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Ein Buch in der Hand

Reise- und Gesellschaftsroman im Stil des alten China

Zwei Chi Stoff, noch nicht ganz aufgetrennt

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12128 Zeichen · ca. 11 Minuten

Am Morgen des Dreizehnten ging A-Zhao zu Meister Mo, um nach dem Saiteninstrument zu fragen. Seine Tür war noch geschlossen, aber an der Mauer lag schon ein Päckchen aus Papier. Es stammte von der Frau, für die sie eine Hose flicken sollte. Als die Frau gehört hatte, dass A-Zhao zurück war, hatte sie die Hose kurzerhand hier abgegeben. Wenn es heute nicht gehe, dann eben morgen, das Kind habe ohnehin noch eine andere. A-Zhao befühlte den Stoff. Am Knie war er etwas dünn gescheuert. Es war keine große Arbeit, sie konnte sie erledigen und bemühte sich diesmal nicht gleich, sie abzulehnen wie vor ihrer Abreise.

Als Meister Mo die Tür öffnete und sie dort stehen sah, sagte er gleich, das kurze Saiteninstrument von gestern könne sie vor Mittag abholen. Der Sattel sei wieder festgeleimt, aber man müsse das Instrument sicher ablegen und aufpassen, dass der Junge es beim Tragen nicht überall anstoße. A-Zhao sagte zu und ging zu den Qins, um Bescheid zu geben. Am Hoftor hörte sie zuerst A-Sheng sagen, die beiden Punkte seien keine Hörner, sondern Bambusblätter. Offenbar stritt er mit seiner Großmutter wieder über das Zeichen 笙 für die Mundorgel Sheng. Im hinteren Zimmer faltete Xiaoman Kleider und rief ihn zum Schuhebinden. Erst als sie zweimal gerufen hatte, stand er trödelnd auf.

Frau Qin reichte ihrer Tochter das Fadenende, als wären all die unschönen Worte von gestern für eine Weile am Esstisch zur Ruhe gekommen. Azhao wusste nicht, was nachts noch gesagt worden war. Sie sah nur, dass Xiaoman beim Falten der Kleider die Nadel, die ihre Mutter ihr zuschob, nicht zurückwies, und dachte, heute würde es leichter gehen. Doch kaum hatte sie Meister Mos Nachricht ausgerichtet, fragte Frau Qin, ob sie morgen also wirklich fahre. Einen Augenblick lang hielten alle im Zimmer gleichzeitig in ihren Bewegungen inne.

Xiaoman erwiderte, umso besser, wenn das Instrument fertig sei, dann müsse die Truppe nicht darauf warten. Sie hob die Stimme nicht, doch Azhao hörte, dass die paar Sätze vom Vorabend bei Weitem nicht genügt hatten, um ihr diese Worte leichter zu machen. Mit der Hose im Arm hätte sie das Gespräch gern auf etwas anderes gebracht und die Alte nach einem kürzeren Bindeband gefragt. Dann fürchtete sie, sobald sie den Mund aufmachte, wäre sie wieder diejenige, die jedes unangenehme Schweigen für die anderen füllte. Schließlich sagte sie nur, sie gehe in den Hof, um ein Kleidungsstück auszubessern. An der Tür sei es hell.

Als Azhao in der vergangenen Nacht am Haus der Qins vorbeigekommen war, hatte sie Asheng noch wegen der Frühlingszwiebeln streiten hören. Zwischen dem Lachen hatte sie auch Xiaomans Stimme gehört, die dabei heiser wurde. Zurück auf dem Boot hatte sie das alte Rechnungsbuch ihres Vaters herausgeholt, endlich die Zeile mit der ausgeliehenen Laterne leicht durchgestrichen und daneben geschrieben: siebzehnter Tag des zweiten Monats, Laterne zurückgegeben. Das war der Tag, an dem sie die Laterne selbst nach Liuwan zurückgebracht hatte. Sie musste nicht erst auf die Rückkehr der Tochter warten, um das aufschreiben zu dürfen. Sie betrachtete die Zeile noch lange und klappte das Buch dann zu. Es blieb keine Aufgabe offen, die sie für jemand anderen noch hätte erledigen müssen.

