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Ein Buch in der Hand

Reise- und Gesellschaftsroman im Stil des alten China

Die zweite Mahlzeit in Lanting

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 11857 Zeichen · ca. 11 Minuten

Als die alte Qin in Lanting ankam, ging sie zuerst an die falsche Tür. Sie hatte sich die Worte »Südhalle« gemerkt, sah rotes Papier vor einer Tür hängen und fragte, ob hier die Chunhe-Truppe sei. Der Türhüter wies sie eine Gasse weiter hinein, ein Teeverkäufer schickte sie wieder um die Ecke nach draußen. Sie drückte ihre beiden Bündel fest an sich und blieb an der Straßenecke stehen. Zum ersten Mal merkte sie, dass ihre Tochter nur in der Vorstellung so nahe wohnte, die sie sich zu Hause beim Blick aufs Wasser gemacht hatte.

Sie war nicht aus einer Laune heraus aufgebrochen. Auf dem Zettel, den A-Zhao ihr hatte schicken lassen, stand, Mutter und Sohn gehe es gut. Darunter fragte sie noch, ob der Husten der Mutter vorüber sei. Über diese Worte freute sie sich zunächst. Dann dachte sie, wenn A-Zhao sich noch Sorgen mache, solle sie einfach hinfahren und sich zeigen, dann brauche sie niemanden mehr mit Nachrichten zu beauftragen. Sie hatte durchaus daran gedacht, vorher nach einem Termin zu fragen, fürchtete aber, bei all dem Hin und Her ein Passagierboot zu verpassen, das ohnehin in die Richtung fuhr. Die neuen Ärmelkanten waren schon ausgebessert, warum also weiter warten?

Auf dem Boot saß sie aufrecht und hielt sich für keinen alten Fahrgast, um den man sich eigens kümmern musste. Doch in diesen zwei Tagen mussten sie mehrmals an anderen Stellen anlegen. Jedes Mal musste sie erst das Bündel sichern und sich dann am Verdeck festhalten, und unter den Füßen war es glatter, als sie es sich in Liuwan vorgestellt hatte. In Sangqiao schlief sie kaum, weil sie fürchtete, das Lampenöl im Bündel könnte auslaufen. Das Fläschchen war für Azhao. Sie selbst gebrauchte das Öl im Laden, und Azhao sollte sich nicht immer eine Laterne von anderen borgen müssen. Jetzt lag es mit dem Essen zusammen im Bündel, und schon war ein leichter Ölgeruch zu bemerken.

Als sie endlich die Südhalle fand, sah sie zuerst A-Zhao, die im Hof hockte und eine lange Stoffbahn auswrang. A-Zhao blickte auf und freute sich sichtlich, Frau Qin zu sehen. Gleich darauf sah sie zum Haus hinüber. Offenbar hatte auch sie nichts von ihrem Besuch gewusst. Frau Qin wurde beklommen und sagte rasch, sie wolle keine Umstände machen. Es sei gerade ein Fahrgastboot gegangen, sie wolle nur ein paar Sachen vorbeibringen und dann wieder gehen. A-Zhao war bereits aufgestanden und nahm ihr das Bündel ab. Auf ihre Frage, ob Xiaoman Bescheid wisse, sagte Frau Qin nur, sie werde es wissen, sobald sie sie sehe.

Xiaoman probte vorn ihren Gesang, A-Sheng sortierte mit Gao Man kleine Holzplättchen, und im Hinterzimmer war niemand. Frau Qin stellte das Bündel am Tisch ab. Weil die Arbeitsplatte so voll war, schob sie erst ihre eigenen Sachen weiter hinein und faltete nebenbei ein Stück blaugrünen Stoff zusammen. A-Zhao nahm es ihr sofort ab und sagte, das sei eigens für später beiseitegelegt worden und dürfe nicht unter die anderen Stoffe geraten. Sie habe es doch nur ordentlich zusammengelegt und könne Stoffe sehr wohl auseinanderhalten, erwiderte Frau Qin. Doch der Einwand hatte ihre Hand schon aufgehalten. Nun wusste sie weder, ob sie das Stück ablegen, noch ob sie es festhalten sollte.

