Reise- und Gesellschaftsroman im Stil des alten China
Die Tempelbühne zog ans Wasser
Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12762 Zeichen · ca. 12 Minuten
Die Nachricht, dass die Qingxing-Bühne zur Instandsetzung geschlossen werden sollte, kam Ende des fünften Monats mitten beim Essen. Gao Shoucheng hörte den Boten an, hielt die Essstäbchen noch in der Luft und fragte, wann sie schließen würden. Übermorgen, sagte der Mann. Die Changqing-Truppe komme im siebten Monat. Zuvor müssten die Bühnenbretter ausgewechselt und der Raum hinter der Bühne umgebaut werden. In der Zeit könne man die Bühne an niemanden mehr vermieten. Am Tisch senkte Gu Ming den Blick. Gao Man fragte ihren Vater geradeheraus, ob er nicht gesagt habe, die Abende im sechsten Monat seien bereits vereinbart.
Gao Shoucheng legte die Stäbchen hin und sagte, eine Zusage und eine geleistete Anzahlung seien zweierlei. Er habe zahlen wollen, sobald das Geld aus der letzten Vorstellung eingegangen sei. Gao Man erwiderte nichts. Ihre Finger ruhten auf dem Schalenrand. Zum ersten Mal sah A-Zhao, wie vieles erst im Kleinen zustande kommen musste, bevor die geplanten Herbstvorstellungen Wirklichkeit werden konnten. Wenn jemand keine Anzahlung geleistet hatte oder sein Geld zu spät bekam, konnte einem Stück, das seit Monaten geprobt wurde, plötzlich der Boden fehlen, auf dem es gespielt werden sollte.
Jemand wollte den Betreiber des Spielplatzes zur Rede stellen. Die Truppe Chunhe habe den Platz mehrere Jahre genutzt, da könne man ihn doch nicht einfach mit einem Wort sperren. Gao Shoucheng ging selbst als Erster hin und bat Azhao nicht, ihm ein Schreiben mit seinen Argumenten aufzusetzen. Am Nachmittag kam er mit nassen Ärmelaufschlägen und finsterem Gesicht zurück. Der Mann habe tatsächlich früh gefragt, ob er anzahlen wolle, sagte er. Er selbst habe es mehrmals hinausgeschoben. Die Truppe Changqing sei bereit, den Platz herzurichten und ihn für eine ganze Saison zu mieten. Auch der Betreiber habe ein Haus, das er instand setzen müsse. Es gehe nicht allein darum, dass er auf kleine Truppen herabsehe.
Er räumte das ein, war aber noch lange nicht bereit, die Sache damit zu beenden. Die Probeaufführung des ganzen Stücks sollte schon im sechsten Monat stattfinden. Wenn sie bis zum Herbstfest warteten, hätten sie keine Zeit mehr, holprige Stellen zu ändern. Fiel diese Vorstellung aus, woher sollten dann das Geld für Stoff und Essen und die Reisekosten kommen, mit denen jeder gerechnet hatte? Er legte ihnen einen Punkt nach dem anderen auf den Tisch. Früher hätte er bloß gesagt, sie sollten alle noch ein wenig durchhalten. Jetzt war es im Raum noch stiller, als wenn er diese wenigen Worte gesagt hätte.
Der Besitzer des Holzplatzes am Hinteren Fluss war zweimal gekommen und hatte angeboten, ihnen den alten Zuschauerunterstand für den Bühnenbau zu überlassen. Er verlangte weniger als die Qingxing-Bühne. Gao Shoucheng hatte die Lage zuvor zu abgelegen gefunden, doch jetzt führte er alle hin. A-Zhao ging mit ihrem Probestück im Arm hinterher. Auf der breiten Bühne hatte sie das Kostüm der A-Heng für den späteren Akt prüfen wollen. Erst am Hinteren Fluss sah sie, dass von dem sogenannten alten Zuschauerunterstand nur ein halbes Dach und ein paar Pfosten am Wasser übrig waren. Die Bretterfläche war breit, doch auf einer Seite war ihr Unterbau in den weichen Schlamm gesunken.
