Als er herauskam, sprach seine Mutter schon von dem kleinen Kamm. Die eigene Familie dürfe ihn ja gern mögen, sagte sie, aber man müsse erst erledigen, was zu erledigen sei.

»Tante, habt Ihr mich je an der falschen Stelle ansetzen sehen?«, fragte Wei Ce.

A-Sui hatte mit dieser Antwort nicht gerechnet. Sie hielt die Schale in der Luft, und die Suppe schwappte sacht gegen den Rand. Weil er die Stimme nicht hob, konnte sie es umso weniger als Aufregung eines Kindes abtun. Sie sagte nur, sie sei nicht gekommen, um nach einem Schnitt zu fragen. Xu Shen ging rasch hin, um ihr die Schale abzunehmen und seine Mutter zur Seite zu führen. Doch da hörte er sie schon hinzufügen, sein älterer Werkstattbruder sei aufrichtig und rede nicht gern, wenn etwas passiere, und Wei Ce solle sich nicht an gar nichts mehr erinnern.

Erst jetzt hob Wei Ce den Blick und sagte, gerade weil er sich erinnere, könne er keine Verantwortung für etwas übernehmen, das ihm niemand aufgetragen habe. Vom kleinen Kamm sprach er nicht mehr. Er nahm das bereits ausgemessene Holz vom Werktisch und ging in den Hof. Asui blieb stehen. Ihr Rücken wurde heiß, und es kam ihr vor, als hätte dieser junge Mann ihr in der Werkstatt den Platz genommen, der ihr als Älterer zustand, bloß weil sie ein paar Worte mehr gesagt hatte.

Xu Shen sagte seiner Mutter nicht gleich vor Ort, dass er es gewesen war, der Wei Ce nicht zum Nachmessen aufgefordert hatte. Er stellte die Suppe hin und sagte, sie solle erst ein bisschen essen, dann könne man die Tür besser ausbauen. Als seine Mutter sah, dass ihr Sohn noch immer auf ihrer Seite stand, war sie sich umso sicherer, dass ihr eben bloß ein Wort verweigert worden war, das sich gehört hätte. Sie wusste nicht, dass dieses Wort für Wei Ce bedeutet hätte, einem anderen um jeden Preis das Gesicht zu wahren.

Als Ren Quan verstanden hatte, worum es ging, gab er Wei Ce am nächsten Tag zuerst die hundertzwanzig Wen. Er machte kein Aufheben um seine Großzügigkeit. Xu Shen sollte nur wissen, dass er das Geld zurückzahlen musste. Wer einen Auftrag auf eigene Rechnung annahm, konnte die Leute, die ihren Lohn zu bekommen hatten, nicht warten lassen, bis er selbst wieder gut dastand. Xu Shen nickte. Wei Ce zählte das Geld ab, steckte es ein und arbeitete wie gewohnt an den Fenstern, die an diesem Tag in der Werkstatt anstanden. Das Geld hatte er jetzt, doch seine Schultern entspannten sich nicht so wie früher, als er Xu Shen noch eine schief geratene Schnitzerei hingehalten und gefragt hätte, ob sie wie ein Vogel aussehe.

Die kaputte Tür aber duldete keinen weiteren Aufschub. Ren Quan und Xu Shen bauten das zu kurze Holz für den Drehzapfen aus, ersetzten es durch ein unversehrtes, trockenes Stück und passten unten ein neues Lager ein. Von der Reihe geschnitzter Grashalme, die Xu Shen nicht hatte abhobeln wollen, ging beim Aus- und Einbau schließlich mehr als die Hälfte verloren. Er setzte den Hobel selbst an. Schicht um Schicht hoben sich die Späne. Zuerst verschwanden die Blattspitzen, dann der flache Bogen, an dem er viele Nächte geschliffen hatte. Unter dem Holz war immer noch Holz. Es würde um keinen Deut fester sitzen, nur weil es ihm wehtat.