Im Zimmer standen ein Bett und ein schmales Brett; unter dem Bett ragte die Ecke eines leeren Gestells hervor. Großmutter Qin sah hin und fragte zunächst, ob es für A Zhao nicht zu eng sei, hier zu schlafen. Das junge Mädchen sagte, es gehe, ihre Truhe stehe am Fußende und sei niemandem im Weg. Bei diesem „es geht“ wurde ihr schwerer ums Herz als beim Gerüttel unterwegs. Ihr eigenes Hinterzimmer war zwar alt, doch wenigstens musste sie dort nicht einmal den Platz für eine Truhe genau berechnen. Ihre Tochter blieb daheim nur zwei Nächte, lebte hier aber Jahr um Jahr so beengt. Wie konnte sie trotzdem sagen, sie habe ihre eigene Ordnung?

Sie wollte für die beiden aufräumen und hob eine leere Schüssel auf, aber A-Zhao sagte gleich, die sei für etwas vorgesehen und werde nachher noch gebraucht. Der alten Qin blieb nur, sich zu setzen. Plötzlich kam sie sich vor wie eine Anfängerin, die gerade erst gelernt hatte, Papier aufzukleben, und nichts anfassen durfte. Sie hatte ohnehin Angst, ihre Tochter könnte finden, dass ihr Besuch nur Umstände machte. Doch je mehr sie helfen wollte, desto weniger fand sie in Reichweite, wofür nicht schon jemand gesorgt hatte.

Xiaoman kam von vorn herüber, noch mit der Schminke von der Probe im Gesicht und mit Schweiß an der Stirn. Als sie ihre Mutter sah, fragte sie als Erstes, warum sie keine Nachricht geschickt habe. Frau Qin hatte sich die Antwort zurechtgelegt. Der Weg sei nicht weit, so alt sei sie auch wieder nicht, und warum müsse sie jedes Mal jemand abholen? Darum gehe es nicht, sagte ihre Tochter. Sie müsse heute noch singen, und wenn ihre Mutter einfach komme, habe vielleicht niemand Zeit für sie. Da sagte Frau Qin, sie brauche keine Gesellschaft. Sie könne einfach dasitzen und ihrer Tochter bei der Arbeit zusehen.

Xiaoman presste die Lippen zusammen und fragte vor den anderen nicht weiter. Sie nahm das Essen entgegen, roch einen Hauch Öl und schlug das Papier auf. A-Zhao nahm rasch das kleine Ölfläschchen heraus. Als die alte Qin sah, wie eingespielt die beiden waren, wurde ihr auf eine Weise beklommen, für die sie keine Worte fand. Die beiden konnten sich um etwas kümmern, ohne sich groß absprechen zu müssen. Sie selbst hatte dagegen wohlwollende Gaben aus ganz Liuwan hergetragen, und gleichgültig, wohin sie sie stellte, schienen sie im Weg zu sein.

A-Sheng kam zurück und stürzte sich auf das Bündel. Erst rief er nach seiner Großmutter, dann fragte er, was sie mitgebracht habe. Die alte Qin wollte ihn erst in die Arme nehmen, doch er hatte schon die neuen Schuhe ertastet und wollte vor Aufregung gleich die alten ausziehen. Xiaoman sagte, er solle sie noch nicht anprobieren. Gleich müsse er nach vorn, und auf dem Boden lägen noch nasse Tücher. Die alte Qin lächelte, nahm die Schuhe wieder an sich und sagte, später sei auch gut. Da rief Gu Ming ihn schon zu sich, um ihm ein kleines Klangplättchen zu zeigen. Das Wort „Großmutter“ wärmte den Raum nur einen Augenblick.