Heute stand die Lampe noch im Schrank der Familie Qin, weil Azhao eigens zugesagt hatte, dass sie vorerst dort bleiben könne. Sie drängte nicht darauf, sie zurückzubekommen, und nahm sie auch nicht mehr zum Anlass, bei den beiden im Hinterzimmer nach Neuigkeiten zu fragen. Am durchgescheuerten Knie der Hose musste sie erst ein paar Nahtreste sauber herausziehen. Sie setzte sich auf den kleinen Hocker, öffnete das Nadelröhrchen und legte feine und grobe Nadeln getrennt auf die Ecken des Stoffs. Frau Qin kam heraus und sah ihr zu. Sie lobte, dass sich der Flicken so nicht wölben werde, und fragte dann, ob Azhao später wirklich zur Theatertruppe gehen wolle.

Azhao sagte, sie wolle es versuchen. Die Alte meinte, Kleider zu nähen sei gewiss gut, aber eine Theatertruppe ziehe ständig weiter. Wenn Azhao in der Stadt einen Laden fände, könne sie dasselbe Handwerk ausüben und hätte vielleicht ein geregelteres Leben. Sie sagte es ohne den harten Ton, in dem sie damals die Heirat festgelegt hatte. Es klang sogar, als wolle sie Azhao einen weiteren Weg zeigen. Doch Azhao begriff plötzlich, dass einem der Brustkorb auch dann eng werden konnte, wenn man das, was Xiaoman seit sechzehn Jahren zu hören bekam, ganz sanft aussprach.

Sie nahm diese Worte nicht zum Anlass, für Xiaoman zu streiten. Sie sagte nur, die Läden in der Stadt habe sie sich noch nicht angesehen, bei der Truppe aber habe sie tatsächlich schon ein paar Tage gearbeitet und wolle es noch einmal versuchen. Die alte Frau Qin deutete auf die Hose in ihrer Hand und sagte, damit könne sie doch auch Geld verdienen. Warum müssten es ausgerechnet diese Bühnenkostüme sein? A-Zhao senkte den Kopf und zog einen Stich fest. Sie dachte an den Einsatz, der sich unter Lu Heniangs Ärmel geöffnet hatte, als diese die Stakstange führte. Sie wurde ein wenig ungeduldig. Die Alte hatte es nie gesehen und wollte beides vorschnell für dasselbe erklären.

Sie unterdrückte ihre Ungeduld und antwortete, sie sehe gern, wie Kleidung sich mit einem Menschen bewege; sie suche nicht bloß einen Ladenplatz, an dem sie weniger dem Wind ausgesetzt wäre. Großmutter Qin schien noch etwas sagen zu wollen, doch A Sheng rief drinnen nach seiner Großmutter: Ein Teil des Lampengerüsts stehe schief, mit dem Finger könne er es wieder gerade drücken. Die alte Frau ging sofort hinein, um ihn aufzuhalten, und sprach viel hastiger als zuvor. A Zhao hörte zu und musste ihre Entscheidung endlich nicht weiter in eine Kette von Gründen verwandeln, zu denen andere nicken konnten.

Im Zimmer entstand ein Durcheinander. Das Kind hatte die Laterne zwar heil gelassen, aber eine halbe Schachtel Papierschnipsel auf den Boden gekippt. Xiaoman sagte, er solle sie aufheben. Die alte Frau Qin meinte, ein paar Schnipsel seien nichts wert, er könne sie nach dem Essen aufsammeln. Xiaomans Gesicht verfinsterte sich wieder. Auch die Schnipsel habe jemand gemacht, und wenn er sie umgeworfen habe, solle er sie selbst aufheben. Von der Tür aus sah Azhao, wie der Junge in die Hocke ging und einen Blick zu jeder der beiden warf, als suche er noch jemanden, der nachgiebiger wäre. Sie half ihm nicht, schob aber die Schnipsel, die bis an ihre Füße gerutscht waren, wieder in seine Reichweite.

