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Ein Buch in der Hand

Reise- und Gesellschaftsroman im Stil des alten China

Der Weg in der Bambuskiste

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12449 Zeichen · ca. 12 Minuten

Auf dem Papier, in das die Lampe gewickelt war, standen die drei Schriftzeichen 春和班, der Name der Chunhe-Truppe. Sie waren dieselben, die A-Zhao im letzten Monat gesehen hatte. An der Gassenmündung drehte sie das Papier ein Stück. Von der Zeile darunter, 兰汀南堂, Südhalle von Lanting, hatte der Kleister einige Striche mitgerissen. Nur 兰 war noch deutlich zu lesen. An der Ecke, die um den Bambusspan geschlagen war, war das Papier schon weich geworden. Sie wagte nicht, weiter daran zu ziehen, stellte die Lampe auf einen leeren Gemüsekorb und strich die drei noch vollständigen Schriftzeichen glatt.

Im vergangenen Monat war ein Instrumentenmacher mit ihrem Boot gefahren. Sein Saiteninstrument war nicht groß, doch Feuchtigkeit hätte der Hülle zugesetzt, also hatte er es die ganze Zeit im Arm behalten. An jenem Tag stand der Wind günstig. A-Zhao hatte am Heck gehört, wie er mit einem anderen Fahrgast über die neuen Aufführungen in Lanting sprach. Die alten Kostüme in den Truhen der Chunhe-Truppe passten den Leuten nicht, und die Frau, die für die Kostüme zuständig war, wusste vor Arbeit nicht, wohin zuerst. Sie fragte schon herum, wer zuschneiden und ändern könne. Der Fahrgast fragte A-Zhao, ob sie jemanden kenne. Sie sagte nur, in Liuwan könnten viele mit Nadel und Faden umgehen, und kümmerte sich dann um einen weiteren Hühnerkäfig, den jemand an Bord schob.

Zunächst hatte sie sich nur gemerkt, dass jemand zum Nähen gesucht wurde. Ob es um die Süd- oder die Nordhalle in Lanting ging, hatte sie nicht weiter verfolgt. Jetzt wirkte die schief gedruckte Zeile auf dem Papier mehr wie ein Weg, den sie tatsächlich einschlagen konnte, als jedes Lob von anderen. Die Frau Qin, von der die alte Qin gesprochen hatte, war in Lanting, und die Arbeit, die der Instrumentenmacher erwähnt hatte, gab es auch in Lanting. Sie brauchte keinen weiteren Grund zu erfinden, um aufzubrechen und nach jemandem zu fragen.

Als A-Zhao zum Fähranleger zurückkam, schliff Ding Quan gerade mit einem Schleifstein den Ruderschaft. Beim Anblick der Laterne sagte er zuerst, sie sei also tatsächlich bei den Qins gewesen. Dann fragte er, wo sie dieses hohe Ding auf dem Boot aufhängen wolle, jetzt, da sie es zurückhabe. A-Zhao sagte, sie wolle es noch nicht aufhängen, sondern mit nach Lanting nehmen. Ding Quans Hand wurde langsamer, und beinahe hätte er sich Wasser auf die Hose gespritzt. A-Zhao hatte erwartet, dass er ihren Eifer loben würde. Er fragte nur, ob sie ihr eigenes Boot ebenfalls hinüberstaken wolle.

Sie sagte, sie nehme ein Passagierboot. Das Boot der Familie He fuhr nur zwischen den beiden Ufern von Liuwan. Für die Nacht, für den Wechsel in andere Gewässer und fürs Anlegen auf längeren Strecken müsste sie jedes Mal einen geeigneten Platz suchen. Mit dem eigenen Boot hätte sie erst recht keine Hand frei, um nach Arbeit zu fragen. Erst da nickte Ding Quan und sagte, morgen komme das Passagierboot aus Sangqiao, das die Strecke etappenweise fahre, nach Tongxu. Sie könne zuerst die Bootsführerin fragen. Falls sie wirklich ein paar Tage bleiben wolle, solle das Boot in der alten kleinen Bucht liegen. Er könne morgens und abends nebenbei nach dem Wasser sehen. Sie solle bloß nicht wieder beim Weggehen das Tau losgebunden lassen.

