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Ein Buch in der Hand

Gesellschaftsroman über Frauen im Stil des alten China

Fallendes Laub empfängt den Gast

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 11235 Zeichen · ca. 11 Minuten

Als der Weidenast herunterfiel, schützte Liu Zhaozhao zuerst die Blume in ihrem Haar.

Es war die Seidenblume, die sie erst heute Morgen neu geformt hatte; an den Blütenspitzen zwei alte Kniffe, die sie lange mit ein wenig Wasser geglättet hatte. Ein Zweigende streifte ihren Handrücken, die Blume blieb gerettet, doch ihr linkes Knie wurde auf einmal weich. Sie griff nicht nach der Hand, die ihr nahe gereicht wurde, stieß den belaubten Ast zu ihren Füßen beiseite und blickte zu dem Mann hinauf, der den Baum sägte. Der saß mit der Säge in der Astgabel und war selbst so erschrocken, dass er vergaß, sich zu rühren.

„Da unten ist jemand, siehst du das nicht?“

Die Worte kamen von hinter ihr. Tao Sheng war schon herbeigeeilt, rief ein um das andere Mal, der Mann oben solle zuerst innehalten, und lächelte sie dann an: Heute, da man wisse, dass das Fräulein zurückkehre, habe man eigens diesen Weg herrichten lassen, und just liege Falllaub da und begrüße den Gast — ein wahrlich ungewöhnliches gutes Omen.

Sie ließ die Hand sinken. Der Schatten der Seidenblume schwankte vor seiner Stirn, doch Zweig und Laub lagen noch quer zwischen den beiden, und so musste Tao Sheng selbst sich bücken und sie aufheben. Er trug ein neues Gewand in hellem Blaugrün; der weiße Kragen daran war schmal gehalten, sicherlich nachgeschneidert, und auch der Gürtel war gut gebunden. Liu Zhaozhao erinnerte sich, dass ihm früher beim Laufen die Hose rutschte und sie ihm zweimal habe festhalten müssen. Wenn sie nun aber diese Hände ansah: Die Fingerwurzeln waren fleischig geworden, am Rand des Daumens war eine schwarze Fläche hineingescheuert — das war nicht mehr das Kind, das sie in Erinnerung hatte.

„Der kleine Sheng ist ja groß geworden“, sagte sie.

Sein Lächeln stockte einen Augenblick, dann fand er sich doch wieder völlig: das Fräulein sei noch wie damals. Die Leute hinten, die Material schleppten, hörten es und ließen ebenfalls ein Fräulein hören. Nur der Mann oben im Baum wusste nicht, wie er sie nennen sollte; mit der Säge im Arm fragte er, ob dieser Ast noch gebraucht werde. Tao Sheng wandte nicht einmal den Kopf, hieß ihn alles nach Osten schaffen und es nicht länger über den Gastweg legen.

Als Liu Zhaozhao das Wort Gastweg hörte, blickte sie in den Hof hinein.

Von dem Steinpfad, der einst die Gäste empfangen hatte, war nur noch die Hälfte da; die andere Hälfte lag unter mehreren Stapeln frischen Holzes. Das Mondtor auf der Ostseite war abgerissen; blickte man hindurch, sah man nicht das kleine Becken, sondern dicke Bretter, die auf dem Boden ausgelegt waren, auf zwei Lagen kurzer Hölzer unterlegt. Jemand, der eine Reißschnur trug, ging schnurgerade über die Stelle, an die sie sich als Festtafel erinnerte, und ließ feine Hobelspäne hinter sich fallen. Sie erkannte nicht mehr, an welcher Säule sie damals die Schuhe gewechselt hatte, doch die Weide östlich vom Tor erkannte sie auf einen Blick. Der Stamm neigte sich, die innere Seite war zu einem schmalen Schwarz ausgehöhlt, aber die neuen Zweige reichten noch über die Mauer und hingen herab, Zweig um Zweig; die Blätter waren noch nicht ganz gelb.

„Und die Bühne?“

Tao Sheng sagte, sie stehe noch, wie könnte sie nicht mehr stehen. Er wies nach Nordwesten und ließ zuerst die zwei Bündel dünnen Stangenholzes an der Galerie wegräumen. Liu Zhaozhao blickte dorthin: Von der alten Bühne zeigte sich nur die Vorderkante; die Reihe von Dächern dahinter war glatt abgesägt wie ein Kleid, dem man den halben unteren Saum weggenommen hat. Vor der Bühne hatten einst drei Stufen gelegen; jetzt war nur die erste noch rein, die beiden anderen voller Laub.