Die alte Frau Qin holte aus dem Hinterzimmer ein Bündel alten Stoff und legte es ans Bett. Gestern sei sie nicht mehr dazu gekommen, es anzusehen. Das alles sei damals beim Zusammensetzen des Vorhangs übrig geblieben. Sie habe gedacht, falls ihre Tochter einmal ein Kleidungsstück ändern wolle, könne sie es noch gebrauchen. Xiaoman öffnete das Bündel. Darin lagen ein Stück dunkelroter Ärmelbesatz und zwei Chi blauer Stoff, an dessen Rand noch die Spuren vom Zuschneiden und Auftrennen zu sehen waren. Sie hielt den Ärmelbesatz zwischen den Fingern und betrachtete ihn lange. Azhao sah nur, wie ihr Griff immer leichter wurde, und wusste nicht, ob sie fürchtete, der Stoff könnte zerfallen oder sie selbst könnte ihn nicht mehr loslassen.

Die alte Qin sagte, bei ihr liege der alte Stoff doch auch nur herum. Wenn Xiaoman ihn mitnehmen wolle, solle sie das tun, sonst behalte sie ihn selbst. Diesmal schien sie ihr tatsächlich die Wahl lassen zu wollen. Doch ihre Tochter fragte, warum sie ihn immer noch mitnehmen solle. Was sie damals nicht habe tragen wollen, werde ihr doch jetzt kaum passen. Die Alte stutzte und erwiderte, sie solle ihn ja nicht anziehen, es seien ihre Sachen von früher. Beim Reden rückten die beiden immer näher zusammen, als stritten sie noch immer darum, in wessen Händen ein altes Kleidungsstück am besten aufgehoben war.

Azhao fiel plötzlich das Kupferschild am Bug ein. Wenn jetzt jemand zu ihr sagte, wozu sie ein altes Stück Kupfer aufhebe, sie solle es einschmelzen lassen, wäre sie bestimmt ungehalten. Aber wenn Frau Qin diese zwei Chi alten Stoff aufhob, dachte Azhao jedes Mal, sie wolle jemanden damit festbinden. Sie schluckte den Rat hinunter, den sie gerade geben wollte. Dass ihr auffiel, wie unterschiedlich sie beides beurteilte, ließ sie der alten Frau noch nicht gleich untadelige Beweggründe zuschreiben. Wie man alte Dinge aufhob, war eben schwerer zu entscheiden, als bei anderen zuzusehen und zu sagen, ob sie sie behalten sollten.

Schließlich nahm Xiaoman nur ein kurzes Stück dunkelrote Borte. Damit wollte sie Ashengs kleinem Tonhund das Ohr ausbessern, denn der alte Stoff war durchgescheuert. Den Rest legte sie zurück ins Bündel, band es selbst zu und ließ ihre Mutter nichts mehr ins Reisegepäck stecken. Frau Qin schaute auf das kleine Stück in ihrer Hand. Sie wirkte enttäuscht, steckte ihr aber tatsächlich nichts mehr zu. Als Azhao sah, dass der Junge das Papier schon aufgelesen hatte, nahm sie ihn mit, um das Instrument zu holen. So blieb im Zimmer für eine Weile Raum, in dem niemand etwas erwidern musste.

Meister Mo sagte A-Sheng, er dürfe erst einmal schauen und das Instrument noch nicht anfassen. Der Sattel der kleinen Qin saß gerade erst fest. Wenn er mit den Fingern wieder daran herumdrückte, hätten sie die ganze Nacht umsonst gewartet. Das Kind fragte, warum die Erwachsenen ihre Sachen immer von Kindern tragen ließen, wenn die Kinder sie doch nicht anfassen dürften. Der Meister musste über die Frage lachen und sagte, auch beim Tragen müsse erst ein Erwachsener aufpassen. Wenn keiner hinschaue, solle er sie nicht tragen. A-Zhao hatte für Xiaoman erklären wollen, das Kind habe es selbst gewollt. Als sie das hörte, sagte sie nichts. Draußen vor der Werkstatt hob sie die Tasche mit dem Instrument selbst als Erste an.

