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Ein Buch in der Hand

Reise- und Gesellschaftsroman im Stil des alten China

Zwei Schilder am Bug

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12494 Zeichen · ca. 12 Minuten

An dem Tag, als A-Zhao nach Liuwan kam, um das Boot anzusehen, hörte sie zuerst jemanden am Ufer rufen, da komme das Boot der Dings. Sie sah über eine Traglast Brennholz hinweg. Es war dasselbe Boot, doch am Bug hing ein neues Holzschild. Die Schrift war schwarz und stach schon von Weitem stärker hervor als die Zeichen auf dem Messingschild daneben. Den ganzen Weg über hatte sie sich gefragt, wie viel von der Außenbeplankung abgenommen werden musste. Jetzt hatte sie das ganz vergessen und sah nur noch das frisch geschriebene Zeichen 丁 für Ding.

Ding Quan nahm gerade das Fährgeld ein. Als er sie sah, sagte er zuerst, sie komme wie gerufen, morgen werde das Holz geliefert. Azhao ging darauf nicht ein, zeigte auf den Bug und fragte, seit wann das dort hänge. Sie fragte so hastig, dass sich einige Wartende umdrehten. Ding Quan folgte ihrem Finger. Seit Anfang des Monats, sagte er. Die Fahrgäste wüssten manchmal nicht, wer das Boot führe, also habe er ein zweites Schild angebracht. Das Messingschild sei noch da. Erst als Azhao noch einmal hinsah, las sie richtig, was auf dem neuen Holz stand: „Ding Quan setzt über“, nicht „Fähre der Familie Ding“.

Doch sie hatte es schon ausgesprochen und konnte, nur weil sie die Schrift nun richtig gelesen hatte, nicht sofort so tun, als hätte sie beiläufig gefragt. Sie sagte, sie hätten doch vereinbart, das Kupferschild zu lassen. Es sei doch noch da, erwiderte Ding Quan. Die beiden Schilder störten einander nicht. Sie fragte weiter, wer sich noch daran erinnern werde, wem das Boot einmal gehört habe, wenn alle es sein Boot nannten. Kaum war es heraus, wusste sie selbst, dass die Frage nicht stimmte. Wenn jemand anderes das Boot führte, an wen sollten sich die Fahrgäste denn zuerst wenden? An jemanden, der zwei Tagesreisen auf dem Wasser entfernt war?

Ding Quans Miene verfinsterte sich. Die kleinen Münzen in seiner Hand hatte er noch immer nicht ins Rohr gesteckt. Er sagte, er habe schon immer ein eigenes Boot haben wollen. Weil er sich noch keines leisten könne, miete er ihres. Er sei nicht hier, um für Meister He Tag für Tag über ein altes Schriftzeichen zu wachen. Als A-Zhao ihren Vater so erwähnt hörte, zog sich ihr die Brust zusammen. Fast hätte sie gesagt, dann solle er sich eben eins kaufen. Bevor sie es aussprechen konnte, fragte Luo Yan neben ihr schon, warum sie sie heute gerufen hätten, um das Holz anzusehen, wenn es jetzt offenbar darum gehe, jemandem einen anderen Namen zu geben.

Das war unverblümt. Luo Yan war schon als Fahrgast mit ihr gefahren und hatte ihr eine Bambusmatte als Unterlage für die Truhe gegeben. Jetzt stand sie ebenso selbstverständlich auf der Seite ihres Mannes. A-Zhao hatte gedacht, sie kehre als Bootseignerin zurück, auf die beide Seiten Rücksicht nehmen müssten. Nun sah sie, dass ihr die Leute nicht jede Kränkung behutsam abnahmen, bloß weil man einmal ein Stück Kuchen geteilt hatte. Sie hielt zurück, was sie hatte sagen wollen, und bat zuerst die Wartenden an Bord, damit sie wegen dieses Streits nicht zu spät zum Markt kamen.