Beim Mittagessen ging alles hastig. Xiaoman aß im Stehen, Gu Ming sagte sich beim Essen seinen Text vor, und Lu Heniang angelte das letzte Stück eingelegtes Gemüse heraus und stritt noch darüber, wer es zuerst gesehen hatte. Frau Qin war das nicht gewohnt. Mehrmals wollte sie ihre Tochter bitten, sich zu setzen, doch alle anderen waren beschäftigt. Da mochte sie nicht ausgerechnet ihre eigene Tochter herausrufen. Azhao fand einen niedrigen Hocker für sie, wurde aber gleich wieder gerufen, um ein Tuch zu reichen. Mitten im Hof saß Frau Qin im Lärm des Essens und begriff zum ersten Mal, dass man im Haus seiner Tochter trotzdem ein Gast sein konnte, um den sich gerade keiner kümmern konnte.

Am Nachmittag musste Xiaoman auf die Bühne. Frau Qin wollte eigentlich im Hinterzimmer warten, doch A-Sheng zog sie mit. Wenn Großmutter schon da sei, könne sie sich doch nicht nur die Schuhe ansehen. Gao Shoucheng begrüßte sie höflich als Frau aus der angeheirateten Familie. Sie wehrte rasch ab. Ihr Schwiegersohn sei doch nicht mehr da. Bei dieser Anrede komme sie sich vor, als gehöre sie zu einer anderen Familie. Auch dem Truppenleiter war es peinlich. Er nannte sie nun Ladenbesitzerin Qin und bat sie, sich seitlich hinzusetzen, wo sie niemandem im Weg sei. Eintritt müsse sie nicht zahlen. Wenn schon jemand von den Ihren einmal zu Besuch komme, solle er nicht an der Tür stehen bleiben.

Als sie sich gesetzt hatte, floss auf der Bühne noch kein Wasser. Da waren nur zwei Bretter und ein Seil. Neben ihr erklärte Asheng eifrig, wo das Ufer und wo das Boot sei. Am liebsten hätte er ihr jede Stelle erklärt, über die er etwas wusste. Als ihre Tochter auftrat, hörte Frau Qin die Stimme des Kindes jedoch kaum noch. Xiaoman ging anders als sonst, und auch ihr Blick war ein anderer. Selbst durch die Schminke hindurch brachte ihre Stimme einen eher zum Innehalten als zu Hause.

Sie spielte die Mutter, die die Fährfrau fragen sollte, wohin sie gehe. Als die alte Frau Qin die Worte »Geh nicht« hörte, spannte sich sofort ihr Rücken an, als wüsste auf einmal der ganze Saal jedes Wort, das sie damals gesagt hatte. Xiaoman sah nicht zu ihr herüber. Ihr Blick lag auf A-Heng. Im Publikum lachte aber jemand und sagte, diese Mutter wolle mit Worten bestimmen, lasse ihrer Tochter mit den Füßen aber doch den Weg frei. Die alte Frau Qin wusste nicht, ob da jemand im Namen ihrer Tochter über sie lachte. Ihre Finger pressten eine tiefe Falte in den Taschenriemen auf ihrem Schoß.

Gegen Ende wurde die Stimme leiser, und plötzlich fand sie wieder, dass ihre Tochter gut sang. Es hatte nichts damit zu tun, ob sie ihr ähnelte. Eine Silbe war noch nicht ganz verklungen, da fing der nächste Atemzug sie schon auf, als könne man sich mit der Stimme allein an einem Ort halten, den niemand sah. Sie nahm sich vor, es Xiaoman nachher so zu sagen. Als ihre Tochter herauskam, blieb ihr Blick aber zuerst an dem weißen Fleck am Haaransatz hängen, und sie fragte, ob sich die dicke Schminke abends ganz abwaschen lasse.

Das Tuch in Xiaomans Hand hielt inne. Frau Qin merkte sofort, dass sie das Falsche gefragt hatte, und fügte rasch hinzu, wie kräftig ihre Tochter eben gesungen habe. Xiaoman lächelte kurz und sagte, laut allein genüge nicht. Die Stelle gelinge ihr noch nicht flüssig. Zwischen ihren Worten schien immer eine Lage Stoff zu liegen, und für jede war es ein anderer. Frau Qin sprach von der Mühe, die sie sah, Xiaoman aber hätte gern etwas anderes gehört. Frau Qin wusste nicht, wie sie es wieder gutmachen sollte, und fragte, ob die Rolle der Mutter leichter zu singen sei als die der Bootsführerin.

