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Ein Buch in der Hand

Gesellschaftsroman über Frauen im Stil des alten China

Halt am Holzstapel

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 11443 Zeichen · ca. 11 Minuten

Xiao Li hielt das rote Gewand im Arm und tastete zuerst jenen Gürtel ab, den man angesetzt hatte.

Sie fragte, ob die Knüpfstelle von hier an beginnen müsse; Liu Zhaozhao schüttelte den Kopf und sagte, heute Nacht brauche man nicht zu binden — das Gewand sei aufgetrennt, man lege es zuerst über die Schulter. Das Mädchen rückte mit dem Körper näher, streckte die Hand aus, fürchtete dann aber, nicht sauber genug gewaschen zu sein und dem roten Stoff eine Schicht Staub aufzudrücken; Liu gab ihr ein sauberes Tuch und ließ sie langsam abwischen — sie selbst müsse noch eine Weile sitzen.

Zwischen den beiden stand eine Wasserschale; keiner stand sofort auf.

An den Gastplätzen hob das Reden und Lachen wieder an. Manche blieben für die späteren Gerichte, andere gingen schon hinaus; Wagenräder drückten außerhalb der Gasse über kleine Steine, einmal klang es weit hin, einmal war es wieder nicht zu hören. Die Musiker räumten zuerst ihre Instrumente weg; Cao Dalang steckte die Klappern in die Hülle, kam herüber und fragte Liu, ob es damit für heute Nacht vollständig sei. Sie nickte, dankte den wenigen einen um den anderen und ließ sie nicht deshalb, weil sie selbst noch hinter dem Vorhang saß, sich scheu fühlen, vorher zu gehen.

Auch Gongs Trommel steckte schon in der alten Hülle, die Schlegel aber waren noch nicht hineingelegt.

Er fragte, ob jenes kleine Stück zwei Schläge bekommen solle; Liu sah ihn an und antwortete: Gehst du nicht schon morgen früh fort? Er sagte: Deshalb gibt es nur dieses eine Beisammensein heute Nacht — warte nicht, bis ich mit den Füßen schon im Ostanleger stehe, um dann zu sagen, es habe eben an einem Schlag gefehlt. Xiao Li hörte es, und die Augen wurden zuerst hell; Liu aber fragte ihn trotzdem, wie lange er bleiben könne. Gong dachte nach und sagte: eine halbe Doppelstunde; danach müsse er zurück und sein Bündel zusammenfinden.

Er antwortete klar, und sie nickte.

Xia Dian kam von der vorderen Galerie herüber; Silber und Papier waren schon getrennt im Gewand verstaut, ihre Hände waren leer, und so wusste sie nicht, ob sie zuerst die Schuhe des Kindes erwähnen oder zuerst Liu von der Bank aufhelfen solle. Liu ließ sie sitzen, hielt sich selbst am Holzstapel stehend; das Kniezittern war nicht mehr so heftig wie eben, doch wenn der linke Fuß aufsetzte, musste sie noch zuerst den Ort erkennen. Sie ging bis zu jenem ebenen Feld am Rand der Galerie, rieb mit der Schuhsohle leicht darüber, vergewisserte sich, dass keine hölzernen Spitzen herumlagen, und rief erst dann Xiao Li her.

„Du brauchst noch nicht die ganze Passage zu lernen“, sagte sie.

Das Mädchen sagte zu, hatte aber die Hand schon sehr hoch erhoben. Das rote Gewand lag über den Schultern, beide Ärmel hingen herab, der ungebundene vordere Stoff lag offen; darunter war noch das helle Gewand, das die Mutter gewaschen hatte. In den neuen Schuhen aus Bambusstreifen betrachtete sie im Lampenlicht ihren Schatten und wagte auf einmal ein Lachen kaum, aus Angst, dieses selten gute Bild falle mit einem Lachen von den Schultern auseinander.

Liu Zhaozhao hieß sie nicht, den Gürtel fest zu ziehen; sie legte einen Finger neben ihren Ellbogen und ließ die Hand zuerst tiefer sinken. Xia Dian saß seitlich und sah sehr genau zu; erst als das Mädchen mit dem rechten Fuß feststand und der linke nur leicht an die alte Stelle trat, löste sich die Anspannung in ihren Augen langsam.

Gong gab den ersten Schlag.

Als Xiao Li die Trommel hörte, dachte sie gewohnheitsmäßig zuerst daran, wie die Füße gehen sollten; der rechte Fuß hatte noch nicht Stand, da wollte die linke schon nachsetzen. Liu hielt sie sanft am Unterarm fest, zog nicht nach oben und sagte: Gib dich noch nicht ganz herum; dieses Wenige auf der rechten Seite fest absetzen — das Händeheben kommt, wenn es wirklich geht. Das Mädchen senkte den Kopf und suchte die Füße; da breitete Liu ihr die andere Hand vor den Augen aus und ließ sie die Hand sehen, damit sie nicht immer auf die Schuhspitzen starren musste, um zu glauben, dass die Füße noch am Boden waren.

