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Ein Buch in der Hand

Reise- und Gesellschaftsroman im Stil des alten China

Wer schließt nachts das Fenster

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 11990 Zeichen · ca. 11 Minuten

Abends räumte Frau Qin im vorderen Zimmer die Lampen weg, als sie Asheng hinten vor Schmerz aufschreien hörte. Sie legte das Bambusgestell sofort weg und ging hinein. Xiaoman war gerade dabei, dem Jungen die Knoten im Haar zu lösen. Mit einer Hand hielt sie seinen Kopf fest, in der anderen hatte sie den Kamm. Sein Haar war nass, ein paar Strähnen hatten sich fest verfangen, und je lauter er rief, desto mehr zappelte er. Frau Qin holte einen kleinen Holzhocker, sagte ihrem Enkel, er solle still sitzen, und wollte übernehmen.

Xiaoman gab ihr den Kamm nicht. Sobald er sich bewege, ziehe es, sagte sie, sie solle einen Moment warten. Großmutter Qins ausgestreckte Hand blieb in der Luft stehen. Auf einmal ärgerte sie sich. Immerhin hatte sie selbst ein Kind großgezogen und würde doch wohl Haare kämmen können. Als sie aber hinuntersah, wie Asheng sich am Saum seiner Mutter festhielt und den Stoff schon ganz zusammengedreht hatte, stellte sie schließlich den Fuß gegen das Hockerbein, damit Xiaoman beide Hände frei hatte.

Kaum war der Knoten gelöst, sank A-Sheng der Kopf zur Seite, und er wurde schläfrig. Tagsüber auf dem Boot hatte er sich wach gehalten und am neuen Ort noch so viel erzählt. Jetzt holte sein Körper die Müdigkeit endlich ein. Die alte Qin wollte ihm vor dem Schlafen noch ein kleines Stück Fladen geben. Xiaoman sagte, er habe eben genug gegessen, man solle ihm nichts mehr geben, wenn er müde sei. Die alte Qin sah ein Reiskorn an seinem Mund kleben und dachte, wie groß konnte so ein Stück Fladen schon sein. Schließlich nahm sie doch nur ein feuchtes Tuch und tupfte das Reiskorn vorsichtig ab.

Das Bett war Xiaomans altes Bett. Daneben hatte die alte Qin ein schmales Brett aufgebockt, damit Mutter und Sohn beim Schlafen genug Platz hatten. Sie hatte es mehrmals ausprobiert und gleich hohe Holzklötze als Stützen ausgesucht. Als ihre Tochter nun ihr Gewicht darauf verlagerte, konnte sie sich trotzdem nicht verkneifen, nach der Standfestigkeit zu fragen. Xiaoman probierte es im Sitzen aus und sagte, es halte. Dieses eine Wort kam der alten Qin greifbarer vor als all die Geschichten, die sie tagsüber von draußen gehört hatte. Rasch trug sie ihr Bettzeug ins vordere Zimmer.

Xiaoman hielt sie zurück und sagte, sie müsse ihnen nicht das ganze Hinterzimmer überlassen. Frau Qin antwortete, vorn könne sie auch schlafen. Sie stehe ohnehin immer früh auf und würde sie so nicht wecken. Dabei hatte sie sich noch nie neben dem Ladenschrank ein Nachtlager eingerichtet. Vom Boden zog die Kälte herauf, und selbst sich nachts umzudrehen wäre umständlich. Sie wollte es ihrer Tochter nicht anmerken lassen und schüttelte erst einmal die Decke aus, als wäre sie diesen Platz gewohnt. Xiaoman stand sofort auf und half ihr, das Brett in die Ecke abseits der Tür zu schieben.