Ren Quan bürdete ihm nicht das gesamte Material für die Reparatur auf. Er selbst hatte gehört, die Tür stehe fest, und war nicht mehr zum Prüfen gekommen. Auch hatte er die provisorische Unterlage für eine Nacht erlaubt. Seinen Anteil als Meister und Werkstattinhaber konnte er nicht einfach dadurch begleichen, dass er den Lehrling ausschimpfte. Er steuerte das Material bei, für das er aufzukommen hatte, Xu Shen leistete die Arbeit ohne zusätzlichen Lohn, und am dreizehnten Tag des Monats bauten sie die Tür wieder so ein, wie es sich gehörte.

Als Zhou Tong die Tür prüfte, benutzte er die unverletzte Hand. Zuerst sah er sich das untere Lager an und ließ die beiden die Tür ein paarmal öffnen und schließen. Dann stellte er sich selbst nach draußen und sah nach, ob das Türblatt sich zu ihm hin neigte. Er wagte nicht, es so beiläufig anzufassen wie am Tag der Übergabe, und hielt mit dem ganzen Körper etwas Abstand. Als Xu Shen diesen kleinen Abstand sah, wünschte er sich plötzlich sehr, der andere würde ihn ausschimpfen. Selbst wenn er erst fluchte und dann die Tür noch einmal anfasste, wäre es leichter zu ertragen gewesen als dieses Zögern, ihr überhaupt nahe zu kommen.

Als die Tür geschlossen war, sagte Zhou Tong nur, diesmal solle es dabei bleiben, sie sollten nichts mehr hinzufügen. Xu Shen erwähnte das Frühlingsfenster, doch der andere antwortete weiterhin, daran solle vorerst nichts geschehen. Der Verband an seiner Hand war gewechselt, aber die Schwellung ging nicht mit einem Mal zurück, und er konnte nicht so tun, als sei er unverletzt, nur weil Kundschaft hereinkam. Neben einer endlich stabil gebauten Tür stehend, stieß Xu Shen erst jetzt wirklich auf die Folgen, die er ursprünglich nicht hatte auf sich nehmen wollen: Manches ließ sich wieder festmachen, und doch erinnerten sich Menschen daran, wie es wehgetan hatte.

Chen Sheng sammelte im Hinterhof die Körbe ein. Als er hörte, dass die Arbeit am Frühlingsfenster immer noch ruhte, fand er, Zhou Tong lasse einem aber auch gar keinen Spielraum. Er wusste, dass sein Wort als Lastenträger wenig zählte, konnte sich aber doch nicht verkneifen zu sagen, Meister Xu sei von Haus aus sorgfältig und der junge Meister sei auch oft mit dem Maßstab gekommen. Schon während er das sagte, wurde er unsicher. Er hatte Wei Ce mit dem Maßstab gesehen und ihn an der Tür vorbeigehen sehen. Ob er den Maßstab aber an die neue Steinfläche oder an ein kurzes Stück Holz gelegt hatte, das man gebracht hatte, hatte er nicht mit eigenen Augen gesehen.

Zhou Tong fragte, welche Stelle er ihn denn habe ausmessen sehen. Chen Sheng wusste keine Antwort und sagte schnell, er habe nicht genau hingesehen, Wei Ce sei nur dort gewesen. Zhou Tong sagte darauf, dort gewesen zu sein heiße noch lange nicht, richtig gemessen zu haben, und fragte nicht weiter. Chen Sheng wurde nicht hinausgeworfen und durfte weiterhin die nächsten Körbe liefern. Trotzdem war ihm unwohler, als wenn man ihn ausgeschimpft hätte. Immerzu wollte er noch einen Satz hinzufügen, um die Lücke zu füllen, die eben geblieben war.