„Keineswegs“, antwortete Xiaoman knapp.

Frau Qin fragte nicht weiter, fragte sich aber wieder, ob ihre Tochter meinte, dass sie sich gleich einmische, sobald sie auftauche. Sie wollte ihr wirklich nicht die Hauptrolle verschaffen. Sie dachte nur daran, dass Xiaoman sich damals wegen des Singens so sehr mit ihr zerstritten hatte, dass sie von zu Hause fortging. Nun sang sie ausgerechnet eine Mutter, die ihre Tochter am Fortgehen hinderte. Es kam Frau Qin vor, als sei die Tochter im Kreis gegangen und wieder bei ihr angekommen. Sie wartete, bis die anderen fort waren, und fragte schließlich, ob die Worte schon in der ursprünglichen Fassung gestanden hätten oder ob Xiaoman sie später selbst hinzugefügt habe.

Xiaoman sah sie an und sagte, dieser Akt sei nicht eigens wegen ihrer Familienangelegenheiten einstudiert worden. Großmutter Qin wurde heiß im Gesicht und sagte schnell, so habe sie es auch nicht gemeint. Sie hatte daran gedacht, konnte es aber nicht zugeben, aus Angst, dann sähe es aus, als richte sich alles, was die Tochter tat, gegen sie. Xiaoman faltete das Tuch zusammen und fragte, wo sie heute Nacht schlafen werde. In ihrem Zimmer sei wirklich kein Platz für ein weiteres Schlafbrett; nach einem Gasthausbett könne man noch rechtzeitig fragen.

Erst dieser Satz traf die alte Qin wirklich. In Liuwan hatte sie ihrer Tochter das Bett überlassen und selbst im vorderen Zimmer geschlafen, immer darauf bedacht, sie bloß nicht merken zu lassen, wie ungern sie das tat. Hier gab es nicht einmal ein vorderes Zimmer. Fast hätte sie gesagt, sie brauche keinen Platz, sie könne die Nacht auch im Sitzen verbringen. Dann sah sie die neuen Kostüme neben A-Shengs Bett und A-Zhaos Truhe, die am Fußende des Bettbretts stand, und schluckte die Worte hinunter. Hier fehlte es nicht am Willen, Platz zu machen. Wer Platz machte, musste dafür den Nachtschlaf von jemandem opfern.

Beim Hinausgehen sah Frau Qin, dass an der gemeinsamen Lampe unter dem Vordach eine Bambusstrebe schief saß und das Papier ein wenig eingedrückt war. Fast hatte sie schon die Hand ausgestreckt. Dann dachte sie an die Schüssel, die sie vormittags nicht hatte anrühren dürfen, und fragte Azhao zuerst, wer für die Lampe zuständig sei. Als sie hörte, dass sie der Halle gehörte, bat sie Azhao nur auszurichten, dass innen eine Stützstrebe locker sei. Wenn man die Lampe reparieren lassen wolle, könne sie sie sich morgen ansehen. Alles auszutauschen sei unnötig. Azhao sagte es zu, ohne sie eigens zu loben. Immerhin gab es jetzt auch hier etwas, worüber Frau Qin mit Gewissheit Auskunft geben konnte.

Azhao bot an, sie zum Gasthaus zu bringen. Großmutter Qin sagte, sie finde allein hin, drehte sich vor der Tür aber noch einmal um und fragte, in welcher Richtung es liege. Azhao führte sie über die Straße bis zum Eingang und ließ sie selbst nach dem Preis fragen. Großmutter Qin bezahlte eine Nacht. Bei acht Wen war sie beinahe erleichtert, dass es genauso viel kostete wie in Sangqiao. Wenigstens musste sie nicht alles neu lernen. Azhao stellte das Bündel ab und sagte, sie werde sie zum Abendessen holen. Die Alte nickte und sagte diesmal nicht mehr, sie solle sich keine Mühe machen, als hinge ihr ganzer Stolz daran.

