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Ein Buch in der Hand

Reise- und Gesellschaftsroman im Stil des alten China

Das Fenster des Laternenladens

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12443 Zeichen · ca. 12 Minuten

Die Tür zum Laternenladen der Familie Qin war schmaler, als Azhao sie in Erinnerung hatte. Früher war sie immer hinter ihrem Vater hergegangen und hatte über seiner Schulter die schwankenden Laternen gesehen. Diesmal kam sie selbst mit dem Rechnungsbuch in der Hand. Erst jetzt bemerkte sie rechts neben der Tür die drei übereinandergestellten Laternengestelle, die noch nicht mit Papier bespannt waren, und links den hohen Hocker. Wenn sie sich nicht seitlich drehte, würde ihr Rocksaum an den Bambusspänen hängen bleiben.

Hinter dem Ladentresen antwortete niemand. Von weiter hinten kam ein leises Schaben. Großmutter Qin glättete mit einem kleinen Messer das Ende eines Bambusspans. Auf ihrem Schoß lag eine alte Schürze, und zwischen ihren Fingern klebte getrockneter Kleister. Als sie Azhaos Stimme hörte, legte sie erst das Messer sicher ab und stützte sich auf den Tresen, um hervorzukommen. Azhao wollte ihr die Sachen an der Tür aus dem Weg räumen, aber Großmutter Qin bat sie, sie stehen zu lassen. Die Gestelle seien nach Größe geordnet. Wenn sie durcheinandergerieten, müsse sie am Nachmittag wieder suchen.

Azhao schob das Rechnungsbuch hinüber. Sie sagte nur, auf der letzten Seite habe ihr Vater eine Laterne eingetragen, ohne zu vermerken, wo sie geblieben sei. Von einer Schuld, die sie eintreiben wollte, sprach sie nicht. Großmutter Qin nahm das Buch nicht gleich an. Sie strich erst mit der Hand über den Einband und fragte, ob es das Buch sei, das er im Winter noch neben dem Kopfkissen liegen gehabt habe, als er krank war. Azhao nickte. Da die Alte noch immer den Kopf gesenkt hielt, schlug sie die beschriebene Seite auf, damit sie nicht von vorn suchen musste.

Frau Qin las den Eintrag und sagte: „Er hat sie mir geliehen.“

Sie sagte es ganz leise, als hätte sie den Satz längst geübt und hätte dann, als wirklich jemand danach fragte, doch nicht recht die Stimme dafür gefunden. Azhao blickte unwillkürlich umher. An den Balken hingen mehr als ein Dutzend Laternen verschiedener Größe, einige mit frisch beklebten, schlichten Schirmen, andere mit blass aufgemalten Blumen. An der Tür lag noch ein Stapel Papier zum Zuschneiden. Warum sollte jemand, der Laternen herstellte, sich Jahr für Jahr eine an der Fähre leihen? Sie sprach die Frage nicht aus, aber ihr Blick hatte sie schon verraten.

Die alte Qin holte eine alte Bambuslaterne unter der Ladentheke hervor. Die Bambusstreifen am Henkel waren viel dunkler als die eines neuen Gestells. Der Messingverschluss war blank poliert, und einen Riss am Rand des Schirms hatte sie mit feinen Bambusstreifen geflickt. Hielt man die Stelle ans Licht, sah sie aus wie ein dichter gefügtes Gelenk. A-Zhao erinnerte sich, dass ihr Vater solche hohen Schirme benutzt hatte. Später hatte er leichtere Laternen aufs Boot gehängt, und die alten bekam man nur noch selten zu sehen. Sie streckte die Hand danach aus, doch die alte Qin hielt den Henkel weiter fest. Sie sagte erst, sie habe den Schirm schon im vergangenen Jahr richten und zurückbringen wollen. Dein Vater habe aber gesagt, er habe noch andere, sie könne sich Zeit lassen. Und dann sei es eben liegen geblieben.