Als er Xu Shen aufsuchte, hatte der Gehilfe aus dem Satz schon gemacht, Chen Sheng habe Wei Ce ebenfalls beim Nachmessen gesehen. Xu Shen hörte es und stellte es zunächst nicht richtig. Er dachte, Chen Sheng wolle ihm helfen, und er könne diese Gefälligkeit schlecht vor anderen zurückweisen. Tiefer in sich war er tatsächlich froh, dass die Last so nicht ganz auf ihm allein lag. Chen Sheng stand daneben und hörte, wie der Satz über das hinausging, was er wirklich mit eigenen Augen gesehen hatte. Auch er eilte ihm nicht gleich nach, um ihn zurückzunehmen.

A Sui kam noch einmal herüber und hörte gerade einen halben Satz. Sie kannte den Zusammenhang nicht, hatte aber das Gefühl, dass sie am Morgen vielleicht doch recht gehabt hatte. Sie stellte Wei Ce nicht noch einmal zur Rede, weil sie ihren Sohn nicht in Verlegenheit bringen wollte, hielt dafür umso fester an einem unbestätigten Verdacht fest. Der Topf zum Warmhalten des Essens war leer. Als sie ihn zurück ins Zimmer trug, war er immer noch schwer, als läge darin ein kleines Stück Holz aus all dem, was so viele unausgesprochen gelassen hatten.

Da die alte Tür wieder sicher saß, hätte man die Sache eigentlich Schritt für Schritt weiter angehen können. Doch Xu Shen fing ausgerechnet jetzt an, eine andere Tür zu entwerfen. Auf der Stelle, von der sich der Kohlestaub nicht ganz hatte abwischen lassen, zog er die Linien weiter und stellte sich eine ganz neue Tür vor, mit längerem Drehzapfen, festerem Lager und noch feinerem Schnitzwerk. Wenn Zhou Tong sah, dass er sich mit dem Ausbessern nicht einfach aus der Sache zog, würde er ihm vielleicht doch noch die Fenster fürs Frühjahr anvertrauen. Und wenn die Leute an der Apotheke vorbeigingen, konnten sie sich wenigstens daran erinnern, dass die Reihe von Grashalmen nicht geschnitzt worden war, um eine schlechte Tür zu bauen.

Zhou Tong hatte diese neue Tür nie verlangt. Auch Ren Quan erinnerte Xu Shen daran, dass die alte nach der Reparatur ihren Zweck erfüllte. Wenn der Kunde sage, er wolle nichts zusätzlich, solle man es fürs Erste dabei belassen. Xu Shen hörte es, hatte aber das Gefühl, wenn er jetzt stehen blieb, würden die Leute ihn immer nach der einen Tür benennen, die umgefallen war. Er wollte etwas Größeres machen, damit die anderen ihn nicht nur von seiner schlechten Seite sehen konnten und seine Mutter auch künftig vor den Leuten frei heraus sprechen konnte.

Als A-Sui sah, dass er seit mehreren Nächten nicht schlief, wurde auch sie unruhig. Bei seinem ersten Gang zum Mietshaus war sie nicht dabei gewesen, doch sie wusste, wie ihr Sohn das Geld nach und nach zusammengespart hatte. Die Sohlen ließ er noch flicken, wenn sie längst durchgelaufen waren, jeden Winter sagte er, seine wattierte Jacke halte noch warm, und für den Reis, den er mit in die Berge brachte, suchte er die guten Körner aus. Jetzt schien ihm wegen einer einzigen Tür selbst der Platz eng geworden zu sein, den er in der Werkstatt hatte. Das konnte sie nicht mit ansehen. Sie fragte nicht, ob sich dieser Platz nur mit einer weiteren neuen Tür zurückkaufen ließ.

Am vierzehnten Tag holte sie das versteckte Geld hervor. Die achthundertdreißig Wen hatte sie schon gezählt. Wenn sie sechshundert herausnahm, blieben zweihundertdreißig. Sie wickelte die beiden Schnüre zu je dreihundert Wen in alten Stoff und verstaute das Päckchen unten im Tragekorb. In ihrer Hand wog es schwerer als ein Topf Reis. Als sie am Reisladen vorbeikam, fragte der Händler wie immer, ob sie etwas kaufen wolle. Sie schüttelte den Kopf, als müsste sie vor seinen Augen eine weite Reise verbergen, von der niemand wissen durfte.