A-Zhao hörte, dass er mit dem letzten Satz sie selbst meinte. Nachdem ihr Vater krank geworden war, hatte sie es zweimal so eilig gehabt, ihm Medizin zu bringen, dass sie gleich nach dem Anlegen vom Boot gesprungen war, während das Tau noch im Wasser schleifte. Ding Quan hatte es damals für sie eingeholt und vor anderen nie davon gesprochen. Sie blickte auf den Knoten neben ihren Füßen. Auf einmal war ihr nicht danach, etwas davon zu sagen, wie sie es ihm vergelten würde. Sie nahm das Tuch neben dem Schleifstein und wischte ihm das Wasser von der Ruderachse.

Als A Zhao nach einem Passagierboot fragte, begegnete sie Luo Yans Tochter Ding Sui. Das Mädchen war siebzehn, trug einen Armvoll feiner Bambusstreifen und hatte das Haar so hoch aufgesteckt, dass es von Weitem aussah, als sei sie um einen halben Menschen größer. Als sie hörte, dass A Zhao nach Lanting fuhr, fragte sie sofort, ob sie sich dort für sie ansehen könne, wie man die Laternenquasten nach Stadtart knote. A Zhao sagte, sie suche Arbeit und werde vielleicht gar nicht durch die Läden gehen. Ding Sui seufzte. Auch ihr gehe es nicht ums Vergnügen, sagte sie. Ihre Mutter behaupte immer, die alten Muster verkauften sich gut; aber was sich gut verkaufe, sei noch lange nicht schön.

Luo Yan kam von hinten heran, schob zwei herausgerutschte Bambusstreifen wieder in die Armbeuge ihrer Tochter und sagte, wenn sie das hübsch finde, solle sie selbst eine machen. Falls sie sich nicht verkaufen lasse, könne sie damit den Herd beleuchten. Ding Sui wandte verärgert das Gesicht ab. Sobald ihre Mutter außer Hörweite war, fragte sie A-Zhao leise, ob sie daran denken werde. Als A-Zhao sah, wie hartnäckig das Mädchen sich in Gegenwart seiner Mutter nichts anmerken lassen wollte, musste sie beinahe lachen. Sie sagte nur, wenn sie so etwas sehe, werde sie es sich merken. Wenn sie nichts sehe, könne sie ihr auch keine Zeichnung aus dem Nichts machen.

Die Bootsführerin Zheng Qin hatte am Passagieranleger am Ostufer festgemacht. Sie bat Azhao nicht für ein längeres Gespräch an Bord. Gerade hob sie einen Sack Bohnen, unter die sich Schlamm gemischt hatte, aus dem Bootsboden und bat Azhao, sich auf eine trockene Stelle zu stellen, damit sie die Bohnen nicht auseinandertrat. Als sie wusste, dass Azhao nach Lanting wollte, nannte sie das frühe Boot am Elften. Am ersten Tag fahre man bis Sangqiao und übernachte dort. Am nächsten Tag steige man in ein kleineres Boot für den östlichen Flussarm um und komme erst am Nachmittag an. Die einfache Fahrt koste achtunddreißig Wen, die Kiste vier. Unterwegs halte man an drei Stellen zum Be- und Entladen. Wer bezahle und einsteige, könne deshalb noch lange nicht die Abfahrtszeiten bestimmen.

„Und wenn ich auf halbem Weg zurückwill?“, fragte A Zhao.

„Dann wartest du drüben auf ein Boot zurück und bezahlst diese Strecke extra.“

Als Zheng Qin ausgeredet hatte, sah sie, dass A-Zhao noch immer auf die Bohnen im Bootsraum blickte. Sie fragte lächelnd, ob sie auch schon eine Fähre gestakt habe. A-Zhao nickte. Zheng Qin sagte, das merke man gleich. Sie frage nicht bloß, wann sie ankäme, sondern erst, wann sie selbst wieder umkehren könne. Sie band den Bohnensack wieder zu und sagte ihr, sie solle morgen früh ein Tuch zum Unterlegen mitbringen, das nass werden dürfe. Die Bambuskiste solle sie nicht direkt auf die Planken im Bootsraum stellen. Das Wasser mache keinen Bogen um die Kiste, bloß weil Nadeln darin lägen.