Sie ging hinüber; die Schuhsohle trat auf ein Blatt, einmal knisternd, und das bißchen Säure im Knie wurde dadurch nur deutlicher. Tao Sheng folgte ihr und sagte, man habe in diesem Frühjahr die Gästeparteien für den Garten gekündigt; die Truppe, die der Vater hinterlassen habe, müsse schließlich essen, und leer stehe der Hof schlechter als voll Holz. Bis zum Achtzehnten werde man den Vordhof räumen; man könne dort wie früher Tafeln aufschlagen, Trommler und Klappern seien schon gebeten, alten Bekannten habe man Worte zukommen lassen. Kein Gelage der Art, wo man einander dränge und jemand die ganze Nacht singen heiße — man wolle sie nur bitten, ein einziges Mal ganz und gar im Ernst zu tanzen.

„Die zwanzig Tael, von denen die Rede war?“, fragte sie.

Er antwortete sofort: zwanzig, genau wie er es zuvor hatte ausrichten lassen, kein Wort geändert.

Jetzt erst sah sie ihn an. Auf dem ganzen Weg hierher hatte sie vor nichts mehr Angst gehabt als davor, an der Tür noch eine Verlegenheit zu hören, die auf keine Einladung passt. Zum Beispiel: zu wenige Gäste; zum Beispiel: das Holzgeld sei noch nicht vollständig hereingebracht; zum Beispiel: die Hälfte zuerst, der Rest bis zum nächsten Mal. Tao Sheng sprach dergleichen nicht sogleich aus; er sagte nur, da das Herbstbankett sich ihres Namens bediene, müsse es sich auch nach ihrem Wert richten.

Liu Zhaozhao hob die Hand und richtete den Ärmelbund; da, wo der Ast sie gestreift hatte, zeigte sich ein blasses Rot. Sie hatte noch nicht entschieden, wie sie auf jenen Satz antworten wolle, als ein junger Arbeiter neben ihnen plötzlich rief, man solle aufpassen, und mit einem langen Balken zwischen den beiden durchtrug. Sie trat einen halben Schritt zurück, um ihnen den Weg zu lassen; der Ärmelsaum strich an Holz mit Rinde entlang und hakte einen Faden heraus.

Tao Sheng sah ein wenig verlegen aus und sagte, bis zum Abend sei gewiss alles fortgeschafft.

„Lasst es erst einmal liegen.“ Sie löste behutsam den Faden. „Drückt nicht wieder jemandem den Fuß ein, bloß um den Weg freizumachen.“

Der junge Mann trug das Holz davon, ohne sie ein zweites Mal anzusehen. Diesen Blick kannte sie; sie war ihm auch im Gesicht der neuen Bedienung in den Weinstuben begegnet: Jemand sagte, das sei Liu Zhaozhao, sie machten ein Ach so und fragten gleich darauf weiter, wo die Kanne für den warmgemachten Wein stehe. Es war keine absichtliche Nachlässigkeit — sie wussten nur nicht, wie lange dieser Name die Schritte eigentlich aufhalten müsse.

Während sie so dachte, sah sie unter dem Balken an der Nordseite der alten Bühne ihr eigenes Gesicht.

Das Bildnis war groß, die Seidefläche neuer als das ganze alte Holz ringsum. Die Person im Bild trug Rot, die Taille schmal, die Ärmel hoch erhoben; die Mundwinkel lächelten nicht, vielmehr sah es aus, als warte sie darauf, dass jemand zuerst hinübersah. Als Liu Zhaozhao stehen blieb, strich der Hofwind von unten her, eine Ecke der Seide bewegte sich, und das Augenpaar der Siebzehnjährigen schien sich mitzubewegen.

Sie erinnerte sich an den Tag, an dem das Bild so geworden war. Der Maler hatte sich beschwert, dass sie ständig Wasser trinke, und geheißen, sie solle ruhig sitzen, dann erst komme Licht in die Augen. Damals war sie vor Durst gereizt gewesen und hatte die Tasse absichtlich außerhalb seiner Reichweite gestellt; ob sie sie später zurückgeholt hatte, wusste sie selbst nicht mehr. In jenem Jahr war sie siebzehn, heute war sie sechsundvierzig. Die Wassertasse war auf dem Bild nicht mehr da, das Licht aber war noch immer da.

„Das alte Bild ist neu aufgezogen“, sagte Tao Sheng neben ihr. „Es lag zusammengerollt im Schrank des Vaters und wäre beinahe von den Würmern zerfressen worden. Sehen Sie, Fräulein: Taille, Hände und Augen — kein Stück ist entstellt.“

Liu Zhaozhao sah sich die Taille nicht an. Zuerst sah sie den Namen unter dem Bildnis: die drei Zeichen standen satt da, das Schwarz so dunkel, als wäre es noch nicht trocken. Daneben hing noch ein schmaler Papierstreifen mit den Worten: persönlich unterrichtete Schülerin — in drei Monaten vollendet. Der Papierfuß war von einem kleinen Stein beschwert, der Wind konnte ihn nicht heben, und so lagen just diese Worte offen vor den Augen aller Vorbeigehenden.