Als Ren Quan hörte, dass sie Holz für eine neue Tür kaufen wollte, sagte er zuerst, die alte sei schon repariert, sie brauche kein weiteres Geld auszugeben. Weil sie ihm das offenbar nicht glaubte, musste er deutlicher werden. Für sechshundert Wen bekomme sie geeignetes trockenes Holz. Künftige Aufträge könne sie davon nicht kaufen, und ob Zhou Tong das Geschenk ihres Sohnes annehme, sei damit auch nicht sicher. Er wollte sich nicht alle Hoffnungen einer Mutter aufladen. Zugleich musste seine Werkstatt tatsächlich Holz verkaufen. Vom bloßen Mitgefühl wurde keiner satt.

A-Sui nickte und sagte, sie verstehe, sie lasse das Geld erst einmal hier. Bei ihr kam an, dass es trockenes Holz gab und man es noch einmal versuchen konnte. Dass es keine Gewähr gab, drang nicht zu ihr durch. Bevor Ren Quan das Geld nahm, sagte er noch, dies sei lediglich ein Holzverkauf. Bis zum fünften Tag des zweiten Monats könnten sie das Holz in der Außenecke lagern, aber danach komme neues Material herein, und dann müsse der Platz frei sein. Nur weil man sich schon lange kenne, könne man es dort nicht unbegrenzt liegen lassen. Sie sagte wieder ja und dachte, solange man Shen noch Holz verkaufe, habe man ihn jedenfalls nicht ganz aufgegeben.

Als Xu Shen zurückkam, sah er neben seinem neuen Holz das Stoffpäckchen seiner Mutter und wusste gleich, von wem es war. Er zog sie vor die Werkstatt und sagte, sie hätten doch ausgemacht, ihr Geld nicht anzutasten. Asui fragte, wie viel er im Augenblick habe. Er schwieg. Sie sagte noch, wenn es nicht reiche, könne ihr etwas einfallen. Mitten im Satz fiel ihr jedoch ein, dass ihr im Stoffbeutel wirklich nur noch die zwei Schnüre mit Kleingeld geblieben waren, und die nächsten Worte wollten ihr nicht mehr so sicher über die Lippen.

Er hatte das Geld zurückgeben wollen, legte die Hand auf einen Zipfel des Päckchens, hob es aber nicht an. Sechshundert Wen waren etwas anderes als ein Abendessen oder ein paar Nadeln, die man für einen Übernachtungsgast einfädelte und danach lächelnd wegräumte. Er sagte, er werde es ihr später zurückzahlen. Seine Mutter sagte gleich, er solle nicht ans Zurückzahlen denken, sondern die Tür schnell fertig machen. Sie sah ihn die ganze Zeit an, als brauchte er nur die Hand auszustrecken, und schon hätte sie den Sohn wieder fest im Griff, dem jede Holzarbeit gelang.

Schließlich nickte er. Das Geld machte seine Schultern kaum leichter. Das Vertrauen seiner Mutter lastete nun genau auf dem neuen Holz und machte es ihm noch unmöglicher zu sagen, vielleicht wolle auch nach der Fertigstellung niemand hinsehen. Ren Quan kam heraus und erinnerte ihn daran, keinen der vorhandenen Arbeitstische zu belegen. Diese paar Hölzer könne er vorerst in der äußeren Ecke lagern, zum eigentlichen Arbeiten müsse er einen anderen Platz suchen. Xu Shen sah seine Mutter an und bemerkte erst jetzt, dass auch sie diesen Satz nicht als die Aufforderung zum Bleiben verstanden hatte, für die er ihn zuvor gehalten hatte.