Als sie wieder am Westufer ankam, war es noch früh am Tag, aber A-Zhao hatte bereits das Gefühl, dass der Elfte sehr nahe war. Zu Hause zählte sie zweihundertvierzig Wen ab und zog sie auf eine eigene Schnur. Den Teil, den sie ursprünglich für die Arznei zurückgelegt hatte, hatte sie bereits zurückgezahlt. Den größten Teil des übrigen Geldes legte sie wieder ganz unten in den Schrank. Unterkunft, Essen und Rückfahrt ließen sich nicht nach dem Preis der einfachen Fahrt bemessen. Sie vertauschte die beiden Gewänder, legte das dickere nach unten, für den Fall, dass es regnete und kalt wurde, und fand die Truhe dann wieder zu schwer. Zweimal trug sie sie hin und her.

Die Schere auf dem Tisch war an der Spitze nicht mehr so scharf wie früher. Schon als ihre Mutter sie ihr hinterlassen hatte, fehlte ein Stückchen von der Schneide. Azhao hatte sie auf dem Stein geschliffen. Sie schnitt noch, nur musste man bei dicken Stellen den Winkel ändern. Azhao nahm sie in die Hand und fragte sich, ob sie sich für die Arbeitssuche eine ordentliche neue zulegen sollte. Doch wenn sie es recht bedachte, hatte sie noch keinen einzigen Auftrag. Erst Geld für hübsches Werkzeug auszugeben und dann bei fremden Leuten immer noch nicht zu wissen, wo der erste Stich hingehörte, sähe erst recht schlecht aus. Schließlich suchte sie nur einen alten Lappen und wickelte die Schneiden darin ein.

Am Morgen des Zehnten kam die alte Frau Qin vorbei. Sie brachte weder Essen noch Reisegeld, sondern ein Röhrchen mit Nadeln verschiedener Länge. Im Laden kauften sie jedes Jahr welche, sagte sie, da könne sie ihr ein paar abgeben. A-Zhao wollte ablehnen, doch die Alte stellte das Röhrchen aufs Fensterbrett und sah erst einmal nach, ob das Papier um die Laterne eingedrückt war. Dann fragte sie, ob unter die Kupferschnalle noch ein Stück weicher Stoff gehöre. A-Zhao sah ihr eine Weile zu, wie sie hin und her ging, und sagte schließlich, dass sie morgen aufbreche. Sobald sie da sei, werde sie erst nach der Näharbeit fragen und dann nach Qin Xiaoman.

Frau Qin sagte nicht, Azhao könne zuerst nach dem fragen, was ihr lieber sei. Ihre Lippen bewegten sich, doch schließlich fragte sie nur, ob die Truppe nach dieser Reihe von Vorstellungen noch dort sein werde. Azhao sagte, sie wisse es auch nicht. Die beiden standen vor der Bambustruhe, und keine konnte mit Gewissheit sagen, was in zwei Tagen sein würde. Die alte Frau schob das Nadelröhrchen tiefer in die Ecke der Truhe, als könne es dann unterwegs nicht aufgehen und die Nadeln verstreuen. Was für eine Nachricht Azhao auch mitbringe, sagte sie dann, sie solle sie so ausrichten, wie sie sie gehört habe.

Azhao murmelte ein Ja und fürchtete plötzlich ein wenig, sie habe schon einen Auftrag angenommen, den sie nicht erfüllen konnte. Die alte Frau Qin ging gleich nach ihren letzten Worten. Draußen wirkte ihr Rücken kleiner als im Laternenladen. Azhao eilte zur Schwelle. Sie wollte ihr die Nadeln zurückgeben, fand aber, dass es peinlicher wäre, als sie zu behalten, und fragte schließlich nur, was Xiaoman gern esse. Die alte Frau Qin drehte sich um und antwortete zu schnell, geröstete Bohnenfladen. Dann verbesserte sie sich. Das sei früher gewesen, heute wisse man es nicht.