„Und welche wird persönlich unterrichtet?“, fragte sie.

Tao Sheng folgte ihrem Blick; das Lächeln an seinen Lippen zerstreute sich nicht, doch gab er zuerst den Zweig in seiner Hand einem anderen. Er sagte, die Leute unten könnten nicht schreiben; gemeint habe er die überlieferte Art des Hauses Liu, und in den Händen der Leute habe sich dann, in eigener Klugheit, um zwei Sätze mehr gefunden. Wer wisse nicht, dass das Fräulein Liu zu tun habe — wann hätte er sie wirklich hier festhalten wollen, tagaus, tagaus, um eine Schar Kinder die Hände heben zu sehen.

„Ich habe seit elf Jahren keine Schülerinnen mehr genommen.“

„Ich weiß. Gerade deshalb wagt es niemand, diesen Namen leichtfertig zu führen.“ Er sagte es schnell und ließ dann nach: „Aber die alte Truppe darf nicht in meinen Händen auseinandergehen. Wie viele Menschen zu Vaters Zeiten vor der Tür standen, haben Sie selbst gesehen. Wenn die Kinder heute kommen sollen, müssen sie doch wissen, was an diesem Ort noch übrig ist.“

Er ließ die Stimme leiser werden, als stünden die beiden gerade am Sarg des Vaters. Liu Zhaozhao sah den Papierstreifen an und dachte daran, wie Tao Zhongting sie damals auf die Bühne führte: immer schob er sie zum Licht hin und sagte zugleich leise, habe keine Angst, da unten wolle man doch nur ein paar Augen sehen. Mit diesem Satz hatte sie wirklich viele Abende durchschritten; später sah sie auch andere hinausgeschoben werden — wenn das Licht anging, hatte niemand Zeit, sich umzuwenden.

„Was ihr alles behalten wollt“, sagte sie.

Tao Sheng hörte nicht heraus, ob es Ärger war oder ein Lächeln, und nahm die Worte nur nach der guten Seite auf: Da sie ja zurück sei, werde es, selbst wenn sie nur zeigte, wessen Hand schief und wessen Fuß schräg stehe, den Kindern für viele Jahre genug sein. Dass „in drei Monaten vollendet“ zu voreilig geschrieben sei, werde er später ändern lassen; man müsse doch nicht einer Handvoll Zeichen wegen die ganze gute Absicht des Achtzehnten mit fortwerfen.

Unter der Galerie saßen gerade zwei und warteten. Eine Frau hielt einen leeren Korb; dem Jungen daneben glitten die Augen immer wieder zum Bildnis, und als er merkte, dass Liu Zhaozhao ihn ansah, richtete er sich sofort auf. Tao Sheng nickte ihnen zu und sagte, heute sollten sie sich zuerst ausruhen, nach dem Abendessen werde weiter geübt; vor den Augen der Gäste sei kein Herumtreiben. Der Junge antwortete hell, die Frau aber saß noch immer, und ihre Hand fuhr einmal am Korbrand entlang, als habe ein Satz noch nicht seinen Platz gefunden.

Liu Zhaozhao hatte die Hand schon gehoben, um den schmalen Papierstreifen abzunehmen. Noch bevor sie ihn erreichte, ließ Tao Sheng ihr Gepäck wegbringen und sagte, im Westflügel sei nur dieses eine Zimmer hergerichtet. Da sie vielleicht lärmempfindlich sei, dürfe unter ihrem Fenster kein Holz gesägt werden. Wenn etwas nicht passe, solle sie es heute sagen. Bis zum Herbstbankett seien noch fünfzehn Tage, da lasse sich alles eines nach dem anderen ordnen.

Er hatte nicht offen gesagt, dass der Streifen nicht abgenommen werden dürfe. Doch ihre Hand hielt inne.

Das Gepäck lag neben der Tür: eine alte Tasche, die sie vom kleinen Wagen aus dem Süden herabgetragen hatte, dazu eine lange Fächerkiste. In der Tasche zehn Tael Silber, beim Weggehen neu gewogen; an Kleingeld am Leib siebenhundertvierundzwanzig Wen. Ließen sich jene zwanzig Tael wirklich sicher fassen, dann müsste sie das Zimmer in der Südstadt, das ihr gefiel, nicht mehr nur bei Tag im Vorbeigehen von der Straße her durch das Fenster ansehen. Sie könnte sich auch eine Decke ohne die alten Watteklumpen kaufen und müsste nachts nicht mehr für die letzte Kanne Wein dieselbe Stelle so lange singen, bis sie selbst nicht mehr wusste, wen sie da sang.