Langsam hob sie den Blick.

Jene Drehung nach links ließ Liu sie zuerst nur mit der Hand ausführen. Der Ellbogen lockerte zuerst, das Handgelenk ging dann, die Augen folgten zur Hälfte und hielten an, der Körper eilte nicht mit herum. Beim ersten Mal verfolgte Xiao Li mit den Augen zu weit, und die Schulter ging mit nach vorn; Liu streckte die Hand aus und hielt für sie jenen Mittelpunkt fest, rückte selbst zur Seite, sodass das Mädchen weiterhin einen Menschen hatte, der wirklich zusah, und nicht nur den Schatten an der Wand anstarrte, um eine leere Form zu lernen.

Das Mädchen hielt kurz inne, am Ende drehte das Handgelenk leise zurück.

„Und die Füße?“, fragte Liu.

Xiao Li senkte den Kopf, als fiele ihr erst jetzt ein, dass es auch Füße gab. Sie versuchte, einmal aufzutreten; auf dem Gesicht war nicht mehr jenes Zusammenzucken aus den alten Drehübungen, und sie sagte, diesmal habe es nicht wehgetan. Xia Dian atmete daneben lang aus, fürchtete aber, dieser Atem könne zu laut sein und jenes wenige, das die Tochter eben gefunden hatte, auseinanderscheuchen; sie drückte rasch mit der Hand das Knie nieder und saß noch fester.

Liu Zhaozhao antwortete, dann halte man eben dieses eine Mal fest; man müsse nicht sofort zwei Drehungen dazugeben, um sie mit denen anderer zu vergleichen.

Xiaoli war aber schon ganz vergnügt und wollte unbedingt noch einmal. Beim zweiten Mal waren ihre Hände zu schnell, Liu konnte nicht rechtzeitig ausweichen, ein Ärmel streifte ihr Gesicht, und plötzlich hing der rote Stoff zwischen ihnen, sodass keine die andere sah. Das Mädchen erschrak. Liu lachte zuerst hinter dem Stoff und bat Gong, nicht weiterzuschlagen. Wenn sie das wirklich so weiterspielten, lernten sie wohl nicht „Weidenzweige brechen“, sondern Menschenfangen.

Xia Dian lachte auch und hielt es schließlich nicht mehr aus: Sie hob die Ecke des Gewands ihrer Tochter auf, die fast auf dem Boden schleifte.

Xiaoli ließ mit rotem Gesicht die Hände wieder an die Seiten sinken. Als Liu ihr Gesicht wieder zeigte, lachte auch sie so sehr, dass ihre Schultern bebten. Die Schönheit jenes Augenblicks ging dadurch nicht ganz verloren. Als sich das rote Gewand öffnete, sah man vielmehr ihre eigentliche Kleidung darunter: welche Stiche von einer alten Ausbesserung der Mutter stammten und welche sie heute selbst fertiggestellt hatte. All das war darunter noch bei ihr.

Der alte Mann, der im Westen des Hofs das Material beaufsichtigte, kam mit einer Laterne heran; er hatte fragen wollen, wann denn Schluss sei — man solle die Öllampe nicht neben das trockene Holz stellen. Er sah die wenigen um eine schon versorgte Trommel stehen, blieb eine Weile, stellte zuerst die Laterne an den Steinrand, nahm selbst zwei kurze Holzstücke, die er aussortieren wollte, und fragte, ob man damit auch zwei Schläge machen könne.

Gong hob den Kopf und ließ ihn es zuerst probieren.

Der Alte schlug kräftig zu. Schon beim ersten Schlag zuckte Xiaolis Hand zurück. Gong lachte und zeigte ihm, wo er erst ein wenig Platz lassen sollte. Beim nächsten Versuch klang es immer noch rau, aber nicht mehr durcheinander. Das Mädchen sah den Alten an, als entdeckte es gerade, dass der Mann, der sie sonst nur vom Holzstapel wegscheuchte, mit seinen Händen auch anderswo einen Klang finden konnte. Sie hob zu den zwei Schlägen den Ärmel, sah erst den Alten an, dann ihre Mutter und wusste am Ende nicht mehr, wohin sie schauen sollte. Da fing sie selbst an zu lachen und konnte nicht mehr aufhören.

Liu Zhaozhao hatte es nicht eilig, ihr das Lachen mit einer Zurechtweisung auszutreiben.

