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Ein Buch in der Hand

Reise- und Gesellschaftsroman im Stil des alten China

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Ku Wuji · Mit KI verfasst · 11879 Zeichen · ca. 11 Minuten

An der Hintertür der Qingxing-Bühne hing kein Schild mit dem Namen der Truppe. Dort stand nur eine lange Leiter verkehrt herum. Azhao ging um die Leiterfüße herum und wäre beinahe mit einer Frau zusammengestoßen, die nasse Kleider trug. Die Frau hielt erst ihre Schüssel fest und sagte dann lachend: „Wer das Stück sehen will, muss nach vorn. Hier gibt’s nur Dampf.“ Azhao sagte, sie suche Liang Qiu. Die Frau rief einmal hinter den Vorhang und ging mit ihrer Schüssel weiter. Im Hof standen zwei Reihen Trockenstangen. Blaugrüne Bühnengewänder, Unterkleider und Schweißtücher hingen jeweils für sich. Auf der einen Leine der Chunhe-Truppe drängte sich dagegen tatsächlich alles durcheinander.

A-Zhao hatte sich zurechtgelegt, wie sie von ihrer bisherigen Arbeit erzählen wollte, doch drinnen kam sie gar nicht dazu. Liang Qiu trennte gerade ein Gewand auf, das jemandem an den Schultern zu eng war. Zwei andere hielten je eine Seite fest, und keiner hatte Zeit aufzusehen. Liang Qiu bat A-Zhao, sich die Hände zu waschen, reichte ihr einen flachen Teller und ließ sie zunächst die kurzen herausgetrennten Fäden hineinsammeln. A-Zhao tat es mit gesenktem Kopf und sah zu, wie Liang Qiu erst die Zwischenlage abtastete und dann die innerste Naht löste. So ließ sich das Schulterstück auseinandernehmen, ohne vorher beide Ärmel abzutrennen.

Der Besitzer des Kostüms stand gähnend daneben. Er war ein noch jüngerer Schauspieler als Gu Ming. Azhao erkannte ihn vom Theaterzettel vorgestern und wurde in ihren Bewegungen etwas steif. Sie wollte nicht einmal, dass er den Fadenrest auf ihrem Knie bemerkte. Er fragte Liang Qiu, wann das Kostüm fertig sei. Sie sagte, er solle erst essen gehen und danach wiederkommen, und er solle hier kein drittes Mal für andere nachfragen. Er ging lachend hinaus, und die jungen Leute machten gleich noch ein paar Scherze über sein Gähnen.

»Hast du Angst vor ihm?«, fragte Liang Qiu plötzlich. A-Zhao sagte nein, viel zu schnell. Liang Qiu bat sie nur, näher zu rücken und das Schulterstück zu befühlen. Der neue Stoff war glatt und dick. A-Zhao brauchte nur einmal mit dem Finger darüberzustreichen, um zu wissen, dass er besser war als der Futterstoff, mit dem sie im Juni so sparsam umgegangen war. Liang Qiu sagte, auch guten Stoff könne man schlecht verarbeiten. Wer sich auf der Bühne drehen müsse, den zwicke ein Kostüm genauso, ob er nun die Hauptrolle spiele oder einspringe. Wer auch komme, solle zuerst sagen, wo es klemme. In der Kostümkammer müsse niemand ein Stück vorsingen, um sich zu beweisen.

A-Zhao fiel ein, wie warm ihr ums Herz geworden war, als Gu Ming sie einmal »Meisterin He« genannt hatte. Es war ihr peinlich, und zugleich musste sie beinahe lachen. Liang Qiu beließ es dabei und bat sie, den abgetrennten verdeckten Verschluss probeweise durch die alten Stichlöcher wieder anzunähen. Schon der erste Stich saß daneben. Aus Angst, den Stoff beim Auftrennen zu beschädigen, hielt sie mitten in der Bewegung inne. Ein rundgesichtiges Mädchen neben ihr reichte ihr ein dünnes Plättchen, das sie beim Auftrennen unterlegen konnte, nahm selbst eine Seite und fragte nebenbei, wo man in Lanting beim Getränk aus sauren Pflaumen mit den Pflaumen nicht spare.

