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Ein Buch in der Hand

Reise- und Gesellschaftsroman im Stil des alten China

Ein ganzer Akt aus dem Zuschauerraum

Ku Wuji · Mit KI verfasst · 12110 Zeichen · ca. 11 Minuten

A-Zhao zahlte zehn Wen für einen Platz an der Seite der Südhalle. Gao Shoucheng erkannte sie und fragte zuerst, ob sie vergessen habe, wo ihr Platz sei. Als er hörte, dass sie einen ganzen Akt von Anfang an sehen wollte, meinte er, sie könne doch auch von hinten zusehen und brauche diesen Platz nicht zu belegen. Sie legte das Geld sicher hin und sagte, hinten rufe immer jemand nach ihr. An der schönsten Stelle wühle sie dann wahrscheinlich gerade in einer Kleidertruhe. Der Truppenleiter sah sie einen Augenblick an und nahm das Geld. Er schärfte ihr aber noch ein, wenn wirklich eine Hand fehle, dürfe sie nicht so tun, als kenne sie sie alle nicht.

Als sie sich setzte, stellte sie fest, dass die Bühnenöffnung schmaler wirkte als vom Hinterraum aus. Sobald vor ihr ein Kopf schwankte, war der halbe Liu Sheng verschwunden. Lu Heniang kam jedoch von der anderen Seite heraus; ihr Gewandsaum glitt zuerst über das Hanfseil, und plötzlich schien dort wirklich ein Ufer zu sein. Azhao hatte geglaubt, die Zuschauer sähen lauter Dinge, die sie drinnen schon gesehen hatte. Nun, von der anderen Seite aus, fiel selbst das Licht an anderen Stellen auf die Ärmel.

Neben ihr saß eine Bohnenverkäuferin mit ihrer kleinen Tochter. Die Kleine fragte unablässig, wann es ins Wasser gehe. Die Frau zeigte auf die Fuge zwischen den Brettern und sagte, da sei es doch. Das Kind glaubte ihr nicht. Da war doch gar kein Wasser. Gerade da stieg Gu Ming auf die beiden Bretter. A-Heng setzte die Stakstange auf, er schwankte übertrieben, und am Bühnenrand lachten die Leute. Das Kind aber packte sofort seine Mutter, aus Angst, er würde hineinfallen. A-Zhao lachte mit. Erst danach merkte sie, dass sie denselben Fluss gesehen hatte wie das Kind, das eben noch nichts als eine Bretterfuge erkannt hatte.

Diesmal sah sie auch darauf, was neben den schönen Drehungen geschah. Vor Gu Mings Auftritt hatte man die Bänder des Obergewands hinter dem Vorhang auf die Seite gelegt, an der er sie leichter greifen konnte. Beim Abgang stand jemand bereit, ihn zu empfangen und ihm als Erstes den Bambusstaken abzunehmen. Vor einer langen Gesangszeile tat Lu Heniang erst einen Schritt, um den Atem tief sinken zu lassen. Wenn der Perlenschmuck ihren Gewandsaum festhielt, kam ihre Schulter einen Augenblick später nach als sonst. Azhao wurde beim Zusehen unruhig und griff nach dem Papier, hielt aber auf halbem Weg inne und sah sich erst die ganze Passage an.

Als beim Szenenwechsel die Stiefel gewechselt wurden, lachte plötzlich ein Kind am Bühnenrand und sagte, die Füße des Gelehrten schauten beide nach innen. A-Zhao sah hin. Tatsächlich waren die falschen Stiefel gegriffen worden. Gu Ming trug zwei linke Stiefel aus verschiedenen Paaren. Gao Man streckte hinter dem Vorhang schon hastig die Hand aus, doch Lu Heniang hielt Liu Sheng zuerst die Stakstange quer vor und fragte den Herrn, ob er sich vor der Abreise womöglich auch die falschen Füße geliehen habe. Gu Ming sah hinunter, lachte selbst und ging gleich in die Hocke. Er zog einen Satz in die Länge, der eigentlich rasch gesprochen werden sollte, bis ihm von drinnen der rechte Stiefel gereicht wurde. Dann wechselte er ihn unter dem Saum seines Gewands. Das Kind lachte noch mehr, und seine Mutter hielt es rasch fest, damit es sitzen blieb. A-Zhao hatte gedacht, jetzt würde das Spiel gewiss ins Stocken geraten. Doch auf der Bühne wie im Zuschauerraum schien es, als hätten alle noch einen Schritt gemacht und befänden sich immer noch an jenem Ufer, das es gar nicht gab.