Der Besitzer des Holzplatzes sagte, bei Hochwasser sehe es jedes Jahr so aus. Wenn das Wasser zurückgehe, stünden die Holzpfosten immer noch da. Früher hätten sie hier auch gespielt, und es sei nie wirklich jemand hinuntergefallen. Gu Ming ging vor, um den Boden zu prüfen. Nach ein paar Schritten meinte er, die Bretter knarrten zwar, doch er stehe sicher. Man müsse nur den Rand ausbessern, dann habe er für seinen Schwerttanz mehr Platz als in der Südhalle. Lu Heniang ging hinterher und widersprach ihm nicht. Beim Umdrehen fragte sie aber, wo man sich bei Regen umziehen solle und ob man das kleine Haus am Ufer vorher freiräumen könne.
Azhao hockte daneben und beobachtete das Wasser. Ein Seitenarm des Lanchuan floss hier herein. An der Oberfläche war die Strömung gemächlich, aber am Pfosten drehte sich ein kleiner Wirbel und hob feinen Sand auf. Wie viele Menschen die Bühne insgesamt tragen konnte, wusste sie nicht. Sie wusste nur, dass der Teil, den man im Schlamm nicht sah, vielleicht schon anders aussah als gestern, wenn das Wasser dort immer weiter Material fortspülte. Sie fragte, ob man hier kürzlich einen Graben ausgehoben habe. Der Besitzer sagte, man habe im Vormonat eine Rinne für die Holzflöße freigemacht. Dass das Wasser besser durchkomme, sei doch gut. Einen Zusammenhang mit der Bühne schien er dabei nicht zu sehen.
Bühnenbauer Yu tastete mit einer Bambusstange zweimal nach. Wenn es nur um das Geländer gehe, könne er einen Preis nennen. Um das Fundament zu prüfen, müsse er bei Niedrigwasser einmal unten herumgehen. Heute reiche die Zeit dafür nicht. Gao Shoucheng fragte, wie lange es noch dauere. Einen halben Tag zum Nachsehen, sagte Meister Yu. Über die Reparatur könne man reden, wenn klar sei, wie viel kaputt sei. Als jemand hörte, dass wieder ein halber Tag nötig war, seufzte er und fragte, ob sie die entlang der Straße angeschlagenen Spielzettel lieber gleich abreißen sollten, wenn sie es bis übermorgen nicht schafften, die Bretter zu verlegen. Nun wurde auch Meister Yu ärgerlich. Das Holz werde nicht von allein heil, bloß weil sie es eilig hätten.
Azhao wollte noch etwas über den Sand am Pfosten sagen, da sah Xiaoman sie an. Sie wusste, dass Xiaoman ihr nicht den Mund verbieten wollte. Sie fürchtete bloß, dass sich die verschiedenen Bedenken vermischten und am Ende niemand wirklich unter die Bühne sah. Also zeigte Azhao Meister Yu, was sie beobachtet hatte, damit er die Stelle bei Niedrigwasser wiederfand. Sie tat nicht länger so, als könne sie, weil sie eine Fähre führte, über die ganze Bühne urteilen. Der Meister nickte und ritzte mit einem alten Nagel eine Markierung in die Seite des Pfostens.
Auf dem Rückweg zum Südsaal gingen sie in kleinen Gruppen. Gu Ming rückte näher an Azhao heran und sagte leise, er habe schon jemanden gebeten, den Verwalter der Truppe Changqing im Juni zum Zuschauen einzuladen. Er wolle keine bloße Empfehlung, er müsse wirklich eine Szene zeigen, mit der er bestehen könne. Wenn die kleine Truppe nicht einmal eine Bühne für die Probe der ganzen Szene habe, könne er nur am Rand einer fremden Bühne auf seine Gelegenheit warten. Er sprach hastig und scherzte zum ersten Mal nicht im Ton des Gelehrten Liu. Als Azhao ihm zuhörte, wurde aus ihrem leisen Wunsch, er möge bleiben, der Wunsch, ihm nicht im Weg zu stehen.