„Ich nehme sie mit aufs Boot“, sagte Azhao. Gleich darauf kam es ihr vor, als dränge sie die Alte, die Laterne loszulassen, und sie fügte hastig hinzu: „Ich brauche sie nicht sofort.“

Erst jetzt stellte Frau Qin die Lampe auf den Ladentisch, statt sie Azhao in die Hand zu geben. Der Schirm sei hoch, sagte sie. Stelle man die Lampe an das Fenster zum Fluss, könne man sie vom anderen Ufer aus sehen. Die eigenen Lampen im Laden leuchteten durchaus. Sie hatte sich damals nur an diese eine gewöhnt, und je näher der Frühling rückte, desto passender kam sie ihr vor. Sie wendete ihre Schürze und klopfte die trockenen Kleisterkrümel von den Händen. Feiner Staub rieselte auf ihren Ärmel, und sie ließ ihn dort.

Azhao wusste, dass die Familie Qin einmal eine Tochter gehabt hatte. Sie hieß Xiaoman, genau wie einer der Jahresabschnitte im traditionellen Kalender. Als Kind hatte Azhao nur ein paarmal von ihr gehört. Manche sagten, Xiaoman sei fortgegangen, um das Theaterspiel zu lernen, andere, sie sei mit jemandem durchgebrannt. Die Geschichten gingen auseinander, doch am Ende senkten alle die Stimme, als dürften Kinder da nicht weiterfragen. Azhao war inzwischen zweiundzwanzig. Bei diesen Worten erinnerte sie sich noch daran, wie es damals am Esstisch plötzlich still geworden war, wusste aber nicht mehr, wer das Mädchen tatsächlich gesehen hatte.

„Als sie ging, warst du erst so groß.“ Großmutter Qin hielt die Hand an die Ecke des Ladentisches und ließ sie gleich wieder sinken. „Dabei denke ich immer, sie sei kaum älter als du.“

Tatsächlich lagen zwölf Jahre zwischen ihnen. A-Zhao rechnete es im Kopf aus und berichtigte sie nicht. Die alte Frau Qin erzählte, vor sechzehn Jahren habe Xiaoman mit einer Theatertruppe auf einem Boot fortziehen wollen. Sie selbst habe schon eine Familie für ihre Tochter ausgesucht. Der Mann habe einen kleinen Handel betrieben und einen Anteil an den Feldern gehabt. Wenigstens hätte ihre Tochter ihr Leben nicht auf einem Boot verbringen müssen. Ihr Mann war gerade gestorben, der Laden schuldete noch Geld für Papier, und ihre Tochter sagte, kaum dass sie den Mund aufmachte, nur, dass sie singen wollte. Die Mutter hörte es und wurde so zornig, als hätte ihre Tochter auch den ganzen Rest ihres Lebens verschmäht.

»Ich sagte, wenn du hier hinausgehst, dann tu nie wieder so, als wärst du hier zu Hause.« Die alte Qin drückte die Finger auf den Verschluss der Laterne. »Damals dachte ich, wenn ich das sage, wird sie schon Angst bekommen.«

A Zhao antwortete nicht an Xiaomans Stelle und wusste auch nicht, ob sie für sie Angst haben sollte oder nicht. Gerade kam draußen eine Frau mit Traglast vorbei. Als sie die beiden am Ladentisch stehen sah, rief sie und fragte, wann der neue Lampenschirm abgeholt werden könne. Großmutter Qin wechselte sofort den Ton und antwortete, am Nachmittag, das Papier sei noch nicht trocken. Die Frau glaubte ihr nicht, beugte sich halb hinein und ging erst, als sie sah, dass der Schirm tatsächlich zum Trocknen hing. Nach ihrem Fortgehen wirkte das Stück Vergangenheit im Laden wieder beengend. A Zhao wollte einen Hocker suchen, fürchtete aber, sich hinzusetzen könne so aussehen, als richte sie sich darauf ein, alles bis zum Ende anzuhören.

Die alte Frau Qin zog ihr den hohen Hocker von der Tür heran und blieb selbst stehen. Nachdem Xiaoman gegangen war, habe sie das Kleidungsstück aufgetrennt, das zu Hause geblieben war, und daraus einen Vorhang für das Hinterzimmer gemacht. Erst beim letzten Zuschnitt habe sie gemerkt, dass die Ärmel zu kurz waren und der Stoff nicht für eine ganze Bahn reichte. Azhao folgte ihrem Blick. Unten an einem Stück blauen Stoffs am inneren Eingang setzten zwei andersfarbige Streifen an. Alles war so alt, dass sich kaum noch erkennen ließ, ob es einmal ein Kleidungsstück gewesen war. Sie fragte nicht, ob das Auftrennen damals wehgetan hatte, und die alte Frau Qin erzählte nicht weiter.