Auf dem Rückweg in die Nanhuai-Gasse zog Asui den Schlüssel zum Vorraum der Teestube hervor. Tante Liu wolle im Frühjahr von ihm die Fenster repariert haben, sagte sie. Der Raum stehe leer, da machten ein paar Balken nichts. Xu Shen fragte, ob sie das abgesprochen habe. Tante Liu habe ihr doch sogar den Schlüssel geliehen, erwiderte sie. Man sei unter Vertrauten, und die Fenster müssten ohnehin gemacht werden. Xu Shen hörte ihr zu und fand, noch einmal nachzufragen hieße womöglich, eine Freundin für allzu kleinlich zu halten. Also schob er die Sorge, wohin mit dem neuen Holz, vorerst beiseite.

In jener Nacht zeichnete Xu Shen eine Tür, die ebenmäßiger war als die vorige. Neben dem Grashalm fügte er eine ganz feine Wellenlinie hinzu. Er stellte sich vor, welche Farbe das Holz nach dem Regen annehmen würde, und dachte an die zwei Münzschnüre unten im Tragekorb seiner Mutter. Er drehte das Papier um. Die Rückseite war ganz leer, und plötzlich wollte er sie nicht weiter ansehen. Also drehte er die Zeichnung wieder richtig herum und beschwerte sie mit einem Holzstück. Draußen vor dem Fenster kam jemand nach Hause. Er hörte, wie die Tür aufgestoßen wurde, und sein erster Gedanke war noch immer, wann die Leute seine Tür wieder würden loben können.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch ist ein mit KI-Unterstützung verfasstes Originalwerk, das Liu Changqings Gedicht „Bei Schnee beim Herrn vom Furong-Berg übernachten“ und die ursprüngliche Kurzgeschichte dieser Website „In der Schneenacht bleibt die Tür offen“ erweitert. Figuren, Kreisstadt, Wege und Handlung sind frei erfunden und in einer von der Tang-Zeit geprägten Welt angesiedelt; das Buch ist weder eine Übersetzung des ursprünglichen Gedichts noch eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Das Zimmer nach Süden
  2. Schnee bis an die Schwelle
  3. Die dritte Schale
  4. Bevor das Türblatt fiel
  5. Schwarze Schrift an der Weggabelung
  6. Das Stadttor am Nachmittag
  7. Das geliehene Feuer im Hof
  8. Eine Tür von gleichem Wert
  9. Die Tür, an die mittags niemand klopfte
  10. Der Wegweiser wurde umgedreht
  11. Ein Paar Hände am Nähkorb
  12. Schmelzwasser sickert in die Südwand
  13. Ein Platz für die Heimfahrt
  14. Der übersehene Teilstrich am Maßstab
  15. Die Hand unter der Tür
  16. Was seine Mutter für ihn sagte
  17. In der Teestube stapelt sich das Holz für die Tür
  18. Die Abkürzung, auf der der Karren nicht durchkam
  19. Wessen Hinterhof?
  20. Eine Traglast, zwei Seile
  21. Daxiu trug den Topf fort
  22. Der Hocker, auf den sich niemand setzte
  23. Wer hatte das alte Haus versprochen
  24. Die neue Tür dem Regen aussetzen
  25. Das Zimmer, das noch nicht aufgegeben ist
  26. Der Kamm, der in der Tischlerei blieb
  27. Auf dem Schild steht kein Name
  28. Ein warmes Zimmer ist keine Arznei
  29. Die Verabredung vor dem Drachenbootfest
  30. Der Nähkorb, der nicht verkauft wurde
  31. Die Teestube findet ihren eigenen Alltag
  32. Das Holzgeschäft in den Bergen
  33. Aus wessen Händen die Last übernehmen
  34. Ein Topf Reis, der nicht erst kalt werden muss
  35. Eine Tür für die Lebenden richten
  36. Wie weit die Sonne schon gesunken ist

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