Sie antwortete, man könne sich das doch auch bei einer kleineren Aufführung ansehen, fand aber mitten im Satz, dass es zu leicht dahingesagt war. Wenn sie selbst nur kleine Arbeiten bekam und doch wollte, dass einmal ein ganzes Kostüm von ihr gesehen wurde, wie konnte sie da behaupten, es sei gleich, wie groß die Bühne war, nur weil sein Wunsch ihrem zuwiderlief? Gu Ming sagte, natürlich könne er auf einer kleinen Bühne spielen, aber für einen neuen Schwerttanz genüge es nicht, vorn zwei Schritte zu machen. Er fürchtete, die Leute würden ihm nur noch gesprochene Passagen zutrauen. Seine Angst ähnelte ihrer eigenen, dass man sie bloß zum Auftrennen und Waschen gebrauchen konnte. Doch dadurch wurde weicher Schlamm unter den Füßen noch lange kein fester Boden.
Lu Heniang ging vor ihnen. Plötzlich blieb sie stehen und fragte Gu Ming, ob er den Schwerttanz vorerst weglassen könne, falls er sich nicht umsetzen lasse. Seine Miene veränderte sich. Sie habe leicht reden, sagte er. Sie singe ohnehin die Hauptrolle, und die Gäste erkannten zuerst sie. Kaum war es heraus, merkte er selbst, wie verletzend es klang. Lu Heniang gab nicht gleich etwas zurück. Sie tastete nur kurz nach dem Geldbeutel im Ärmel und sagte, auch sie warte auf diese Vorstellungen, um ihre Miete nachzuzahlen. Er sei nicht der Einzige, der sich mit ihnen eine Zukunft erarbeiten wolle.
Xiaoman hielt die Kostümliste an sich gedrückt und bat die beiden, als sie das hörte, erst einmal Luft zu holen. Sie wollte ebenso gern auftreten wie die anderen. A-Sheng brauchte Papier und Pinsel und zum Frühsommer neue Unterkleider. Von ihren kleinen Ersparnissen der letzten Monate sollte nach dieser Reihe wieder etwas übrig bleiben. Unter dem Bett nahm das alte Trommelgestell noch immer Platz weg. Ohne neue Einnahmen würde selbst der Wunsch, dem Jungen ein wenig mehr Tischfläche zum Schreiben zu schaffen, ein Wunsch bleiben. Doch sie sah den grauen Schlamm an Meister Yus Schuhen und dachte daran, wie oft ihr Sohn am Bühnenrand herumlief. Da zog es ihr Herz unweigerlich auch zur anderen Seite.
Am Abend suchte Gao Shoucheng Gao Man auf und fragte, ob sie ihm vorerst etwas von dem Geld überlassen könne, das sie für Material zurückgelegt hatte. Die Bühne auszubessern koste vielleicht weniger als gedacht, und sobald die Eintrittsgelder da seien, zahle er es zurück. Gao Man zog das Kästchen dicht an ihr Bein und sagte, vom letzten Mal im vergangenen Jahr sei noch immer nicht alles zurückgezahlt. Sie wisse längst, dass der Truppe Geld fehle, und würde gern helfen. Gerade dieses Geld aber habe sie für einen eigenen kleinen Materialstand auf dem Markt beiseitegelegt. Sie wolle nicht jedes Mal, sobald sich etwas davon abzeichne, erleben, dass wieder die ganze Truppe zuerst darüber verfüge.