Mit dem Brett zwischen sich packten sie beide an und arbeiteten zum ersten Mal so selbstverständlich zusammen wie zwei Menschen bei einer alltäglichen Arbeit. Ausgerechnet ganz am Schluss wollte die alte Qin, dass ihre Tochter die Hand höher nahm, doch Xiaoman drehte das Brett zuerst zu sich hin, und eine Ecke stieß an den Ladentisch. Beide hielten gleichzeitig inne. Die alte Qin sagte, ich habe dir doch schon früher gesagt, du sollst erst hören, was ich sage, bevor du dich rührst. Xiaomans Gesicht verschloss sich augenblicklich. Die alte Qin wusste, dass sie das Falsche gesagt hatte, und wollte hinzufügen, das Brett sei ja heil geblieben. Doch dieser Augenblick ließ sich mit keinem nachgeschobenen Satz mehr einfangen.

Als das Bett stand, blieb ihre Tochter unter dem Türvorhang stehen. Die alte Frau Qin dachte, vielleicht wolle sie noch reden, und fragte, woher Ashengs Vater gekommen sei und ob von seiner Familie noch jemand da sei. Xiaoman antwortete, er sei aus der Gegend um Danxi gewesen und habe einen älteren Bruder, dem sie mit dem Jungen an den Feiertagen ihre Grüße ausrichtete. Die alte Frau Qin fragte, ob der Bruder ihr geholfen habe. Xiaoman sagte, jede Familie habe ihr eigenes Leben. Wenn man sich grüßen könne, sei das schon gut. Für die alte Frau Qin klang es, als hätte ihre Tochter eine ganze Tür geschlossen, noch ehe sie etwas sagen konnte.

»Hätte ich damals gewusst, wie schwer du es hattest, als du den Kranken gepflegt hast, hätte ich doch wenigstens noch …« Ehe sie ausreden konnte, sah Xiaoman sie schon an.

„Woher willst du wissen, dass ihm bloß ein bisschen Geld fehlte?“

Frau Qin stockte und sagte, so habe sie es nicht gemeint. Als sie hörte, dass ihre Tochter ihren Mann verloren hatte, war ihr nur eingefallen, wie sie selbst während der Krankheit ihres Mannes gefürchtet hatte, beim Öffnen der Tür jemanden vor sich zu haben, der das Geld für die Arznei verlangte. Vielleicht sei es ihrer Tochter genauso gegangen. Aus ihrem Mund war aber geworden, dass sie nur früher hätte heimkommen müssen, um sich all dieses Leid zu ersparen. Xiaoman wickelte einen losen Faden vom Vorhangsaum um ihren Finger und fragte leise, ob ihre Mutter auch finde, dass sie den falschen Weg genommen habe und deshalb so leben müsse.

Großmutter Qin sagte nein. Das Nein kam so hastig, dass sie ihm selbst nicht ganz glaubte. Natürlich wollte sie nicht, dass ihre Tochter litt. Doch seit sie erfahren hatte, dass Xiaoman geheiratet und einen Sohn bekommen hatte und dass ihr Mann inzwischen tot war, trug sie einen Gedanken mit sich herum, dem sie nicht ins Auge sehen wollte: Hätte Xiaoman damals auf sie gehört, hätte sie sich wenigstens nicht auf dem Theaterboot abmühen müssen. Erst jetzt, als ihre Tochter sie unvermittelt danach fragte, merkte sie, dass dieser Gedanke nicht mit dem roten Verlobungsblatt zu Asche geworden war.

Sie wollte auch von ihren eigenen Schwierigkeiten erzählen. Davon, wie sie nachts allein den Laden am Laufen gehalten, drei Jahre lang die Geschenke zurückgezahlt und das Gerede der Leute ertragen hatte. Doch wenn sie das alles der Reihe nach vorbrachte, musste ihre Tochter bis zum Ende zuhören und dann noch sagen, dass ihre Mutter es auch nicht leicht gehabt habe. Sie sah, wie fest Xiaoman den Vorhangsaum schon um ihre Hand gewickelt hatte. Plötzlich fiel ihr ein, dass ihre Tochter am Ende des damaligen Streits die Hände genauso gehalten hatte. Sie hatte nicht mehr gewusst, wohin damit, und schließlich mit einem Stoß die Tür aufgedrückt.

„Warum wolltest du damals nicht erst ein paar Tage warten?“, fragte die alte Frau Qin.