A-Sheng war nicht einverstanden, also ließ sie ihn das allerletzte Stück des Riemens halten. Der Taschenboden berührte den Boden nicht, und so half auch er mit. In der Gasse fragte das Kind plötzlich, ob seine Mutter künftig immer hier sein werde. A-Zhao antwortete, morgen gingen sie nach Lanting zurück. Das Kind sagte, das wisse es, es meine später. Sie verstand nicht, welche der beiden Möglichkeiten es sich eigentlich wünschte, und fragte nur, ob es die Holztür in Nantang vermisse. Das Kind überlegte und sagte, es vermisse den kleinen Tonhund und auch das Klangplättchen, das Onkel Gu ihm noch schulde. Dann fürchtete es offenbar, eine Seite zu vergessen, und fügte hinzu, Großmutters Fisch sei auch gut.

Als Azhao ins Haus der Qins zurückkam, war vom alten Stoff keine Rede mehr. Xiaoman half ihrer Mutter, ein Stück des Türvorhangs wieder festzunähen. Sie setzte die Stiche feiner, als Azhao es kannte, änderte aber nicht von sich aus auch noch die anderen Stellen. Die alte Frau Qin hielt den unteren Saum fest. Lange sagten die beiden nichts. Das kleine dunkelrote Stück lag auf Ashengs Bündel. Dass Xiaoman es behielt, machte aus den anderen Sachen keine Geschenke, die sie ebenfalls mitnehmen musste.

Am Nachmittag war A-Zhao mit dem Ausbessern der Hose fertig und bekam acht Wen. Als die Kundin kam und Xiaoman sah, fragte sie zuerst, ob sie die Tochter der Qins sei, und sagte dann, sie hätten sich so viele Jahre nicht gesehen und sie sei immer noch ganz die Alte. Schon A-Zhao wusste darauf nichts zu sagen, dabei schien die Frau es wirklich als Kompliment zu meinen. Xiaoman stand auf und antwortete. Ihre Mutter holte hinter dem Tresen gerade eine Lampe hervor und hielt die Kundin nicht für ein längeres Gespräch auf. Erst als die Frau gegangen war, setzte sich Xiaoman wieder an ihren Platz und wickelte den eben abgeschnittenen Fadenrest ganz fest zusammen.

Bevor sie am vierzehnten Tag aufbrachen, stand die alte Qin früh auf, kochte Reisbrei und packte ein kleines Päckchen trockene Fladen ein. Zwei Körbe machte sie diesmal nicht voll. Sie fragte trotzdem, ob man in Lanting, wenn viel los sei, kaum etwas Warmes zu essen bekomme. Xiaoman erwiderte, gerade wenn viel zu tun sei, gebe es für alle etwas. In ruhigen Zeiten müsse man sich selbst darum kümmern. Die Alte verstand das nicht recht und wollte nicht weiter nachfragen. Schließlich sagte sie nur zu A-Sheng, er solle seine Schuhe richtig anziehen. Sie seien für diesen Besuch neu gemacht worden, und er solle nicht schon nach zwei Tagen die Fersen platt treten.

Asheng trug den kleinen Tonhund mit dem ausgebesserten Ohr im Arm, ging zwei Schritte und lief wieder zurück. Er steckte seiner Großmutter ein Stück Bambus ohne Löcher in den Ärmel und sagte, wenn er erst einmal spielen könne, werde er ein besseres suchen. Großmutter Qin war einen Augenblick verblüfft. Da hatte sich das Kind schon umgedreht. Offenbar hatte es sich für dieses Stück Bambus keine Bedeutung ausgedacht, die Erwachsene zu Tränen rühren sollte. Es dachte bloß, dass es noch zwei Stücke hatte und eines dalassen konnte, und wollte nun schnell sehen, wem man die Tasche mit dem Instrument zum Tragen gab.