Diese Leute arbeiteten schnell, wenn auch nicht alle so schnell wie Liang Qiu. Das rundgesichtige Mädchen vergaß immer wieder, den Teller weiter wegzuschieben, und hätte mit dem Ellbogen beinahe alle Verschlüsse heruntergefegt. A-Zhao fing den flachen Teller für sie auf. Das Mädchen bat sie gleich, kurz Deckung zu geben, und suchte verstohlen das kleinste Stück wieder. Von der großen, gestrengen und immer tadellosen Werkstatt, die A-Zhao sich vorgestellt hatte, brach plötzlich eine Ecke ab, und dahinter kamen Menschen zum Vorschein, die ihr selbst ähnlich waren.

Mittags ruhte die Arbeit in der Werkstatt für eine Viertelstunde. Das Essen wurde nach der Zahl der Leute in den Hof gebracht, sodass die Arbeiter sich nicht einzeln am Herd anstellen mussten. Liang Qiu zeigte ihr das Stoffregal an der Wand und nannte ihr die Bedingungen. Sechshundert Wen im Monat, vier freie Tage, dazu zwei Mahlzeiten und ein Platz im gemeinsamen Schlaflager. Nächtliche Eilarbeit wurde pro Einsatz extra bezahlt. Erst einmal arbeitete man einen Monat, und wenn beide Seiten weitermachen wollten, verlängerte man. Die Truppe übernahm das Bootsgeld nach Xuncheng. Sie könne auch nur für zwei Tage zum Schauen kommen, aber bis zum Winter könne man ihr denselben Platz schwerlich freihalten.

Als Azhao die sechshundert hörte, rechnete sie im Kopf rasch nach. Das war mehr als zwei Monatsmieten für das Boot, und sie musste davon keinen Arbeitslohn für die Reparatur der Planken abziehen. Sie wollte nicht so tun, als lockten sie diese Zahlen nicht. Liang Qiu stellte die Kostümwerkstatt auch nicht als Ort dar, an dem man auf einen Schlag aufstieg: In den ersten Monaten gehe es vor allem um Unterkleider und das Auftrennen und Umarbeiten alter Kostüme. Man müsse die Stoffe in den verschiedenen Schränken kennenlernen und dürfe keinen Stoff zuschneiden, mit dem man noch nie gearbeitet habe. Wer sicher genug arbeite, könne bei ganzen Kostümen mitmachen. Wie schnell es so weit sei, hänge von der Person ab. Niemand verspreche ihr nach einem einzigen Herbst schon eine andere Anrede.

„Wenn du gleich am Anfang ein ganzes Kostüm übernehmen willst, kann ich dir das hier nicht bieten“, sagte sie. Azhao dachte daran, wie Lu Heniang das Gewand vor ihr ausgebreitet hatte, und nickte. Liang Qiu zeigte ihr noch ein altes Gewand, bei dessen Umarbeitung eine Mitarbeiterin die Leitung gehabt hatte, die früher nur waschen konnte. An mehreren Stellen war im Futter ganz genau Spielraum gelassen worden. Inzwischen konnte diese Frau zwei Neulinge anleiten. Man musste nicht jedes Mal persönlich am Darsteller Maß nehmen. Wer Maß nahm und wer nähte, bekam einander aber durchaus zu Gesicht. Bei der Anprobe mussten alle dabei sein.

Auch ihre frühere Befürchtung löste sich auf. Sie konnte nicht behaupten, dass man hier die Menschen bloß wie Nadeln behandelte und sie den ganzen Tag niemanden sehen ließ, der ihre Kleider trug. Was sie sah, war vielmehr, dass sich jemand um viele Kleinigkeiten kümmerte, damit die Schneiderinnen und Schneider ihre Arbeit in Ruhe zu Ende bringen konnten. Sie fragte, ob sie ihre eigenen Aufträge weiterhin annehmen könne. Liang Qiu sagte, an freien Tagen könne sie nähen, was sie wolle, solange sie kein Material der Truppe nehme. Wenn sie sich mit ihren Aufträgen aber so verausgabe, dass die Arbeit hier darunter leide, gehe das auch die Werkstatt etwas an.