Sie zog die Hand zurück und fragte, welches Lied die Gäste am Achtzehnten eigentlich hören wollten.

Tao Shengs Miene entspannte sich. Natürlich „Zheliu“, das Lied vom Weidenzweig, sagte er. Für die anderen Stücke hätten sie schon Sänger, sie brauche dafür nicht noch eine Nacht aufzubleiben. Er führte sie zum Westflügel und rückte im Vorbeigehen den kleinen Stein zurecht, der am Boden ein Blatt Papier beschwerte. Liu Zhaozhao sah es und hielt ihn nicht noch einmal auf.

Die Tür des Westflügels war noch am selben Platz, doch die Schwelle war neu und noch unlackiert. Beim Hinübersteigen hob sie das Bein etwas höher, um jene Stelle im linken Knie zu schonen, die sich nicht beugen wollte. Tao Sheng fragte neben ihr, ob ihr vom langen Sitzen im Wagen die Beine eingeschlafen seien. Sie bejahte und sagte, nach einer kleinen Pause werde es wieder gehen.

Im Zimmer stand ein Spiegel, der runde Bronzespiegel aus ihrer Jugend; das Schwänzchen des Vogels auf dem Rücken war schon abgeschliffen. Sie setzte die Tasche ab, tastete zuerst den Spiegelrand ab, ohne das Gesicht zu prüfen. Draußen erhob sich die Frau endlich; der Schuh strich über die Steinstufe, sehr leise klang es. Der Junge fragte, ob das Fräulein Liu morgen wiederkomme; sie hörte Tao Sheng antworten: natürlich — da sie ja hier wohne, wohin sollte sie auch gehen.

Liu Zhaozhaos Finger zogen sich am Spiegelrand zusammen und ließen wieder los.

Sie nahm die Seidenblume vom Kopf und drehte sie um, um sie zu besehen. So schnell sie sie eben geschützt hatte, der hintere Blütenrand war doch geknickt. Im Fensterschein schob sie sie Stück für Stück in die alte Richtung zurück; dreimal schob sie, und immer wich das Blütenherz nach der anderen Seite. Im Hof begann wieder das Sägen; sie legte die Blume leise vor den Spiegel, und als sie den Kopf hob, sah sie sich endlich in jenem Ring aus dunklem Gold.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch entstand mit KI-Unterstützung und erweitert Li Shangyins 《柳》 („Die Weide“) sowie die originale Kurzgeschichte dieser Website 《柳下旧舞衣》 („Das alte Tanzgewand unter der Weide“). Figuren, Orte, Regeln der Ensembles und Aufführungsszenen sind frei erfunden; es handelt sich weder um eine Übertragung des Originalgedichts noch um eine Rekonstruktion historischer Tanzaufzeichnungen oder eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 38 Kapitel
  1. Fallendes Laub empfängt den Gast
  2. Eine Bühne, nur noch halb
  3. Das Zimmer zur Morgensonne
  4. Das Kind am Holzstoß
  5. Die achtzehn Tael im Bambuskorb
  6. Der gute Lehnstuhl der Familie Tao
  7. Wie weit ein Atemzug reicht
  8. Die Taille der Abgebildeten
  9. Der Trommelmeister will zum Ostanleger hinüber
  10. Sie lachten zuerst
  11. Nachdem die Namen geschrieben waren
  12. Ein kleines Schauspiel in der Südstraße
  13. Tante Xis dritter Hocker
  14. Keine Besuche hinter dem Tor
  15. Auch du willst, dass ich zurückgehe
  16. Die Leute, die die Bühne abbrechen
  17. Das rote Gewand lässt sich nicht schließen
  18. Der Reisewagen steht schon vor der Tür
  19. Die Trommel hat noch nicht geschlagen
  20. Unter der Lampe aufgetrennt
  21. Wer heute tanzen kann
  22. Halt am Holzstapel
  23. Wohin ein jeder geht
  24. Das niedrige Haus mit dem Rücken zum Wasser
  25. Der neue Topf der Familie Gong
  26. An Chongyang kein Rot
  27. Drei kamen zum Abendunterricht
  28. Wie viel willst du für das Gewand haben?
  29. Acht Liang für die erste Saison
  30. Der Abend, an dem der Fuß schmerzte
  31. Das Fenster ist klein, der Spiegel ist noch da
  32. Bi Hesheng tanzt dieses Stück nicht
  33. Das Neujahrsessen braucht keine vorher geübten Schritte
  34. Das Versprechen, die Braut zu geleiten
  35. Die Reihe an Qu Taoniang
  36. Drei rote Bänder
  37. Die Brautsänfte geht zuerst über die Brücke
  38. Die Abendsonne steht noch auf den Weidenspitzen

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