Ding Quan ließ die Fahrgäste nicht aus Trotz stehen und setzte wie gewohnt über. Azhao wartete am Ufer und sah, wie das Boot an der neuen Stelle anlegte. Tatsächlich lag sie ein Stück flussabwärts vom alten Pfahl. Sie ging am Ufer näher heran und verglich die neuen mit den alten Kerben am Pegelpfahl. In der kleinen Biegung weiter vorn trat schon Schlick zutage. Das tiefe Wasser, an das sie sich erinnerte, lag jetzt weiter draußen. Die Erklärung auf dem Papier und der Anblick vor ihr waren zweierlei. Erst als sie es mit eigenen Augen sah, begriff sie, dass Ding Quan die Worte ihres Vaters keineswegs einfach vergessen hatte.

Auf dem Rückweg ließ Ding Quan sie eine Überfahrt versuchen. Als A-Zhao das Ruder fasste, merkte sie, dass sich die Schwielen an ihren Händen verändert hatten. Die alten Stellen waren weich, die Fingerspitzen hart. In der Kurve setzte sie erst einmal so viel Kraft ein wie früher. Ding Quan sagte nicht »Na, siehst du«. Er wartete, bis sie sich angepasst hatte, zeigte dann auf eine niedrige Stelle am Ufer und sagte, die könne sie nicht mehr wie den alten Pfahl als Orientierung nehmen. Sie nickte und hielt den Blick aufs Wasser gerichtet. Zum ersten Mal ließ sie sich auf dem Boot, das auf ihren Namen lief, von einem anderen etwas beibringen. Bis dahin hatte man sie immer nur gefragt, ob sie einverstanden sei.

Am Ufer hatte Ding Sui einige neue kleine Quasten ausgebreitet. Eine war zu dicht gewickelt, hing schief und ließ sich so nicht verkaufen. Als Azhao herankam, wollte Ding Sui gleich fragen, ob sie sich danach umgesehen habe, konnte aber nicht anders, als erst einen Blick auf das Gesicht ihres Vaters zu werfen. Azhao nahm von sich aus die schiefe Quaste und sagte, auf der Zeichnung sehe man so etwas nicht. Erst beim Machen merke man, wie schwer sie werde. Die junge Frau seufzte und sagte, ihre Mutter sage dasselbe. Aber wenn man es gar nicht erst versuche, sagten alle bloß, früher habe man es am besten gemacht.

Als Azhao das hörte, regte sich etwas in ihr. Sie überließ es der Siebzehnjährigen nicht, darüber zu entscheiden, wer von den Erwachsenen recht hatte. Sie gab ihr die Quaste zurück und fragte, warum die andere zwei Windungen weniger hatte. Ding Suis Augen leuchteten sofort auf, und sie erklärte lange, wie sie den Abschluss von Hand machte. Luo Yan arbeitete daneben an ihren Bambusstreifen, hörte zu und korrigierte gelegentlich ein Wort. Weil ihre Tochter etwas Neues ausprobieren wollte, verwies sie sie nicht gleich von zu Hause fort an einen Ort, wo man mehr davon verstand.

Beim Mittagessen hielt Ding Sui noch immer die schiefe Quaste im Arm. Luo Yan sagte, sie solle erst essen. Ding Sui antwortete und löste dabei tatsächlich die beiden äußersten Wicklungen ganz auf. A-Zhao fand es schade und streckte die Hand nach den losen feinen Bambusstreifen aus. Das Mädchen sagte, das brauche sie nicht. Vorher habe sie drei Windungen gemacht, diesmal müsse das Stück doch gerade hängen. Nach dem Essen machte sie tatsächlich eine neue Quaste. Sie stellte sie neben die Schale und blies dagegen. Die Quaste schwang nur leicht und kippte nicht mehr zur Seite.

Sie nahm ein kleines Stück altes Holz und schrieb auf die Rückseite die drei Zeichen „丁穗制“ – von Ding Sui gefertigt. Das Zeichen „穗“ missriet ihr zweimal. Sie bat A Zhao nicht um Hilfe, sondern schabte es mit dem Messer glatt und schrieb neu. Als Ding Quan es sah, wollte er sagen, sie solle gutes Holz nicht verschwenden. Luo Yan hielt ihm entgegen, das habe er selbst weggeworfen. Das Mädchen steckte das Schildchen in den Korb, die Augen strahlten. Erst jetzt fiel ihr die halbe Schale Reis ein, die sie mittags weniger gegessen hatte. Sie ging selbst zum Herd und schöpfte den Rest aus. A Zhao hielt den Korb fest, den sie schief geschoben hatte, und ersetzte ihr noch immer unschön beschriftetes Schild nicht.