In diesem Augenblick kam Tante Xu herein. Sie hatte eine halb leere Ölkanne dabei und wollte Lampenöl für drei Tage anschreiben lassen. Als sie A-Zhao sah, fragte sie gleich, ob das Boot verkauft sei. A-Zhao schüttelte den Kopf. Tante Xu sagte, sie warte noch darauf, mit ihr überzusetzen. Wenn das Boot verkauft sei, nehme der Neue womöglich ihren Fischkorb nicht mit. Die alte Qin nahm ihr die Kanne ab und wog das Öl ein. Dabei sagte sie, der Rest vom letzten Mal sei immer noch offen, sie solle aus drei Tagen nicht immer einen halben Monat machen. Tante Xu erwiderte, wenn die Fische bloß auf Zuruf in drei Tagen groß würden, könnte sie natürlich auch früher bezahlen.

A-Zhao lächelte kurz und hielt der alten Qin die Kanne am Ausguss fest. Das Öl rann in einem dünnen Strahl hinein. Um ihr Gesicht zu wahren, legte Tante Xu erst die Hälfte des noch offenen Betrags auf die Theke, warf dann einen Blick auf die alte Laterne und sagte, A-Zhao trage sie diesmal ganz unbeschwert. Ihr Vater dagegen habe jedes Mal aufgepasst, dass kein Staub daraufkam, und sei ganz verkrampft damit unterm Arm gegangen. Dann nahm sie ihre Kanne und ging hinaus. Über die Schulter rief sie der alten Qin zu, sie solle morgen nicht wieder so lange aufbleiben. Beim Fischzerhacken habe sie sie durch die Wand schon wieder husten hören.

Als es an der Ladentür still wurde, erfuhr A-Zhao erst, dass ihr Vater diese Laterne mehr als das eine Mal ausgeliehen und zurückgebracht hatte, das im Kontobuch stand. Die alte Qin wischte das restliche Öl vom Kannenrand und sagte, jedes Jahr um das Shangsi-Fest seien viele Leute auf dem Fluss unterwegs. Wenn Xiaoman noch mit dem Theaterboot fahre, komme sie vielleicht eines Tages hier vorbei. Sie habe He Huaizhou nie gebeten, sein Geschäft ruhen zu lassen, um nach ihr zu suchen. Er solle nur Ausschau halten und ihr, falls er ihr wirklich begegne, ausrichten, sie solle zum Essen nach Hause kommen. Von früher solle er nichts sagen.

„Wenn du von früher schweigst, kann sie dann zurückkommen?“, fragte Azhao.

Kaum war die Frage ausgesprochen, hielten beide inne. Azhao hatte gar nicht so direkt fragen wollen. Ihr war nur eingefallen, dass auch ihr Vater während seiner Krankheit gern gesagt hatte, sie könnten darüber reden, wenn es ihm besser gehe, als stünde ihnen später unendlich viel Zeit zur Verfügung, solange sie das Gespräch nur aufschoben. Frau Qin senkte den Blick und knetete ihre Schürze. Nach einer Weile sagte sie, sie wisse es nicht. Sie sagte weder, ihre Tochter sei hartherzig, noch erzählte sie, wie schwer sie es all die Jahre gehabt hatte. Sie berührte nur noch einmal den Kupferverschluss und fragte, ob Azhao vorhabe, in die Stadt zu gehen.

„Sobald das Boot verkauft ist, gehe ich“, sagte Azhao. Erst vorgestern hatte sie ein Angebot für das Boot ausgeschlagen. Trotzdem klang es jetzt, als stünde der Tag schon fest.