Sie setzte sich, ließ das Mädchen die kurze Folge zu Ende gehen und dann ausruhen. Danach wollte sie sehen, an welcher Stelle die Schulter umso steifer wurde, je höher das Mädchen sie zog. Ihr eigenes Knie fühlte sich warm und gespannt an, auch längeres Sitzen war ihr unangenehm. Sie streckte das linke Bein ein wenig aus. Xia Dian bemerkte es, faltete ein kleines Stück Stoff, das danebenlag, und reichte es ihr als Unterlage. Sie nahm es, bedankte sich und ließ die kleine Fürsorge gelten, ohne sie hin und her zu schieben.

Xiao Li konnte allmählich erkennen: Wenn die Augen innehielten, musste die Hand nicht auch zum Stammholz erstarren. Einmal hielt sie sehr gut inne, fand aber selbst, sie habe gar nichts getan, und fragte eilig, warum es schön gewesen sei; Liu ließ sie zuerst zurückblicken zur Mutter. Xia Dian sah gerade her, hatte nicht erwartet, gerufen zu werden, und jenes wenig Lächeln in ihren Augen hatte sich noch nicht einfangen lassen; das Mädchen sah es und ließ erst langsam jenen angehaltenen Atem heraus.

Der alte Mann schlug ein paar Mal, hielt zuerst inne und sagte, sein Handgelenk sei es nicht gewohnt, so ununterbrochen gebraucht zu werden; das Material von heute Abend müsse er weiter im Auge behalten und dürfe sich von ihrem Ruf um Ruf nicht dazu bringen lassen zu vergessen, auf welcher Seite die Wagen stünden. Gong entließ ihn; die Holzleisten blieben am Steinrand — wer sie am nächsten Tag brauche, könne sie noch nehmen; den Kindern aber war es nicht erlaubt, selbst im Dunkeln unten im Stapel zu suchen.

Die letzten paar Schläge kehrten zur Trommel zurück, so leicht, als wollten sie jenes kleine Stück Geborgenheit daneben nicht aufschrecken, das eben erst gefunden war.

Xiao Li hatte eine Schicht Schweiß bekommen, das Gesicht leuchtete, der linke Fuß trat noch immer leicht nach außen. Sie wollte noch einmal gehen; die Mutter rief, man solle etwas essen, auch das Fräulein müsse ruhen; ihre Hand ließ aber zuerst nicht los, und sie sah zu Liu. Liu Zhaozhao schloss den Fächer zusammen und antwortete: für heute Schluss; was man morgen noch erinnere, bringe man zuerst her — man müsse nicht in einer einzigen Nacht das heutige Ganze zu etwas üben, das an keinem künftigen Tag mehr falsch sein dürfe.

Das Mädchen nickte endlich, trat einen Schritt zurück und schlug selbst beide Seiten des roten Gewands zusammen, damit die Ärmel nicht am Boden schleiften. Sie fragte, ob sie es mit nach Hause nehmen könne, damit die Mutter es noch einmal sähe — erst als die Worte draußen waren, fiel ihr ein, dass die Mutter direkt danebenstand, und ihr Gesicht wurde wieder rot. Xia Dian lachte und sagte, die Mutter habe es schon gesehen; geh nachts nicht eigens noch einmal für sie — auch wenn sie noch so gern zusähe, müsse sie erst schlafen.

Liu Zhaozhao nahm das rote Gewand entgegen und antwortete, es bleibe zuerst bei ihr; die alten Nähte seien eben erst aufgetrennt, manche Fadenenden würden sich noch lösen — wenn sie es gesichert habe, dürfe das Mädchen es anprobieren. Xiao Li gab es ungern her, ließ aber die Hand los, ohne zu versuchen, die paar Schritte, die sie eben hatte tun können, gemeinsam mit dem Gewand festzuhalten.

Gong sagte, die halbe Doppelstunde sei um, und räumte die Schlegel ein. Liu sah zu, wie er wirklich die zwei, einen nach dem anderen, vorne und hinten in die Öffnungen der Hülle steckte; plötzlich dachte sie daran, dass er morgen schon über den Ostanleger gehe, und in ihr senkte sich etwas leise, doch sie hielt ihn nicht länger auf. Sie fragte, wann er morgen früh aufbreche; er antwortete: bei Tagesanbruch; er gehe zuerst zur kleinen Cheng und hinterlege dort einen alten Schlüssel; in der Lade müsse man mitunter eine Kiste herausholen, und die Tochter selbst vergesse das immer.

Sie gab ein „hm“ von sich und sagte, er solle den halben Fladen auf dem Weg nicht wieder unter die Trommel drücken.

Gong lachte und antwortete, jener Fladen von heute sei schon aufgegessen; wenn er morgen wieder denselben mitnehme, fürchte er, sie glaube wirklich, er wolle sein Leben lang nur eine halbe kaufen. Er hängte die Trommel auf den Rücken, ging ein paar Schritte, kam wieder und stellte sich vor den Wind an der Seite der Bühne, ließ die kleine, offene Öllampe an den sicheren Steinrand bringen und ging erst dann die Galerie entlang fort.