An der Tür drehte Xiaoman sich um und sagte, beim nächsten Mal werde sie Azhao vorab den Reisetermin mitgeben. Falls Azhao nicht da sei, werde sie bei den Booten fragen, die die einzelnen Strecken fuhren. Ein solches nächstes Mal war bescheidener als das Versprechen, ganz gewiss zum Shangsi-Fest zu kommen, doch es ließ sich tatsächlich auf den Weg bringen. Frau Qin nickte. Sie hätte so vieles sagen mögen, zeigte aber nur auf die Stelle in der Tasche, wo die Fladen lagen, und sagte, Xiaoman solle sie nicht unter das Instrument drücken.

Azhao brachte Mutter und Sohn ans Ostufer und nahm wie sonst auch das Fahrgeld. Beim Aussteigen bat Xiaoman sie, wegen dieses Botengangs ihre eigenen Angelegenheiten nicht liegen zu lassen. In Lanting gebe es noch Arbeit. Wenn sie kommen wolle, solle sie erst das Boot zu Hause gut unterbringen. Azhao sagte, sie wisse Bescheid. So wie Xiaoman sie bei ihrem ersten Treffen nicht für sich hatte nach Hause zurückkehren lassen wollen, durfte auch Azhao jetzt nicht bloß deshalb an den Ort gehen, an den es sie zog, um weiter zwischen den beiden Familien Nachrichten auszurichten.

Das Passagierboot legte ab. Ihre Fähre fuhr wieder nach Westen. Von Weitem winkte jemand auf dem Abhang zur Anlegestelle in Liuwan. Azhao erkannte Tao Laolius schiefen Hut und hob zur Antwort das Ruder. Das Kupferschild blieb im Licht auf dem Wasser dunkel, und die ausgebesserte Naht am Heck war dicht. Sie schob das kleine Bündel mit dem Fährgeld an eine trockene Stelle und holte erst einmal den Mann ab, der heute nur zum Gemüseverkaufen über den Fluss wollte.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch entstand mit Unterstützung von KI als erweiterte Ausarbeitung auf Grundlage von Zhang Ruoxus „春江花月夜“ (Frühlingsfluss, Blüten, Mond und Nacht) und der eigenständigen Kurzgeschichte „借灯还舟“ (Eine Laterne leihen, ein Boot zurückbringen). Figuren, Geografie und Ereignisse sind frei erfunden. Es handelt sich weder um eine übertragende Nacherzählung des Gedichts noch um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Dreimal ein Preis fürs Boot
  2. Die Bronzetafel und die leere Fähre
  3. Das Fenster des Laternenladens
  4. Der Weg in der Bambuskiste
  5. Zwei Etappen auf dem Wasser
  6. Wer die Nähte auftrennt
  7. Kleider auf der Bühne und Kleider am Leib
  8. Der freie Platz neben der Trommel
  9. Die Lampe zurück auf den Ladentisch
  10. Der Name einer Frau, die längst eine Familie hat
  11. Ein neues Stück in der Südhalle
  12. Der Fahrschein für den neunten Tag
  13. Eine Frühlingszwiebel hinter der Tür
  14. Wer schließt nachts das Fenster
  15. Zwei Chi Stoff, noch nicht ganz aufgetrennt
  16. Ein halber Monat mit dem Mietboot
  17. Das Geräusch eines Bettbretts
  18. Das Armloch noch einmal öffnen
  19. Die Flut im vierten Monat
  20. Ein ganzer Akt aus dem Zuschauerraum
  21. Die zweite Mahlzeit in Lanting
  22. Der Preis der kleinen Schuhe
  23. Wind zieht hinter dem Vorhang vorbei
  24. Die Tempelbühne zog ans Wasser
  25. Die zurückgezogene Aufführung
  26. Stiche, die jemanden halten
  27. Zwei Schilder am Bug
  28. Soll das Kind mitgehen?
  29. Die ausgeschlagene Fahrkarte
  30. Das alte Stück, in der Sommerhitze neu geprobt
  31. Erst ansehen, dann antworten
  32. Das Gewand persönlich übergeben
  33. Eine Tür am Laternenschrank bleibt offen
  34. Noch einmal über den Fluss
  35. Der letzte Faden der Herbstaufführung
  36. Die Lampe muss nicht die ganze Nacht brennen

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