Erst als sie am Nachmittag das Boot zur Untersuchung der Planken herauszogen, erinnerte A Zhao sich wieder daran, weshalb sie zurückgekommen war. Die große Außenplanke wurde abgenommen. Der Schaden war etwas breiter, als es von außen ausgesehen hatte, doch zum Glück waren die inneren Spanten noch fest. Holz und Arbeit würden zusammen vierhundertachtzig Wen kosten; man musste nicht noch das halbe Boot öffnen. Ding Quan zeigte eine weitere Scheuerstelle am Tau, die er selbst mit neuem Material ausbessern würde. Er schob nicht alle alten Schäden auf die Eignerin, nur weil sie gerade da war. A Zhao strich über das weiche Holz, und feuchtes Holzmehl blieb auf ihrer Handfläche. Plötzlich fiel es ihr noch schwerer zu behaupten, dieses Boot zu bewahren bedeute bloß, die Kupfermarke nicht abzunehmen.

Sie nahm vierhundert Wen aus dem Geld, das sie für die Bootsreparatur zurückgelegt hatte, und achtzig aus dem kleinen Beutel mit ihrem Nählohn. Luo Yans Kaution rührte sie nicht an. Das Geld lag auf dem Brett. Der Handwerker zählte es nach und nahm zunächst die Materialkosten. Den Rest sollte er nach getaner Arbeit bekommen. Azhao sah, wie der kleine Beutel leichter wurde, und dachte daran, dass sie für ein Kostüm zuerst die Hälfte nahm. Ob ihr das Boot gehörte oder sie für andere nähte, sie sollte sich nie vorab darauf verlassen, dass jemand ihr seine noch ungetane Arbeit schon schulde.

Für die Reparatur musste das Boot drei Tage stillliegen. Die Miete für diesen Zeitraum hätte weiterhin zweihundertsechzig Wen betragen. Beide Seiten einigten sich auf sechsundzwanzig Wen Nachlass. Ding Quan zahlte tatsächlich zweihundertvierunddreißig Wen. Das Ablaufdatum, der siebenundzwanzigste Tag des neunten Monats, blieb bestehen. Ding Quan half in diesen Tagen beim Entladen an der Westanlegestelle und konnte auch nicht sämtliche entgangenen Einnahmen aus seinen Bootsfahrten Azhao anrechnen. Als die Zahlen geklärt waren, waren nicht alle zufrieden. Doch so konnten sie beim nächsten Mal eher noch miteinander reden, als wenn sie sich bloß gegenseitig gute Nachbarschaft versichert hätten.

Am Abend brachte Luo Yan das Kästchen mit der Kaution noch einmal zur Sprache. Wenn der Vertrag auslaufe und nicht verlängert werde, müsse sie das Geld wie vereinbart zurückgeben. Nur weil die Reparatur gut gelungen sei, solle sie die Kaution nicht gleich für neues Holz ausgeben. A-Zhao sagte, sie wisse das, und ärgerte sich trotzdem ein wenig darüber, dass man ihr offenbar nicht traute. Gleich darauf fiel ihr ein, wie wenig sie selbst Ding Quan am Morgen getraut hatte, kaum dass sie das Holzschild gesehen hatte. Keiner von ihnen war heute ganz ruhig geblieben. Trotzdem mussten sie diese Beträge klären, ohne sich allein deshalb im Recht zu wähnen, weil es ihnen schlechter ging als dem anderen.