Nach dem Essen durfte sie bei einem Kostümwechsel zusehen. Von der Bühne drang Gesang herüber. In der Kostümkammer sagte jemand an, wie viele Zeilen noch blieben, jemand lockerte den Kragen, und ein Dritter hielt den Kopfschmuck fest. Das abgelegte Kostüm kam in einen Korb mit gekennzeichneten Fächern. Azhao konnte gar nicht so schnell schauen und merkte sich die Reihenfolge all der Handgriffe nicht. Das Lösen der Bänder, das sie sich in der kleinen Truppe erarbeitet hatte, war hier nur eine von vielen Methoden. Doch auch hier gab es einen Knopf, der partout nicht aufging. Liang Qiu suchte lange in der Hocke danach, fluchte einmal und brachte damit den Ersatzdarsteller zum Lachen, der noch auf seinen Auftritt wartete.

Nach dem Kostümwechsel fragte Liang Qiu, ob Azhao mit der Truppe aus Lanting fortgehen wolle. Azhao antwortete nicht sofort. Sie fragte nur, ob es reiche, wenn sie nach Hause gehe und eine Nacht darüber nachdenke. Liang Qiu sagte, ein paar andere kämen noch zur Probe. Binnen drei Tagen brauche sie Bescheid. Die Frist sei kein persönliches Entgegenkommen. Die Werkstatt müsse ihre Besetzung melden, und wer zuerst fest zusage, werde eingerechnet. Beim Gehen sah Azhao sich die Reihe verdeckter Knöpfe, die sie angenäht hatte, noch einmal an. Zwei saßen immer noch schief. Liang Qiu ließ sie selbst herausfinden, welche, und erklärte die Arbeit noch nicht für gut genug.

Als sie hinaustrat, stieg die Hitze vom Fuß der Mauern auf. A-Zhao setzte sich eine Weile an den Straßenrand, kaufte eine Schale SauermPflaumentrank und dachte an die Frage der jungen Frau mit dem runden Gesicht. Erst beim Trinken merkte sie, wie süß er hier war. Sie wollte nicht gleich zurückgehen und Xiaoman erzählen, dass sie sich alles angesehen hatte. Sie hatte das Gefühl, Xiaoman bräuchte nur zu fragen, wie es gewesen sei, und schon würde sie ihr zuliebe ein paar der guten Dinge verschweigen. Sie wollte auch nicht, dass Gu Ming glaubte, sie habe nur seinetwegen Gefallen daran gefunden. Und doch hoffte sie, wenn er das tatsächlich dachte, würde er sich ein wenig freuen.

Gerade kam Gu Ming aus dem Seiteneingang der Qingxing-Bühne, das Kostüm im Arm, das ihm die neue Truppe zur Anprobe geliehen hatte. Als sie sich sahen, lächelten beide ein wenig verlegen. Er fragte, wie es gewesen sei. Sie erzählte ihm vom Lohn, von den Wäschestangen und vom kaputten verdeckten Verschluss. Gu Ming hörte aufmerksamer zu als damals, als sie ihm gesagt hatte, sein Kostüm sei fertig. Schließlich fragte er: „Können wir dann im Winter noch am selben Ort sein?“ A-Zhao hörte zweierlei in dieser Frage, und ihr Herz machte einen kleinen Sprung.