Großmutter Qin sagte, davon habe sie gehört. Tante Xu habe sie an der Gassenmündung schon mehrmals gelobt und gesagt, das Mädchen aus der Familie He nähe sehr fein. Azhao war das aus irgendeinem Grund ein wenig peinlich. Sie sagte hastig, sie ändere bloß Kleidung. Großmutter Qin nahm jedoch den Ärmelrand in die Hand, den Azhao am Vorabend ausgebessert hatte, und fragte, ob sie das selbst genäht habe. Azhao nickte. Die Alte sagte, der Faden sei innen gut verborgen. Bei ihr selbst seien die Stiche so grob, dass selbst das Laternenlicht sie nicht verbergen könne, sobald Kleister darankomme.

A-Zhao sah die harte Schwiele an einem ihrer Finger und fragte plötzlich, ob Xiaoman noch im Süden sei. Großmutter Qin sagte, im letzten Monat sei jemand gekommen, um eine Lampe zu kaufen, und habe erzählt, er habe in Lanting eine Frau Qin singen hören, die in der Theatertruppe auch die Kostümkisten betreue. Sie habe es nicht gewagt, allein wegen des gleichen Nachnamens anzunehmen, dass es Xiaoman sei, habe aber trotzdem nach dem Alter der Frau fragen müssen. Der Kunde habe gesagt, sie sehe aus wie etwa dreißig. Weiter habe sie nicht gefragt. Sie fürchtete, dass es wirklich Xiaoman war, und fürchtete ebenso, dass sie es nicht war. Als sie so weit gefragt hatte, brachte sie sogar einmal die Papierpreise im Laden durcheinander.

A-Zhao sagte, bis Lanting seien es auf dem Wasser zwei Tage, das sei nicht weit. Die alte Qin fiel rasch ein: Ja, nicht weit. Doch danach sahen sie beide auf die Lampe, und keine ging zur Tür hinaus. Erst da begriff A-Zhao, dass sie mit „nicht weit“ zwei Tage gemeint hatte, für die sie einfach das Fahrgeld aufbringen und losfahren konnte. Aus dem Mund der alten Frau klang es, als müsse sie erst einen Anfang finden, der nicht wehtat, wenn sie auf die Worte von vor sechzehn Jahren zurückkam.

Sie versprach nicht, nach ihr zu suchen. Auch die alte Frau Qin bat sie nicht darum. Sie fragte nur, ob Azhao, wenn sie in Lanting sei und es sich wirklich ergebe, einmal nach Qin Xiaoman fragen könne. Azhao sagte, fragen könne sie. Ob es zu einem Treffen komme, hänge davon ab, ob Xiaoman es wolle. Die Alte nickte. Dann konnte sie sich offenbar doch nicht zurückhalten und fragte, ob Xiaoman die Laterne wiedererkennen würde, wenn Azhao sie mitnähme.

„Ich bin gekommen, um die Laterne abzuholen“, sagte Azhao langsam. „Ich kann sie nicht dazu benutzen, jemanden zurückzuholen.“

Die alte Frau Qin sah sie eine Weile an und nahm schließlich die Hand vom Tragegriff, auf dem sie die ganze Zeit gelegen hatte. Sie zog einen ausgedienten Theaterzettel aus dem Schrank, schüttelte den Kleister von der Rückseite und wickelte den hohen Laternenschirm darin ein. Auf einer Ecke stand etwas in verblasstem rotem Druck, das A-Zhao bekannt vorkam. Sie wollte gerade näher heran, da hatte die alte Frau Qin schon die andere Seite darübergefaltet. A-Zhao machte das Papier nicht wieder auf. Erst als die Alte ihr die Laterne reichte, sah sie, dass unter dem Papier auch ein kleines Stück Stoff lag, damit der alte Bambus nicht wieder durchscheuerte und riss.

Sie wollte gerade gehen, als ein weiterer Kunde hereinkam. Er trug eine kleine, frisch bespannte Laterne und wollte das dünne Papier gegen dickeres tauschen. Die alte Frau Qin tippte mit dem Finger leicht gegen das Gerüst und zeigte ihm, wo das Licht durchfiel und wo das Gerüst die Last trug. Wenn man überall dickes Papier nähme, bliebe nur halb so viel Licht. Der Mann hörte nicht zu und wollte das Papier immer noch zwischen die Finger nehmen. Die alte Frau Qin nahm ihm die Laterne sofort ab. Von ihrem eben noch so sichtbaren Zögern war keine Spur mehr da.