Als überall die Lampen brannten, kam Xiaoman noch einmal vorbei. Sie brachte eine kleine Schale mit warmem Essen und hatte es immer noch eilig. Als ihre Mutter sie bat, sich zu setzen, setzte sie sich nur halb auf den Sitz und fragte nach den Schuhen. Morgen früh solle A-Sheng sie anprobieren, damit der Junge heute Nacht wieder ruhig schlafen könne. Ihre Mutter hätte sie gern noch ein Weilchen dabehalten, fragte aber, wie viele Vorstellungen morgen anstünden. Zwischen den beiden Vorstellungen habe sie Zeit, antwortete die Tochter. Dann stand sie schon wieder auf und erinnerte sie daran, die Tür von innen zu verriegeln. Nachts seien viele Gäste da.

Die alte Frau Qin begleitete sie bis in den Gang und sah zu, wie der graue Rücken in eine andere Gasse einbog, ehe sie ins Zimmer zurückkehrte. In ihrem Bündel lag noch ein halber Bohnenfladen, den sie für ihre Tochter aufgehoben hatte und der ein wenig nach Öl roch. Sie löste das äußere Papier und probierte einen kleinen Bissen. Der Fladen war noch gut, nur nicht mehr ganz so, wie er gewesen war, als sie ihn zu Hause eingepackt hatte. Sie saß bei der kleinen Lampe im Gasthaus, aß langsam die harte Ecke und hörte die anderen Gäste kommen und gehen. Sie dachte nicht mehr darüber nach, von welchem Fenster aus sie den Fluss sehen konnte.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch entstand mit Unterstützung von KI als erweiterte Ausarbeitung auf Grundlage von Zhang Ruoxus „春江花月夜“ (Frühlingsfluss, Blüten, Mond und Nacht) und der eigenständigen Kurzgeschichte „借灯还舟“ (Eine Laterne leihen, ein Boot zurückbringen). Figuren, Geografie und Ereignisse sind frei erfunden. Es handelt sich weder um eine übertragende Nacherzählung des Gedichts noch um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Dreimal ein Preis fürs Boot
  2. Die Bronzetafel und die leere Fähre
  3. Das Fenster des Laternenladens
  4. Der Weg in der Bambuskiste
  5. Zwei Etappen auf dem Wasser
  6. Wer die Nähte auftrennt
  7. Kleider auf der Bühne und Kleider am Leib
  8. Der freie Platz neben der Trommel
  9. Die Lampe zurück auf den Ladentisch
  10. Der Name einer Frau, die längst eine Familie hat
  11. Ein neues Stück in der Südhalle
  12. Der Fahrschein für den neunten Tag
  13. Eine Frühlingszwiebel hinter der Tür
  14. Wer schließt nachts das Fenster
  15. Zwei Chi Stoff, noch nicht ganz aufgetrennt
  16. Ein halber Monat mit dem Mietboot
  17. Das Geräusch eines Bettbretts
  18. Das Armloch noch einmal öffnen
  19. Die Flut im vierten Monat
  20. Ein ganzer Akt aus dem Zuschauerraum
  21. Die zweite Mahlzeit in Lanting
  22. Der Preis der kleinen Schuhe
  23. Wind zieht hinter dem Vorhang vorbei
  24. Die Tempelbühne zog ans Wasser
  25. Die zurückgezogene Aufführung
  26. Stiche, die jemanden halten
  27. Zwei Schilder am Bug
  28. Soll das Kind mitgehen?
  29. Die ausgeschlagene Fahrkarte
  30. Das alte Stück, in der Sommerhitze neu geprobt
  31. Erst ansehen, dann antworten
  32. Das Gewand persönlich übergeben
  33. Eine Tür am Laternenschrank bleibt offen
  34. Noch einmal über den Fluss
  35. Der letzte Faden der Herbstaufführung
  36. Die Lampe muss nicht die ganze Nacht brennen

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