Gao Shoucheng verzog das Gesicht und fragte, wie sie zuerst an ihren kleinen Stand denken könne, wo doch die ganze Familie noch im Wasser stecke. Gao Man erwiderte sofort, gerade weil hier alles immerzu im Wasser stecke, brauche sie umso mehr einen Fleck, der nicht jedes Mal mit untergehe. Dann nahm sie ihre Schale und ging hinaus. A-Zhao stand an der Tür, und plötzlich fühlte sich das Probestück schwer in ihrer Hand an. Ihr hatte der Vater ein Boot hinterlassen, das ihr erlaubte, sich beim Lernen Zeit zu lassen. Gao Man konnte sich in ihrer eigenen Familie womöglich nicht einmal darauf verlassen, ihre privaten Ersparnisse behalten zu dürfen.
Es war nicht an ihr, hier für Gerechtigkeit zu sorgen. Sie lief Gao Man weder nach, um ihr Vernunft zu predigen, noch erklärte sie Gao Shoucheng, seine Tochter sei bloß im ersten Zorn gewesen. Sie trug den Stoff ins Zimmer zurück und breitete den Abschnitt aus, bei dem sie sich weit herumdrehen musste. Als sie versuchte, ihn kürzer zu fassen, merkte sie, dass sich mit einer erzwungenen Änderung am Saum weder Bewegungen noch Text fügten. Für eine kleine Bühne genügte es nicht, ein paar Schritte wegzulassen. An jeder Stelle, die sich scheinbar leicht ändern ließ, hing die Arbeit anderer.
Als Gu Ming später zur Anprobe kam, begnügte er sich anders als beim letzten Mal nicht mit zwei beiläufigen Schritten. Er führte die vorgesehenen Drehungen mit dem Schwert ganz aus. Der Saum spannte nicht, doch sein Fuß stieß beinahe ans Bettbein. Er hielt inne, betrachtete den knappen Platz im Zimmer und sagte schließlich nicht wieder, er müsse es nur langsamer machen. Azhao nutzte den Augenblick auch nicht, um ihm vorzuhalten, dass sie es gleich gesagt hatte. Sie bat ihn nur, das Holzschwert beiseitezulegen und die paar Schritte noch einmal ohne Schwert zu gehen. Eine Lösung, die auch nur einen von ihnen gleich zufriedengestellt hätte, fanden sie beide nicht.
Gao Shoucheng ging nachts noch einmal zum hinteren Fluss. Als er zurückkam, war sein Untergewand voller Schlamm. A Sheng glaubte, er sei gestürzt, und lief zu ihm. Gao Man nahm das Kind beiseite und stellte selbst eine Schüssel Wasser neben die Füße ihres Vaters. Sie hatte das Geld nicht zurückgezahlt, verweigerte ihm deshalb aber nicht auch noch warmes Wasser. Gao Shoucheng wusch sich lange mit gesenktem Kopf, bevor er sagte, am Zweiten sei Niedrigwasser. Dann solle Meister Yu noch einmal nachsehen. Sie müssten nicht heute Nacht schon alles endgültig festlegen.
Im Zimmer sagte niemand ja, aber auch niemand nein. Jeder wollte aus dieser Vorstellung etwas mitnehmen, und sei es nur ein paar Tage warmes Essen. Wer heil davonkommen wollte, hatte damit nicht automatisch mehr recht als die anderen. Xiaoman legte zuerst die Kleidung für morgen beiseite und bat A-Zhao, die Maße für die kleine Bühne in zwei Ausfertigungen festzuhalten. Schneiden sollten sie noch nicht. Als Gao Shoucheng das sah, ärgerte es ihn offenbar, dass jemand für ihn schon die Niederlage eingestanden hatte. Am Ende verlangte er aber nicht, dass sie alles zurücklegte.