„Wenn Ihr etwas prüfen wollt, prüft das Gestell. Drückt nicht auf das Papier. Wenn Ihr diese Seite kaputtmacht, kostet das neue Bekleben Geld.“

A-Zhao stand daneben und hörte, wie genau die Alte den Preis fürs Papier und den Lohn für die Arbeit auseinanderhielt. Plötzlich atmete sie auf. Diese alte Frau hielt eine ausgestreckte Hand auf, wenn es um eine dünne Papierfläche ging, und konnte auch etwas, auf dem sie bestand, fest auf der Ladentheke halten. Der Laternenladen bestand aus mehr als einem Fenster, an dem jemand wartete. Der Kunde tauschte seine Laterne schließlich nicht um. Die alte Qin wickelte sie ihm ein, nahm den ursprünglichen Preis und brachte ihn zur Tür. Dort zeigte sie ihm noch das Bambusgestell, an das er gleich gestoßen wäre.

Draußen ließ der Wind das Laternenpapier laut rascheln. A-Zhao trug die Laterne in einer Hand und hielt mit der anderen eine Ecke des Papiers fest. Auf dem Hinweg hatte sie gedacht, sie müsse nur herausfinden, wem die Laterne gehörte, dann könne sie den Posten abschließen. Jetzt hielt sie die Laterne in der Hand, doch der Eintrag ließ sich noch immer nicht durchstreichen. An der Mündung der Gasse blieb sie stehen. Sie ging nicht gleich zurück zur Fähre, sondern suchte sich erst einen trockenen Platz, lockerte das Packpapier ein wenig und sah nach, welchen Namen sie da eigentlich wiedererkannte.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch entstand mit Unterstützung von KI als erweiterte Ausarbeitung auf Grundlage von Zhang Ruoxus „春江花月夜“ (Frühlingsfluss, Blüten, Mond und Nacht) und der eigenständigen Kurzgeschichte „借灯还舟“ (Eine Laterne leihen, ein Boot zurückbringen). Figuren, Geografie und Ereignisse sind frei erfunden. Es handelt sich weder um eine übertragende Nacherzählung des Gedichts noch um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Dreimal ein Preis fürs Boot
  2. Die Bronzetafel und die leere Fähre
  3. Das Fenster des Laternenladens
  4. Der Weg in der Bambuskiste
  5. Zwei Etappen auf dem Wasser
  6. Wer die Nähte auftrennt
  7. Kleider auf der Bühne und Kleider am Leib
  8. Der freie Platz neben der Trommel
  9. Die Lampe zurück auf den Ladentisch
  10. Der Name einer Frau, die längst eine Familie hat
  11. Ein neues Stück in der Südhalle
  12. Der Fahrschein für den neunten Tag
  13. Eine Frühlingszwiebel hinter der Tür
  14. Wer schließt nachts das Fenster
  15. Zwei Chi Stoff, noch nicht ganz aufgetrennt
  16. Ein halber Monat mit dem Mietboot
  17. Das Geräusch eines Bettbretts
  18. Das Armloch noch einmal öffnen
  19. Die Flut im vierten Monat
  20. Ein ganzer Akt aus dem Zuschauerraum
  21. Die zweite Mahlzeit in Lanting
  22. Der Preis der kleinen Schuhe
  23. Wind zieht hinter dem Vorhang vorbei
  24. Die Tempelbühne zog ans Wasser
  25. Die zurückgezogene Aufführung
  26. Stiche, die jemanden halten
  27. Zwei Schilder am Bug
  28. Soll das Kind mitgehen?
  29. Die ausgeschlagene Fahrkarte
  30. Das alte Stück, in der Sommerhitze neu geprobt
  31. Erst ansehen, dann antworten
  32. Das Gewand persönlich übergeben
  33. Eine Tür am Laternenschrank bleibt offen
  34. Noch einmal über den Fluss
  35. Der letzte Faden der Herbstaufführung
  36. Die Lampe muss nicht die ganze Nacht brennen

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