Im alten Schlussbild kehrte Liu Sheng noch immer in prächtigen Kleidern zurück. Er sagte, er wolle die Fährfrau an Land holen, damit sie fortan nicht mehr im Nachtwind stehen müsse. Neben A-Zhao klatschte die Bohnenverkäuferin plötzlich kräftig Beifall. So sei es richtig, sagte sie. Wenn man jemanden so lange leiden sehe, müsse am Ende doch etwas Gutes für ihn herausspringen. Ihre Tochter fragte aber, wer dann das Boot bekomme. Die Frau sagte, ein Kind müsse sich nicht um alles kümmern. A-Zhao hörte zu und hielt die Frau nicht gleich für jemanden, der das Stück nicht verstand. Sie dachte daran, dass auch die alte Qin beim Anblick ihrer Tochter im grauen Gewand zuerst gewollt hatte, dass sie nicht länger dem Wind ausgesetzt war.

Ein Stück kann wohl kaum für alle dasselbe Glück vorsehen. Doch wenn es gar nicht erst zeigt, worauf die Leute hoffen, sondern nur einen raffinierten Schluss hinbekommt, wachsen einem die zehn Wen für den Eintritt auch nicht von selbst wieder zu. Azhao behielt den Gedanken für sich und nahm ihn nicht als Beweis, dass sie das Theater verstanden hatte. Sie sah, wie Gu Ming Aheng die Hand reichte und Lu Heniang sie wie immer ergriff. Im Publikum wurden die Stimmen auf einmal lebhaft. Auf den Gesichtern der Darsteller lag jedoch einen Augenblick lang eine Müdigkeit, die sich nicht ganz mit der Freude deckte.

Als das Publikum gegangen war, kehrte sie hinter die Bühne zurück. Gao Man reichte ihr ein Bündel Kostümbänder zum Überprüfen. Dass sie eine Karte gekauft hatte, enthob sie also nicht für den ganzen Tag der Arbeit. A-Zhao nahm das Bündel und sah sich zuerst die Innenseite des Obergewands von eben an. Im Futter war Schweiß, die Ärmelaufschläge waren trocken. Erst als sie den Stoff befühlte, merkte sie, dass die Hitze, die sie dem ganzen Kleidungsstück zugeschrieben hatte, sich an jeder Stelle anders bemerkbar machte. Wenn sie überall Futter einnähte, nur damit das Gewand auf den ersten Blick schön in Form blieb, würde sie der Trägerin bloß eine weitere Lage Mühe aufbürden.

Als Lu Heniang sie mit gesenktem Kopf den Stoff befühlen sah, fragte sie, ob heute wohl alle im Zuschauerraum gefunden hätten, dass sie hübsch aussah. A-Zhao war auf die Frage nicht gefasst und sagte zuerst ja. Dann sagte sie, ihr sei nur aufgefallen, dass Lu Heniang an einer Stelle die Schulter langsamer drehte als sonst. Die Frau hörte sofort auf zu lächeln, nahm die Perlenkette vom Kragen und sagte, du weißt dir auch das Unangenehmste herauszusuchen. Bei allem Ärger hielt sie A-Zhao die Perlen trotzdem hin, damit sie das Gewicht prüfte, und fragte, ob sie denn nun schwer seien.

Schwer war sie. Doch Azhao sagte nicht gleich, die Perlenkette müsse ab. Lu Heniang sah auf ihren Glanz mit einem Blick, der darin offenbar mehr als eine Last sah. Wenn man die Perlen an der sichtbaren Seite des Kragens befestige und sie beim Armheben nicht alle mitgezogen würden, sagte Azhao, zögen sie vielleicht etwas weniger. Wie sie es machen sollte, wusste sie selbst noch nicht. Sie hatte vom Zuschauerraum aus nur gesehen, dass die Perlen die ganze Zeit zitterten. Lu Heniang schnaubte leise und sagte, natürlich wisse sie, dass die Perlen zitterten. Das Publikum sehe das auch gern.