»Ich möchte die Herbstvorstellungen zu Ende bringen«, sagte sie. Er fragte nicht noch einmal nach dem Winter. Plötzlich wusste sie, dass sie, wenn sie zusagte mitzugehen, eine helle, schöne Zeit vor sich haben würde. Sie würde arbeiten und essen, und vielleicht würde jemand auf sie warten, bis sie den letzten Stich gemacht hatte. Das war alles wirklich möglich und auch nicht bloß das schöne Gerede eines jungen Mannes. Aber sie wollte mit eigenen Augen sehen, wie Lu Heniang in diesem Gewand das ganze Stück sang. Sie wollte wissen, ob sie auch an einem Menschen mit ganz anderer Statur richtig Maß nehmen konnte.

Gu Ming nahm das Kostümbündel in die andere Hand und sagte, dann würden sie nach den Herbstaufführungen weitersehen. An der Weggabelung ging er zum Haupteingang, sie zur kleinen Halle. Als er sich umdrehte, verdeckte das Bündel sein halbes Gesicht. Er rief ihr zu, sie solle sich bei Gelegenheit seinen Kragen ansehen, und fügte sofort hinzu, er werde sie für die Arbeit bezahlen. A-Zhao sagte lachend zu. Keiner von ihnen versprach dem anderen auf offener Straße die nächsten Jahre, doch beim Abschied waren beide einen Schritt langsamer als sonst.

In dieser Nacht schlief sie nicht schnell ein. Xiaoman war schon eingeschlafen, und A-Sheng drehte sich im Traum um und streckte die Füße unter den Tisch. A-Zhao tastete im Dunkeln nach einem Schuh, der neben das Bett gefallen war, und stellte ihn weg. Sie musste trotzdem daran denken, ob die gemeinsame Schlafpritsche wohl breiter gewesen wäre als dieses kleine Bett. Auch solche wenig schmeichelhaften Gedanken ließ sie zu und zwang sich nicht, nur an das Gute hier zu denken.

Am nächsten Tag ging sie zur Qingxing-Bühne zurück und sagte Liang Qiu persönlich, dass sie dieses Mal nicht mitkommen werde. Liang Qiu bedauerte es ein wenig, hielt sie aber nicht einen ganzen Tag beim Tee fest, sondern trug einen anderen Namen in den Arbeitsplan ein. Erst als Azhao sah, dass der Platz wirklich besetzt war, fühlten sich die sechshundert Wen, auf die sie verzichtet hatte, nach mehr an als einem Vergleich auf dem Papier. Sie fragte, ob sie später wieder nach Arbeit fragen könne. Liang Qiu sagte, das könne sie. Wenn es Arbeit gebe, könne sie es versuchen, und wenn es keine gebe, sage sie es ihr offen. Azhao solle sich von Gu Ming nichts in ihrem Namen versprechen lassen.

Als sie in den kleinen Saal zurückkam, rang Gao Shoucheng gerade damit, für den Herbst zwei weitere kurze Vorstellungen anzusetzen. Als er hörte, dass sie nicht mitging, atmete er sofort auf und bat sie, erst einmal alle vier alten Gewänder zu übernehmen. A-Zhao nahm nur zwei an. Wegen der anderen beiden solle er mit Ye Zhen sprechen. Für die vollständigen Kostüme der Herbstvorstellungen, sagte sie, müssten sie Anprobetermine festlegen, und für kurzfristige Einzelarbeiten müssten Kapazitäten frei bleiben. Im Winter wolle sie ein paar Alltagskleider übernehmen. Sie könne nicht schon jetzt alle noch ungewissen Vorstellungen auf ihre Nadel nehmen. Der Truppenleiter war etwas ungehalten, schrieb die Termine für die Anproben aber auf.

Am Abend kam Ye Zhen die beiden Gewänder abholen. Als sie hörte, dass A-Zhao sechshundert Wen ausgeschlagen hatte, schlug sie sich unwillkürlich aufs Bein: „Ich wäre gegangen.“ Sie sagte es offen. A-Zhao war zunächst ein wenig enttäuscht, lächelte dann aber ebenfalls. Die Miete für Ye Zhens Laden ließ sich nicht durch eine Bootsmiete ausgleichen; für sie war diese Entscheidung natürlich eine andere. Die beiden verglichen die Ärmelteile und vereinbarten, sich in auftragsarmen Monaten gewöhnliche Kleidungsstücke stückweise weiterzugeben. Davon, für die andere ein Leben lang einen Arbeitstisch freizuhalten, sprachen sie nicht.