Xiaoman sah sie an und sagte nach einer Weile, sie habe gewartet. So lange, bis sie sogar von den Nachbarn erfahren habe, an welchem Tag sie den Mann treffen sollte. Ihre Mutter habe immer gesagt, man werde noch einmal darüber reden. Doch wenn ein Gespräch zu nichts führte, waren bis zum nächsten Mal schon neue Sachen ins Haus gebracht worden. Ihre Mutter hatte sich nie darauf eingelassen, mit ihr darüber zu sprechen, wer zuerst über Xiaomans Leben bestimmen durfte. Am Ende war ihrer Tochter nur eines geblieben, das sie selbst tun konnte. Sie war hinausgegangen.

Als Großmutter Qin das hörte, widersprach sie innerlich zuerst: Wann hätte sie sich je geweigert zuzuhören? Sie habe doch nur nicht zusehen können, wie jemand in ein unsicheres Leben ging. Sie öffnete den Mund, sah Xiao-Mans weich gewaschenes graues Gewand und begriff erst da, dass die andere diesen Weg bereits sechzehn Jahre gegangen war, ob sie selbst ihn heute nun sicher nennen wollte oder nicht. Sie konnte der Frau vor sich, die Mutter geworden war und ihren Mann zu Grabe getragen hatte, nicht länger so antworten, als wäre sie noch das Mädchen vor der Heirat.

Sie senkte den Kopf und sagte, sie habe damals Angst gehabt. Xiaoman sagte, sie habe auch Angst gehabt. Ein „Ich weiß“ fügte sie nicht hinzu. So hielten sie beide inne, als hielte jede eine Seite desselben Türblatts und könnte der anderen die Finger einklemmen, wenn sie sich auch nur ein wenig bewegte. Draußen raschelte das Laternenpapier unablässig leise im Wind. A-Sheng drehte sich im Bett um. Xiaoman horchte sofort hin und sah erst wieder zu ihrer Mutter, als es still geworden war.

Die alte Qin fragte nicht noch einmal, warum man die beiden Nachrichten nicht mehr Leuten anvertraut hatte. Sie fragte auch nicht, warum ihre Tochter sechzehn Jahre lang kein einziges Mal gekommen war, obwohl sie so nahe wohnte. Sie wusste, dass sie selbst auch nicht zu ihr gegangen war. Doch jetzt offen zu sagen, ich hätte damals keine Verlobung für dich vereinbaren dürfen, das blieb ihr in der Brust stecken, als würde sie damit leugnen, je alles versucht zu haben, um für diese Familie einen Weg zu finden. Sie sah, dass ihre Tochter offenbar ebenfalls wartete, und wandte schließlich doch den Blick ab.

Xiaoman sagte, sie werde am Vierzehnten früh aufbrechen. Wenn das Instrument repariert sei, nehme sie es mit. Wenn nicht, müsse sie trotzdem erst einmal zur Truppe zurück. Die alte Frau Qin wusste, dass Azhao ihr das schon gesagt hatte, und fragte dennoch, ob sie nicht zwei Tage länger bleiben könne. Sie fragte sehr leise, fast als wolle sie es beiläufig klingen lassen. Aber Xiaomans Gesicht spannte sich wieder an. Sie sagte, sie könne ihre Arbeit nicht einfach liegen lassen. Andere brauchten ihre Kleider, und sie selbst musste dafür bezahlt werden. Die alte Frau Qin nickte, drückte aber mit dem Fingernagel in die Naht an ihrem Ärmelaufschlag.

Sie hatte sagen wollen, auch hier gebe es Arbeit. Im Laden sei jedes Frühjahr viel zu tun, und wenn Kundschaft komme, brauche man jemanden. Doch als ihr die Worte schon auf der Zunge lagen, hielt sie die Frage vom Tag zurück, ob Xiaoman noch singe. Wenn sie selbst wirklich alles regeln konnte, warum hatte ihre Tochter sich dann jenseits dieser zwei Tage alles noch einmal selbst aufbauen müssen? Schließlich sagte sie nur, morgen sollten sie zu Meister Mo gehen. Nachmittags müsse er an einem Anleger flussaufwärts ein Saiteninstrument ansehen. Sie sollten lieber früh hin, damit sie ihn anträfen.