In diesem Augenblick kam Herr Du mit einem bemalten Lackkästchen herein. Zum Geburtstag seiner Mutter wollte er zwei Szenen aufführen lassen und hatte eigens Lu Heniang als Aheng ausgewählt. Das bisherige Kostüm war ihm zu schlicht, deshalb hatte er zwei schwerere, glänzende Schmuckstücke ausgeliehen. Im Saal gebe es viele Lampen, und in ihrem Licht werde das erst richtig festlich aussehen. Als Gao Shoucheng hörte, dass es um eine private Aufführung ging, bot er ihm gleich einen Sitzplatz an. Lu Heniang, die sich eben noch die Schulter gerieben hatte, strich sich das Haar an den Schläfen wieder glatt. Sie ging nicht einfach weg, nur weil sie gerade gesagt hatte, dass sie müde sei.

Im letzten Drittel des Monats musste sie hundertachtzig Wen Miete nachzahlen. Wenn die Einnahmen aus dieser Vorstellung wie vereinbart aufgeteilt wurden, bekam sie neunzig und musste den Rest wenigstens nicht ganz aus ihren Ersparnissen nehmen. Azhao wusste, dass dieses Geld kein beiläufiges Trinkgeld war. Sie wusste auch, dass das Zimmer eine Tür hatte, die Lu Heniang hinter sich schließen konnte, und dass sie sich dort nicht jede Nacht mit mehr als zehn anderen um einen trockenen Platz streiten musste. Lu Heniang mochte schöne Dinge und mochte diese Tür. Was da vor ihr im Kästchen lag, übte nicht bloß Druck auf sie aus.

Kaum war der geliehene Glitzerschmuck probeweise befestigt, zog es den Kragen nach hinten. Ladenbesitzer Du betrachtete sie aus einiger Entfernung und sagte, das sehe gut aus, als sei ihr Glück zuteilgeworden. Lu Heniang drehte sich lächelnd einmal herum und schaute selbst zuerst in den Spiegel. Dann nahm sie die Stakstange und ging die gewohnten Schritte. Beim ersten Mal ging es noch. Als sie beim zweiten Mal die Schulter wechselte, drückten die Schmuckplättchen gegen den Gewandaufschlag. Sie musste erst den Kragen ein wenig lockern, und der letzte Ton blieb kürzer als eben noch.

Azhao streckte die Hand aus, um zu helfen, doch Lu Heniang sagte gleich, sie solle nichts anfassen. Sie versuche es noch einmal selbst. Sie wollte nicht gleich für zimperlich gehalten werden, wenn sie das Gewicht erwähnte. Noch weniger wollte sie, dass die neue Kostümschneiderin etwas, das Herr Du schon gutgeheißen hatte, für untauglich erklärte, bevor sie überhaupt richtig darin gesungen hatte. Beim dritten Versuch brach sie mitten im Gesang selbst ab, nahm eines der Schmuckstücke ab und legte es zurück ins Kästchen. Herr Du fragte, warum eines fehle. Sie erwiderte, damit könne sie nicht gut singen. Dieses Stück bleibe weg.

„Dann sing im Stehen“, sagte Ladenbesitzer Du. „Unser Saal ist auch nicht breit.“

Lu Heniang antwortete nicht sofort. Natürlich konnte sie auch im Stehen singen. Doch wenn sie in dieser Szene nur dastand, würde Aheng wirklich zu einem Gegenstand, dessen Glanz man bestaunte, und von den Schritten im Boot, die Lu Heniang so gut beherrschte, bliebe nichts. Außerdem hörte man beim Singen im Stehen die leichte Müdigkeit in ihrer Stimme am deutlichsten. Ihr ging es also auch um etwas anderes als um den richtigen Grundsatz. Schließlich sagte sie, die Schritte im Boot könne man nicht ganz streichen. Wenn der ganze Schmuck unbedingt ans Kostüm müsse, sollten sie eine andere Szene wählen, die jemand anderes übernehmen könne.