Am nächsten Vormittag kam Gao Man mit einem Eimer Kleister, um die alten Theaterzettel abzunehmen. A-Zhao hielt ihr die Leiter. Kaum war der erste Zettel ab, fragte ein Mann mit einer Reservierungskarte, warum. Als er hörte, dass die Vorstellung an den hinteren Flussarm verlegt werden sollte, wollte er sein Geld sofort zurück. Er suchte keinen Streit. Er sagte nur, er bringe einen alten Menschen mit, das schlammige Ufer sei schwer zu begehen, und für zehn Wen könne man die Leute nicht vergebens kommen lassen. Gao Man nahm die Karte entgegen, vermerkte, dass er bereits bezahlt hatte, und sagte, er könne sich das Geld am Abend in der Südhalle zurückholen. Sie wies ihn nicht mit dem Satz ab, die Gäste müssten eben Verständnis haben.
A-Zhao hielt die abgezogenen Bögen im Arm und sah, wie die drei Schriftzeichen 青杏台 (Qingxing-Bühne) im Kleister zerliefen. Ihr wurde ganz unbehaglich, als hätte auch sie jemandem etwas allzu vollmundig versprochen. Die acht Karten für reservierte Plätze hatten zusammen achtzig Wen gekostet. Das Geld war bereits bei der Truppe, doch wohin die Aufführung verlegt werden sollte, stand noch nicht fest. Gao Man sagte, man müsse das Geld aus dem Kartenverkauf vorerst zurücklegen und dürfe es nicht für die Bühnenreparatur verwenden. Falls die Aufführung wirklich ausfalle, bekämen alle den vollen Betrag zurück. Ihr Vater stimmte zu, obwohl die anderen noch nicht eingestehen wollten, dass diese Vorstellung womöglich nicht stattfinden konnte.
Ein anderer Gast wollte sein Geld jedoch nicht zurück. Er habe nur an jenen Abenden im sechsten Monat Zeit und komme auch, wenn die Bühne weiter weg sei. Man solle die Vorstellung nicht bloß deswegen absagen, weil manchen der Schlamm nicht gefalle. Beide meinten, was sie sagten. A-Zhao konnte das eine nicht gegen das andere ausspielen. Sie half nur, die neue Adresse vorerst freizulassen, bis man sich den Ort bei Niedrigwasser angesehen hatte. Unten an der Leiter fing sie die Zettel auf. Ihr ganzer Handrücken war voller Kleister, und sie konnte sich nicht einreden, mit ein wenig mehr eigener Mühe ließe sich für alle acht Karten alles zum Guten wenden.
Am Nachmittag ging A-Zhao noch einmal zum alten Zuschauerunterstand, um Maß zu nehmen. Sie hatte das Blatt für die Maße dabei, nicht ihren Bootsvermietungsvertrag. Sie war noch nicht befugt, für alle die Vorstellungen abzusagen. Sie konnte nur Bühnenöffnung, Umkleideplatz und Wasserstand an den Säulen genau festhalten und es denen zeigen, die tatsächlich dort oben gehen mussten. Die Nagelspuren, die Meister Yu hinterlassen hatte, waren sehr flach. Sie ertastete sie mit dem Finger; daneben nahm ein Ring Wasser wieder ein paar Sandkörner mit. Auf der Bühne aber lag helles Sonnenlicht, und aus der Ferne sah sie noch immer wie ein guter Ort aus, geräumig genug, dass man ihn nur schwer aufgeben konnte.
· Ende des Kapitels ·
Dieses Buch entstand mit Unterstützung von KI als erweiterte Ausarbeitung auf Grundlage von Zhang Ruoxus „春江花月夜“ (Frühlingsfluss, Blüten, Mond und Nacht) und der eigenständigen Kurzgeschichte „借灯还舟“ (Eine Laterne leihen, ein Boot zurückbringen). Figuren, Geografie und Ereignisse sind frei erfunden. Es handelt sich weder um eine übertragende Nacherzählung des Gedichts noch um eine Biografie des Dichters.
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