Der Satz machte es Azhao ein wenig leichter und zugleich schwerer. An der Gassenmündung kaufte sie zwei Bohnenfladen. Sie brach gleich selbst eine Ecke ab und probierte. Außen war der Fladen hart, innen blieb eine leichte Süße zurück. Wenn sie dort drüben keine Bohnenfladen mochten, konnte sie sie immer noch selbst essen. Sie wollte nicht einmal aus einem kleinen Päckchen etwas machen, das jemand annehmen musste. Also schrieb sie keinen Namen darauf, wickelte nur zweimal einen Faden darum und legte es oben auf ihre Wechselkleidung.

Am Nachmittag setzte sie eine Frau mit einem Kind über. Als das Kind hörte, dass Azhao eine weite Reise vorhatte, fragte es, ob die Flüsse anderswo breiter seien. Manche seien breiter, andere schmaler, sagte Azhao. Die Frau fragte, wann sie zurückkomme. Sie wolle eine Hose ändern lassen. Azhao wollte wie gewöhnlich mit zwei, drei Tagen antworten, dachte dann aber an das Umsteigen und die Ladehalte, von denen Zheng Qin gesprochen hatte. Sie sagte stattdessen, sie könne den Auftrag jetzt nicht annehmen und werde nach ihrer Rückkehr sehen. Die Frau war etwas enttäuscht. Sie habe gedacht, die junge He habe derzeit wenig Kundschaft und könne die Hose schnell fertig machen. Azhao brachte kein Lächeln zustande, und auch das Fahrgeld nahm sie einen Moment zu spät entgegen.

Sie ließ die beiden gehen und dachte eine Weile an die Hose, mit der sie acht Wen hätte verdienen können. Die Bambustruhe war noch nicht aus dem Haus, und schon hatte sie eine kleine Arbeit abgelehnt. Draußen wartete womöglich keine größere auf sie, doch hier entgingen ihr ganz sicher diese acht Wen. Sie hatte geglaubt, sie fürchte sich, weil ihr Vater nicht mehr da war. Erst als sie anderen wirklich den Tag ihrer Abreise nannte, merkte sie, dass sie auch Angst davor hatte, den eigenen Erwartungen nicht zu genügen. Sie lief der Frau nicht hinterher, um ihr doch noch zuzusagen.

Am Abend kam Ding Quan, um das Tau zu prüfen. Er bat sie eigens dazuzubleiben und zeigte ihr, wo der Knoten bei steigendem Wasser scheuern würde und in welcher kleinen Bucht man vor dem Einfahren zuerst das Treibholz wegschieben musste. A-Zhao konnte sich nicht verkneifen zu sagen, dass ihr Vater dort früher nie angelegt habe. Ding Quan hob den Kopf und erwiderte, er wisse, wie He Huaizhou es gemacht habe, und er wisse auch, dass der Nordwind in diesen Tagen anders wehe. Sie hielt kurz inne, ließ den Satz darüber, wie sie es früher immer gemacht hatten, unausgesprochen und versetzte mit ihm das Ersatztau an den nächsten Pfahl.

Luo Yan brachte ein Stück alte Bambusmatte, das damals beim Papiertrocknen eingerissen war und sich gut als Einlage für den Kistenboden eignete. Erst wollte sie ein paar Münzen dafür. Noch ehe Azhao antworten konnte, winkte Luo Yan schon ab und sagte, das Stück sei kaputt, wegen zweier Münzen müssten sie jetzt kein Hin und Her anfangen. Azhao erinnerte sich an das Lachen beim Lauchkauf gestern und nahm die Matte an. Auch das Nadelröhrchen, das die alte Frau Qin ihr hinterlassen hatte, legte sie ordentlich hinein. Sie wühlte nicht noch einmal die ganze Kiste um, bloß weil sie von jemandem zuerst etwas angenommen hatte.

Als sie beim Packen zu den Schuhen kam, holte sie das Paar hervor, das sie nur bei Verwandtenbesuchen trug. Das Obermaterial hatte keinen Flicken, doch die Sohlen waren dünn. Einer, der vor zwei Tagen das Boot besichtigt hatte, hatte die gleichen weichen Schuhe mit spitzen Kappen getragen. Er war auf dem Landebrett ausgerutscht, und sie hatte ihn noch gestützt. A-Zhao schob das neuere Paar unters Bett zurück und nahm die Schuhe, die sie auch auf der Fähre trug. Solange noch ein Rest Licht da war, setzte sie ein Stück alten Stoff in den Riss. Als sie fertig war, tastete sie die Stelle ab und färbte erst dann den weißen Faden dunkel, der oben auf dem Schuh zu sehen war.