Gao Shoucheng stand mit finsterer Miene daneben. Azhao dachte, er werde Lu Heniang umstimmen wollen. Doch er fragte Herrn Du zuerst, welchen Teil seine Mutter gern sehe. Der sagte, sie sehe gern, wie der Gelehrte zu einem Amt komme und Aheng mit nach Hause nehme. Auf einen bestimmten Schritt bestehe sie wohl nicht. Sie probierten es zweimal hin und her und halbierten den glänzenden Schmuck. Herr Du sagte jedoch, da sie sich nicht genau an seine Vorgabe hielten, könne er auch nicht die ursprüngliche Belohnung zahlen. Lu Heniangs Anteil sank um dreißig Wen. Ihr Blick wurde mit einem Mal kalt. Das Schmuckstück hängte sie trotzdem nicht wieder an.

Nachdem die Gäste gegangen waren, lobte im Hof niemand ihre Standhaftigkeit. Gao Shoucheng sagte nur, da es ihre eigenen dreißig seien, werde es so gemacht, wie sie gesagt habe; die Auftrittsanteile der anderen blieben unverändert. Lu Heniang nickte und fragte A Zhao dann erbittert, ob sie es gesehen habe: Sie solle nicht glauben, dass die Leute vor der Bühne jedes Mal mehr zahlen wollten, nur weil man etwas mehr für einen schönen Anblick tue. A Zhao wollte erst sagen, das habe sie gar nicht geglaubt. Doch sie hatte noch nicht einmal ein einziges neues Gewand fertig und wusste nicht, wo sie sich rechtfertigen sollte. So verstaute sie nur die halbe Kassette mit dem Schmuck ordentlich.

Plötzlich lachte die Frau und sagte, du bist ja nicht gekommen, um dir mein Klagen anzuhören. Geh deiner Arbeit nach. A-Zhao hob den Kopf und sah unter ihrer Haarnadel einen blassroten Strich. Sie fragte, ob es sehr wehtue. Lu Heniang tastete danach, sagte erst nein und nach einer Weile doch, ein bisschen. Wenn Gu Ming morgen frage, solle A-Zhao sagen, sie habe zu eifrig geprobt. Sonst dichte er ihr wieder eine Späßchennummer über eine verlorene Haarnadel. Sie lachte als Erste, und A-Zhao lachte mit. Jetzt lachten sie über etwas anderes als darüber, wer auf der Bühne die wenigsten Fehler machte.

An jenem Abend wartete Azhao, bis alle gegangen waren, und lieh sich ein altes Futter, um die Falten auszuprobieren. Den neuen Stoff rührte sie nicht an. Sie faltete dasselbe Stück in drei Lagen, legte es sich über die Schulter, nahm die Falten wieder heraus, bis nur eine Lage übrig war, und ging ein paarmal mit ausgestrecktem Arm hin und her. Der Unterschied ließ sich nicht schon beim ersten Auflegen zuverlässig beurteilen. Der Stoff war alt, und sie bewegte sich anders als eine Schauspielerin. Sie konnte nur notieren, was sie gespürt hatte, und am nächsten Tag Xiaoman fragen. Zum ersten Mal ließ sie einen Einfall eine Weile unfertig liegen, ohne ihn hastig so zuzuschneiden, dass sie ihn als eigenen Erfolg vorzeigen konnte.

Als Xiaoman zurückkam und sie probieren sah, nahm sie den Stoff und deutete auf eine dickere Stelle an Azhaos Schulter. Hier müsse sie nicht so viel stehen lassen wie auf der anderen Seite. Azhao fragte, wo man den Knoten verstecken solle, wenn es beim Umziehen schnell gehen müsse. Xiaoman gab ihr nicht gleich die Antwort. Erst sollte sie das Gewand selbst anziehen und selbst öffnen. Azhao tastete diesmal lange mit der linken Hand hinter ihrem Rücken herum und bekam immer nur Stoff zu fassen, bis sie vor lauter Ärger laut lachen musste. Xiaoman lachte mit und sagte erst danach, bei ihrem ersten Versuch habe sie sich ganz genauso selbst festgebunden.