A-Zhao nahm ein neues Heft und zeichnete zunächst auf einer Nebenseite die Reihenfolge ein, in der die Kostüme in der Werkstatt übergeben worden waren. Stoffmuster der anderen hatte sie nicht mitgenommen, um sie als ihre eigenen auszugeben. Auf der ersten Seite ließ sie für Han Rong viel Platz frei. Sie wusste noch nicht, zu welcher Seite seine Schulter abfiel. Als Xiaoman sie über den Tisch gebeugt sah, reichte sie ihr eine Schale Suppe und stellte sie weit vom Papier entfernt ab. Sie fragte nicht, ob A-Zhao hierblieb, weil ihr der Abschied zu schwerfiel.

Die Wäscheleine unter dem Fenster war noch immer überfüllt. Azhao sah zweimal hin und bat Gao Man, morgen mit ihr eine zweite zu spannen. Wenn Bleiben hieß, dass sie auch das Gedränge an der Leine lieben musste, brachte sie das nicht fertig. Gao Man war einverstanden, sagte aber, sie müssten erst die Leute auf der anderen Seite der Wand fragen, ob sie dort einen Nagel einschlagen dürften. Sie sollten nicht wieder glauben, eine Kleinigkeit mache sich von selbst. Azhao schrieb es auf. Die geräumige Werkstatt in ihren Gedanken verlor nichts von ihrem Licht, und doch fiel es endlich auch auf die ganze Fläche ihres eigenen kleinen Arbeitstischs.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch entstand mit Unterstützung von KI als erweiterte Ausarbeitung auf Grundlage von Zhang Ruoxus „春江花月夜“ (Frühlingsfluss, Blüten, Mond und Nacht) und der eigenständigen Kurzgeschichte „借灯还舟“ (Eine Laterne leihen, ein Boot zurückbringen). Figuren, Geografie und Ereignisse sind frei erfunden. Es handelt sich weder um eine übertragende Nacherzählung des Gedichts noch um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Dreimal ein Preis fürs Boot
  2. Die Bronzetafel und die leere Fähre
  3. Das Fenster des Laternenladens
  4. Der Weg in der Bambuskiste
  5. Zwei Etappen auf dem Wasser
  6. Wer die Nähte auftrennt
  7. Kleider auf der Bühne und Kleider am Leib
  8. Der freie Platz neben der Trommel
  9. Die Lampe zurück auf den Ladentisch
  10. Der Name einer Frau, die längst eine Familie hat
  11. Ein neues Stück in der Südhalle
  12. Der Fahrschein für den neunten Tag
  13. Eine Frühlingszwiebel hinter der Tür
  14. Wer schließt nachts das Fenster
  15. Zwei Chi Stoff, noch nicht ganz aufgetrennt
  16. Ein halber Monat mit dem Mietboot
  17. Das Geräusch eines Bettbretts
  18. Das Armloch noch einmal öffnen
  19. Die Flut im vierten Monat
  20. Ein ganzer Akt aus dem Zuschauerraum
  21. Die zweite Mahlzeit in Lanting
  22. Der Preis der kleinen Schuhe
  23. Wind zieht hinter dem Vorhang vorbei
  24. Die Tempelbühne zog ans Wasser
  25. Die zurückgezogene Aufführung
  26. Stiche, die jemanden halten
  27. Zwei Schilder am Bug
  28. Soll das Kind mitgehen?
  29. Die ausgeschlagene Fahrkarte
  30. Das alte Stück, in der Sommerhitze neu geprobt
  31. Erst ansehen, dann antworten
  32. Das Gewand persönlich übergeben
  33. Eine Tür am Laternenschrank bleibt offen
  34. Noch einmal über den Fluss
  35. Der letzte Faden der Herbstaufführung
  36. Die Lampe muss nicht die ganze Nacht brennen

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