Am Abend zog sie den Haustürschlüssel auf den Ring in ihrem kleinen Beutel, den sie dicht am Körper trug, und gab Ding Quan eigens den kleinen Haken, den man täglich auf der Fähre brauchte. Erst als die beiden Dinge getrennt waren, merkte sie, dass sie das Haus, das Boot und all die Schranktüren ihres Vaters immer am selben Bund getragen hatte. Bei jedem Schritt hatten sie gemeinsam geklirrt. Ding Quan nahm den Haken und sagte nur, am elften Tag werde er sie mit der Frühfähre hinüberbringen. Das Fährgeld nehme er wie sonst auch, sonst fahre er hin und zurück umsonst. A-Zhao sagte Ja und musste als Erste lachen.

Die Lampe stand neben der Truhe. Sie zündete sie nicht an. Das Papier am Schirm roch ein wenig nach dem Ölladen, und durch die eine Lage Papier konnte sie den Riss dort ertasten, wo innen eine Bambusstrebe ausgebessert worden war. Azhao schloss den Deckel der Truhe und hob sie probehalber an. Erst als sie merkte, dass sie noch eine Hand frei hatte, um die Lampe zu schützen, stellte sie beides wieder neben die Tür. Im Zimmer war auf einmal eine Stelle leer. Das lag daran, dass sie morgen mit diesen Sachen tatsächlich zur Tür hinausgehen würde. Im Schrank fehlte nichts.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch entstand mit Unterstützung von KI als erweiterte Ausarbeitung auf Grundlage von Zhang Ruoxus „春江花月夜“ (Frühlingsfluss, Blüten, Mond und Nacht) und der eigenständigen Kurzgeschichte „借灯还舟“ (Eine Laterne leihen, ein Boot zurückbringen). Figuren, Geografie und Ereignisse sind frei erfunden. Es handelt sich weder um eine übertragende Nacherzählung des Gedichts noch um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Dreimal ein Preis fürs Boot
  2. Die Bronzetafel und die leere Fähre
  3. Das Fenster des Laternenladens
  4. Der Weg in der Bambuskiste
  5. Zwei Etappen auf dem Wasser
  6. Wer die Nähte auftrennt
  7. Kleider auf der Bühne und Kleider am Leib
  8. Der freie Platz neben der Trommel
  9. Die Lampe zurück auf den Ladentisch
  10. Der Name einer Frau, die längst eine Familie hat
  11. Ein neues Stück in der Südhalle
  12. Der Fahrschein für den neunten Tag
  13. Eine Frühlingszwiebel hinter der Tür
  14. Wer schließt nachts das Fenster
  15. Zwei Chi Stoff, noch nicht ganz aufgetrennt
  16. Ein halber Monat mit dem Mietboot
  17. Das Geräusch eines Bettbretts
  18. Das Armloch noch einmal öffnen
  19. Die Flut im vierten Monat
  20. Ein ganzer Akt aus dem Zuschauerraum
  21. Die zweite Mahlzeit in Lanting
  22. Der Preis der kleinen Schuhe
  23. Wind zieht hinter dem Vorhang vorbei
  24. Die Tempelbühne zog ans Wasser
  25. Die zurückgezogene Aufführung
  26. Stiche, die jemanden halten
  27. Zwei Schilder am Bug
  28. Soll das Kind mitgehen?
  29. Die ausgeschlagene Fahrkarte
  30. Das alte Stück, in der Sommerhitze neu geprobt
  31. Erst ansehen, dann antworten
  32. Das Gewand persönlich übergeben
  33. Eine Tür am Laternenschrank bleibt offen
  34. Noch einmal über den Fluss
  35. Der letzte Faden der Herbstaufführung
  36. Die Lampe muss nicht die ganze Nacht brennen

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