Sie probierten drei Knoten. Nur einen konnte man in der Eile gleich ertasten, ohne dass er vorn auf der Bühne leicht zu sehen war. Azhao traute sich immer noch nicht zu sagen, damit sei es getan. Xiaoman schlug vor, Lu Heniang das Kleid morgen anprobieren zu lassen und sich nicht allein darauf zu verlassen, wie es mit den eigenen Händen ging. So ähnlich hatte sie es früher auch gesagt. Jetzt klang es für Azhao weniger danach, dass jemand Fehler suchte. Schließlich hatte sie eben selbst auf einem Stück Stoff herumgetastet und nichts gefunden.

Asheng schlief schon. Das leere Trommelgestell stand noch unterm Bett und klapperte leise, als sie sich umdrehte. Diesmal streckte sie gleich die Hand aus und klemmte das zusammengerollte Polstertuch fest, ehe Xiaoman wach wurde. Danach dachte sie, dass ihr das alte Gestell noch immer etwas ausmachte. Sie wusste jetzt aber, wo es stand und an welcher Stelle sie zuerst etwas tun konnte. Sie musste nicht jedes Klappern als Mahnung hören, sich bloß richtig zu benehmen. Unter dem Fenster hing das einlagige Futter zum Trocknen. Morgen früh musste sie es noch der Frau zeigen, die es tatsächlich tragen sollte.

· Ende des Kapitels ·

Dieses Buch entstand mit Unterstützung von KI als erweiterte Ausarbeitung auf Grundlage von Zhang Ruoxus „春江花月夜“ (Frühlingsfluss, Blüten, Mond und Nacht) und der eigenständigen Kurzgeschichte „借灯还舟“ (Eine Laterne leihen, ein Boot zurückbringen). Figuren, Geografie und Ereignisse sind frei erfunden. Es handelt sich weder um eine übertragende Nacherzählung des Gedichts noch um eine Biografie des Dichters.

Inhaltsverzeichnis dieses Buches · 36 Kapitel
  1. Dreimal ein Preis fürs Boot
  2. Die Bronzetafel und die leere Fähre
  3. Das Fenster des Laternenladens
  4. Der Weg in der Bambuskiste
  5. Zwei Etappen auf dem Wasser
  6. Wer die Nähte auftrennt
  7. Kleider auf der Bühne und Kleider am Leib
  8. Der freie Platz neben der Trommel
  9. Die Lampe zurück auf den Ladentisch
  10. Der Name einer Frau, die längst eine Familie hat
  11. Ein neues Stück in der Südhalle
  12. Der Fahrschein für den neunten Tag
  13. Eine Frühlingszwiebel hinter der Tür
  14. Wer schließt nachts das Fenster
  15. Zwei Chi Stoff, noch nicht ganz aufgetrennt
  16. Ein halber Monat mit dem Mietboot
  17. Das Geräusch eines Bettbretts
  18. Das Armloch noch einmal öffnen
  19. Die Flut im vierten Monat
  20. Ein ganzer Akt aus dem Zuschauerraum
  21. Die zweite Mahlzeit in Lanting
  22. Der Preis der kleinen Schuhe
  23. Wind zieht hinter dem Vorhang vorbei
  24. Die Tempelbühne zog ans Wasser
  25. Die zurückgezogene Aufführung
  26. Stiche, die jemanden halten
  27. Zwei Schilder am Bug
  28. Soll das Kind mitgehen?
  29. Die ausgeschlagene Fahrkarte
  30. Das alte Stück, in der Sommerhitze neu geprobt
  31. Erst ansehen, dann antworten
  32. Das Gewand persönlich übergeben
  33. Eine Tür am Laternenschrank bleibt offen
  34. Noch einmal über den Fluss
  35. Der letzte Faden der Herbstaufführung
  36. Die Lampe muss nicht die ganze Nacht brennen

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