Als am nächsten Tag die neue Planke eingesetzt wurde, bat der Handwerker jemanden, den Rand festzuhalten. A-Zhao tat es. Der Handgriff war ihr vertraut, doch ihre Hände hatten nicht mehr die Kraft, ununterbrochen dagegenzuhalten. Ding Quan kam zu ihr, löste sie ab und sagte, sie solle sich zuerst um das Einstreichen des Hanfs kümmern. Sie versuchte nicht, sich zu beweisen, sondern nahm den kleinen Pinsel. Der Geruch von Hanföl und frischem Holz blieb zugleich an ihren Händen haften, ganz anders als der Geruch der gewaschenen Stoffe in Lanting. Als ihr Vater noch lebte, hatte sie diese Arbeit immer schnell hinter sich bringen wollen, um wieder ins Haus zum Nähen zu gehen. Jetzt, da dort tatsächlich Kleider auf sie warteten, konnte sie dieses bisschen Arbeit am Boot nicht einfach anderen überlassen.

Das Messingschild nahmen sie zuerst ab, damit es beim Auswechseln der Planke keinen Schaden nahm. Sie hielt es in der Hand und betrachtete die Delle links unten, die sie als Kind hineingeschlagen hatte. Selbst ihr kam es übertrieben vor, so sehr darauf aufzupassen, und doch wollte sie die Delle nicht glätten. Ding Quans neues Schild lag daneben. Das Holz war hell, am Rand saß ein kleines Loch von einem schief eingeschlagenen Nagel. Auch dieses Schild brauchte nicht makelloser zu sein als das aus Messing. Sie sah die beiden eine Weile an und bat schließlich den Handwerker, sie beide dazulassen. Wo sie hinkamen, wollte sie selbst bestimmen.

Zuerst hielt sie das neue Schild unter das Kupferschild. Ding Quan sagte nichts, doch A-Zhao rückte es von sich aus ein Stück zur Seite, sodass beide nebeneinanderlagen. Die alte Schrift blieb frei, und der neue Name war auch nicht so tief angebracht, dass man sich erst bücken musste, um ihn zu sehen. Beim Einschlagen des Nagels tat ihr die Hand etwas weh. Ding Quan wollte übernehmen, doch sie schüttelte den Kopf. Das bisschen schaffte sie selbst. Sie verlangte mit dieser Geste nicht, dass er seine Worte vom Morgen zurücknahm. Und Ding Quan sagte nicht gleich, alles sei seine Schuld gewesen, bloß weil sie das Schild aufhängte.

Luo Yan kam herüber und fragte, ob das Schild dem Tau nicht im Weg sei. Erst da rückte Azhao das neue Schild noch einen halben Zoll zur Seite. Die praktische Frage unterbrach den feierlichen Moment, und gerade das machte es ihr leichter. Die Schilder waren zum Lesen da, doch das Boot musste auch festgemacht werden und Leute befördern. Die alte Fähre blieb nicht schon dadurch erhalten, dass man sie neben einem Zierteich am Teehaus aufstellte. Das bisschen Atmosphäre, das Shao Lai damals hatte kaufen wollen, war hier, wo es noch lebte, unweigerlich unordentlicher, als er es sich ausgemalt hatte.

Nach vollen drei Tagen Reparatur ließen sie das Boot zur Probe ins Wasser. Die provisorisch geflickte alte Fuge hielt am neuen Brett, und der Boden im Boot war endlich trockener, als Azhao ihn bei ihren letzten Besuchen gesehen hatte. Ding Quan setzte einmal mit Fahrgästen über. Vom Ufer rief wieder jemand nach dem Boot der Dings. Als Azhao das hörte, versetzte es ihr noch einen kleinen Stich, doch sie winkte den Rufer diesmal nicht heran, um ihn zu korrigieren. Er wollte zum heutigen Markt. Wenn er wusste, wer am Ruder stand, brauchte er dafür nicht erst die Geschichte der Familie He zu lernen.

Vor der Abreise kaufte sie eine der beiden neuen Quasten zu dem Preis, den Ding Sui selbst festgesetzt hatte. Das Mädchen wollte sie ihr schenken und sagte, es mache nichts, dass A-Zhao beim letzten Mal nicht nach einem Muster geschaut habe. A-Zhao lachte und sagte, gerade weil sie nicht geholfen habe, sollten sie den Kauf nicht so behandeln, als hätte sie etwas dafür getan. Sie kaufte die Quaste, die sie gebrauchen konnte. Die schiefe ließ sie am Stand, damit Ding Sui sie selbst nachbessern konnte. Sie kaufte ihr nicht aus Verbundenheit gleich alle neuen Stücke ab, um ihr ein Geschäft vorzutäuschen.