Xiaomans Schultern schienen sich ein wenig zu entspannen. Sie sagte, sie wisse Bescheid. Am Bett deckte sie ihren Sohn zu. Frau Qin kam hinterher und faltete den überstehenden Zipfel der Decke ans Fußende. Xiaoman sah es und sagte, sie solle den Zipfel nicht ganz hineinstecken, der Junge bewege nachts die Beine. Fast hätte Frau Qin wieder gesagt, wie oft sie schon ein Kind zugedeckt habe. Doch sie ließ vorher los und ließ den Zipfel liegen. Tatsächlich strampelte der Junge einmal. Die Decke fiel nicht herunter, nur seine Zehenspitzen kamen zum Vorschein.

Das Fenster war noch offen. Frau Qin hatte es am Abend nicht geschlossen. Drüben am Fluss waren schon vereinzelt Lichter zu sehen. Sie war es gewohnt, vom Schrank aus hinüberzuschauen, und hatte immer das Gefühl, mit geschlossenem Fenster könne sie nicht einmal mehr die letzte Regung in der Ferne hören. Xiaoman ging hin, um es zu schließen, hielt aber inne, als ihre Hand den Holzhaken berührte, und fragte über die Schulter, ob es hier immer noch hereinziehe. Frau Qin erinnerte sich, dass es zu Lebzeiten ihres Mannes zweimal ausgebessert worden war. Bei starkem Nordwind klappere es, sagte sie. Heute wehe er nicht stark.

Ihre Tochter folgte ihrem Blick zum Fluss nicht. Sie sagte, A-Sheng schlafe auf dieser Seite, und sie habe Angst, er bekäme nachts Zug. Großmutter Qin machte »Hm«, blieb aber stehen, als sei der eine Blick, den sie für jemanden dort draußen offenhielt, noch nicht zu Ende. Draußen kam jemand spät mit seiner Traglast nach Hause. Ein Licht flackerte auf und verschwand an der Mauer. Erst da streckte sie selbst die Hand aus, schloss langsam das Fenster und hakte den etwas klemmenden Holzriegel ein.

Sie löste einen Schlüssel von ihrem Gürtel, legte ihn auf das Tischchen am Bett und sagte, die Hintertür führe zum Brunnen. Wenn Xiaoman nachts aufstehe, könne sie den Schlüssel nehmen und brauche niemanden im vorderen Zimmer zu rufen. Xiaoman sah ihn an, nahm ihn nicht gleich, schob ihn aber auch nicht zurück. Die alte Frau Qin wollte erst sagen, sie könne ihn auch benutzen, wenn sie hinauswolle. Das kam ihr zu absichtlich vor, als warte sie nur darauf, dass ihre Tochter versicherte, sie werde nicht wieder fortgehen. Also schluckte sie den zweiten Satz hinunter und fragte nur, ob sie noch warmes Wasser wolle.

Xiaoman antwortete, es sei noch welches da, sie könne es sich selbst holen. Die alte Qin ging zurück ins vordere Zimmer. Erst als sie sich hinlegte, merkte sie, wie hart das neu aufgestellte Brett war. Sie konnte die Schulter drehen, wie sie wollte, und fand doch die vertraute Mulde nicht. Aus Angst, sich zu laut umzudrehen und ihre Tochter merken zu lassen, wie unbequem es war, ihr das Zimmer zu überlassen, blieb sie steif liegen und lauschte. Plötzlich waren im hinteren Zimmer Schritte zu hören. Xiaoman kam mit übergeworfenem Obergewand heraus, sah auf das Brett unter ihrer Schulter und sagte, darauf schliefest du sonst nie. Die alte Qin wollte widersprechen, doch ihre Tochter hatte ihr schon ein zusammengefaltetes altes Obergewand neben den Ellbogen geschoben, damit sie sich beim Seitwärtsdrehen ein wenig darauf stützen konnte. Instinktiv fürchtete sie, den Stoff zu verderben, und sagte, so fest gefaltet bekomme er Falten. Xiaoman erwiderte, morgen müsse er ohnehin gewaschen werden. Keine von beiden sagte noch Danke oder Das ist doch nicht nötig. Xiaoman strich den Rand des Gewands glatt und ging zurück. Erst als der Vorhang wieder gefallen war, drehte sich die alte Qin langsam auf die Seite. Unter ihrem Ellbogen war es tatsächlich weicher als eben.