Xia Dian wartete, bis die Tochter eine kleine Schale Warmes gegessen hatte, und führte sie nach Hause. Heute Abend brauchte man nicht noch einmal um eine Nachtfreistellung zu bitten; dennoch machte sie dem Türwärter deutlich: das Kind gehe mit ihr, das Papier führe sie auch mit, nicht versteckt und nicht geflohen. Als Xiao Li am Hoftor vorbeikam, konnte sie nicht umhin, die rechte Hand noch einmal zu heben; der Handrücken bekam von der Mutter einen leisen Schlag, und die fragte, ob sie jetzt noch tanzen wolle oder Hand in Hand gehen.

Lachend ergriff das Mädchen die Hand.

Liu Zhaozhao sah den beiden nach. Das rote Gewand lag auf ihren Knien, und das eben gelöste Fadenende kitzelte sie am Handgelenk. Sie strich es beiseite und steckte das Ende, das leicht aufging, mit einer kleinen Nadel fest. Sie versorgte das Gewand noch nicht vollständig, es sollte sich für diese Nacht nur glatt zusammenlegen lassen. Der Wein war im Hof fast ganz abgeräumt. Weiter weg kehrte jemand Laub und fegte den kleinen Wasserring vom Boden eines Bechers gleich mit weg.

Sie kehrte in den Westflügel zurück, rückte die Puderbüchse vor dem Spiegel ein Stück nach innen und stellte den Fächerkasten ab. Als sie ihn öffnete: jene schief gewachsene Blume hatte Gong sicher hineingelegt; das Rot lag neben dem schlichten Fächer und verlor nicht, nur weil niemand sie trug, bis zur Unkenntlichkeit an Leuchtkraft.

Die zehn Liang Silber am Kopfende des Bettes waren fort. Gewohnheitsmäßig tastete ihre Hand dorthin, hielt aber auf halbem Weg inne. Dann nahm sie das leere Silbertuch heraus und legte es in die sauberste Ecke auf dem Boden der Truhe. Das linke Knie schmerzte noch. Sie setzte sich auf den Bettrand und öffnete langsam die Schuhe. Draußen zog die letzte menschliche Stimme vorüber. Heute musste sie endlich für niemanden mehr eine Lampe anzünden.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch entstand mit KI-Unterstützung und erweitert Li Shangyins 《柳》 („Die Weide“) sowie die originale Kurzgeschichte dieser Website 《柳下旧舞衣》 („Das alte Tanzgewand unter der Weide“). Figuren, Orte, Regeln der Ensembles und Aufführungsszenen sind frei erfunden; es handelt sich weder um eine Übertragung des Originalgedichts noch um eine Rekonstruktion historischer Tanzaufzeichnungen oder eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 38 Kapitel
  1. Fallendes Laub empfängt den Gast
  2. Eine Bühne, nur noch halb
  3. Das Zimmer zur Morgensonne
  4. Das Kind am Holzstoß
  5. Die achtzehn Tael im Bambuskorb
  6. Der gute Lehnstuhl der Familie Tao
  7. Wie weit ein Atemzug reicht
  8. Die Taille der Abgebildeten
  9. Der Trommelmeister will zum Ostanleger hinüber
  10. Sie lachten zuerst
  11. Nachdem die Namen geschrieben waren
  12. Ein kleines Schauspiel in der Südstraße
  13. Tante Xis dritter Hocker
  14. Keine Besuche hinter dem Tor
  15. Auch du willst, dass ich zurückgehe
  16. Die Leute, die die Bühne abbrechen
  17. Das rote Gewand lässt sich nicht schließen
  18. Der Reisewagen steht schon vor der Tür
  19. Die Trommel hat noch nicht geschlagen
  20. Unter der Lampe aufgetrennt
  21. Wer heute tanzen kann
  22. Halt am Holzstapel
  23. Wohin ein jeder geht
  24. Das niedrige Haus mit dem Rücken zum Wasser
  25. Der neue Topf der Familie Gong
  26. An Chongyang kein Rot
  27. Drei kamen zum Abendunterricht
  28. Wie viel willst du für das Gewand haben?
  29. Acht Liang für die erste Saison
  30. Der Abend, an dem der Fuß schmerzte
  31. Das Fenster ist klein, der Spiegel ist noch da
  32. Bi Hesheng tanzt dieses Stück nicht
  33. Das Neujahrsessen braucht keine vorher geübten Schritte
  34. Das Versprechen, die Braut zu geleiten
  35. Die Reihe an Qu Taoniang
  36. Drei rote Bänder
  37. Die Brautsänfte geht zuerst über die Brücke
  38. Die Abendsonne steht noch auf den Weidenspitzen

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