Die alte Qin begleitete sie nur bis zur Wegkreuzung. Sie sah die Holzspäne an A-Zhaos Händen und fragte, ob es mit den neuen Kleidern nicht gut laufe, dass sie wieder mit Holz arbeite. A-Zhao hörte den Scherz heraus und sagte, das Boot gehöre ihr immer noch, sie könne doch nicht bloß Miete dafür nehmen. Die Alte brummte zustimmend. Sie riet ihr weder, in den Laternenladen zurückzukommen, noch nach Ruancheng zu gehen. Sie bat sie nur, ihr Bescheid zu geben, sobald A-Shengs Schuhe wieder zu klein seien, und gleich das Maß dazuzusagen, bevor sie ihm wehtäten. Danach musste sie selbst lachen, als erinnere sie sich an die Verlegenheit, die ihnen beim letzten Mal nicht erspart geblieben war.

Auf dem Boot zurück nach Lanting holte Azhao ihr eigenes Maßblatt hervor. An einer Ecke steckte die Quittung für die diesmal vollständig bezahlte Bootsreparatur. Die beiden Dinge störten einander nicht mehr so wie früher. Sie musste sich auch nicht für eines entscheiden, um zu beweisen, dass das andere sie fortan nicht mehr begleiten durfte. Als das Boot an der alten Anlegestelle vorbeifuhr, sah sie unter dem Verdeck kurz hinaus. Beide Namen waren bereits fern; auf dem Wasser blieb nur ein wenig schwankendes Licht. Sie legte die neue Quaste sicher hin, streckte die Hand aus und fing zuerst die leere Schüssel auf, die dem Fahrgast neben ihr beinahe heruntergerutscht wäre.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch entstand mit Unterstützung von KI als erweiterte Ausarbeitung auf Grundlage von Zhang Ruoxus „春江花月夜“ (Frühlingsfluss, Blüten, Mond und Nacht) und der eigenständigen Kurzgeschichte „借灯还舟“ (Eine Laterne leihen, ein Boot zurückbringen). Figuren, Geografie und Ereignisse sind frei erfunden. Es handelt sich weder um eine übertragende Nacherzählung des Gedichts noch um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Dreimal ein Preis fürs Boot
  2. Die Bronzetafel und die leere Fähre
  3. Das Fenster des Laternenladens
  4. Der Weg in der Bambuskiste
  5. Zwei Etappen auf dem Wasser
  6. Wer die Nähte auftrennt
  7. Kleider auf der Bühne und Kleider am Leib
  8. Der freie Platz neben der Trommel
  9. Die Lampe zurück auf den Ladentisch
  10. Der Name einer Frau, die längst eine Familie hat
  11. Ein neues Stück in der Südhalle
  12. Der Fahrschein für den neunten Tag
  13. Eine Frühlingszwiebel hinter der Tür
  14. Wer schließt nachts das Fenster
  15. Zwei Chi Stoff, noch nicht ganz aufgetrennt
  16. Ein halber Monat mit dem Mietboot
  17. Das Geräusch eines Bettbretts
  18. Das Armloch noch einmal öffnen
  19. Die Flut im vierten Monat
  20. Ein ganzer Akt aus dem Zuschauerraum
  21. Die zweite Mahlzeit in Lanting
  22. Der Preis der kleinen Schuhe
  23. Wind zieht hinter dem Vorhang vorbei
  24. Die Tempelbühne zog ans Wasser
  25. Die zurückgezogene Aufführung
  26. Stiche, die jemanden halten
  27. Zwei Schilder am Bug
  28. Soll das Kind mitgehen?
  29. Die ausgeschlagene Fahrkarte
  30. Das alte Stück, in der Sommerhitze neu geprobt
  31. Erst ansehen, dann antworten
  32. Das Gewand persönlich übergeben
  33. Eine Tür am Laternenschrank bleibt offen
  34. Noch einmal über den Fluss
  35. Der letzte Faden der Herbstaufführung
  36. Die Lampe muss nicht die ganze Nacht brennen

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