Nach einer Weile fragte Xiaoman leise aus der hinteren Kammer: „Mutter, kann das Lampenpapier vom Ruß etwas abbekommen? Stell dein Lämpchen ein bisschen weiter weg.“

Dieses »Mutter« klang so beiläufig, dass sie es beinahe überhört hätte. Sie antwortete, das Papier nehme keinen Schaden, sie habe die Lampe schon weiter weggestellt. Trotzdem stand sie auf und schob die kleine Tonlampe noch eine Handbreit zur Seite. Als sie sich umdrehte, sah sie die alte Bambuslaterne eingewickelt im Schrank liegen. Der Messingverschluss schimmerte nicht durch. Sie strich einmal mit der Hand darüber und ließ die Laterne liegen. Sie holte sie jetzt, da ihre Tochter im Haus war, nicht hastig hervor, um zu beweisen, dass sie all die Jahre zu Recht gewartet hatte. Draußen stieß der Holzhaken hin und wieder leise an den Fensterrahmen. Sie lauschte eine Weile und ging schließlich nicht noch einmal hin.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch entstand mit Unterstützung von KI als erweiterte Ausarbeitung auf Grundlage von Zhang Ruoxus „春江花月夜“ (Frühlingsfluss, Blüten, Mond und Nacht) und der eigenständigen Kurzgeschichte „借灯还舟“ (Eine Laterne leihen, ein Boot zurückbringen). Figuren, Geografie und Ereignisse sind frei erfunden. Es handelt sich weder um eine übertragende Nacherzählung des Gedichts noch um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Dreimal ein Preis fürs Boot
  2. Die Bronzetafel und die leere Fähre
  3. Das Fenster des Laternenladens
  4. Der Weg in der Bambuskiste
  5. Zwei Etappen auf dem Wasser
  6. Wer die Nähte auftrennt
  7. Kleider auf der Bühne und Kleider am Leib
  8. Der freie Platz neben der Trommel
  9. Die Lampe zurück auf den Ladentisch
  10. Der Name einer Frau, die längst eine Familie hat
  11. Ein neues Stück in der Südhalle
  12. Der Fahrschein für den neunten Tag
  13. Eine Frühlingszwiebel hinter der Tür
  14. Wer schließt nachts das Fenster
  15. Zwei Chi Stoff, noch nicht ganz aufgetrennt
  16. Ein halber Monat mit dem Mietboot
  17. Das Geräusch eines Bettbretts
  18. Das Armloch noch einmal öffnen
  19. Die Flut im vierten Monat
  20. Ein ganzer Akt aus dem Zuschauerraum
  21. Die zweite Mahlzeit in Lanting
  22. Der Preis der kleinen Schuhe
  23. Wind zieht hinter dem Vorhang vorbei
  24. Die Tempelbühne zog ans Wasser
  25. Die zurückgezogene Aufführung
  26. Stiche, die jemanden halten
  27. Zwei Schilder am Bug
  28. Soll das Kind mitgehen?
  29. Die ausgeschlagene Fahrkarte
  30. Das alte Stück, in der Sommerhitze neu geprobt
  31. Erst ansehen, dann antworten
  32. Das Gewand persönlich übergeben
  33. Eine Tür am Laternenschrank bleibt offen
  34. Noch einmal über den Fluss
  35. Der letzte Faden der Herbstaufführung
  36. Die Lampe muss nicht die ganze Nacht brennen

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